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Aktuelle News


Rothaus RiderMan sticht mit der 17. Austragung in neue Dimensionen vor ! radrooTEAM startet erstmals beim diesem Mega-Event ! +++

3. Etappen, Gesamtwertung und German Cycling Cup stehen ab Freitag auf dem Programm
3. Etappen, Gesamtwertung und German Cycling Cup stehen ab Freitag auf dem Programm

Die Sauser Event GmbH arbeitet unermüdlich am Rothaus RiderMan und in diesem Jahr wird es nochmals einen ordentlichen Schub nach vorne geben. Der Rothaus RiderMan hat sich definitiv in der Radsportszene als eines der schönsten und besten Jedermann-Radrennen etabliert. In diesem Jahr ist dies deutlich spürbar, denn die Plätze auf der Expo waren noch nie so begehrt wie in 2016 Es wurde vieles umgebaut und optimiert, so dass die Ausstellerfläche 2016 nicht wieder zu erkennen ist. Auch die Startplätze und Übernachtungsmöglichkeiten sind so gefragt wie nie zuvor. Die Teilnehmerzahlen verzeichnen bereits jetzt ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr.

Bei einem der ältesten Jedermannrennen in Deutschland finden die antretenden Starterinnen und Starter alles was ihr Herz begehrt. „Die Rückmeldungen der Teilnehmer sind alljährlich derart positiv, dass man schon fast rot wird“, freuen sich die Veranstalterbrüder Kai und Rik Sauser von „Sauser Sport&Event Management GmbH“ aus Donaueschingen: „wir haben definitiv Profiniveau, nicht nur in Sachen Strecken, Streckenschutz, Orga, Betreuung und Verpflegung!“

Auch hier sticht das Rennen auf der Baar und im Schwarzwald hervor: Der Rothaus RiderMan ist das einzige Etappenrennen im Rahmen des „ German Cycling Cup“, der Deutschen Jedermannrennserie mit über 30.000 Startern, mit einem anspruchsvollen Einzelzeitfahren, professioneller Startrampe auf voll abgesperrter Strecke. Diese erste Etappe gegen die Uhr, die auch für Tagesstarter offen ist, hat es bei „“Vollgas“ über die 16 Kilometer und 200 Höhenmeter ganz schön in sich. Aber am Ende errechnet sich für jeden einzelnen Fahrer und  jede einzelne Fahrerin der Schwierigkeitsgrad über die eigene Geschwindigkeit. Auch die zweite Etappe, das erste von zwei Straßenrennen, benötigt Moral und  Beine. Mit 1.520 Höhenmeter auf einer Distanz von 102 Kilometern, die im Gegensatz zum Vorjahr leicht verändert wurden, geht es in den eigentlich lieblichen Schwarzwald. Die Schlussetappe am Sonntag, die dritte, für die sich wie am Freitag auch Tagesstarter anmelden können, misst 89 Kilometer und wächst auf 1.220 Höhenmeter im Profil. Buckelig, knackig, aber auch auch mal topfeben, die Rennsportler wissen es zu schätzen.

(Quelle & alle Infos auf www.riderman.de)


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Hier ein Bericht aus 2015 -TOUR MAGAZIN 11-2015
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radrooTEAM-NEWS: Formtest beim "Rhön-Special-Cup" in Vorbereitung auf die weiteren German Cycling Cup Rennen ! +++

27. Rund um RhönSprudel

Weyhers/18.09.2016 Das radrooTEAM in Selektion mit Manns, Hofeditz, Klee, Möller, Knierim, Schuffels, Müller, Richter, Appel und Schneider nutzte die Gelegenheit für eine Grundlagen-Trainingseinheit durch die herrliche Natur der Rhön. Glücklicherweise war der Tagesverlauf, mit zunehmend abgetrockneten Straßen, sehr wetterfreundlich gestimmt. Bestens ausgeschilderte Strecken, Verpflegungspunkte und ein stimmiger Ausklang mit Essen, Getränken und Ehrungen, rundeten die vom TSV Weyhers mitorganisierte Veranstaltung, zu einem perfekten Radsport-Tag ab. Optimistische Aussichten für die 21 gemeldeten radrooTEAM Fahrer für die kommenden GCC Veranstaltungen im Schwarzwald (www.riderman.de) und dem Münsterland Giro (http://www.muensterland-giro.de/)

 

 

Mit fast 10.000 Startern in einer Saison ist der „Rhön-Special-Cup“ hessenweit das größte regionale Rad-Event. Bereits seit 25 Jahren ist der MineralBrunnen RhönSprudel Hauptsponsor der Veranstaltungs-Serie; Co-Sponsor ist die Sparkasse Fulda.

 

RhönSprudel Logo

5 Vereine gestalten die Serie mit Streckenangeboten für Hobbyradler und Profis aus der gesamten Region und auch darüber hinaus. Rennrad-, Mountainbike- und Volksradstrecken sind Teil jeder Veranstaltung. Beim Serienauftakt in Bimbach besteht sogar die Möglichkeit zum Start bei einem der härtesten, wenn nicht sogar dem härtesten Radmarathon Deutschlands. Am Ende jeder Veranstaltung warten tolle Tombola-Preise der Sparkasse Fulda auf die Sportler und bei der Abschlussveranstaltung in Weyhers wird die erfolgreiche Teilnahme an allen 5 Veranstaltungen zusätzlich mit einem attraktiven Geschenk der Firma RhönSprudel belohnt. Auch für das leibliche Wohl der Starter/innen aus allen Altersklassen ist bestens gesorgt. Erfrischende Gratisgetränke der Firma RhönSprudel werden an allen Kontrollpunkten gereicht. Darüber hinaus stehen frisches Obst oder auch Kekse bereit. Streckenservice und Pannenhilfe an den Kontrollpunkten sind selbstverständlich.

 

Sparkasse Logo

Höhenmeterjunkies werden genau so belohnt wie Genussradler, dafür sorgen über 25 Jahre Veranstaltungs-Erfahrung. Regelmäßig überarbeiten die Vereine die angebotenen Strecken, damit auch den treuen Teilnehmern nicht langweilig wird. Ob als Vereins-Team, Firmenmannschaft, mit der Familie oder mit Freunden, gemeinsam geht es auf die angebotenen Strecken und das egal bei welchem Wetter. Ob bei strömendem Regen in Petersberg, bei 38 Grad an Pfingsten in Bimbach, bei Nieseldauerregen in Fulda oder einfach nur bei tollem Rhön-Wetter, immer kommen weit mehr als tausend Starter zu den beliebten Veranstaltungen. Auch in diesem Jahr ist die Tour “Rund um das Tal der kalten Lüder” wieder Bestandteil der Serie. – Wir freuen uns auf Euch!

Quelle: http://rhön-special-cup.com/


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Am kommenden Sonntag: Rhön-Special-Cup – Zum 27. Mal „Rund um RhönSprudel“+++

Wie bereits in 2015, fahren die radrooTEAM Fahrer am Sonntag den Rhön-Special-Cup mit der Abschlussfahrt in Weyhers,

wo es mittlerweile zum 27. Mal heißt „Rund um RhönSprudel“.

Hessenweit größtes regionales Rad-Event

"Mit derzeit 10.500 Startern in einer Saison ist der „Rhön-Special-Cup“ hessenweit das größte regionale Rad-Event. 

5 Vereine gestalten die Serie mit Streckenangeboten für Hobbyradler und Profis aus der gesamten Region und auch darüber hinaus. Rennrad-, Mountainbike- und Volksradstrecken sind Teil jeder Veranstaltung. Außerdem bieten zwei Vereine Radmarathonstrecken über 200 km an. Beim Serienauftakt in Bimbach besteht sogar die Möglichkeit zum Start bei einem der härtesten, wenn nicht sogar dem härtesten Radmarathon Deutschlands.

 

Am Ende jeder Veranstaltung warten tolle Tombola-Preise der Sparkasse Fulda auf die Sportler und bei der Abschlussveranstaltung in Weyhers wird die erfolgreiche Teilnahme an allen 5 Veranstaltungen zusätzlich mit einem attraktiven Geschenk der Firma RhönSprudel belohnt. Auch für das leibliche Wohl der Starter/innen aus allen Altersklassen ist bestens gesorgt. Erfrischende Gratisgetränke der Firma RhönSprudel werden an allen Kontrollpunkten gereicht. Darüber hinaus stehen frisches Obst oder auch Kekse bereit. Streckenservice und Pannenhilfe an den Kontrollpunkten sind selbstverständlich."

Quelle: http://www.rhön-special-cup.com

 (Musterabbildung ähnlich). Wer 4  Fahrten erfolgreich absolviert hat, erhält vom Veranstalter eine hochwertige radroo Allwetterjacke
(Musterabbildung ähnlich). Wer 4 Fahrten erfolgreich absolviert hat, erhält vom Veranstalter eine hochwertige radroo Allwetterjacke

WINDJACKE "classic" 

Ausstattungsmerkmale

Langer offener Reißverschluss  | Reflektionsdetails |  3- offene Rückentaschen (optional)  

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11.09.2016 +++ "Rund um das Stadttheater in Gießen" +++ radrooTEAM Fahrer mit zahlreichen Top 10 Platzierungen +++Hofeditz verteidigt Titel +++

Weiterer Formtest für die German Cycling Cup Rennen

In Vorbereitung für die anstehenden Rennen Bad Dürrheim und Münsterland Giro (German Cycling Cup) startete das radrooTEAM in Formation mit  Carsten Manns, Felix Ströder (beide radrooTEAM/RSV Bad Hersfeld), Domenik Weber (radrooTEAM/RSC Bimbach),  Mario Knierim und Mirco Holzhauer (beide radrooTEAM/MT Melsungen).

Domenik Weber: " Ein Podiumsplatz wäre drin gewesen !"

Carsten Manns : "4/5 fuhren wir in der Spitzengruppe, durch das Tempo jedoch konnten Felix und ich diese nicht halten und bildeten die 1. Verfolgergruppe. In der Mitte des Rennens kam noch Mario zu uns und wir arbeiteten bis kurz vor dem Zieleinlauf zusammen. Durch die letzte Kurve kam ich nicht optimal und möglicherweise bedingt durch die häufige Führungsarbeit in der Verfolgung ging im Zielsprint nicht mehr viel, was Platz 13 bedeutet. "

Insgesamt eine  Bilanz auf die sich bauen lässt;  mit den Plätzen 4, 7, 10, 11,13,ohne Sturz oder Ausfall, ein gutes Ergebnis.

 

Titelverteidigung erfolgreich

Domenik Hofeditz radrooTEAM/RSC Fuldabrück : "Das Straßenrennen in Dittershausen war für mich ein voller Erfolg!! Platz 1!"

Bedeutet, das der erste und zweite in der Wertung punktgleich sind, und Sonntag beim 3. Lauf wurde alles am Berg entschieden.

Mit dem abschließenden Bergzeitfahren ging die Mission Titelverteidigung in Erfüllung. Dazu reichte der dritte Platz in der Tageswertung.


Felix Ströder

Domenik Hofeditz

Carsten Manns

Domenik Weber

Mario Knierim

Mirco Holzhauer



Die Radsportgemeinschaft (RSG) Gießen und Wieseck hatte auch dieses Jahr alles bestens organisiert.

Wiedermal hieß es: Auf die Plätze- fertig- los beim Traditionsrennen um das Stadttheater in Gießen.

Auf dem 800 Meter langen Oval in der Gießener Innenstadt ging es rund und das von 9:30 Uhr bis 17 Uhr

Am Vormittag fanden die Wettbewerbe der Nachwuchsklassen mit Rennlizenz statt. Ein Fette-Reifen-Rennen startete um 11:20 Uhr Anfängern von sechs bis 14 Jahren hatten hier auch ohne Rennlizenz eine Startmöglichkeit. Um 11:35 Uhr waren dann 25 Runden für Jedermann Programm. Der Nachmittag stand im Zeichen der Senioren- und Juniorenrennen, es folgten die Elitefahrer der C-Klasse , im Anschluss dann die A- und B-Klasse. Insgesamt 325 Runden wurden an diesem Tag um das Stadttheater gefahren.


Domenik Weber (radrooTEAM/RSC Bimbach) aktuell auf Platz 24 in der Gesamtwertung des German Cycling Cup !


Im Portrait: Domenik Weber radrooTEAM / RSC Bimbach

Name: Dominik Weber

Geboren in/am: Fulda/1983

Lebt in: Hofbieber

Größe cm: 186 | Gewicht kg: 85

Hauptberuf: Verkaufsleiter

Meine Leidenschaft für den Sport: Mit 11 Jahren bin ich mit meinem Vater das erste Mal in den Radclub (RSC'77 Bimbach) gegangen. Das ist der Club in meinem Heimatdorf. Von dort an bin ich fleißig mitgeradelt. Das Rennrad bestimmte immer ein Teil meines Lebens und durfte zeitweise sogar mit in meinem Zimmer schlafen. Mit 13 Jahren habe ich mein erstes Rennrad vom Verein geschenkt bekommen. Ich weiß es noch genau, es war aus Stahl und es war rosa. Ja rosa. Aber das hielt mich nicht ab, mit 15 Jahren Lizenzrennen zu bestreiten. Dies hab ich gemacht, bis die Schule bzw. das Studium ernster wurden. Trotzdem bin ich in diesen Jahren immer wieder Jedermann-Rennen und RTF's gefahren. Vom Radsport war ich nie abzubringen. Und jetzt nutze ich die Chance, mit erstklassigen Teamkollege einige Radsport-Highlight zu bestreiten.

Meine stolzesten Momente im Sport: Sehr stolz auf mich war ich vor drei Jahren, als ich nach 5 harten Etappen bei Platzregen und Temperaturen bis 34 Grad das Ziel der Tour-Challenge unter den Top 100 erreicht habe.


Im Portrait: Domenik Hofeditz radrooTEAM / RSC Fuldabrück

Name: Dominik Hofeditz

Geboren in/am: Warburg/ 1982

Lebt in: Edermünde Haldorf

Größe cm: 175

Gewicht kg: 61

Hobbies: Radsport

Hauptberuf: Mitarbeiter Betriebstechnik

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Ich fahre seit 1997 Rennrad und Mtb, allerdings habe ich das Mtb die letzten Jahre stehen lassen und mich komplett auf die Straße konzentriert.Mir macht die Bewegung Spaß und man kommt immer mit neuen und netten Leuten in Kontakt. Ich denke, das dieses Team mich persönlich und sportlich weiter bringen kann, und meine neuen Teamkollegen auch von mir was lernen können.

Wenn wenn du erfolgreich sein willst, geht das nur mit einem starken Team, egal ob im Sport oder im Job!

Meine stolzesten Momente im Sport: Das war 2014, da habe ich den Ötztal Radmaraton in 8:32 gefahren.Und natürlich den Sieg (AK und Gesamt) 2013 auf dem Hockenheimring GCC.



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Kurzmeldung: 14 radrooTEAM Fahrer beim Eisenbergrennen des RSV Bad Hersfeld ! +++

Mit diesem Bergzeitfahren, ausgerichtet vom RSV Bad Hersfeld, wurde ein besonderes Sportevent auf dem höchsten Berg des Knüllgebirges etabliert. Strecke 4212m - 317 hm - Schnitt 7,5% - max. 13%!

Hier ein paar Impressionen vom 1. Bergzeitfahren auf den Eisenberg! Klasse Veranstaltung heute.

Nur das Wetter hätte besser sein können!




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radrooTeam Fahrer beim Alpen Klassiker/Öztaler Radmarathon ! +++ 238km | 5500 Hm| über 4000 Starter; Exclusiv-Berichte von Rene Hahn und Alexander Viebranz ! ++

Der Ötztal Radmarathon mit kräftezehrenden Steigungen, die den Fahrern alles abverlangte.Vier hohe Alpenpässe mit fast unvorstellbaren 5.500 Höhenmetern
Der Ötztal Radmarathon mit kräftezehrenden Steigungen, die den Fahrern alles abverlangte.Vier hohe Alpenpässe mit fast unvorstellbaren 5.500 Höhenmetern

Vom Ötztaler Gletscher ging die Runde ins Kühtai (2.020 m) hinunter nach Innsbruck und anschließend über den Brennerpass (1.370 m) nach Sterzing bis zum Jaufenpass (2.090 m) und als krönenden Abschluss dann das Timmelsjoch (2.509 m). Die beiden radrooTEAM Fahrer

Rene Hahn und Alexander Viebranz berichten hier ausführlich vom Renntag des 36. Öztaler Radmarathons.

Mehr als 4000 Radsportbegeisterte gingen am Sonntag den 28. August 2016 in die 36. Auflage des Ötztaler Radmarathons.

Mit 238 km und knapp 5500 hm einer der schwierigsten Marathon-Veranstaltungen in ganz Europa.

Die Strecke führte von Sölden(1.377 m) nach – Längenfeld – Umhausen – Oetz (820 m) – Kühtai (2.020 m) – Kematen (610 m) – Völs – Innsbruck (600 m) - Sonnenburgerhof – Schönberg – Matrei am Brenner – Steinach am Brenner – Gries a. Brenner – Brenner (1.377 m) – Sterzing – Jaufenpass (2.090 m) – St. Leonhard im Passeiertal – Timmelsjoch (2.509 m) und zurück nach Sölden (1.377 m).

Für mich klingelte um ca. 4.45 Uhr der Wecker und nach einem ausgiebigem Frühstück schmiss ich mich in meine Klamotten und es ging in die Startaufstellung.

Der Wetterbericht für den Renntag war eigentlich perfekt, leicht bewölkt-Temperaturen bis 28 Grad und evtl. Wärmegewitter für den späten Nachmittag waren vorhergesagt.

Pünktlich um 6.45 Uhr knallten die Kanonen des Ötztaler Schützenverein und der Start zum 36.Ötztaler Radmarathon war freigegeben.

Rasant ging es gleich hinunter nach Oetz und unten angekommen in den ersten Anstieg hinauf zum Kühtai, 18,5 km lang und 1200 hm waren dort zu bewältigen. Am Kühtai konnte ich einen sehr guten Rhythmus fahren und die Wattzahlen ließen auf einen guten Tag hoffen. Da es am morgen schon sehr warm war, hatten ich bis zum Gipfel meine beiden Trinkflaschen schon fast leer, so das ich an der Verpflegung kurz halten musste um mir Nachschub zu holen.

In Innsbruck angekommen konnte ich mich an einer ca. 50-60 Fahrer starken Gruppe hinauf zum Brenner festbeißen, mit einer Fahrzeit von 1.16.17 Std. und einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 30,043 km/h bewältigte ich den 39 km langen und mit 777 hm gespickten Anstieg hinauf zum Brennerpass. Dies sollte aber nur ein vergleichbar kleines Hindernis sein zudem was da noch kommen sollte.

Schnell ein paar Gels, Riegel und Getränke auffüllen und ab ging es in die Abfahrt nach Sterzing, dort erwartet mich das vorletzte Hindernis des Tages - 15,5 km lang - 1130 hm und Steigungen bis max. 12%.

Unten im Anstieg hat ich kurzzeitig Probleme meinen Tritt zu finden, aber nach 2 - 3 km konnte ich einen schönen flüssigen Rhythmus fahren und die Wattzahlen ließen mich auf ein gutes Ergebnis hoffen.

Wie auch schon am Brenner, füllte ich auch an der Labe am Jaufenpass nur meine Flaschen auf und steckte mir ein paar Riegel und Gels in die Trikottasche und stürzte mich in die Abfahrt hinunter nach St.Leonhard.

Dort angekommen schaute ich auf mein Garmin und der Blick auf die Fahrzeit von 6.23.17 Std. stimmte mich positiv eine Zielzeit von etwa 9.15 Std. erreichen zu können.

Der zweite Blick auf meinen Radcomputer war weniger erfreulich - 37 Grad und kaum ein Lüftchen das irgendwie zur Abkühlung beitrug.

Nach ein paar Kilometern merkte ich relativ schnell das mir die Hitze und Schwüle sehr zusetzt und dies spiegelte sich auch schnell in den Wattzahlen und der Trittfrequenz wieder. Mit nun mehr knapp über 200 Watt und einer Trittfrequenz von 60 quälte ich mich zur Verpflegung in Schönau.

Kurz einen Kuchen und zwei Becher Cola und dann nahm ich die letzten Kehren hinauf zum Timmelsjoch unter die Räder.

Je höher ich kam umso angenehmer wurden die Temperaturen und auch der Tritt wurde wieder etwas runder.

Mit einer Fahrzeit von 8.56 Std. fuhr ich am Himmelsjoch über die Zeitmessung und mir wurde klar das es mit meinem gesteckten Ziel wohl nichts mehr wird.

Aber meine Bestzeit von 2012 wollte ich dennoch unterbieten und so ging es mit Volldampf in die Abfahrt und in den kleinen Gegenanstieg zur Mautstation, wo ich noch einmal alles aus mir heraus holte.

Letztendlich kam ich mit einer Zeit von 9:30.56,1 Std. in Salden über die Ziellinie und hatte somit meine Bestzeit aus 2012 um knapp 10 min. verbessert.

Meine gesteckten Ziele habe ich zwar verfehlt aber ganz unzufrieden bin ich angesichts der schwierigen äußeren Bedingungen auch nicht ! Viel wichtiger ist eigentlich das ich gesund und munter wieder im Ziel in Sölden angekommen bin.

 

Sölden 4:30 Uhr raus aus den Federn und ab zum Frühstück.Nach dem frühstück habe ich mich dann fertig gemacht ,um frühzeitig am Start zu stehen. Start Schuss 6:45! Los geht´s zum 36. Ötztal-Marathon 238 km und 5500 hm .Trotz einem guten Gefühl, habe ich mich in der Startaufstellung noch gefragt:

 

,, WARUM tut man sich das eigentlich an? Ich habe doch gar keinen Bock auf die Quälerei !

 

Dieses laut ausgesprochen meint dann nur meine Bekannte : ,, Alex halt den Mund und hau einfach einen raus " Vom Start aus ging es runter nach Oetz, wo dann auch schon der erste Berg auf uns Verrückte wartete.Von Oetz zum Kühtai sind es 17,3 km und 1200 hm. Trotz ein paar Rampen, habe ich es meiner Ansicht nach gut Gemeistert in einer Zeit von 1:11,30.

Dann kam die Erholung nach Innsbruck, worauf der zweite Berg wartete .Von Innsbruck ging es für mich den Brenner Pass alleine hoch, über 38,2 km und 697 hm in einer Zeit von 1:13,47 Was mir bestätigte das meine Beine Top waren. Oben angekommen hieß es dann ,schnell Flasche füllen und runter zum Gasteig ,wo es dann aber auch gleichzeitig hieß Berg 3 hoch zum Jaufenpass .

 

Auch diese 21,6 km und 1130 hm bin ich gut hochgekommen in einer zeit von 1:12,48 . Ein Stück Erholung hatte ich dann bis nach St.Leonhard, durch eine sehr schöne Landschaft. Und dann hieß es Attacke!!! Ein letztes mal auf sehr gute Beine hoffen, denn nun ging es hoch zum Timmelsjoch 31,4 km und 1759 hm müssen geschafft werden .

2:12,28 hat die Zeit Messung angezeigt als ich den Kontrollpunkt überfuhr. 10 Minuten scheller als im letzten Jahr. Jawoll Beine Top.Dann noch einmal durch Schnaufen und runter nach Sölden ins Ziel.

 

Was für eine Atmosphäre. Es war nur Geil !!! und was soll ich noch sagen .
Ich hab es geschafft und bin Stolz auf mein Ergebnis .

Zeit 8:44,41 | Gesamt Platz 490 |AK Platz 251

Passt schon..... LG Alex


Rene Hahn- Bestzeit aus 2012 um knapp 10 min. verbessert
Rene Hahn- Bestzeit aus 2012 um knapp 10 min. verbessert


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Im Portrait: Mario Knierim, einer der jüngsten radrooTEAM Fahrer, kämpft sich erfolgreich zurück ins Renngeschehen ! +++

Calenberger Ronde 2016 in Bennigsen am 27.08.2016

Zum Abschluss meines Urlaubs habe ich mir noch ein interessantes Rennen in der Nähe von Hannover herausgesucht, um die Ergebnisse meines Trainings zu kontrollieren.
Eine sehr flache 11km-Runde (7 Runden) sollte zu bewältigen sein dachte ich mir im Stillen.
Nur hatte ich leider nicht dran gedacht, dass in Niedersachsen vorwiegend der Wind die viel größere Schwierigkeit ist.
So passierte es, dass ich schon in der ersten von sieben Runde Probleme bekam das Feld zu halten, als ich eine Windkante übersah.
Doch im Trainingslager hab ich wieder gelernt mich zu quälen und überstand die Situation...
Als ich mich umschaute, sah ich nur noch gut 50% der Teilnehmer um mich herum. Ein gutes Zeichen dacht ich mir, das Tempo wurde auch ein wenig langsamer.
Die nächsten Runden fuhr ich klug und positionierte mich mal hinten im Windschatten, mal in der Mitte des Feldes, so dass ich alle Tempoverschärfungen mitgehen konnte, bis zur fünften Runde.
Vier Fahrer sprinteten aus dem Feld hinaus und es riss eine ca. 20m große Lücke vor mir.
Mit zwei anderen Fahrern schaffte ich es aber dank guter Zusammenarbeit wieder das Loch zu schließen.
Im Sprint des noch ca. 30-Mann starken Hauptfeldes hielt ich mich dann aus Sicherheitsgründen zurück, wodurch ich am Ende 28. von ca. 130 Fahrern wurde.
Im Sprint der Ausreißer gewann Dirk Wettengel vom Merkur Cycling Team, der das ganze Rennen über souverän fuhr und sich somit den Sieg klar verdient hat.

Jetzt geht es wieder für mich mit der richtigen Motivation in die weiteren Rennen der Saison für das radroo TEAM.



Fahrerportrait:

Name: Mario Knierim

Geboren in/am: Homberg/Efze, 1990 | Lebt in: Knüllwald

Größe cm: 173 | Gewicht kg: 62

Hobbies: Sport, Wandern, Gitarre

Hauptberuf: Anlagenmechaniker im 2. Lehrjahr

Meine Leidenschaft für den Sport: Schon früh in meiner Kindheit wurde ich über meine Eltern an den Sport herangebracht. Zum Radfahren bin ich über eine Wette mit meinen Verwandten zur Konfirmation gekommen.Keiner hatte damals gedacht, dass mein Vater und ich vom bergigen Nordhessen bis an den Rhein nach Koblenz fahren würden. Kein Wunder, da ich in der Grundschule noch beinah durch den "Fahrradführerschein" gefallen wäre. So wurde diese Strecke schnell zu einem jährlichen Ritual. Die Distanzen von damals sind zum Glück kein Problem mehr, anspruchsvoller jedoch das Zeitmanagement, um Ausbildung, Familie und Hobby unter einen Hut zu bekommen.So wird schon einmal das Rennrad direkt mit zur Arbeit genommen, um bloß keine wertvolle Zeit zu verlieren. Die Belohnung dafür sind die schönsten Momente auf dem Rennrad, wodurch der stressige Alltag schnell zur Nebensache wird.

Meine stolzesten Momente im Sport: Meinen ersten und bisher einzigen Ötztaler Radmarathon gefinisht, dabei meine Grenzen ausgereizt und zum Teil auch überschritten, außerdem noch einen 2. Platz im Jedermannrennen der damaligen Edermünder Runde.


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radrooTEAM Fahrer am vergangenen Sonntag beim RAD RACE Bergfest am großen Feldberg ! +++ Spenden für die "Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V." ! +++

Gegen die Zeit auf den Feldberg

Der Große Feldberg war am Sonntag 28. August, Austragunsort des „We love cycling“-Festivals. Anlass ist der erste Jahrestag der Aufstellung der Stoppomaten, ein Zeitnehmer für die anspruchsvollen Höhenmeter. Die gesamte Veranstaltung mit den Teilnehmern unterstützen damit den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“

Über 300 Fahrer Starter

Mit dem Bergfest  in den einzelnen Rennklassen am Sonntag erfuhr das „We love Cycling“-Festival seinen sportlichen Höhepunkt: Von der Hohemark auf den Gipfel im Kampf gegen die unbestechlich tickende Uhr.

Der Große Feldberg , zwölf Kilometer Strecke und 580 Höhenmeter. Bei Weitem nicht die schwierigste Rampe im Taunus, aber immer eine Herausforderung. Insbesondere wenn sie rund um die Uhr gefahren wird.

Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.

Jede Fahrt wird mit dem Stoppomaten dokumentiert. Gespendet wurde nach eigenem Ermessen mit Wertschätzung und Startgebühren. Die Spenden kommen dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e. V.“ zugute. Jede Spende hilft und kommt dort an, wo sie gebraucht wird.

Domenik Hofeditz unter TOP100

Von den 310 gestarteten Fahrern erreichten die radrooTEAM Fahrer gute Platzierungen im vorderen Mittelfeld:

Carsten Manns  38 min 2sek. (Platz 122 ). Domenik Hofeditz  34 min 23 sek.(Platz 54) Felix Ströder 44min 52 sek (Platz 199)


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Der Ötztaler gilt als die inoffizielle Weltmeisterschaft der Marathon Fahrer; radrooTEAM Fahrer stellen sich dem Alpen-Klassiker ! +++

Der Ötztaler Radmarathon gilt als eine der sportlichsten Herausforderungen für Radsportler weltweit.

Am 28. August 2016 werden über 4000 Radsportler aus 15 Nationen in Sölden startbereit sein, wenn den Ötztaler  über 238 km zu bewältigen gilt, eine der schwersten und anspruchsvollsten Radmarathons der Welt. Die Startplätze sind limitiert, nur eine begrenzte Anzahl der Fahrer darf starten.

 

Ötztal, sehr schöne Gegend Tirols, trumpft mit kräftezehrenden Steigungen, die den Fahrern alles abverlangen wird:

Vier hohe Alpenpässe mit fast unvorstellbaren 5.500 Höhenmetern

Vom Ötztaler Gletscher geht die Runde ins Kühtai (2.020 m) hinunter nach Innsbruck und anschließend über den Brennerpass (1.370 m) nach Sterzing bis zum Jaufenpass (2.090 m) und als krönenden Abschluss dann das Timmelsjoch (2.509 m).

 

Sehr ambitioniert geht der radrooTEAM Fahrer Rene Hahn aus Oberzell an den Start und bestreitet nach wochenlanger Vorbereitung nun auch den Öztaler Radmarathon. Für den Saisonhöhepunkt ist es das Ziel, eine neue persönliche  Bestzeit aufzustellen.

 

Mehr Infos unter: www.oetztaler-radmarathon.com


Video: Die letzten Sekunden vorm Start

Es kann losgehen- alles bestens vorbereitet für den Start



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Hier noch der Zeitungsartikel aus der Hersfelder Zeitung vom größten Radrennen Europas. Heiko Katzler insgesamt fünftbester aller deutschen Fahrer ! +++




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TOP-MELDUNG: Heiko Katzler ‪#‎radrooteam‬ auf Platz 12 beim größten Radrennen Europas/ Euro Eyes Cyclassics/Hamburg ! +++

Mehrere tausend Starter +++

Es gewinnt der Schwede Gustavsson (Team Varberg) auf der 155km in einem packendem Sprinfinale auf der Mönckebergstraße +++

Weltmeister Christian Müller (merkur-druck.com) landet auf Platz 19 +++

Heiko Katzler (radrooTEAM) fünftbester Deutscher +++

 

"Gestern die SRM Watt Challenge gewonnen, heute 12. Platz (Altersklasse 3.) über die 155 km Distanz bei Europas größtem Radrennen. Sogar den amtierenden Jedermann Weltmeister habe ich hinter mir gelassen... Ich kann es noch gar nicht so recht glauben..."


Ein ausführlicher Bericht zu diesem Highlight folgt.
‪#‎doorout‬ ‪#‎argon18‬ ‪#‎brunox‬ ‪#‎radsport360‬

Mit John Degenkolb (Giant Alpecin)
Mit John Degenkolb (Giant Alpecin)
SRM Gewinner- 450Watt fast 10min
SRM Gewinner- 450Watt fast 10min
Mit Andre Greipel  (Lotto Soudal)
Mit Andre Greipel (Lotto Soudal)




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TRIATHLON: Kronberg beim Königreichtriathlon in Flieden; Schneider mit Teamsieg beim Heringer Triathlon ! +++



Fred Kronberg (radrooTEAM) : "Königreichtriathlon in Flieden, mein erster, habe ich überlebt und sogar besser wie ich dachte..."


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Der 27. Königreich Triathlon in Flieden! +++

Bei voraussichtlich besten äußeren Bedingungen findet am Sonntag der traditionsreiche Königreichtriathlon in Flieden statt.

Die Sprintdistanz lockt zum Ende des Sommers immer wieder viele Wettkampfathleten, wo auch in diesem Jahr 500 Meter Schwimmen im Fliedener Freibad , ca. 25 Radkilometer und eine anspruchsvolle 5,2 Kilometer-Laufstrecke auf die Teilnehmer wartet.

Der Skiclub Flieden ist traditionell der Ausrichter und sorgt für eine perfekte Organistation.

Über 120 Helfer gewähren einen reibungslosen Ablauf und versorgen die Athleten auch auf der Strecke reichlich.

Nach 2007 und 2012 stand Benjamin Hartmann (Gelnhausen) im vergangenden Jahr beim 26. Königreich-Triathlon zum dritten Mal ganz oben auf dem Treppchen. Mit weit über 100 Teilnehmern ist die Veranstaltung ein Highlight in der Region.

Zahlreiche Lokalmatadoren werden erneut um gute Platzierungen kämpfen.

Mit am Start, Fred Kronberg/radrooTEAM, der in der Klasse M50 mit der Startnummer 113, diese Herausforderung angeht.

Am Wettkampftag sind noch Nachmeldungen bis 8.30 Uhr möglich.

Weitere Infos/Anmeldung unter: http://www.koenigreichtriathlon.skiclub-flieden.de/2.html


TEAMBEKLEIDUNG für Frauen, Männer und Kinder im individuellen Wunschdesign



Weitere Infos unter : http://www.radroo.de/teambekleidung/


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VORSCHAU: Bei den EuroEyes Cyclassics werden rund 20.000 Radsportler, darunter 160 Weltklasse-Profis und ca 800.000 Zuschauer in der Hansestadt Hamburg sein !

Foto: IRONMAN®/Hamburg

Europas größtes Radrennen wird am 21. August erneut für Gänsehautstimmung in der Hansestadt Hamburg sorgen ! +++

Am kommenden Sonntag früh morgens gehen in der Hamburger Innenstadt ab zunächst die 20.000 Starter ohne Profilizenz auf die Streckenlängen. Programm sind drei unterschiedliche Distanzen über 60, 100 und 155 Kilometer, die zur Auswahl stehen.

Um 11.30 Uhr fällt dann in der Hamburger Innenstadt der Startschuss für die Profi Teams, das den gleichen 155 Kilometer langen Kurs unter die Räder nimmt wie zuvor die ambitionierten Hobbysportler. Beim einzigen World Tour-Rennen des Weltradsportverbandes UCI in Deutschland kämpfen 160 Fahrer aus 20 Teams um den prestigeträchtigen Sieg. An den SKODA Sprintwertungen können sich die sprintschnellsten Fahrer wichtige Extrapunkte sichern. Auch radrooTEAM Fahrer werden in der Elbmetropole beim größten Radrennen Europas auf der 155km Distanz teilnehmen.                                            Weitere Infos: http://www.hamburg-cyclassics.de/



ŠKODA mit starkem Radsportengagement
SKODA AUTO Deutschland ist seit vielen Jahren im Radsport national und international sehr präsent. U.a. eine Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und bei vielen deutschen Radrennen ist SKODA als Sponsor und/oder offizieller Fahrzeugpartner am Start. Hierzu zählen unter anderem die Deutschen Straßenradmeisterschaften. Zahlreiche Mitglieder des SKODA Veloteams mitumfasst das aktive Starterfeld der Rennen.


Fotos: IRONMAN®/Hamburg

Faszination Radsport. Trailer. Unbedingt anschauen.

Quelle: http://velothon.ironman.com




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Felix Ströder berichtet vom Start im 4er Firmenteam beim 24 Stunden-Radrennen am Ring ! +++

Über 500 TEAMS als 4-er Staffel gestartet

Weltweit einzigartig

 

Seit über 10 Jahren ist das 24h-Radrennen ein unvergleichliches

Erlebnis. Das Ambiente der Formel 1-Arena und die Herausforderungen der legendären Nordschleife machen das Tag-und-Nacht-Rennen weltweit einzigartig.

 

24h-Rennen entfachen eine ganz besondere Faszination. Die sportlichen und organisatorischen Anforderungen haben eine nicht alltägliche Herausforderung, nämlich Tag und Nacht Rad zu fahren. Das fordert uns nicht nur als Rennfahrer, sondern insbesondere das ganze Zusammenspiel als Teamwork. Das 24h-Rennen als TEAM ist damit nicht nur alleine Wettstreit auf dem Rad, sondern eben auch das Bewältigen der gemeinsamen Herausforderung. Nach 24 Stunden durch die „Grüne Hölle" gab es Höhen, Tiefen und viele glückliche Finisher.

Felix_Firmen TEAM
Felix_Firmen TEAM
Felix_radrooTEAM
Felix_radrooTEAM
Trikot flex_LINE
Trikot flex_LINE

Dieses Jahr habe ich die Herausforderung, nach einem Jahr Pause, erneut in Angriff genommen. Zusammen mit sieben weiteren Arbeitskollegen haben wir zwei 4er TEAMs gebildet. Übernachtet wurde in einem gemieteten Sprinter.

Nach dem Aufbau unseres Lagers am Freitagabend, haben wir zusammen gegrillt und Anekdoten der letzten Jahre ausgetauscht. Um uns optimal für die nächsten Stunden vorzubereiten, sind wir früh schlafen gegangen. Wie es mittlerweile schon fast Tradition am Ring ist, wurden wir in der Nacht vom Prasseln des Regens geweckt.

 

Mir schoss sofort der Gedanke durch den Kopf – „Warum tust Du Dir das immer wieder an????“

Aber der nächste Tag sollte mir diese Frage beantworten.

 

Am Samstag um 12:30 wurde das 24h-Rennen pünktlich gestartet. Ich ging als dritter Fahrer unseres TEAMs auf die Strecke. Es war trocken, sonnig und nicht zu warm. Mein Ziel in diesem Jahr war es sechs konstante Runden zu fahren. Daher bin ich die erste Runde locker und ruhig angegangen. Von einigen Startern wurde ich überholt, aber ich wusste das Rennen würde noch lang werden.

 

Leider kam es im Laufe des Rennens bei Fahrern beider 4er TEAMs zu gesundheitlichen Problemen. Mein TEAM Kollege musste nach der ersten Runde das Rennen abbrechen. Für uns bedeutete dies den Fahrplan ein wenig anzupassen. Nachdem ich meine beiden Nachtrunden 3&4 absolviert hatte, habe ich mich gegen 1:45h ins Bett gelegt, um ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Als ich um 7:30h aufwachte war einer der Kollegen bereits wieder auf der Strecke.

 

Leider hat die Zeit am Morgen nur noch für eine Runde gereicht, sodass ich mein Ziel von sechs Runden knapp verfehlte. Für mich und die Kollegen war es dennoch ein schönes Wochenende und ein Erfolg die 24h zusammen als TEAM, mit kleinen Ausfällen gemeistert zu haben. Um die sechs Runden zu schaffen, muss ich wohl nächstes Jahr wiederkommen…. ;-)




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ŠKODA Velorace Dresden/8.Lauf German Cycling Cup: radrooTEAM meistert den anspruchsvollen Rundkurs; Tuchfühlung zum Podium in der Teamwertung ! +++

Dresden. Am letzten Wochenende war Dresden fest in der Hand von insgesamt fast 2000 Radrennsportler, die von nah und fern zu diesem Highlight angereist waren. Beim Skoda Velorace 2016 durch und rund um die Dresdner Innenstadt behaupteten sich die radrooTEAM Fahrer hervorragend in diesen stark besetzten Radrennen, mit zahlreichen TOP 100 Platzierungen. Absolviert wurden die Streckenlängen 63 und 105 Kilometer mit jeweils 700 und 588 Startern auf einem sehr anspruchsvollen Rundkurs, der mit zahlreichen Bahnschienen, Straßenverengungen und Kurven gespickt war.

Mit Platz 4. in der Teamwertung, über die Königsdisziplin, überraschte das radrooTEAM erneut, setzte damit ein Ausrufezeichen und reihte sich bei dieser Tageswertung knapp hinter den langjährig etablierten Teams Merkur Druck, Bürstner-Dümo Cycling, Leeze-Biehler Team, in die obere Liga der besten Mannschaften im German Cycling Cup ein. Dirk Müller (15. Platz), Mirco Holzhauer (20.), Guido Richter (36.) und Dominik Weber (49.) sorgten für dieses erneut bärenstarke Ergebnis. Nur knapp dahinter fuhren Dominik Hofeditz (90.) und Heiko Katzler (92.) durch das Ziel. Auch Walter Appel präsentierte sich erneut in guter Form und platzierte sich auf Rang 145. Einzig Mario Knierim musste mit einer leichten Verletzung des Rennen aufgeben.

 

Obwohl aus dem hinteren Startblock C+ gestartet, belegte Stefanie Apel in Ihrem ersten German Cycling Cup Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,5km/H auf der 105km Distanz einen erstklassigen 14. Platz (AK Platz 5) in der Frauenwertung.

ŠKODA 105 km » Mannschaftswertung

Auch auf der 63km Strecke erreichten die vier Starter gute Ergebnisse. Marco Schneider (56. Platz) konnte bis zum Ziel in der Spitzengruppe mitfahren. Carsten Manns (132.), Max Mondel (142.) und Carsten Klee (288.) komplettierten den insgesamt 18 Rang in der Teamwertung. Pech hatte Max Mondel, der in einer Spitzkehre vom Rad gedrängt wurde und den Anschluss zur Spitzengruppe dadurch verlor. Dies verhinderte ein Ergebnis unter den TOP 70.

STEVENS 63 km » Mannschaftswertung

Erwähnenswert auch der Durchschnitt: In beiden Rennen brachten es die jeweiligen Spitzengruppen auf einen Schnitt von 44,0km/H.


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EILMELDUNG: radrooTEAM Platz 4 (Langdistanz); Überraschungen beim ŠKODA Velorace Dresden/8. Lauf German Cycling Cup; insgesamt über 1000 Starter ! +++

Mirco Holzhauer | Stefanie Apel | Dirk Müller | Heiko Katzler | Walter Appel | Carsten Manns | Domenik Weber | Mario Knierim | Guido Richter | Domenik Hofeditz

Max Mondel | Carsten Manns | Marco Schneider | Carsten Klee | (Thorsten Möller) | (Jürgen Peters)

Dresden fest in der Hand von insgesamt fast 2000 Radrennsportler, die von nah und fern zu diesem Highlight angereist waren. Beim Skoda Velorace 2016 durch und rund um die Dresdner Innenstadt behaupteten sich die radrooTEAM Fahrer hervorragend in diesen stark besetzten Radrennen, mit zahlreichen TOP 100 Platzierungen. Absolviert wurden die Streckenlängen 63 und 105 Kilometer mit jeweils 700 und 588 Startern auf einem sehr anspruchsvollen Rundkurs, der mit zahlreichen Bahnschienen, Straßenverengungen und Kurven gespickt war.

 

Die Wertungsstrecken zählten erneut für den German Cycling Cup (GCC), dessen Gesamtwertung aktuell Manuel Kirfel (Bürstner - Dümo Cycling Team) anführt. Hier im GCC sind über 9000 Radsportler gelistet und fast alle radrooTEAM Fahrer sind ziemlich weit vorne im ersten Drittel aller Starter platziert.

Das führende Feld kurz vor Ende der ersten Runde.
Das führende Feld kurz vor Ende der ersten Runde.

Mit Platz 4. in der Teamwertung, über die Königsdisziplin, überraschte das radrooTEAM erneut, setzte damit ein Ausrufezeichen und reihte sich bei dieser Tageswertung knapp hinter den langjährig etablierten Teams, wie z.B. Merkur Druck, Bürstner - Dümo Cycling, Leeze-Biehler Team, in die obere Liga der besten Mannschaften ein.

 

Obwohl aus dem hinteren Startblock C+ gestartet, belegte Stefanie Apel in Ihrem ersten German Cycling Cup Rennen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,5km/H auf der 105km Distanz einen erstklassigen 14. Platz (AK Platz 5) in der Frauenwertung.

Zieleinlauf
Zieleinlauf
Stefanie Apel
Stefanie Apel




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Vorschau: ŠKODA Velorace in der Elbmotropole Dresden ! +++ Das radrooTEAM startet mit 15 Fahrern im 8. Lauf des German Cycling Cup ! +++


Am kommenden Sonntag nehmen gleich 15 radrooTEAM Fahrer das Rennen in Angriff . Eine Zielankunft vor der schönsten Kulisse von Elbflorenz am Terrassenufer Vis-à-Vis dem Verlauf der Elbe erwartet sie.

Seit der Premiere 2013 zählt das SKODA Velorace Dresden zu den beliebtesten Sport-Events in Deutschland. Die tschechische Traditionsmarke hat die Radsportveranstaltung von Beginn an unterstützt und tritt 2016 zum vierten Mal als Namensgeber und Sponsor in der sächsischen Landeshauptstadt auf. Weit über 1000 Teilnehmer werden am 14. August in Dresden an den Start gehen.

 

8. Lauf im German Cycling Cup - der größten deutschen Rennserie

Zwei Distanzen der Serienwertung des 8. Rennens im German Cycling Cups sind Programm:  65 und 105 Kilometer

Das radrooTEAM friends geht mit folgender Aufstellung ins Rennen:

Marco Schneider, Max Mondel , Jürgen Peters, Carsten Manns, Carsten Klee

Die zwei weiteren radrooTEAM-Mannschaften mit:

Stefanie Apel, Heiko Katzler, Mirco Holzhauer, Dirk Müller, Dominik Hofeditz, Guido Richter, Walter Appel, Dominik Weber, Mario Knierim

 

Neuzugang Stefanie Apel bestreitet erstes Radrennen

Erstmals mit im Renneinsatz dabei, ist unsere neue radrooTEAM Fahrerin Stefanie Apel, die am Sonntag ihr Debüt auf dieser anspruchsvollen Strecke wagen wird.


Foto Roth
Dirk Müller im Meistertrikot/ Sachsentour 2006

Erinnerungen an die Sachsentour

Eine Zielanfahrt mit Traditionscharakter, denn sie erinnert an die 5. Etappe der jahrzehntelangen erfolgreichen Sachsentour. Teamkapitän Dirk Müller erinnert sich noch gut an seine Teilnahmen, einmal Sieg und zweimal Platz 3 seine Bilanz. So wurden auf Sachsens Straßen über Jahrzehnte hinweg die Topstars des Rennradsports begrüßt. Feierte bis 1989 das DDR-Radsport-Idol Uwe Ampler hier zweimal den Gesamtsieg (1986 und 1989), standen späterhin Elitefahrer wie unter anderem Dirk Müller (1995), Jens Voigt (1996), Fabian Wegmann (2003) oder Bert Grabsch (2008) ganz oben auf dem Treppchen.Bis zum Ende 2009 meldeten sich immer wieder Radsport-Stars zur Teilnahme an, so etwa Tony Martin (u.a. Weltmeister im Straßen-Einzelzeitfahren 2011-2013, 2012 Olympisches Silber in London), Mark Cavendish (u.a. Straßen-Weltmeister 2011) und mit Cadel Evens und Andy Schleck auch der Erst- und der Zweitplatzierte der Tour der France 2011. Aber auch die heutigen deutschen Top-Athleten Andre Greipel, John Degenkolb oder Marcel Kittel schrieben sich in die Starterliste der Sachsen-Tour ein.

Der anspruchsvolle Rundkurs in der attraktiven Innenstadt bietet sehr viel an Kultur mit Historie und Moderne, bei Start- und  Zielbereich, sowie an der Strecke selbst: Semperoper, Zwinger, Dresdner Schloss, Hofkirche, Erlweinspeicher, World Trade Center, Gläserne Manufaktur, Waldschlösschen-brücke/-tunnel, die drei Elbschlösser, Brühlsche Terrasse, Terrassenufer und Anlegestelle der Sächsischen Dampfschifffahrt sind die Highlights.



SKODA unterstützt den Radsport

SKODA engagiert sich bei zahlreichen hochkarätigen Radsportveranstaltungen, darunter die größten deutschen Jedermann-Rennen. Als Namensgeber und Fahrzeugpartner unterstützt SKODA den SKODA Velodom in Köln sowie die SKODA Velotour in Frankfurt am Main. Beim Velothon Berlin, den EuroEyes Cyclassics Hamburg und dem Sparkassen Münsterland Giro ist die Marke als Fahrzeugpartner aktiv. SKODA AUTO Deutschland pflegt zudem eine erfolgreiche Partnerschaft mit dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR).

 

Mit dem Fahrrad begann die Massenbewegung des Menschen. 1895 waren es Václav Laurin und Václav Klement, Gründerväter des heutigen Unternehmens SKODA AUTO, die eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav gründeten. Schon zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit den SKODA Werken aus Pilsen. Heute fühlt sich SKODA gleichfalls als 'Motor des Radsports' und war in diesem Jahr zum dreizehnten Mal Hauptsponsor der Tour de France.
Quelle: http://www.finanznachrichten.de/




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Das radrooTEAM in Elters. Gute Vorbelastung für das 8.GCC in Dresden ! +++


Herrliche Strecken - Viele Höhenmeter - Verkehrsarme Straßen - Hervorragendes Teamtraining

 

Das radrooTEAM nutzte die Gelegenheit, bei optimalen Wetterbedingungen und herrlicher Streckenführung durch die Rhön, für eine gemeinsame Trainingsausfahrt. Getroffen wurde sich diesmal in Hünfeld, um mit Anfahrt und Rückfahrt, für die weiteren Einsätze, wichtige Grundlagen Kilometer und auchTempohärte zu tanken.

 

Die Ochsentour in Elters wird im Rahmen des Hessisch-Bayrischen Radvierers jährlich ausgetragen.

 

Das Streckenprofil war mit einigen Höhenmetern und knackigen Anstiegen gespickt, insgesamt wurden über 100km/ 1500HM quer durch Naturschutzgebiete und verkehrsarme Strassen abgespult. Teamfahrer Thorsten Möller erreichte auf einer der zahlreichen Abfahrten erstmals die Rekord-Höchstgeschwindigkeit mit gemessenen 99,7km/h !


Insgesamt ein gelungener Tag und eine wichtige Trainingseinheit als Vorbelastung und Baustein, für die weiteren Saisonhöhepunkte.

Erstmals mit im radrooTEAM ELITE Outfit dabei, unsere neue TEAM-Fahrerin Stefanie Apel (RSV Bad Hersfeld), die das Tempo sehr gut mithielt und bei ihrem ersten Renneinsatz kommende Woche in Dresden, gleich über die 100km Strecke, ihr Debüt gibt.



Profis und Amateure auf dem Rad

37. Großer Preis der Stadt Bad Homburg

 

Von Paris nach Bad Homburg, so könnte das Motto für fünf Radprofis aus Deutschland und Österreich lauten. Sie alle waren Teil der Tour de France, die am 24. Juli zu Ende ging. Sie alle starteten am Sonntag, 7. August, in Bad Homburg.

 

Mit am Start des 80-köpfigen Fahrerfelds startete Mario Knierim (radrooTEAM/MT Melsungen) auf der 40km Distanz (Rundkurs) und fuhr bei diesem traditionellen Tagesklassiger ein beherztes Rennen in der teilnehmerstärksten Klasse ohne Lizenzwertung. Hier sammelte das junge Talent aus dem Knüllwald wichtige Rennkilometer, die nach Erkältungspause und Sturzpech bei Rad am Ring, neue Reize im Mosaik für den Formaufbau darstellen.

 


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Zu Gast beim Radteam-Elters ! Das radrooTEAM fährt beim Highlight in der Rhön/ der Hessisch Bayrische Radvierer ist Programm ! +++

radteam ELTERS- Hessisch-Bayrischer Radvierer
Hofbieber  – Der Hessisch-Bayerische Radvierer geht am Sonntag in die nächste Runde. Es kommenden Sonntag den 7. August steht die sogenannte „Ochsentour“ – die des Radteams Elters auf dem Programm. Auf verschiedenen Strecken, über die Familien-, der Trekking- und zwei MTB- bis hin zu den beiden Rennradstrecken ist für jeden Radler etwas dabei.

 

Auch bei der Ochsentour wird wieder für den guten Zweck geradelt, pro gefahrenem Kilometer kommen fünf Cent einer Spendenaktion zu Gute. Das Startgeld beträgt für Kinder zwei, für Erwachsene vier Euro. Die Startzeit liegt zwischen 7 und 11 Uhr, Kontrollschluss ist um 14 Uhr.Start- und Zielpunkt ist der Sportplatz der SG Elters. Die Ochsentour bietet außerdem auch in diesem Jahr wieder eine Besonderheit: Gegen 14 Uhr wird unter allen anwesenden Teilnehmern eine Heißluftballonfahrt verlost. Die beiden jüngsten Teilnehmer bekommen darüber hinaus einen Pokal überreicht.

 

Alle Infos unter http://www.radvierer.de/


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Weiterer Formtest in Vorbereitung zum Öztal Marathon ++ radrooTEAM Fahrer René Hahn berichtet hier vom 32. Arber Marathon ! ++ TV Bericht++


Der Ötztaler Radmarathon gilt als sportlicher Höhepunkt für die ambitioniertesten Radsportler der Welt

Am 28. August 2016 werden 4000 Radsportler aus 15 Nationen in Sölden startklar sein, wenn wieder einmal die anspruchsvolle klassische Ötztaler Runde über 238 km zu bewältigen ist.

Ötztal, der Höhepunkt Tirols, geizt beim Kräfte zehrenden Radmarathon nicht mit Steilheiten: Vier hohe Alpenpässe pflastern die mit fast unvorstellbaren 5.500 Höhenmetern ausgestattete Strecke.

Von der Ötztaler Gletscherwelt zieht sich die Runde ins Kühtai (2.020 m) hinunter nach Innsbruck und anschließend über den Brennerpass (1.370 m) nach Sterzing bis zum Jaufenpass (2.090 m) und als krönenden Abschluss dann das Timmelsjoch (2.509 m).

Quelle/Infos: https://www.oetztaler-radmarathon.com/de


32. Arber Radmarathon | 1000Teilnehmer | 250km | Rene Hahn in Vorbereitung zum Ötztal-Marathon +++

Pünktlich um 4.30 Uhr wurden wir von einem lauten Morgengewitter mit Hagel und Starkregenschauer geweckt und somit war auch der Handywecker den wir uns auf 4.40 Uhr gestellt hatten hinfällig. Die Wetterlage beruhigte sich schnell wieder und nach einem kurzen aber gutem Frühstück rollten wir um 5.45 Uhr zum Start am Dultplatz. Pünktlich um 6.00 Uhr hatte die Organisatorin Barbara Wilfurth zusammen mit Langlauf-Ass Peter Schlickenrieder den Startschuss zum 32. Arber Radmarathon gegeben, mit ca. 1000 anderen Teilnehmern ging es unter großem Polizeiaufgebot auf die 250 km lange Arberrunde neutralisiert aus Regensburg hinaus.

Als sich das Führungsfahrzeug nach 15 km verabschiedete und die ersten kleinen Anstiege kamen wurde es auch gleich ziemlich Flott im Feld und ich konnte mich an einer kleineren Verfolgergruppe mit ca. 20 -30 Fahrern festbeißen. In den Anstiegen haben sich meine Beine sehr gut gefühlt und ich wusste gleich das es heute ganz gut laufen sollte.

Mit dem Wetter lief es allerdings nicht sehr gut, da die Schauerneigung immer mehr zu nahm. Bei km 50 in Cham war die erste Verpflegung und ich saß schon ziemlich auf dem trockenen, so entschloss ich mich die Gruppe ziehen zu lassen und meine Flaschen aufzufüllen. Aber schnell fanden sich neue Weggefährten und zusammen mit vier starken Fahrern ging es in den zwölf Kilometer langen Anstieg hinauf zum Großen Arber.

Als ich auf meinen Wattmesser schaute traute ich meinen Augen nicht, dort standen permanent 300 Watt + auf dem Display und ich fragte mich ob ich nicht ein wenig herausnehmen sollte da es ja noch ein weiter Weg ins Ziel ist.

Schnell war dieser Gedanke wieder verflogen und ich bin mit dieser Gruppe bis zur nächsten Verpflegung nach Bay. Eisenstein gefahren wo es an nichts mangelte. Schnell die Flaschen auffüllen, eine Banane in die Trikotasche stecken und weiter ging es hinauf zum Bretterschachten der mit durchschnittlich 7 bis 8 % schon ziemlich knackig ist.

Ab Kilometer 150 wurde aus den Schauern dann kräftiger Dauerregen der die Sicht auf den Abfahrten sehr erschwerte, aber trotz alledem lief die Gruppe sehr gut und wir verständigten uns die letzte Verpflegung in Saulburg auszulassen, da die letzten 45 Kilometer nach Regensburg ziemlich flach verliefen und keine weiteren Hindernisse mehr zu erwarten waren.

Mit meiner Zeit von 7:49 Std. bin ich natürlich mehr als zufrieden und die Formkurve zeigt weiter nach oben.



Den nächsten Schritt möchte ich dann am 14. August beim Highländer Radmarathon (http://www.highlander-radmarathon.at/)

machen, der für mich eine weitere Generalprobe für den in zwei Wochen später folgenden Ötztaler Radmarathon ist.


Sieh an, sieh an, sogar beim Arber-Radmarathon sind Fahrer aus dem radrooTEAM zu erspähen.

(im Video bei 1:10 min)


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Das radrooTEAM präsentierte sich am Wochenende hervorragend auf der legendären Autorennstrecke bei der Großveranstaltung "Rad am Ring" ! +++

6 radrooTEAM- Fahrer unter TOP 100 ! +++ Mario Knierim mit Sturzpech +++ Teamwertung Platz 3 +++ Felix beim 24h Rennen

 

Nach einer kurzen Rennpause ging das radrooTEAM am Wochenende, bei dem wohl schwersten Rennen der Saison, an den Start.

„Rad am Ring“ /German Cycling Cup am Nürburgring. +24 h Rennen.

Insgesamt über 10000 Teilnehmer waren bei dieser Großveranstaltung am Start.

 

Das radrooTEAM nahm in der Startaufstellung mit Max Mondel (RSV Bad Hersfeld), Mario Knierim (MT Melsungen), Dominik Hofeditz (RSC Fuldabrück), Dominik Weber (RSC Bimbach), Dirk Müller (RSV Bad Hersfeld/RC07 Fulda) ,Guido Richter (RSV Bad Hersfeld) und Gastfahrer Alexander Viebranz (Köln-Hürth) die Strecke in Angriff und alle erreichten das Ziel unter den TOP 100!

 

Eine Runde über Grand Prix-Strecke und Nordschleife misst bei „Rad am Ring" rund 25 Kilometer und hält neben knapp 80 Kurven auch über 500 Höhenmeter für die Rennfahrer parat. Wie nicht anders zu erwarten ist der Rennstreckenasphalt perfekt und bietet vor allem in den kurvigen Bergab-Passagen ordentlich Grip für die schmalen Reifen. Bis zu über 100 km/h wurden in der Fuchsröhre schon gemessen. Das ist aber keinesfalls Pflicht. Unvermeidbar hingegen ist der Anstieg zum Streckenabschnitt „Hohe Acht" mit kurzfristig bis zu 17 Prozent Steigung. Auf der berühmten Nordschleife waren insgesamt drei Runden gleich 75km/1690 Höhenmeter von den 537 Startern in diesem Rennen zu absolvieren.

 

Mario Knierim lag aussichtsreich im Rennen, musste aber nach einem Sturz, der zum Glück glimpflich verlief, mit Vorderrad defekt das Rennen vorzeitig aufgeben. Die besten für die Teamwertung waren Dirk Müller (3.), Dominik Weber (24.), Dominik Hofeditz (43.), Alexander Viebranz (57.), Guido Richter (77.) , und Max Mondel (83.) der damit einen sehr guten 16. Platz in seiner Altersklasse Jahrgang 1994 belegte. Alle radroos schafften diesmal den Sprung unter die besten 100 Starter , was wichtig für die GCC Wertung ist. Dabei konnte das radrooTEAM einen starken 3. Rang in der German Cycling Cup TEAMWERTUNG einfahren.

 

Steigungen bis zu 17% (an der hohen Acht) und Abfahrten, auf denen sehr hohe Geschwindigkeiten erreicht wurden, machten die Nordschleife zu einem einzigartigen Fahrerlebniss. Trotz bester Wetterbedingungen, war das Rennen aufgrund der zahlreichen Teilnehmer und den vielen Höhenmeter extrem schwer, daher sind wir mit dem Ausgang des Rennens sehr zufrieden!

 

Seit vielen Jahren ist ebenfalls das 24h-Radrennen ein unvergleichliches Erlebnis. Das Ambiente der Formel 1-Arena und die Herausforderungen der legendären Nordschleife machen das Tag-und-Nacht-Rennen weltweit einzigartig. Felix Ströder aus dem radrooTEAM nahm diese Herausvorderung erneut im 24h Rennen an und startete im Firmenteam erfolgreich in der 4er Staffel.

Foto:privat

Siegerehrung mit Karsten Migels

Foto: Markus Stera

Guido Richter auf der Nordschleife


Starterfeld/ Pressebild www.radamring.de / Rad am Ring 2016 001


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Vorschau: Das radrooTEAM im Rennmodus. Die Herausforderung in der "Grünen Hölle" am NÜRBURGRING /GERMAN CYCLING CUP! ++

Der alte Eifelkurs fordert viel und gibt alles.
Der alte Eifelkurs fordert viel und gibt alles.

 

Der Nürburgring in der Eifel ist als traditionsreiche Rennstrecke des Motorsports bekannt.

 

Vom 29. bis 31. Juli wird die Piste dort jedoch nicht mit PS-Boliden bezwungen, sondern mit purer Muskelkraft.

 

Dort wo einst RUDI ALTIG legendär 1966 sich vor 60000 (!) Zuschauern zum Weltmeister küren lassen durfte, starten auch dieses Jahr wieder die Radrennfahrer.

 

Auf der profilierten Rennstrecke, die den  radrooTEAM Fahrern alles abverlangen wird, sind  zahlreiche Höhenmeter zu absolvieren. Steigungen über 20% und auf den Abfahrten werden bis zu über 100 Km/H erreicht !

 

Der Kurs der Radrennen führt sowohl über die moderne Grand Prix-Strecke, als auch über die legendäre Nordschleife, die in den 70er Jahren von

Jackie Stewart den Beinamen "Grüne Hölle" bekam.

 

Alle Infos zur Veranstaltung: https://www.radamring.de/de/

 


Das radrooTEAM wird mit seinem Aufgebot, auf dieser legendären Strecke, weiterhin seine guten Positionen im  GERMAN CYCLING CUP verteidigen.


Pressebilder www.radamring.de / Sommerfestival Start/Auf der Nordschleife/ 2016-07-19 005


Zwischenbilanz/ GERMAN CYLING CUP

GERMAN CYLING CUP - die bundesweit größte Rennserie im Radsport !

Aktuell belegt das radrooTEAM Platz 12 von über 600 (!) Teams

Fokussierung 2016 mit Priorität auf den German Cycling Cup! Der German Cycling Cup bietet inzwischen sehr professionelle Strukturen, sehr gut organisierte Rennen und viele tausende begeisterte Teilnehmer. Doch nicht nur die Organisatoren und Teilnehmerzahlen steigern sich: Auch die gut aufgestellten Teams und Sponsoren nehmen die Serie mit viel Freude an. Die Leistungen und die Geschwindigkeiten haben sich auf ein sehr hohes Niveau entwickelt. Um Top Platzierungen einzufahren benötigt man ambitioniertes Training und im besten Fall ein starkes Team. Das radrooTEAM wagte dieses Jahr bereits den Schritt zur Premiere und bestreitet die komplette bundesweite Rennserie, mit insgesamt 12 Renntagen und 23 Rennfahrern. Und das bisher mit besten Erfolgen. Gleichzeitig werden hervorragende Platzierungen in den Alterklassen erreicht. Eine Zwischenbilanz, die viele Erwartungen weit übertroffen hat, und die sich sehen lassen kann.


Fotos: Rad am Ring /Pressbilder/ Markus van Hauten/ Fotolia_6479178_S

Terminübersicht GERMAN CYCLING CUP




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Das Gewinnspiel exclusiv zur Tour de France ! In Kooperation mit unserem Teampartner doorout.com verlosen wir ein hochwertiges radrooTEAM Set ! +++


Das Facebook-Gewinnspiel exklusiv zur TOUR DE FRANCE

Gewinne jetzt ein hochwertiges radrooTEAM OUTFIT !

Zusammen mit unserem Teampartner doorout.com erhält der Gewinner:

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Wieviele Kilometer sind die Fahrer des radrooTEAM dieses Jahr insgesamt schon gefahren?

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Wer am besten schätzt gewinnt! Sollten es meherer gleiche Antworten geben, entscheidet das Los - viel Glück!




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25. Rhöner Kuppenritt- Rene Hahn in Vorbereitung zum Öztal Marathon ! ++

Am vergangenden Sonntag startete auf dem Sportplatz des TSV Brendlorenzen der 25. Rhöner Kuppenritt. Die 205 Kilometer lange Tour für die Könner oder verschiedene Touren für Mountainbiker - für jeden etwas dabei. Inzwischen haben sich die Teilnehmerzahlen auf rund 2200 Radler eingependelt, was die Veranstalter freut aber auch einiges an Organisationstalent fordert. Während ein Großteil des radrooTEAM beim Rhön Special Cup in Fulda unterwegs war, nutzt Rene Hahn die selektive Streckenführung in Vorbereitung zum Öztal Marathon. Am 28. August, mit Start und Ziel in Sölden, geht die Streckenverlauf über Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch, die Marathonstrecke hat eine offizielle Länge von 238 km und führt über 5.500 Höhenmeter. Jedes Jahr versuchen Zehntausende einen der 4000 Startplätze zu erhalten, die seit 2008 per Losverfahren vergeben werden.

Veranstaltungsinfos:  http://www.rhoener-kuppenritt.de/      https://www.oetztaler-radmarathon.com/de

Foto: Patrick Wichmann


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1 Kommentare

 

HERZLICH WILLKOMMEN !



Hier finden Sie alle Informationen rund um das radrooTEAM, die Partner des Teams, die Fahrer und Fahrerinnen und die aktuellen News!

 

Egal ob Profis oder Hobbysportler -das radrooTEAM verbindet alle, die Spaß am Sport haben und unterstützt Euch bei eurer Leidenschaft Sport. Es präsentiert sich in einem einzigartigen Auftritt für Sportler und bietet euch zahlreiche Vorteile.

 

Das radrooTEAM ist aus Freude am Radfahren initiiert, und als eines der ersten Teams dieser Art mit professioneller Grundstruktur, dennoch offen für alle Leistungs- und Altersgruppen.

 

Die Mannschaft besteht aus 23 regionalen und überregionalen Fahrern als geschlossene Einheit zur gemeinsamen Förderung und Interessensausrichtung des Radsports, unter dem Motto: „Radsport neu erfahren“.

 

Alle Fahrer kennen und beherzigen unsere Leitmotive, unseren gegenseitigen Respekt, unsere Aufgaben, und unsere gemeinsamen Zielstellungen auf dem Weg zur Entwicklung eines noch besser funktionierenden Teams.

 

Viel Freude und allzeit gute Fahrt wünscht

Dirk Müller




radrooTEAM Vorstellung 2016 - der offizielle Trailer !



 

IDEE


  • Du fährst gerne Rad und möchtest dich im Team entfalten und verbessern.

  • Du möchtest gerne in einem hochwertigen Teamdress fahren, testen und ausprobieren.

  • Du willst auch mal Rennathmosphäre atmen, aber dennoch selbstbestimmt dein Programm aufstellen.

  • Du willst an Teameinsätzen teilhaben und profitieren, aber gleichzeitig auch eine lockere Atmosphäre bei deinen Aktivitäten.

Dann bist Du genau richtig im radrooTEAM!


. . . auf unserer neuen Teamseite mit Themen rund um das radrooTEAM und den Radsport. Natürlich freuen wir uns über rege Beteiligung, den ein oder anderen Kommentar oder aber auch das "teilen", "liken" oder "mailen" unserer Berichte und News.


 

ZIELSTELLUNG



Unser Ziel ist es, auserwählte Fahrer regional und überregional zu einem homogenen Team zusammen wachsen zu lassen, um sich als geschlossen formierte Einheit bei regionalen und nationalen Radsportveranstaltungen zu repräsentieren.

 

Wir bieten eine professionelle Grundstruktur, achten auf unser Outfit und wollen gemeinsam Freude und Fortschritte am Sport haben.

 

Unser Ansporn ist es, einen Anteil daran zu haben, den Sport noch populärer zu machen, Faszination zu entfachen, und dabei auch noch mehr den Nachwuchs für Radsport zu begeistern.

 

Die Fundamente des radrooTEAMS sind:

  • Wettkampforientierte und professionelle Einstellung zum Sport
  • Solide Teamstrukturen
  • Konzeptionelles, zielorientierte Planung und Umsetzung

DRESDEN

FULDA

 MÜNSTER

 GIESSEN

WEYHERS

FRANKFURT