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radrooTEAM 2018 +++ JETZT bewerben und professionelles TEAMPAKET sichern ! +++ LIMITIERTE Plätze im STARTUP oder DAMEN Kader | TOUR Kader | ELITE Kader +++

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Unser Focus ist es, regionale und bundesweit auserwählte, ambitionierte Sportler zu fördern und zu einem homogenen TEAM weiter zusammen wachsen zu lassen. Wir präsentieren uns bei Radsportveranstaltungen, mit Priorität German Cycling Cup und werden dabei unsere Potentiale bestmöglich weiter umsetzen, entwickeln und ausschöpfen.

Als TEAM Mitglied musst Du dich und deinen Sport regelmäßig repräsentieren. Egal ob mit Fotos, Texten oder Videos. Es liegt allein an dir, deiner eigenen Initiative und persönlichem Willen, dass deine Geschichte dort raus geht, um immer mehr Leute für den Radsport zu begeistern und sie zu inspirieren. Als Markenbotschafter trägst Du im Rahmen der GCC Rennserie, Trainingsfahrten, Radrennen sowie bei anderen Sportevents, deine Botschaften und positiven Produkterfahrungen, in und über die Szene hinaus.


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Mentor vieler Spitzenfahrer- NUTRIXXION®

Für das TEAM NUTRIXXION (ehemals Team Sparkasse// Continentale) fuhren, unter Leitung von Mark Claußmeyer, u.a. Andreas Schillinger (Team BORA- hansgrohe, mit Weltmeister Peter Sagan) und Mark Cavendish (30 Tour de France Etappensiege). Wegbegleiter, und Sprungbrett, vieler junger Radsport Talente.

 

2018 ist NUTRIXXION, der PREMIUM Hersteller für SPORTERNÄHRUNG, Partner des radrooTEAM ! +++

Im Ursprung, in den 90er Jahren RC Olympia Dortmund entstanden, initiiert & geführt von Radlegende Ernie Claußmeyer aus Dortmund (Radsportorganisator, Unternehmer und Vierer-Bahn Weltmeister von Leicester 1970), fuhren u.a. Fahrer von A-wie Rolf Aldag bis Z-wie Erik Zabel. +++ Der RC Olympia Dortmund war einer der ersten Vereine, der eine Amateur-Mannschaft semi-professionell betrieb.

Unter Leitung der Radsportdynastie Familie Claußmeyer, fanden Meilensteine deutscher Radsportgeschichte statt. Zahlreiche jahrelange Austragungen, hochkarätig besetzter internationaler Radsport-Events mit Weltruf, u.a. die Gründung der Radsport Bundesliga, das Dortmunder 6 Tage Rennen und der Sparkassen Giro. Jahrzehntelange Mannschaften weltweit erfolgreich unterwegs, garantierten fundamentale Weichen, bescherten unzählige Emotionen und Leistungsbeweise, für ein solides Fundament, als begeistertes Erlebnis - vereint mit der Ausrichtung Spitzenradsport auf höchstem Niveau. +++

Spitzensport made bei NUTRIXXION


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Mit Tanja Hennes verpflichtet das radrooTEAM eine der besten Radsportlerinnen die Deutschland jemals hervorgebracht hat ! +++

Die ehemalige Weltklassefahrerin stand von 1999-2009 bei internationalen Teams unter Vertrag.  Ihr größter Erfolg war der Sieg bei der Holland Ladies Tour, sie wurde 4te beim Amstel Gold Race, fuhr Mailand San Remo, Giro d'Italia und Tour de France. Monumente des Radsports. Im Jahr 2000 wurde sie Dritte der Deutschen Meisterschaft im Straßenrennen, 2005 zweite. Über 50 Siege auf nationaler und internationaler Ebene, weist ihre Palmarès auf.

Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn
Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn

Neben der Leitung der Radsport-Abteilung des TV Attendorn, war Sie zudem als Sportliche Leitung des international aufgestellten "Teams Nutrixxion Lady" tätig und bei Masterrennen/German Cycling Cup konstant erfolgreich unterwegs. "Mit Tanja Hennes als Routinier installieren wir eine feste verlässliche Größe, die den Stellenwert des Frauenradsports untermauert, das Team bereichert und weiter forcieren wird. "

Zusätzlich als Doppelspitze verstärkt im Duo, stößt auch Ehemann Rafael Hennes, ebenfalls erfolgreicher Radrennfahrer und u.a. aktiver Sportlicher Leiter, mit hinzu.



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Das radrooTEAM 2017- ein Jahresrückblick ! +++

22. APRIL

Teamvorstellung, Fulda

http://www.radrooteam.de

Am 22.04.2017 war es soweit und die 23 Fahrer des radrooTEAM 2017 wurden von Teamchef Dirk Müller in Fulda vorgestellt. Professionelle Teamfotos der Mannschaft, Einzelportraits & Gesamtaufnahmen, wurden erneut von Fotograf Alexander Mengel perfekt in Szene gesetzt. Das Team ging 2017 in seine dritte Saison und die Strukturen wurden von Jahr zu Jahr professioneller. So konnte beispielsweise CORRATEC® als Partner gewonnen werden und alle Fahrer bestritten die Saison mit einem CORRATEC® Rennrad. Einheitlich im Teampaket und sehr umfangreich ausgestattet mit radroo® Teambekleidung & BRUNOX® Pflegeprodukten, des weiteren Radcomputer von Produktpartner VDO®. Der Focus in der Saison 2017 sollte ganz klar auf den German Cycling Cup gelegt werden. Hierzu wurde das Team gezielt verstärkt.

BILDERGALARIE

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Vom RAD in die LAUFSCHUHE- radrooTEAM Fahrer Karsten Lehmann absolviert in Dresden seinen ersten Marathon ! +++

“Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.” – einer der Sprüche, die ich am letzten Sonntag mit am häufigsten auf den Plakaten beim Dresden Marathon gesehen habe. Tja, der Schmerz, dieser existierte wirklich. Aber es interessierte mich beim Lauf einfach nicht, denn der Marathon war etwas ganz besonderes für mich. Monatelang habe ich auf keinen anderen Tag so sehr hingefiebert wie auf dem 22.10.2017

"Allerdings hatte ich auch vor keinem anderen Tag in letzter Zeit so viel Respekt wie vor diesem Sonntag im Oktober."

Auf den ersten 20 Kilometern lief alles perfekt und ich lief einfach, die Zeit und die Kilometer vergingen wie im Flug. Das Wetter hat perfekt mitgespielt – leicht sonnig, nicht zu kalt, nicht zu warm und die Dresdener zeigten sich von ihrer besten Seite – Tausende feuerten uns Läufer vom Wegesrand aus an. Ich hätte mir nicht vorstellen können, meinen ersten Marathon in einer anderen Stadt zu laufen, denn ich habe so viele schöne Momente in dieser Stadt erlebt. Ich habe in Dresden meine Liebe zum Laufen entdeckt. Dresden ist meine Heimatstadt auch wenn ich hier nicht geboren bin so fühle ich mich hier geborgen. Auf den Kilometern 30 bis 35 musste ich mich ganz schön schleppen – da war er also, dieser Schmerz. Über die Hälfte war geschafft, aber so richtig Endspurt war das nun auch nicht..die Kilometer zogen sich wie Kaugummi, aber was blieb mir anderes übrig als einfach weiterzulaufen?

"Es ist so wahnsinnig cool inmitten der Tausenden Leute ein paar bekannte Gesicher zu entdecken. Das hat mich so kurz vor dem Ziel auch noch einmal mega gepusht."

Der letzte Kilometer war angebrochen, kurz darauf sah ich auch schon das italienische Dörfchen und den Zieleinlauf. Ich konnte es nicht glauben, was kommt da auf mich zu gelaufen … meine Tochter die mir auf den letzten Metern begleitet, das gemeinsame Laufen zum Maritim – Hotel… es fiel so viel Anspannung von mir ab, dass ich weinen musste.

"Ich war einfach überwältigt von diesem Lauf."

Ich habe es geschafft die magischen 42.195km in einer für mich respektablen Zeit von 04:31:23h und damit nur 01min und 23sec über meine Zielvorgabe. Und jetzt? Nächstes Jahr nochmal?

Ich kann und möchte diese Frage jetzt wirklich noch nicht beantworten. Normalerweise versuche ich mir immer neue Ziele zu setzen, doch welches Ziel strebt man nach einem Marathon an? Sollte ich einen Ultra laufen? Wohl kaum. Tja, ich muss das Ganze erst einmal sacken lassen und dann wird sich da schon ein neues Ziel für mich ergeben!

Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die diesen Tag zu etwas ganz besonderem für mich gemacht haben, und für den Rückhalt vom radrooTEAM.

KARSTEN LEHMANN

Jahrgang: 1975   Lebt in: Uhldingen- Mühlhofen   Größe / Gewicht: 180cm / 76kg

Hobbies: Reisen, Feuerwehr, Sport (Laufen + RR)

Hauptberuf: Werkfeuerwehrmann

Primärer Sport: Radsport

Meine Leidenschaft für den Sport: Es fing 2014 an. Ich bewarb mich als Werkfeuerwehrmann und bekam den Job, aber dann kam die Tauglichkeitsuntersuchung (G26/3) und ich bin durchgefallen. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 95kg, d.h. ich müsste knapp 300Watt (3Watt/kg) ohne Probleme auf dem Ergometer treten. Aus der Traum ?! Ich bin noch nie, in meiner Feuerwehrlaufbahn (Freiwillige), an dieser Untersuchung gescheitert . Tief saß diese Niederlage im Kopf und die Nerven lagen blank ( du kannst nix du bist nix) .... Das war wohl die Initialzündung... seit dem erst mit dem MTB unterwegs und seit etwa 1,5 Jahre mit dem RR und das bei Wind und Wetter. Als kleiner Jung bewunderte ich schon die Friedensfahrt (ähnlich der TDF aber halt DDR-Style) und da war Olaf Ludwig (mein Idol) , Tour de France Sieg, Sprinter, Weltmeisterschaft, alles, was – nicht nur – *kleine* Jungs beeindruckt.

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: 2015 mein ersten Halbmarathon danke an den Coach der BF Dresden, der immer an mich geglaubt hat. 2016 Velorace Dresden mein erstes Rennen auf 63km mit Olaf Ludwig


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„Der Ironman von Kona bleibt der Ironman schlechthin, für Triathleten wie Wimbledon, Wembley und der Holmenkollen zusammengenommen.“

#radrooTEAM Fahrer Frank Schmähling startet heute beim legendären IRONMAN TRIATHLON von HAWAII ! +++
260.000 Sportler haben in diesem Jahr an einem Ironman-Rennen teilgenommen, die besten stehen bei der WM am Start.
Heute um 18.35Uhr (nach deutscher Zeit) wagten sich fast 2500 Triathleten wieder an die Startlinie von Hawaii. Der Wettbewerb ist längst zu einer deutschen Domäne geworden. 3,8 Kilometer durch die Brandung von Kona, dann 180 Kilometer auf dem Rad durch die Lavawüste von Big Island, am Ende die Marathonstrecke bei Temperaturen von mindestens 30 Grad. (Im Anschluss an das "aktuelle Sportstudio" werden die Titelkämpfe u.a. dann zudem im ZDF (ab 0.25 Uhr) übertragen.) @radrooTEAMBEKLEIDUNG

EXCLUSIVBERICHT VON FRANK SCHMÄHLING // HAWAII TRIATHLON 2017

So, der Bericht zur Ironman Wm in Kona folgt. Alles beginnt mit dem Schwimmen.

 

Plan war links loszuschwimmen und dann in die Mitte zu kommen aber wozu sind Pläne da? Man kann sie ändern. Also rein ins Getümmel und als die Kanone losging war es plötzlich gar nicht schlimm. Habe versucht mich zuborientieren und das ging ganz gut, so dass ich nach 1.05 wie geplant aus dem Wasser kam . Dann schön Klamotten gewechselt, Sonnencreme und aufs Rad.Natürlich al erstes die trinkflasche verloren. Aber es ging ja mit 40‘sachen aus Kona raus. Sondass ich mal dachte geil hier fährt man unter 5 Stunden. An den Wind hatte ich nicht gedacht, zum Glück hat der wartender funktioniert und ich konnte das do g ganz fahren Schiedeichter habe ich keine gesehen und nachdem dann immer Gruppen an mir vorbei kamen habe ich noch da drangehängt zum Schluss , nach 5.08 war das dann auch vorbei aber ich musste ja noch laufen 😩

In der Wechselzone wieder Klamotten gewechselt Socken und Schuhe die sofort nass waren und dann ging der Spaß los bei gefühlten 40 grad, aber es waren ja immer meine Fans da, die mich angefeuert haben . Plan war 5 min den Kilometer. Wie gesagt Pläne kann man ändern habe ich auch ganz schnell gemacht. War froh dass es dann 5.30 wurden. Wie gesagt ziemlich heiß, aber ich konnte das Tempo ganz gut kontrollierenden. In an jeder Verpflegung gegangen. Viel getrunken und gekühlt Es gab überall kaltes Eiswasser und Getränke. Für den ersten wie für den letzten genial. Die ersten 14 km ging es durch Kona und es gab mal etwas Schatten und Abkühlung. Danach raus auf den Highway und da fragt man sich wieso macht man das? Eine Straße hin und zurücklaufen. Keine Antwort möglich. Auf jeden Fall habe ich dann noch Frodo gesehen und der hat auch ganz schön gelitten, wie alles. Genial das. Er das durchgezogen hat Chapeau. Wie vor allen, die diese Ding bestreiten. Es sind immerhin die besten bekloppten.

Auf dem Weg redet man immer mal mit dem ein oder anderen und es leiden alles außer der Lange vielleicht.

Der Zieleinlauf er übrigens genial und mein Grinsen echt. Nur im Ziel war ich auf einmal total leer und habe 20 Minuten gebraucht um das alles zu verarebeiten . Auf jeden Fall kann ich im Moment keine Laufschuhe , kein Fahrrad, keine Cola, keine Geld, kein Garorade und kein Redbull sehen.


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radrooTEAM beim Münsterland Giro - toller erfolgreicher Ausklang einer langen GCC Serie +++

Mannschaftsfoto : Nico Helling | Carsten Manns | Dominik Weber | Walter Appel | Markus Schultheis | Georg Krampe | Dirk Müller | Christoph Blum

Andreas Kubiak | Ulrike Blumenstein | Jonas Arlt | Dominik Hofeditz

Siegerehrung: Georg Krampe auf Platz 3 und Auszeichnung als Altersklassensieger

radrooTEAM  (1) TEAMWERTUNG auf Platz 1

Georg Krampe auf Platz 3 &  Sieger der Alterklasse  +++ Jonas Arlt auf Platz 14 (AK Platz 3) 

Der Münsterland Giro am 3.10 war das letzte Rennen aus der GCC Serie und gleichfalls der Saisonabschluss für das radrooTeam.

Der Giro ist eine der 3 größten deutschen Radsportveranstaltungen und neben den rund 4500 Jedermännern sind bei dieser 12. Austragung auch die Profis prominent vertreten gewesen (mit insgesamt 63 Toursiegen).

 

Unser Team ist mit insgesamt 12 Fahrern und einer Fahrerin geschlossen auf der Strecke des Cups der Sparkasse Münsterland mit 66 Kilometern angetreten. Auch wenn es am Vorabend noch geregnet und zum Start um 8.11 Uhr die Straßen noch nass waren, blieb es das Rennen über trocken.  Vor dem Rennen wurde erneut die Strategie im Team abgestimmt und konsequent umgesetzt.

Eine Gruppe von sieben radrooTEAM Fahrern u.a. Dirk Müller, Georg Krampe, Dominik Weber, Dominik Hofeditz, Jonas Arlt, Christof Blum und Markus Schultheis arbeiteten in der Führungsgruppe gut zusammen. Jede Tempoverschärfung wurde mitgegangen, jede Attacke neutralisiert. Fünf km vor dem Ziel war es dann endlich soweit. Das Finale der Saison 2017 wurde in Münster eingeleitet.

 

Bedingt durch die Nachmeldung kurz vorm Start gingen Ulrike Blumenstein & Andreas Kubiak aus Fahrerfeld D ins Rennen und rollten die Fahrerfelder, mit einer tollen Gesamtzeit am Ende, von hinten auf.

Arlt, Weber, Blum, Schultheis konnten sich im vorderen Drittel der Führungsgruppe behaupten. Müller und Krampe schafften es sich ganz vorne zu platzieren. Einer kurzer Blick von Teamchef Müller nach hinten und es war klar:  Das radrooTEAM wird eine führende Rolle im Sprintfinale übernehmen. Das Fahrerfeld wurde zusehends nervöser, die Positionskämpfe körperlicher.

Die Spitze verschärfte das Tempo auf den letzten 3km auf über 50 km/h und riss ein Loch in die Führungsgruppe.

Krampe machte sich breit und saugte sich im Winschatten am Hinterrad der Führenden fest  . Nach einem vergleichsweise wilden und von zahlreichen Attacken geprägten Rennen, schlossen einige Sprintzüge auf und es kam im Finale endlich zum spannenden Massensprint.

 

Der leadout des Teams funktionierte perfekt: In bester Position zog Georg Krampe 200m vor dem Ziel den Sprint an und sicherte mit Platz 3 in der Gesamtwertung die zweite Podiumsplatzierung des radrooTEAMs in der diesjährigen GCC Saison, Jonas Arlt erneut sehr stark und konstant, fuhr auf Platz 14 ein.

 

Am Ende des Tages  gleich drei Podiumsplatzierungen in den Altersklassen und mit einem Sieg in der Teamwertung.


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18. RiderMan - radrooTEAM Bericht zum gelungenen Wochenende in Bad Dürrheim +++

RiderMan 2017

Vom 29.09. bis 01.10.2017 war der Schwarzwälder Kurort Bad Dürrheim ganz in den Händen der Radsportler. Zum 18. Mal wurde nun schon der RiderMan in diesem Ort ausgetragen. Ein anspruchsvolles 3-Tage-Jedermann-Rennen, welcher im GCC integriert ist. Etwa 213 KM mit ca. 2800 HM standen an diesen Tagen für die Sportler auf dem Programm.

Das radroo TEAM war mit Dr. Bärbel Amerein, Jonas Arlt, Ulrike Blumenstein, Robby Dietrich, Dominik Hofeditz, Georg Krampe und Guido Richter sowie am Sonntag zusätzlich mit Karsten Lehmann und Harald Schmitz sehr gut vertreten.

Gestartet wurde das Rennwochenende am Freitag mit einem Einzelzeitfahren. Für einige eine neue Erfahrung, sich ab der Startrampe alleine über die 16-KM-Strecke mit 200 HM zu kämpfen. Arlt (24:47/AK64) und Krampe (24:52/AK83) erzielten Ergebnisse, mit denen man in Anbetracht des starken internationalen Fahrerfeldes sehr zufrieden sein kann. U. Blumenstein (27:10/AK4) verpasste um gerade 30 Sekunden den 3. Platz ihrer AK-Wertung. Mit einer guten Wintervorbereitung und weiterer Optimierungen an den Sitzpositionen lassen sich diese Ergebnisse 2018 sicherlich toppen.

Die zweite Etappe am Samstag führte die Fahrer über eine anspruchsvolle Strecke mit harten Steigungen und rasanten Abfahrten. 110 KM mit ca. 1550 HM waren zu bewältigen. Nach einem guten Start beim Einzelzeitfahren endete das Rennen auf dieser Etappe für J. Arlt nach einem Sturz. Gute Besserung weiterhin Jonas!

 

Beim Finale am Sonntag wurde den Fahrern noch einmal alles abverlangen. Mit den Rennkilometern der vergangenen beiden Tage ging es auf die Strecke mit 87 KM und ca. 1050 HM. Das Wetter war, wie auch die beiden Tage zuvor, spätsommerlich. Sonne, kein Regen und wenig Wind machten die Bedingungen perfekt.

 

Für R. Dietrich war das Saisonfinale gleichzeitig eine Premiere in Sachen Etappenrennen. Einzelzeitfahren, sowie die Etappen durch den Schwarzwald haben ihm alles abgefordert. Das Gefühl, wie ein Profi zu fahren, war Entschädigung für alle Strapazen. Und im Ziel jedes Mal ein zufriedenes Lächeln im Gesicht!

 

G. Krampe erzielte für das Team in 6:17h das beste Ergebnis. Bei den beiden Bergetappen war die Platzierung für den Sprinter Krampe reine Nebensache. Es ging darum, richtig an die Grenzen zu gehen und weitere Rennhärte im bergischen Terrain zu sammeln. In beiden Etappen erwies sich die Wahl der optimalen Gruppe als nicht so einfach. So standen neben Steigungen von bis zu 18% auch einige Löcher auf dem Programm, die der Rheinländer zeitweise alleine zufuhr. Im Ergebnis beendete Krampe das 3-Tages-Rennen auf Platz 292 (AK 101) von insgesamt fast 700 Teilnehmern. Für die GCC Wertung gab es erfreulicherweise dann noch ein AK Punkte, so dass Krampe hier nun vor dem großen Finale in Münster auf Platz 35 liegt.

 

Besonders hervorzuheben ist die Teamarbeit von D. Hofeditz und G. Richter. Die eigenen sportlichen Ambitionen zurückgestellt, sorgten sie für eine gute Positionierung von U. Blumenstein. Windschatten- und Tempoarbeit, Lücken zufahren sowie Motivation machten sie an beiden Renntagen zu ihren Aufgaben. Am Ende waren AK-Platz 5 sowie Platz 22 in der Frauenwertung eine gute Standortbestimmung für Blumenstein. Dicht gefolgt von B. Amerein (AK13/Frauenwertung Platz 27), die sich trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit souverän durch das Rennwochenende kämpfte.

 

K. Lehmann und H. Schmitz komplettierten die Teamaufstellung am Sonntag. Und konnten an diesem sonnigen Tag etwas vom RiderMan-Feeling mitnehmen.

 

Auch das Rahmenprogramm mit gemeinsamem Warmfahren, geselligem Zusammensein bei Pastaparty mit Rennanalyse sowie das Auffinden vom verlorenen Teamkollegen, ließ uns als Team ein ganzes Stück näher zusammenwachsen. Jede Erfahrung bringt uns ein ganzes Stück voran!

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radrooTEAM Partner: DIE ERGO VOLLKASKO VERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD- beste Hilfe im Schadenfall ! +++

DIE VOLLKASKOVERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD

Stets kompetente Beratung und schnelle Hilfe leistete die ERGO im Schadenfall !
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Gesamterfahrung + Empfehlung des radrooTEAM: "Hervorragend & empfehlenswert!"


Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.
Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.

DIE HIGHLIGHTS

  • Versicherungsschutz bei selbstverursachten Unfallstürzen
  • Teilnahme an Radrennen sind mitversichert
  • Absicherung von hochwertigen und individuellen Rädern bis 15.000 €
  • Absicherung der Räder für vorübergehende Auslandsfahrten
  • Versicherungsschutz bei Schäden des täglichen Gebrauchs. (Rahmenbruch oder Gabelbruch)
  • Absicherung von gebrauchten hochwertigen Fahrrädern möglich
  • Alle Räder der Familie sind in einer Prämie versichert (Familienversicherung)
  • Keine Wartezeit
  • Neuwertversicherung
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radroo TEAMFAHRER Schmähling auf dem Weg nach HAWAII - Crosstriathlon, Mount Ventoux und "Nach dem Ötztaler (238km) noch ne' Runde laufen gegangen." +++

Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas:  " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."
Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas: " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."

Kona kann kommen ! +++

(Exclusivbericht vom Ötztaler Radmarathon von Dr. Frank Schmähling)

Zum 3.Mal wollte ich diesen Radmarathon in Angriff nehmen, denn eine kleine Rechnung hatte ich mit ihm noch offen: Eine Zeit von unter 9 Stunden. Als eigentlicher Triathlet ist das die Schallmauer,denn im Hochgebirge fühle ich mich nicht ganz so wohl. die bisherige Bestzeit lag bei 9 stunden und 26 Sekunden aus dem Jahr 2015. 2016 war ich 8 Minuten langsamer, also sollte es dieses Jahr klappen.

Die größte Sorge ist ja immer das Wetter und so folgte jeden Tag der Blick auf die Wetter App und die Erleichterung war gross, als ziemlich eindeutig war, dass die Sonne scheinen und wir trocken bleiben würden.

In den letzten Jahren war ich am letzten Pass, dem Timmelsjoch immer tot, also nahm ich mir diese Jahr mal vor, etwas entspannter loszufahren. Das tat ich auch und merkte sofort, dass die Beine gut waren, aber 238 Kilometer kamen ja noch. Nach 40 Km begann der Anstieg auf das Kühtai und ich las das mal entspannter angehen, so war ich nach 1.15 Stunden oben angekommen und fühlte mich noch super. In der Abfahrt bildete sich eine überschaubare Gruppe, in der auch 2 ehemalige Radprofis unterwegs waren; Paco Wrolich und Rene Hasselbacher, also konnte ich gar nicht so schlecht gewesen sein.

Den Anstieg auf den Brenner bewältigten wir ganz gut in moderatem tempo und ich fühlte mich immer noch gut.

Lag vielleicht auch an dem belegten Brötchen, dass ich nach 100 Km verdrückte. Die Abfahrt lief so gut, dass ich keine Pause machte und mit 4 Mann weiterfuhr, ich hatte noch 1 Trinkflasche. Dann begann der 3. Anstieg zum Jaufenpass und auch diesen meisterte ich gut in knapp 1,14 Stunden. Somit blieb nur noch das Timmelsjoch als Killer übrig. Die Abfhart vom Jaufenpass war rasant, hinein nach St Leonard , dann die Rechtskurve und zack beginnt der 30 Kilometer lange Anstieg zum Timmeljoch mit knapp 2000 Höhenmetern.

Rein in den Berg, Trittfrequenz gefunden und ..... Wahnsinn, es lief wie von selbst, ich konnte diesen Anstieg sogar richtig bewusst geniessen und die Landschaft wahrnehmen.

Im letzten Jahr hatte ich noch alle 100 Höhenmeter eine Pause gemacht um mich zu erholen. Diese Jahr ging es einfach sensationell für mich alten Mann, so kam ich nach 2 Stunden oben an und konnte mich in die Abfahrt stürzen, eine neue Bestzeit vor Augen.

30 Minuten später war Schluss, ich im Ziel und mit 8.43 Stunden mein Frieden mit dem Ötzi gemacht. Fast 2 Stunden hinter dem Sieger, aber ich zufrieden , als 498 unter den ersten 500. Das ganze Training bisher für Hawaii hat sich wohl gelohnt, denn ich bin noch eine kleine Runde laufen gegangen.

Wieder einmal ein Superevent, ob ich wiederkomme, weiss ich nocht nicht, mal sehen, was die Freunde sagen.

Die radroo® Klamotten haben auf jeden Fall auch den Langzeittest bestanden und ich fand sie wieder einmal sensationell.


Sieg beim Crosstriathlon XTERRA in Zeulenroda +++

"Geiler Wettkampf echt hart und 3 Stunden Anschlag. Fühlt sich an wie eine Mitteldistanz.

Übrigens der radroo Anzug ist auch zum Schwimmen super geeignet."


Teamwork und Ergebnisse auf dem Nürburgring +++

"Eine hammer Strecke, auf der man sich eigentlich nie ausruhen konnte, die aber trotzdem sowas wie "flow" zu bieten hatte. Und - wo fährt man sonst zuverlässig in dreistellige Geschwindigkeitsbereiche?"


Mythos Mont Ventoux mal 3 +++

"20 Kilometer vor dem Ziel merkte ich, dass die Luft aus dem Vorderrad auch keine Lust mehr hatte und sich verabschiedete. Wechseln wollte ich nicht, also nachgepumpt und weiter , das müsste ich nochmal machen uns schliesslich war ich nach 200 Kilometern 11 Stunden und 6850 Höhenmeter mit einem platten Reifen zu Hause. Fertig und müde... der Ötztaler kann kommen."

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Ein knackiges, explosives Rennen „Rund um das Stadttheater“ in Gießen, hat das radrooTEAM am vergangenen Sonntag absolviert - mit Erfolg ! +++

 "Rund um das Stadttheater" in Gießen  

Im Kriteriums-Modus mit Wertungssprints alle fünf Runden auf der Highspeed Strecke, konnten Dominik Weber, Mario Knierim, Christoph Blum, Felix Ströder und Jonas Arlt auf der 800m langen Runde immer wieder unter Beweis stellen was sie in puncto Antrittsschnelligkeit zu bieten haben. Offensichtlich eine Menge, wie die eingefahrenen Platzierungen am Ende zeigen: In der Altersklassenwertung errang Dominik Weber den 4ten Platz und Christoph Blum schafft in seiner Klasse als Dritter den Sprung aufs Podium.Bärenstark präsentierte sich erneut Jonas Arlt, gewann einen Wertungssprint im Solo, fuhr im Endspurt als Dritter weitere wichtige Punkte ein und konnte somit verdient als Gesamtdritter (2ter in der Alterklasse) einen weiteren Achtungserfolg feiern.

Insgesamt hat sich das radroo TEAM wieder einmal stark präsentiert - Durch Platzierungen und Führungsarbeit im Rennen aber auch durch den Zusammenhalt in der Gruppe: Vorbesprechungen, gemeinsame warm-ups, taktieren in den Rennen – das Team ist im Laufe der Saison zusammengewachsen.

Und was darf am Ende eines erfolgreichen Rennens nicht fehlen? Ein schönes Bier – natürlich alkoholfrei – denn die Wettkampfsaison für das radrooTEAM geht weiter.


Stimmen zum Rennen:

Christoph Blum – „Ich sitze immer in der ersten Reihe“

„Und wenn sie Fallen? Wer ist immer live dabei? ICH. Immer in der ersten Reihe! Und wie durch ein Wunder komme ich immer unbeschadet durch. Wer Action sehen will aber ohne dabei den Asphalt zu küssen, sollte direkt hinter mir fahren.“

 


 Jonas Arlt – Taktik aufgegangen

„Nachdem ich ein Gefühl dafür hatte wie die 180° Kurve vor der Zielgeraden zu fahren ist, wollte ich unbedingt einen Wertungssprint im Solo gewinnen. Die Chance dazu ergab sich in der vorletzten Wertungsrunde. An zweiter Position lauernd, attackierte ich auf der Gegengeraden in einem unachtsamen Moment der Spitze und konnte mich schnell vom Feld lösen. Nachdem ich die 180° Wende allein in Ideallage nehmen konnte, war mir die Wertungsrunde sicher. Dies war gleichzeitg die Probe für meine Attacke in der vorletzten Runde. Leider konnte ich mich da dann nicht komplett lösen. Trotzdem war es der Grundstein um im finalen Sprint Dritter zu werden, da das Feld durch die Tempoverschärfung in die Länge gezogen war.“

 


 Dominik Weber – fest im Sattel

„Ich hab ihn plötzlich in der Kurve neben mir gesehen. Das war einfach zu eng! Sein Schalthebel muss sich in meiner Hose verfangen haben. Hätte ich nicht so schnell reagiert hätte er uns beide zu Fall gebracht.“



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Das radrooTEAM war als einer der teilnehmerstärksten Mannschaften bei den Deutschen Bergmeisterschaften in der Rhön erfolgreich präsent +++

Wichtige Erfahrungen & Top 10 Platzierungen + Trainingstour mit dem Deutschen Bergmeister 2011 | 2012 +++
Mit Guido Richter, Carsten Klee, Carsten Manns, Mario Knierim, Dominik Weber, Dominik Hofeditz , Markus Schultheis, Dirk Müller, Jonas Arlt , Ulrike Blumenstein, Georg Krampe, Andreas Kubiak, Robby Dietrich, Sascha Gramm und Christoph Blum, war man nach Elters in die Rhön angereist +++ Für die 15 Fahrer des radrooTEAM standen wichtige Renn- und Trainingskilometer am Programm +++ Zur Premiere, und bei Ihrer ersten Meisterschaft, fuhren Dominik Hofeditz und Jonas Arlt, die Plätze 6 und 7 ein +++


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Meisterschaften, Marathon, Triathlon und Rundstreckenrennen- das radrooTEAM von Freitag bis Sonntag +++

radrooTEAM Fahrer Dominik Weber vorm Start beim Einzelzeitfahren in Fritzlar


Die 23. DEUTSCHE BERGMEISTERSCHAFT in der RHÖN


Meistertrikots made by radroo®
Meistertrikots made by radroo®
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PODIUM ! +++

Mit einem 3. Platz bei den Hessenmeisterschaften im Einzelzeitfahren  (Veranstalter RSV Marburg) ließ Dominik Weber  heute erneut seine Klasse im Kampf alleine gegen die Uhr aufblitzen +++ Ausgestattet mit dem superschnellen #LIMAR 007 - L’Oréal #radrooTEAM HELM absolvierte er den 13,5km langen Zeitfahr-Parcour in nur 18:50min und ließ damit zahlreiche Mitstreiter deutlich hinter sich +++
@Limar @brunox @radrooTEAMBEKLEIDUNG @corratec @passionforlife



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radrooTEAM war beim ŠKODA Velorace Dresden mit 12 Fahrern + als Gastfahrer, mit dem ehemaligen tschechischen Meister Richard Faltus, erneut stark besetzt +++

Am vergangenen Sonntag stand für das radrooTEAM das 7. Rennen des German Cycling Cup 2017 an - das Skoda Velorace in Dresden.

Dresden ist als technischer Rundkurs mit engen kurvigen Passagen sehr anspruchsvoll, aber auch beliebt, da der Kurs durch die Altstadt und entlang der bekannten Elbschlösser führt.

Vor dem Start erläuterte Teamchef Dirk Müller die Taktik. Bei dem schnellen Rundkurs ginge es darum sich frühzeitig im ersten Drittels des Hauptfeldes zu positionieren. Attacken sollen mitgegangen werden ohne selber zu früh zu agieren.

Der flache Rundkurs biete sich für die zeitfahr- und sprintstarken Fahrer Arlt, Schultheis und Krampe an. Diese sollen so gut wie möglich beschützt werden, um im Sprintfinale eine Rolle zu spielen. Anders als in 2016 startet das 63km Rennen neutralisiert an der Frauenkirche, führt dann zum Elbufer, von wo es dann offiziell freigegeben wird.

Pünktlich um 08:45h fiel der Startschuss.

Die Positionskämpfe begannen ohne Polizeieskorte bereits in der neutralisierten Phase, sodass das gesamte Team entgegen der Taktik weit auseinander gezogen wurde.

Hofeditz, Arlt, Pickelmann und Schultheis konnten sich von vorne herein in der Führungsgruppe behaupten. Manns, Dietrich, Appel, Ströder, Knierim und Lehmann platzieren sich in der ersten und zweiten Verfolgergruppe.

Müller, Faltus und Krampe verloren durch den hektischen Start den Anschluss und hielten sich weit hinten im zersprungenen Feld auf. „Ich dachte nicht, dass das Feld so schnell auseinander reißt, da wir ja in Block A standen“ so Müller nach dem Rennen.

Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche
Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche

Die drei Fahrer zeigten aber Initiative und entschlossen sich gemeinsam das Loch zuzufahren.

Müller und Faltus konnten ihre Erfahrung aus vergangenen Profijahren im gemeinsamen Team Sparkasse nutzen und arbeiteten sich mit Krampe schrittweise nach vorne. Nach ca. 10km und schnellen technischen Manövern durch das Feld trafen die drei auf Pickelmann und konnten ab dann die Führungsarbeit aufteilen. Nach ins Gesamt 28 harten Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h erreichten Müller und Krampe - zu dem Zeitpunkt leider nur noch zu zweit - die Führungsgruppe. Faltus und Pickelmann, die primär im Wind gefahren sind, mussten sich kurz vor Gruppenanschluss zurückfallen lassen. Eine außergewöhnliche Leistung der beiden, die sich aufopferungsvoll in den Dienst der Mannschaft stellten.

In der zweiten Runde platzierten sich Müller, Arlt, Krampe, Schulteis und Hofeditz zusammen in der Führungsgruppe und nutzen die Chance sich kraftsparend im Feld aufzuhalten. Vereinzelt kam es zu Ausreißversuchen, die allerdings frühzeitig und in gewohnt souveräner Weise von Hofeditz unterbunden wurden.

Die letzte und dritte Runde war schon frühzeitig geprägt durch Positionskämpfe.

Insbesondere die schnellen Tunnelpassagen wurden genutzt, um Attacken zu fahren, die bis dato allerdings ohne Erfolg blieben.

Nach den Elbufern wurde die Geschwindigkeit weiter angezogen und das Fahrerfeld zeigte sich deutlich nervöser. Harte und körperliche Positionskämpfe mehrten sich. Die Folge: Ein Sturz ca. 1.000m vor Zielankunft. Markus Schultheis, der bis dahin ein extrem starkes Rennen fuhr, war leider involviert. Er ist mit einigen Abschürfungen und Prellungen wohl auf. Das Rennen musste Schultheis aufgrund einer ärztlichen Behandlung leider dennoch abbrechen.

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Kubiak: "Nach vorsichtigem Abtasten beim Auftakt im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft." +

Jahrgang: 1970

Lebt in: Hünfeld

Größe / Gewicht:: 186/88

Hobbies: Radfahren, laufen

Hauptberuf: Produktionsleiter

Primärer Sport: Radfahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Radfahren ist für mich seit ein paar Jahren der perfekte Ausgleich zum Berufsalltag – egal ob kurze, schnelle Ausfahrten in der Woche oder längere Touren am Wochenende. Früher war ich eher alleine mit dem Mountainbike unterwegs, vor 2 Jahren wurde dieses aber durch ein Rennrad ersetzt. Seit dem war ich bei allen RhönSpecialCups und den Radvieren dabei. Schnelle, rasante Abfahrten aber auch die Berge in unserer Rhön zu erklimmen, machen mir dabei besonders Spaß. Durch Zufall bin ich auf das Berwerbungsportal des RadrooTEAM’s gestoßen und habe mich sehr gefreut, dass ich hier aufgenommen wurde. Ich hoffe, durch die Erfahrungen anderer, in diesem Sport weiter voran zu kommen. Ausfahrten mit Gleichgesinnten, bei Wettkämpfen an die eigenen Grenzen zu gehen, spornen mich an, noch mehr aus mir rauszuholen.


Ein unglücklicher Sturz beendete vor einigen Wochen alle Ambitionen, die ich diese Saison noch hatte. Bis dahin lässt sich aus meiner Sicht von einem gelungenen Start für das radrooTEAM sprechen. Nach vorsichtigem Abtasten beim Mannschaftsfoto im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen des Teams innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft – Leistungssport schweißt zusammen.

Herantasten in Göttingen

Eine Nacht verging nach dem ersten Zusammentreffen, schon ging es zusammen auf die Strecke. Göttingen, Tour d'Energie, Lauf Eins des German-Cycling-Cups: Mit knapp 1200 anderen Startern machte sich fast der gesamte Radroo-Kader auf die 45 Kilometer nahe der niedersächsisch-hessischen Grenze. Auf den 29. Platz in meiner Klasse (Master2) und den 123. Gesamtplatz lässt sich aufbauen, das Ende der Fahnenstange war damit aber nicht erreicht.

Strecken-Dilemma am Main

Während Andere den Tag der Arbeit einige Wochen später für eine Tour mit dem Bollerwagen nutzten, stiegen wir lieber auf das Rad. Schließlich stand ein Klassiker ins Haus: Frankfurt-Eschborn, das legendäre Rennen rund um den Finanzplatz. Gute Stimmung im Team, tolle Kulisse in der Mainmetropole – das gab einen Extra-Schub. Entsprechend überzeugte die gesamte Mannschaft: gute Ergebnisse in den verschiedenen Klassen, 110-Kilometer-Sieg für unseren Teamchef Dirk Müller, Gesamtsieg im Team-Wettbewerb auf 50 Kilometern. Die 50-Kilometer-Strecke war eigentlich ebenfalls meine Aufgabe für diesen Tag. Nach 40 Kilometern war ich auch auf dem Weg zu einem guten Ergebnis für mich und das Team. Doch manchmal kommt es anders: Ich verpasste die 50-Kilometer-Abzweigung. Statt dem ersehnten Ziel warteten kurz darauf der Feldberg und 30 verregnete Zusatzkilometer auf mich. Wie sagt man so schön: Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen. Gesamtplatz 72 lässt mich trotzdem mehr als zufrieden auf das Wochenende zurückblicken.

Faszination Leipzig

Anspruchsvoll und Landschaftlich außergewöhnlich habe ich das dritte GCC-Rennen, das Neuseen-Classics, in Erinnerung. Los ging es an der alten Messe in Leipzig – für mich zum ersten Mal in Startblock A. Über schön eingebettete Landstraßen und ein beeindruckendes Braunkohle-Abbaugebiet schlängelten wir Teilnehmer uns durch Sachsen – um am bekannten Völkerschlachtdenkmal ins Ziel einzulaufen. Zunächst hielt ich mit der Gruppe der schnellsten Fahrer mit, nach einem kurvigen Abschnitt teilte sich die Spitzengruppe. Ich gehörte von dort an der Verfolgergruppe an. Platz 77 von 624 im Ziel rundete den gelungenen Tag ab.

Das (vorläufige) Ende

Mit einem lachenden und weinenden Auge blicke ich auf den Lauf in Leipzig zurück. Denn das eindrucksvolle und zugleich erfolgreiche Rennen war das vorerst letzte für mich. Nach einem Trainingssturz bin ich wegen eines Bänderrisses in der Schulter zurzeit auf den Heimtrainer verbannt. Ich zähle jedoch bereits die Tage herunter, um endlich wieder draußen auf mein Rad steigen zu dürfen.


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radrooTEAM zum ŠKODA Velorace Dresden am 13. August +++

„Eines der schönsten und anspruchsvollsten Rad-Stadtrundfahrten Deutschlands.“

Das einmalige Flair des Kurses mit Streckenhighlights wie die Dresdner Semperoper, Zwinger, Waldschlösschenbrücke, Elbauen mit den bekannten Elbschlössern und die Brühlsche Terrasse trifft auf sportliche Herausforderung. Alles ist möglich bei der aktionsreichen Runde durch die Innenstadt von Dresden. Die einzigartige reizvolle Strecke im Herzen der Landeshauptstadt machen das Event  zu einem der faszinierendsten Radsportportveranstaltungen. www.skoda-velorace.de


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Das #radrooTEAM startete gestern erfolgreich beim 38. „Großen Preis der Stadt Bad Homburg “+++

Gleich vier radroo Fahrer platzierten sich unter den TOP 20 +++ „Tour Feeling“ mit den PRO Fahrern inklusive +++ Auch Gelegenheit Emanuel Buchmann vom Worldtour-Team BORA-hansgrohe, den besten diesjährigen "Tour de France" Deutschen, mit Platz 15 im Gesamtklassement, einmal „hautnah“ zu erleben +++ Moderiert wurde die Veranstaltung von Radsport-Experte Karsten Migels, der in diesem Jahr bereits zum 20. Mal „die Stimme der Tour de France“ beim Fernsehsender Eurosport gewesen ist +++



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RAD(ROO)® AM RING- Radsport von seiner schönsten und anspruchsvollsten Seite ! +++

Gruppenbild : Dominik Weber | Jonas Arlt | Martin Temmen | Frank Schmähling | Dirk Müller | Georg Krampe | Felix Ströder | Felix Sauer |

Bärbel Amerein | Guido Richter | Dominik Hofeditz | Christoph Blum | Carsten Klee


Am vergangenen Wochenende war der Nürburgring mal wieder komplett in der Hand von Rennrad- und Mountainbike Fahrern. Statt Motorengeheul war auf der Grand Prix Strecke, war diesmal das surren der Ketten von begeisterten und ambitionierten Radsportlern zu hören. Mit ein Höhepunkt der Veranstaltung war das 24- Stunden Radrennen.

Volles Programm für das radrooTEAM 

Zu dieser Veranstaltung, mit 1 Fahrerin + 1 Gastfahrer + 3 Betreuern + 11 Fahrern, erneut in Bestform aufgestellt.

ARLT mit Premiere im Zeitfahren +++ TEMMEN (Sieger des Race Acroos Germany)  im 24 Stunden Rennen +++ radroo® TEAMBEKLEIDUNG mit Expo Stand +++ TEAMHELME von LIMAR / L’Oréal Paris Men Expert erstmals im Renneinsatz +++ AMEREIN als beste Frau auf Rang 8, AK Platz 4 mit tausendstel zum Podium +++ Sieben radrooTEAM FAHRER unter TOP 100 +++ TEAM GESAMT Platz 5 +++ SCHMÄHLING hervorragend AK Platz 8 +++ Zusammenarbeit von Wettkampf zu Wettkampf immer besser +++ Alle Starter ohne Sturz oder Defekt +++

"Nach diesem Ritt graute mir langsam, was das Rennen am folgenden Tag abverlangen würden

– grüne Hölle trifft es wohl sehr gut."

Freitag, 22km Einzelzeitfahren, Jonas Arlt
Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern

„Noch fünf, vier – verdammt immer noch nicht im linken Klickpedal – drei, zwei KLICK – na endlich – und los!“

Den summenden Signalton im Ohr, das meine Zeit läuft, und hochmotiviert durch die vielen Zuschauer, schoss ich die Rampe runter, um dann mit ein paar kraftvollen Pedalumdrehungen im Wiegetritt Tempo aufzunehmen. So begann das Einzelzeitfahren am Freitag des Rennwochenendes am Nürburgring, dem selbsterkorenen schönsten Stück Asphalt zwischen Nord- und Südpol. Ob das stimmt? Die kommende, 22km lange Runde des Profile-Design-Zeitfahrens sollte erste Anhaltspunkte geben.

Über 500 Höhenmeter, ein 4km langer Anstieg mit einer maximalen Steigung von 18%, aber auch eine Abfahrt in der sich die 100 km/h Grenze durchbrechen lässt, das sind die nackten Zahlen der lengdären Nordschleife des Nürburgrings, die ihm den Beinamen 'grüne Hölle' einbrachten.

Spätestens im finalen Anstieg zur 'hohen Acht' hoch waren meine Beine vom Höllencharakter des Kurses überzeugt. Nachdem diese Steigung überwunden war, folgte keineswegs eine entspannte Abfahrt in Richtung Ziel. Die Strecke blieb wellig mit einigen Gegensteigungen und zum Dank blies nochmal ordentlich Gegenwind auf der Zielgeraden.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht – ich verstand nun vollends Tony Martins Gesichtsausdruck auf den letzten Metern eines Zeitfahrens – quälte ich mich über die letzte Steigung, um endlich das Ziel ins Auge fassen zu können. Nocheinmal den Kopf runter, fest die Auflieger umklammern und in den Schmerz hineindrücken.

Bei 39:50 hielt die Uhr an, etwa 7 Minuten später als die des Siegers. Aber ich konnte mich trösten. Jener startete noch am Sonntag für das österreichische Profiteam 'Vorarlberg' beim Rudi Altig UCI-Rennen. Für mich am Ende Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern insgesamt, ein zufriedenstellendes Resultat.


Nach dem Sieg 2016 beim Red Bull Trans Siberian Extrem, gelang Martin Temmen kürzlich auch der Sieg beim Race Across Germany.

https://www.radrooteam.de/2017/07/16/race-across-germany-1100km-nonstop-and-the-winner-is-martin-temmen/

Damit schaffte er die Qualifikation zum Race Across America !

Bei Rad am Ring startete Martin Temmen (radrooTEAM/Gaststarter) als Einzelstarter über die Gesamtzeit (!) beim 24 Stunden Rennen

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In Bad Hersfeld wurden kürzlich von CORRATEC/FAHRRAD RIEBOLD die neue Bike Range 2018 vorgestellt ! +++ Exlusivberichte zur CCT TEAM Renn-Maschine ! +++

Entdecken Sie auf über 200 qm Ihr Fahrrad oder E-Bike für Sport und Freizeit...

... und erfahren Neues über Trends, Marken und Modelle der Fahrrad-Szene. Eine große Auswahl an verschiedensten Fahrrad-Typen und Elektrofahrrädern wartet auf Sie. Testen Sie das für Sie passende Modell mit einer Probefahrt, E-Bikes können auch mehrtägig geliehen werden. Egal ob entspanntes Radeln, Mountainbiken über Stock und Stein oder die Geschwindigkeits-Jagd auf einem Rennrad - jeder findet sein passendes Rad: Sportler, Freizeitradler, Familie mit Kindern, Senioren als auch Gehbehinderte.

PASSION OF CYCLING

Egal ob Rennrad oder Mountainbike, die Räder aus dem Hause corratec sind auf Sportlichkeit getrimmt. Deshalb ist es nicht außergewöhnlich, das der Rennsport eine tiefe Verankerung in der DNA von corratec hat. Seit 25 Jahren wird nun die Erfolgsgeschichte corratec geschrieben, zu den Erfolgen gehören unzählige Titel und Podestplatzierungen auf internationaler und nationale Ebene.

Begeisterte Erfahrungsberichte und Eindrücke

Hier berichten die radrooTEAM Fahrerinnen und Fahrer exclusiv von unserem corratec CCT Teamrad !

"Der erste Eindruck ist sehr gut. Aufgefallen ist mir das Fahrverhalten in Kurven, besonders wenn es auch mal eng wird. Eine sehr stabile Laufruhe sorgen für eine präzise reagierende Steuerung. Die Steifigkeit und das ausbalancierte Verhältnis sorgen auch im Sprint oder im Wiegetritt für Stabilität und Kraftübertragung."

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"Für mich persönlich bietet mein neues Rad ein sehr gute, sportliche Sitzposition, Laufruhe und Stabiltität und Vorwärtsdrang."

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"Ich finde Farbe und Logo echt toll und der Spass im Training hat noch weiter zugenommen."

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"Sowohl vom Handling wie auch von der Steifigkeit macht mir das Rad sehr viel Freude."

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"Trotz der beiden Spacer, die vom Werk ab unter dem Vorbau montiert waren, sitze ich „rennmäßig“ drauf und habe sogar auch nicht vor, den Gabelschaft zu kürzen."

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"Die Laufräder sind steif, leicht und agil, was mir sehr gefällt. Da gibt’s absolut nichts zu meckern. Und auch der Sattel erweist sich als bequem und langstreckentauglich, was allerdings sicherlich jeder Fahrer individuell beurteilen muss."

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"Das Rad überzeugt mich - auch optisch macht es mit der exclusiven  burgunderrot Team-Lackierung, den Laufrädern und den Kettenblätern richtig was her - und ich freue mich auf viele Trainings- und Rennkilometer damit."

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"Ich fahre den 54er Rahmen, der mit einer Oberrohrlänge von 57cm eine sehr sportliche Geometrie aufweist. Für mich mit knapp 1,90m ein sehr kompakter Rahmen mit aggressiver Aero-Sitzposition."

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"Das Rad ist sehr steif und überträgt die Kraft deutlich schneller auf die Straße als mein aktueller italienischer Rahmen. Insbesondere im Antritt/Sprint ist der Vorteil sehr deutlich zu spüren."

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"Das matte Rot sieht super hochwertig aus und ist auffällig - ohne „laut“ zu wirken. Die weißen Label sind immer noch zurückhaltend."

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"Die Rotor Q-Rings Kurbel mit ovalem Kettenblatt fühlt sich vs. eines runden Kettenblattes etwas anders an. Nach der zweiten Ausfahrt habe ich mich daran gewöhnt und fühle mich im Antritt und Sprint etwas spritziger."

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"Das Fahrgefühl hat mich wirklich überzeugt, spritzig und agil, in den Abfahrt laufruhig. Ich hatte immer das Gefühl der vollen Kontrolle."

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"Gefällt mir persönlich sehr gut und ein echter Hingucker: das individuelle Design am Oberrohr."

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"Mein radroo CCT Team Bike ist ein individueller Aufbau mit einer Shimano Dura Ace Di2 Gruppe sowie einem SRM Power Meter System. Nachdem ich einige hundert Kilometer mit dem Corratec CCT Team trainieren konnte, bin ich total begeistert."

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"Es überzeugt durch sein geringes Gewicht und weist ein entsprechend gutes Beschleunigungsverhalten auf. Das Fahrgefühl ist sehr direkt. Bei Abfahrten lässt es sich gut in die Kurven legen."

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Mein CCT-Teamrad ausgestattet mit leichtem Carbonrahmen, DuraAce-Komponenten, Rotor-Kurbel mit Q-Rings und leichten Laufrädern kommt mit ca. 7 Kg daher. Bodenunebenheiten werden durch die gut abgestimmten Komponenten gut abgefedert. Etwas schade finde ich, dass eine Auslieferung der bestellten Lenkerbreite nicht möglich war.+++


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"Das radrooTEAM freut sich über eine neue Partnerschaft: Die Marke L´ORÉAL PARIS MEN EXPERT bestätigt ihr Engagement" +++

Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert
Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert

+++ BREAKING NEWS ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  +++


 „Als Marke, die den Selbstwert des Mannes in den Vordergrund stellt, glauben wir daran, 

dass Männer alles für Ihren Sport bzw. ihre Leidenschaft geben sollten.“

Alle  radrooTEAM Fahrerinnen und Fahrer werden in Kooperation mit LIMAR ,mit dem Spitzenmodell 007 Superlight, ausgestattet.

"Der neue Sponsor L´ORÉAL PARIS MEN EXPERT wird uns alle noch mehr motivieren, unsere PREMIUM Ausstattungspartner 2017,

radroo® TEAMBEKLEIDUNG | corratec® RENNMASCHINEN | BRUNOX® HIGH-TEC SCHUTZMITTEL ; jetzt der neue „LIMAR®“  007 HELM, der Welt zu zeigen. Das erste Ziel in diesem Rennen ( Rad am Ring, d. Red.) ist es deshalb, diesen Helm zu zeigen. Aber zu sehr will ich nicht in die Details der weiteren Pläne gehen", sagte Team-Manager Dirk Müller.



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radrooTEAM Fahrer Robby Dietrich im Portrait. Erste Podiumsplatzierung in diesem Jahr ! +++

Name: ROBBY DIETRICH  Jahrgang: 1966 Größe /Gewicht: 179 cm, 68 kg Hobbies: Radsport, Ski fahren  Primärer Sport: Radsport Straße und MTB

 

" Mit dem Rad loszufahren, das Gefühl im Wettkampf mein Bestes gegeben zu haben, meine Ziele erreicht zu haben, sich beim Erzgebirgsbikemarathon in Seiffen den Alp de Wettin in einer jubelnden Zuschauergasse den Anstieg hinauf zu quälen."

Kammbikecross /Johanngeorgenstadt - Platz 2 

Eigentlich sollte ja die Sonne scheinen aber wie fast jedes Jahr regnet es an diesem Tag, heute auch. Kurz nach dem Start, auf dem ersten Trail, fängt es auf meinem Rücken an zu trommeln. Nein kein Fahrer der mich überholen will, es giesst wie aus Eimern. Also gibt es heute eine Schlammpackung...egal. Die Beine fühlen sich nicht schlecht an und der Regen lässt auch nach. Es kommt wieder einer dieser Trails und schwups ist das Vorderrad irgendwie quer. Ich zerre am Lenker, beide Beine weit gespreizt und rudere. Sieht bestimmt blöd aus aber Balance ist alles, es hilft und ich kann einen Sturz vermeiden. Weiter gehts! Schneller als gedacht geht es den Anstieg an der Sprungschanze hinauf. Auch hier fühlt es sich nicht schlecht an, zumal ich noch einige Fahrer hinter mir lassen kann. Nach 1:06 Std. hab ich es geschafft...das Ziel und meine erste Podiumsplatzierung in diesem Jahr.

Meine Leidenschaft für den Sport:

Begonnen habe ich mit dem Radsport in meinem 12. Lebensjahr. Bei meiner ersten Trainingsfahrt im Verein habe ich ziemlich zu Beginn wegen eines Defektes den Anschluss verloren. Den Rest des Training bin ich allein hinter der Gruppe her "geradelt". Trotz des Ärgers über diese Situation und der Erschöpfung hatte ich Feuer gefangen. Radsport weckt noch immer und immer wieder meinen Ehrgeiz, fasziniert mich in all seinen Facetten - sei es das Fahren in einer Gruppe, eine rasante Abfahrt, ein scheinbarer endloser Anstieg im Hochgebirge oder die Veränderung der Technik über die Zeit. Er ist für mich eine immer wieder kehrende Herausforderung und Teil meiner persönlichen Freiheit.


 " Ab sofort lieferbar, und das radrooTEAM fährt ihn bereits. "

Der M7 GPS von VDO vereint höchste Vielfalt eines Fahrrad Computers mit den besten Technologien.

Durch die Messung der gängigen Fahrradfunktionen mittels GPS, verzichtet er auf jegliche Sensorik und garantiert so puren Fahrspaß.


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Heutzutage zählt das EMS Training zu den effektivsten Trainingsmethoden. +++

Elektrische Muskelstimulation (EMS) löst durch elektrische Impulse Muskelkontraktionen (Muskelverkürzungen) aus. Die Einsatzbereiche sind inzwischen vielseitig und erstrecken sich mittlerweile von Straffung über Muskelaufbau bis hin zu medizinischen Rehabilitationstherapien. Das zeitsparende und gelenkschonende Muskelaufbautraining, verbunden mit Fettreduktion, ist bei gestressten Manager/innen, Familienmenschen, Sportmuffeln wie auch Leistungssportler/innen in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Im internationalen Hochleistungssport ist EMS-Training schon lange etabliert.

"EMS ist sehr gut für Muskelaufbau, Kraft und Ausdauer geeignet !! Igor Dück ist ein sehr guter Trainer, mit seiner Erfahrung und Einstellung zu den Sportlern, setzt er immer einem wieder neue Reize. Somit wird das Training nie einseitig oder langweilig. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, wer etwas verändern möchte,  sich mit ihm in Verbindung zu setzen und den Schritt zu wagen, man wird es nicht bereuen."

 

Fahrername: CARSTEN KLEE

Jahrgang: 1979

Geboren in: Bad Hersfeld

Größe / Gewicht: 1,82m/74kg

Hobbies: Radsport, Schwimmen, Laufen, Krafttraining

Hauptberuf: Anlagenführer

Primärer Sport: Radsport

 

Meine Leidenschaft für den Sport:

Radfahren ist für mich der Ideale Ausgleich zum Alttag, da kann ich entspannen und mal schön Abschalten Teamgeist, Strategie und die Rennen als Team komplett bestens zu Meistern.



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Race Across Germany 1100km nonstop: "..and the winner is..." - Martin Temmen ! +++

 

MARTIN TEMMEN | @ radroo®TEAMBEKLEIDUNG

 

Sieger Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016

Sieger Race Across Germany 2017

Qualifikation Race Across America

 

Beim Race across Germany ging es 1100km non-stop von Flensburg nach Garmisch. Die Wetterbedingungen waren mit viel Regen und Gegenwind eher mäßig, das Material von Focus Bikes, Profile Design und die Klamotten von radroo TEAM dagegen (mal wieder) perfekt. Unschlagbar gut in jeder Situation war mein Team! Am Schluss konnte ich das Rennen, was mein Einstand ins Ultra-Cycling darstellte, gewinnen und dabei auch noch die zweitschnellste Gesamtzeit fahren, seit das Rennen 1999 ins Leben gerufen wurde! Knappe 39 Stunden war ich unterwegs und konnte mich damit für das Race Across America qualifizieren. In den kommenden beiden Jahren darf ich nun also beim RAAM starten! Dank für die tolle Orga und Stimmung auf der Strecke, Race across / around Germany, Dieter Göpfert! Glückwunsch an alle Starter und Finisher! #profiledesign #focusbikes #paralane #fitforspeed #radroo #rideon #weiterfahren #raceacrossgermany #RAG


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Markus Schultheis absolvierte die TOUR TRANSALP ! +++

Der ehemalige Ironman Haiwaii Teilnehmer Markus Schultheis vom radrooTEAM belegte trotz Magenproblemen und extremen Wetterbedingungen einen hervorragenden Mittelfeldplatz (Masterklasse) im Gesamtergebnis. Der Deutsche Stefan Oettl und der Belgier Bart Bury vom Team corratec 1, beendeten die TOUR Transalp auf dem zweiten Platz der Mastersklasse  mit einer Fahrzeit 18 Stunden 49 Minuten und 40,4 Sekunden.

Das faszinierendste und spektakulärste Rennrad-Etappenrennen Europas für Jedermann!

Spektakuläre Strecken, überwältigende Pässe, namhafte Etappenorte, professionelle Eventstruktur und Teilnehmer aus über 30 Ländern machen diese Veranstaltung zu einem einmaligen und einzigartigen Erlebnis. Die TOUR Transalp hat sich in den vergangenen 14 Jahren zum bekanntesten und begehrtesten Jedermann-Rennradevent für Zweierteams entwickelt. Die faszinierende Alpenüberquerung ist das absolute Highlight für jeden Hobbyrennradler und stellt für Medien und Sponsoren eine ideale Kommunikationsplattform dar.

Vom 25. Juni - 01. Juli 2017 starteten wieder ca. 1.000 radsportbegeisterte Jedermänner bei Europas bedeutendstem Rennradetappenrennen für Zweierteams. In sieben Tagesetappen geht es von Deutschland über die österreichischen und italienischen Alpen nach Arco am traumhaften Gardasee

Sie sind das Herz einer jeden TOUR Transalp - Die Pässe des siebentägigen Etappenrennens über den Alpenhauptkamm!

Ellegghöhe (1.100 hm)  Oberjoch (1.136 hm)  Gaichtpass (1.093 hm) Hahntennjoch (1.894 hm)  Timmelsjoch (2.474 hm)

Vinschgauer Höhenstrasse (1.580 hm) Stilfser Joch (2.757 hm) Umbrailpass (2.503 hm) Ofenpass (2.149 hm) Berninapass (2.329 hm)

Forcola di Livigno (2.315 hm) Passo d'Eira (2.211 hm)  Passo Foscagno (2.291 hm) Passo Mortirolo (1.852 hm) Passo Croce Domini (1.892 hm)

Passo Ampola (747 hm) Passo San Rocco (946 hm) Tremosine (618 hm)

„Das ist das spezielle an diesem Rennen. Hier geht es um die Freundschaft und nicht um die Konkurrenz. Im Gegensatz zu Eintagesrennen sieht man sich hier jeden Tag und tauscht sich während der Etappe aus, über Kinder, die Familie oder Trainingserlebnisse. Das macht die TOUR Transalp zu einem besonderen Rennen. Jeder fährt hier mit derselben Botschaft, egal ob an der Spitze oder am Ende. Es geht um Radsport, Berge, Landschaft und das gemeinsame Erlebnis“, resümierte Titelträger Glorieux im Finish  Quelle: http://tour-transalp.de

Der riesige TOUR Transalp-Tross /Foto: Uwe Geissler
Der riesige TOUR Transalp-Tross /Foto: Uwe Geissler

Name: Markus Schultheis

Jahrgang: 1966

Lebt in: Künzell

Größe / Gewicht: 180 cm/ 75 kg

Hobbies: Rennradfahren, Bergsteigen und Triathlon

Hauptberuf: Dipl. Hdl. Lehrer

Primärer Sport: Rennrad fahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Rennrad fahren in einem Team ist für mich Erlebnis und Motivation in einem. Vor allem gefällt mir die Gemeinschaft und das "sich gegenseitig unterstützen".

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: Besteigung von mehreren 6000 -ern in den Anden, Ironman-Teilnahme in Hawaii, Paris - Roubaix RTF



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"Wenn die Beine brennen..." radrooTEAM startete auf der Rennstrecke im thüringischen Schleiz +++

Felix Sauer | Robby Dietrich | Jonas Arlt | Christoph Blum | Norbert Pickelmann | Dominik Weber | Dominik Hofeditz | Guido Richter
Felix Sauer | Robby Dietrich | Jonas Arlt | Christoph Blum | Norbert Pickelmann | Dominik Weber | Dominik Hofeditz | Guido Richter
Quelle: Hersfelder Zeitung
Quelle: Hersfelder Zeitung

SCHLEIZ. Sonnenschein, warme Temperaturen und ein erlesenes Fahrerfeld sorgten beim German Cycling Cup für Vorfreude und auf die nächste Herausforderung für das radrooTEAM. Es standen auf der Rennstrecke 95km und 1260Höhenmeter an. Doch nicht nur die bislang längste und höhenmeterreichste Strecke stellten eine neue Herausforderung dar, sondern auch das krankheitsbedingte Fehlen des Teamkapitäns Dirk Müller.

Schon auf den ersten Metern wurde durch das bewusst hochgehaltene Tempo der Spitze deutlich, dass es hart werden würde. Als die Fahrer nach wenigen Kilometern die breit ausgebaute Rennstrecke verließen und im Anschluss über die nächsten zehn Kilometer immer wieder Wechsel zwischen normalen Bundesstraßen und Kreisstraßen und schmalen Rad- und asphaltierten Landwirtschaftswegen folgte, wurde das Rennen noch weitaus schwieriger. Denn jetzt waren neben guten Beinen auch höchste Konzentration und ein gewisses Niveau an Fahrtechnik gefordert.

Allen Fahrern waren die Schmerzen der ersten Kilometer anzumerken, wodurch der weitere Rennverlauf verhältnismäßig locker erschien. So fanden sich die radroo Fahrer immer wieder vorn im Wind und arbeiteten dafür, dass keine rückliegenden Fahrer auffahren konnten. Insbesondere der in der Vergangenheit von Pannen und Verletzungen geplagte Norbert Pickelmann sorgte dabei für vielfache Tempoverschärfungen an Bergen. Da auf den letzten drei Kilometern des Rennens noch zwei kleinere Rampen anstanden, versuchte Felix Sauer eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen. Lediglich ein Fahrer des Team Moskovskaya folgte. Zwar fehlte am Ende die Spritzigkeit, um an seinen Konkurrenten vorbeizufahren, jedoch konnte sich Sauer mit dem 39. Platz (10. Platz der Altersklasse) glücklich schätzen.

Dominik Hofeditz zeigte sich im Rennen von seiner gewohnt kraftstrotzenden Seite und gewann in der ersten Verfolgergruppe den Zielsprint (Platz 17 Gesamt) kurz gefolgt von Jonas Arlt (Platz 20 Gesamt) und Routinier Guido Richter (Platz 29 Gesamt)

Besonders hervorzuheben Jonas Arlt, der durch seine starke Rennleistung mit der dritten Platzierung in der männlichen Hauptklasse belohnt wurde. In der Teamwertung belegen die radroo Fahrer den fünften Platz.


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Karsten Lehmann absolvierte erstmals den GRANFONDO MARMOTTE Hochkönig 2017 ! +++

Es gab schon „Look Marmotten“ in den Pyrenäen und den Alpen, die österreichische Variante ist neu auf dem Kalender. Der Start- und Zielort Mühlbach erstreckt sich am Fuße des Hochkönigs, dem höchsten Berg der Berchtesgadener Alpen, und liegt etwa eine Stunde Fahrt von Salzburg entfernt. Diese Look Marmotte war die exquisite Möglichkeit, eine neue, unerforschte Radregion zu entdecken. Aufgrund ihrer prächtigen Natur, imposanten Panoramen und hervorragend befahrbaren Straßen ein wahres Paradies für jeden Radsportliebhaber mit Beinen eines Bergspezialisten. Auf dem Programm 5 Anstiege, wobei der Schwerpunkt dieser Look Marmotte am Anfang und vor allem am Ende liegt, und sich durch einen rasanten Endanstieg zum Mühlbach/Arthurhaus auszeichnet.

http://www.marmottegranfondoseries.com/epreuve.php?C=6

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EXCLUSIVBERICHT von KARSTEN LEHMANN_ Mar
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KARSTEN LEHMANN

Jahrgang: 1975

Lebt in: Uhldingen- Mühlhofen

Größe / Gewicht: 180cm / 76kg

Hobbies: Reisen, Feuerwehr, Sport (Laufen + RR)

Hauptberuf: Werkfeuerwehrmann

Primärer Sport: Radsport

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Es fing 2014 an. Ich bewarb mich als Werkfeuerwehrmann und bekam den Job, aber dann kam die Tauglichkeitsuntersuchung (G26/3) und ich bin durchgefallen. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 95kg, d.h. ich müsste knapp 300Watt (3Watt/kg) ohne Probleme auf dem Ergometer treten. Aus der Traum ?! Ich bin noch nie, in meiner Feuerwehrlaufbahn (Freiwillige), an dieser Untersuchung gescheitert . Tief saß diese Niederlage im Kopf und die Nerven lagen blank ( du kannst nix du bist nix) .... Das war wohl die Initialzündung... seit dem erst mit dem MTB unterwegs und seit etwa 1,5 Jahre mit dem RR und das bei Wind und Wetter. Als kleiner Jung bewunderte ich schon die Friedensfahrt (ähnlich der TDF aber halt DDR-Style) und da war Olaf Ludwig (mein Idol) , Tour de France Sieg, Sprinter, Weltmeisterschaft, alles, was – nicht nur – *kleine* Jungs beeindruckt.

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: 2015 mein ersten Halbmarathon danke an den Coach der BF Dresden, der immer an mich geglaubt hat. 2016 Velorace Dresden mein erstes Rennen auf 63km mit Olaf Ludwig


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Der Marathonmann. Martin Temmen + Betreuerteam starten heute beim Race Across Germany// Flensburg-Garmisch 1100km ! +++

Das Race across Germany von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen wird auch als Qualifikation für das Race Across America RAAM für Solofahrer durchgeführt. 1100 km ca. 7500 Hm - NONSTOP (!) 

@radroo® TEAMBEKLEIDUNG

 

http://www.raceacrossgermany.de/  

http://rideon.team/

Sieg beim Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016 !

 

Das längste und extremste Etappenrennen der Welt ! Matthias Fischer und Martin Temmen gewannen souverän. Die Strecke 3x so lang wie die Tour de France und sechsmal so schwierig. In 24 Tagen absolvierten die Radfahrer über rund 9.400 km entlang der legendären Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis an die russische Pazifikküste in Wladiwostok.

@radroo® TEAMBEKLEIDUNG

https://www.radrooteam.de/2016/11/25/highlights-2017-das-l%C3%A4ngste-radrennen-der-welt-9400km-durch-sibirien-sieg-f%C3%BCr-temmen-fischer-ein-h%C3%A4rtetest-auch-f%C3%BCr-die-radroo-teambekleidung/


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TRIATHLON/HEILBRONN: Erstklassiger Wettkampf mit einem tollen Publikum/ Sieg in der Altersklasse ! +++

Name: Frank Schmähling

Jahrgang: 1970 in Bad Neustadt / Saale

Lebt in: Hennef

Größe / Gewicht: 182 cm 72 kg

Hobbies: Triathlon, Radsport

Hauptberuf: Arzt

Primärer Sport: Triathlon


Heilbronn. Nach einer nicht ganz so schönen Woche, war der Triathlon in Heilbronn #TriathlonmitteninderStadt angesagt. Eine Mitteldistanz mit 1900 m Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. Das Schwimmen sollte in einem Seitenarm des Neckars stattfinden.

Bei herrlichstem Wetter, war am Samstag vor dem Wettkampf das übliche Unterlagen abholen, einfahren und der Rad check in zu absolvieren

Zum ersten Mal, war ich diesmal mit meinem neuen Triathlonrad am Start und das sollte sich auszahlen.

Der Startschuss fiel am Sonntagmorgen um 9.00 Ich ging mit der Startnummer 199 in der ersten Startgruppe in das Wasser.

Mit dabei einige Profis unter anderem Boris Stein und Timo Bracht.

Schon nach den ersten Metern merkte ich, dass die Arme beim Schwimmen ganz gut waren und konnte mich nach knapp 30 Minuten in die Wechselzine begeben, wo der 2 Teil, das Radfahren wartete, also schnell Neopren aus und Radschuhe an. Das Rad auf die Strecke geschoben und ab ging die Post. Ich konnte direkt einige Sportler überholen und das mit Wattwerten, um die 280. Nach ca 20 Minuten überholte ich auf einmal die besten Profi Frauen und sogar einen Mann. Das Rad flog über die Strecke und nach 2.38 Stunden stand die 23.beste Radzeit zu Buche mit Durchschnittsleistung von 249 Watt. bei 1100 Höhenmetern, ganz ordentlich.

Als ich in die Wechselzone kam, standen noch nicht sehr viele Räder dort und dementsprechend waren auch noch nicht viele Athleten auf der Laufstrecke. Das Publikum war sensationell und feuerte jeden an, als wäre er Weltmeister. So rannte ich die 21,1 Kilometer entlang des Neckars in passablen 1.33 Stunden. Im Ziel wartete meine älteste Tochter Emma in empfang und wir merkten, dass noch nicht viele Athleten die Ziellinie passiert hatten. Wie sich herausstellte langte meine Endzeit von 4.48 Stunden zum 32. Gesmatplatz und zum Sieg in der Altersklasse. Alles in allem ein toller Wettkampf mit erstklassigem Publikum und einem super Ergebnis.


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Bereits um 9.15Uhr startete das #radrooTEAM heute auf den selektiven Rundkurs am Schleizer Dreieck+++

Spitzengruppe verpasst +++ Hofeditz gewinnt souverän den Bergaufsprint der Verfolgergruppe  +++  Arlt erneut am Podium

"Erschöpft-aber glücklich!" lautete das mehrheitliche Resümee, nach dem Zieleinlauf. :)

Statements & Glückwünsche zum TEAM Einsatz:

"Freue mich total über eure Platzierungen..." |"Gute Erholung und trinkt eine Hopfenschorle für mich mit..." |"Das mit dem Rostbrätel war wohl nix, holen wir nach.." |"TOP!" | "Bin schon auf dem Weg nach Chemnitz zur DM, leider schwarzen Tag erwischt..." |"Super, Glückwunsch euch allen..." | "Herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis..." | "Glückwunsch euch allen zusammen, freut mich sehr..." | "Jupp, da kann ich mich nur anschließen, war wieder saugeil mit euch heute..." | "Grüße von der Ausfahrt in Mackenzell..." | Glückwunsch vom Mount Ventoux..." | "Wäre gerne dabei gewesen heute..." | "Einfach nur super Jungs, klasse..." | "Gratulation Euch allen! Starker Auftritt. Ich führ heute Alb Extrem 175km/3000HM..."| "Da schließ ich mich gerne an! Glückwunsch an alle zu den tollen Ergebnissen.. | "Daumen hoch für alle radroo-Starter europaweit..." | "Grüße von der Trans Alp, heute Regen..." | "Ich bin am Wochenende die Hessenrunde 431km gefahren..."

...

Ein ausführlicher Bericht erfolgt in Kürze


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radrooTEAM: Exclusiv-Bericht "Rund um Köln 2017" von Georg Krampe +++

Mit Köln steht für mich das 4. Rennen in dieser Saison an.

Nach dem Teamsieg in Hockenheim und mit 11 starken radroo Fahrern im Feld freue ich mich heute (als Düsseldorfer) ganz besonders in Köln anzugreifen. Das gesamte Team startet einheitlich aus Block A. So kann ich mich bis zur ersten Steigung mit meinen Teamkollegen Müller, Hofeditz, Richter, Sauer und Blum gut im Führungsfeld platzieren. Die ersten 20km durch die Kölner Innenstadt sind extrem schnell.

Die Geschwindigkeit liegt außerhalb der teilweise sehr engen Kurven konstant bei über 50km/h.

In der ersten Steigung in Neschen wird das Tempo dann deutlich angezogen. Nach ein paar Minuten verliere ich den Anschluss und muss das Team leider ziehen lassen. Als Teil der zweiten Verfolgergruppe geht es dann nach weiteren kurzen, giftigen Anstiegen über das berüchtigte Kopfsteinpflaster Richtung Schloß Bensberg. Angetrieben von der phänomenalen Stimmung am Straßenrand kann ich einige Plätze gut machen.

Die letzten 20km geht es dann noch einmal ordentlich zur Sache.

Eine kleine Gruppe um das Kölner Team Haberich bricht aus, um sich bis zur ersten Verfolgergruppe vorzuarbeiten. Ich kann das Tempo mitgehen und nach harten 5km in belgischer Reihe erreichen wir die erste Verfolgungsgruppe. Schnell sehe ich meine Teamkollegen Dominik Hofeditz und Felix Sauer im ersten Drittel der ca. 40 Fahrer großen Gruppe und wir schließen uns für das Finale zusammen.

Auf den letzten 10km Richtung Köln Innenstadt können wir jede Verschärfung mitgehen und uns gemeinsam im Feld weit vorne positionieren.

Am Ende lässt die enge Zielgerade leider kein Sprintfinale zu, was für mich natürlich schade war.

Im Ergebnis können wir dennoch sehr zufrieden sein

Platz 6 in der Teamwertung, Platz 53 für mich in der Gesamtwertung und Platz 15 in meiner Altersklasse

Ich freue mich auf die anstehenden Renneinsätze mit einem grandiosen #radrooteam!

 

GEORG KRAMPE

Jahrgang: 1986

Lebt in: Düsseldorf

Größe / Gewicht: 185cm / 86kg

Hobbies: Musik, Sport, Reisen

Hauptberuf: Key Account Manager

Primärer Sport: Straßenradsport, Bahnradsport, Kraftsport

 

Meine Leidenschaft für den Sport:

Radfahren kombiniert für mich Sport, Technik und Freiheitsgefühl. Ich mag das selbst bestimmte und strukturierte Training, ebenso sehr wie die Belohnung Wettkämpfe erfolgreich zu bestreiten.

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport:

Neben diversen GCC Rennen gehört sicherlich "Race am Rhein" in Düsseldorf 2016 dazu. Aber auch der "Dreiländergiro" in Nauders inkl. Quälerei am Stelvio war für mich ein besonderes Erlebnis. Jetzt bin ich gespannt auf die erste Saison im professionellen Umfeld und freue mich, wenn auch die ein oder andere gute Platzierung dabei herausspringt.


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Wasserstadt-Triathlon Hannover-Limmer Mitteldistanz Staffel – 90km Zeitfahren +++

"Die Saison 2017 stellt für mich nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung des renn- und wettkampforientierten Rennradfahrens dar, sondern soll mir insbesondere dabei helfen herauszufinden, wo meine Stärken und wo meine Schwächen liegen."

Exclusiv-Bericht von radrooTEAM Fahrer Jonas Arlt

Nach den GCC-Rennen mit dem radrooTEAM in Göttingen, auf dem Hockenheimring und in Leipzig, die jeweils eindrückliche Erinnerungen – wie das furiose Finale der TDE aber auch der Massensturz nach nur wenigen Runden auf der Rennstrecke in Hockenheim – hinterlassen hatten, stand nun, leider parallel zum Radklassiker Rund um Köln, ein Wettkampfwochenende der etwas anderen Art an. Die Wasserstadt Hannover-Limmer lud zum Triathlon auf Kurz-, Mittel- und Langdistanz ein. Diesem Ruf folgten mehr als 1500 Athleten. Einer von ihnen war ich. Motiviert durch meinen Vereinskollegen des RSC Göttingens, die dieses Jahr in der Triathlon-Landesliga starten, hatte ich dieses Wochenende mit in meine Wettkampfplanung aufgenommen – Ziel des Ganzen: Triathlonluft schnuppern. Mein Debüt in dieser so vielseitigen Sportart sollte es aber vorerst noch nicht werden.

 

"Hingegen durfte ich am Sonntag als Radfahrer einer Mitteldistanz-Staffel austesten was ich im Kampf gegen die Uhr so drauf habe."

 

Etwas ungewöhnlich ging es, mit dem Rad im Laufschritt und klackernden cleats, aus der Wechselzone heraus. Anschließend hinauf auf das Rad, Tempo aufnehmen und sich in der etwas ungewohnten Situation sortieren, eben nicht den Windschatten des Vordermanns zu suchen – das waren die ersten Hürden, die es zu überwinden galt. Es war von Anfang an ein Kampf mit mir selber. Welches Tempo würde ich über 90km halten können? Unerfahren, wie ich in dieser Hinsicht noch bin, konnte ich lediglich versuchen an Hand meiner bekannten Herzfrequenz-Schwellwerte abzuschätzen welche Leistung ich über einen längeren Zeitraum vermutlich würde erbringen können. Bereits nach dem ersten Durchlauf des 30km langen Rundkurses kamen mir Zweifel, schmerzten die Beine doch schon in regelmäßigen Abständen beachtlich.

 

„Beißen, einfach nur Beißen und knapp unter der Schwelle bleiben“, dachte ich.

 

Ein einfacher Gedanke. Die Umsetzung kostet Überwindung. Oft vermisste ich das Peloton vor mir, sich in dessen Windschatten einfach mal kurz ausruhen zu können. Aber ich kämpfte weiter. Dass ich mehr Fahrer überholte als ich von Fahrern überholte wurde, spendete Mut weiterzumachen. Auf den letzten 20 km zog ich das Tempo nochmal an. Spätestens ab den letzten 10km zählte ich verbissen jeden einzelnen, ja sogar jeden Halben davon, herunter, hoffend das die Beine durchhalten und nicht zu machen würden. Endlich kam die Wechselzone in Sicht.

 

"Gleich würde der Schmerz ein Ende haben. Als ich das Tempo rausnahm, war die Erleichterung und Freude überwältigend es geschafft zu haben."

 

Lediglich der Lauf in die Wechselzone auf den sehr sehr wackeligen Beinen wurde mir fast noch zum Verhängnis. Da fehlt definitiv noch das Gefühl für! Am Ende blieb die Uhr bei 2h:29min:08s stehen - inklusive Zeit für den Wechsel. Auf einer 90km langen Strecke also ein guter 36er-Schnitt. Es ist die fünftbeste Zeit auf dem Rad unter allen 39 teilgenommenen Staffeln. Mit den ebenfalls guten Leistungen unserer Schwimmerin und unseres Läufers erreichen wir so, mit einer Zeit von 4h:38min:25s, als Staffel einen guten 6ten Platz. Betrachtet man nur die Mixed-Staffeln liegen wir sogar auf Platz zwei.

 

Um einige Erfahrungen reicher ging es am Sonntagabend erschöpft wieder zurück nach Göttingen. Zeitfahren macht Spaß aber drei Dinge muss man im Kampf gegen die Uhr können, beißen, sich quälen und nochmals beißen – soweit zumindest mein erstes Fazit.


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radrooTEAM beim Kölner Traditionsklassiker „Rund um Köln“ / ŠKODA Velorace +++

KÖLN.  Zur 101. Austragung des Radsportklassikers "Rund um Köln" startetete das etwas dezimierte radrooTEAM , um an die Vorleistungen der ersten drei Läufe des German Cycling Cups, anzuknüpfen. Über 2300 (!) Sportler gingen mit Startschuss um 11Uhr auf die 68km lange profilierte Strecke rund um Köln, darunter auch wieder Felix Ster, Bärbel Amerein, Dirk Müller, Nico Helling, Robby Dietrich, Christoph Blum, Felix Sauer, Guido Richter, Georg Krampe, sowie Sascha Gramm und Dominik Hofeditz.

 

Bestes Wetter, begeisterte Stimmung und zahlreiche Zuschauer an der Rennstrecke

 

Aufgrund der Einteilung der Anmeldung und der Vorergebnisse, fanden sich alle radrooTEAM Fahrer in den vorderen Startblöcken wieder und konnten dadurch bereits auf den ersten Kilometern ins Renngeschehen eingreifen. Die Vorentscheidung fiel am Berg, als einige Bergfahrer das Tempo stark forcierten und nur noch ein kleines Feld mithalten konnte. Hofeditz, Richter, Sauer, Krampe und Blum fanden sich in der ersten Verfolgergruppen wieder; Dietrich , Amerein und weitere Teamfahrer, in den nachjagenden zersplitterterten Fahrerfeldern im Anschluss.

 

Diese Gruppen sollten bis zum Schluss bestand haben, so dass der Sieg in einer abgesetzten 3er Gruppe ausgemacht wurde. Auf den Plätzen 31, 52,53 und 58 folgten Müller, Sauer, Krampe und Hofeditz, die sich weiterhin konstant präsentierten. Sauer fuhr erneut ein starkes Rennen und verpasste nur knapp den Sprung in die vorderste Gruppe; Blum verfehlte die Top100 aufgrund eines Massensturzes im Verfolgerfeld und finisht knapp auf Platz 116. Amerein belegte, mit der Vorarbeit von Felix Ströder, im mit 241 Fahrerinnen starken Feld der Damen, einen hervorragenden 14 Platz. Das Team konnte damit wieder einmal, mit Platz 6, eine Top Platzierung von insgesamt über 100 Teams einfahren.

 

Somit geht es mit weiter steigender Form ins nächste Rennen zum 5. German Cycling Cup Rennen zur Sachsenring Rennstrecke nach Schleiz am 25. Juni.


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Vorschau: radrooTEAM startet am Sonntag beim Traditionsrennen "Rund um Köln" / ŠKODA Velodom +++

Rund um Köln: Seit 108 Jahren Radsport der Spitzenklasse! Seit mehr als einem Jahrhundert begeistert der rheinische Radklassiker

Tausende Zuschauer säumen bereits den Streckenrand, wenn sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Rennen befinden. Sie „erfahren“ dasselbe Anforderungsprofil wie die Elitefahrer. Dazu zählt selbstverständlich auch das berühmt-berüchtigte Kopfsteinpflaster hinauf zum Bensberger Schloss sowie das Finale zum exklusiven Rheinhafen – über den Rhein, den Kölner Dom im Blick.

Nach den erfolgreichen Mai Resultaten, mit dem Teamsieg in Frankfurt, guten Podestplatzierungen in Hockenheim und Leipzig, blickt der Teamkader zuversichtlich auf "Rund um Köln" dem 4. Rennen im German Cycling Cup. Während einige Fahrer die Strecke bereits aus den Vorjahren kennen oder dort bereits Trainingskilometer abgespult haben, gilt auch hier wieder die Maxime: Effizienz optimieren, Erfahrungen sammeln & Synergien nutzen; Kräfte ökonomisch einsetzen und nicht zuviel Risiko eingehen. Das Team geht am Sonntag in Bestbesetzung an den Start, wenngleich auch einige Fahrer krank-oder sturzbedingt gehandicapt sind.

Alle Infos zur Veranstaltung: www.rundumkoeln.de


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radrooTEAM auf rasanten Anstiegen & Höhenmeterjagd : Der Rhön Radmarathon in Bimbach +++

"Kurz durchatmen & auftanken am Verpflegungspunkt des RSC Bimbach"
"Kurz durchatmen & auftanken am Verpflegungspunkt des RSC Bimbach"

Bimbach. Am vergangenen Pfingstwochenende fand zum 28. Mal den Rhön-Radmarathon statt. Trotz schlechter Wetterprognosen starteten insgesamt 5432 Fahrer. Davon wagten sich bereits am Samstag 2470 Starter auf die angebotenen Strecken. Als besondere Herausforderung wurde dieses Jahr wieder die „BIMBACH 400“ angeboten, die von ca. 300 Startern bezwungen wurde. Teilnehmer die am Samstag die Tour 4 mit 156 km und 2100 HM sowie am Sonntag die Tour E mit 258 km und 4700 HM gefahren haben, wurden mit der „BIMBACH 400“ Medaille ausgezeichnet. Das radrooTEAM Aufgebot ging bereits am Samstag mit Hofeditz, Richter, Schultheis, Kubiak, Müller, Arlt, Blumenstein und Manns um 8.30Uhr an den Start. Blum, Weber und Sauer waren in der Veranstaltungs-Organisiation involviert. Ein guter Belastungstest auf 156K/2100HM. Herrliche Streckenführung, bei besten Wetterbedingungen und wie gewohnt erneut einer hervorragenden Top Organistation des RSC Bimbach erwartete die zahlreichen Fahrer und Fahrerinnen.

Als Team in 2er Reihe formiert und in gleichmäßigen Tempo ging es Richtung Rhön Anstiege, bei zweistelligen Temperaturen und etwas Wind, spulte man Kilometer für Kilometer locker mit 25-30km/h, so dass im wettkampfähnlichem Finale die Tachonadel bei einem guten 29er Schnitt hängen blieb. Nach einem Wetterwechsel waren die Bedingungen dann am Sonntagmorgen leider nicht mehr so gut.

Der Anstieg zur Milseburg zog das Feld weit auseinander.
Der Anstieg zur Milseburg zog das Feld weit auseinander.
Georg Krampe- Training im bergischen Land für Rund um Köln +++
Georg Krampe- Training im bergischen Land für Rund um Köln +++
Guido Richter- 340km am Wochenende +++
Guido Richter- 340km am Wochenende +++
Jonas Arlt- Bergqualitäten am anspruchsvollen Hohen Meißner +++
Jonas Arlt- Bergqualitäten am anspruchsvollen Hohen Meißner +++
Mario Knierim auf der Rennstrecke in Hungen +++
Mario Knierim auf der Rennstrecke in Hungen +++
Felix Ster in Frankreich am legendären Gipfel des Mount Ventoux +++
Felix Ster in Frankreich am legendären Gipfel des Mount Ventoux +++
Sascha Gramm - am Sonntag besserte sich das Wetter stündlich +++
Sascha Gramm - am Sonntag besserte sich das Wetter stündlich +++


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radrooTEAM Fahrerin Amerein: "Schnelle und flache Rundstrecken sind nicht mein Terrain – nun blicke ich gespannt auf die nächsten Rennen. "

Frankfurt-Eschborn//Skoda Velotour Platz 9 Gesamtwertung
Frankfurt-Eschborn//Skoda Velotour Platz 9 Gesamtwertung

Nach guten Trainingseinheiten im Winter, egal ob auf dem Rennrad, Mountainbike, Fatbike im Schnee oder beim Spinning, blickte ich optimistisch auf meine erste Saison im GCC mit meinem neuen Team, dem radrooTEAM. Tolle und ausgiebige Rennradtouren im Frühjahr – unter anderem im Trainingslager auf Mallorca – untermauerten das positive Gefühl. Aber dann kam leider alles anders: ein Trainingsunfall Ende März, mit Totalschaden am nagelneuen Corratec Teamrad und einigen Verletzungen unterbrach jäh die euphorischen Ambitionen. Gepusht vom Teamspirit und dem Engagement unseres Teamchefs Dirk Müller, möglichst schnell ein Ersatz-Teamrad für mich zu beschaffen, gelang mein Einstand 4,5 Wochen nach dem Crash bei der Skoda Velotour in Frankfurt-Eschborn über 80km, trotz widriger Wetterbedingungen. Ein vierter Platz in der Altersklasse sowie ein neunter in der Gesamtwertung machten Mut für mehr.

 

 

Beim Start , auf dem Hockenheim-Ring entschied ich mich nach Rennabbruch aufgrund einiger Stürze und Helikoptereinsatz, sowie zwischenzeitlichem Starkregen beim Neustart auf diesen zu verzichten. Um eine Erkenntnis reicher – schnelle und flache Rundstrecken sind nicht mein Terrain – blicke ich nun gespannt auf die nächsten Rennen mit dem radrooTEAM.

 

BÄRBEL AMEREIN

Jahrgang: 1979

Lebt in: Aalen

Größe / Gewicht: 172/ 53

Hobbies: Radfahren, laufen, Orgel- & Klavier spielen, lesen.

Hauptberuf: Akademische Rätin

Primärer Sport: Rennrad fahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport:

Rennrad fahren ist für mich die perfekte Sportart und die beste Möglichkeit, Abstand vom Alltag zu finden um den Kopf frei zu bekommen. Die Kombination aus körperlicher Anstrengung (auch Verausgabung), ganz direktem & unverfälschtem Naturerleben, Freiheit, Unabhängigkeit und einem großen geografischen Aktionsradius - gemeinsam mit anderen oder auch alleine - bietet keine andere Sportart in diesem Maße.

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: ... werden noch kommen!


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Kurzbericht Ironman Mallorca 70.3 in Alcudia

Dr. Frank Schmähling
Dr. Frank Schmähling

Saisonauftakt in der anderen Disziplin - TRIATHLON

Auf Mallorca im schönen Alcudia. Was erwartete uns: 1,9 km Schwimmen im doch 20 Grad warmen Mittelmeer, 90 Km Radfahren, in einer Runde von Alcudia über Polenta nach Kloster LLuc und zurück über Santa Ponsa.  Nach einchecken im Hotel am Schwimmstart 2 Tage vor Rennbeginn, erstmal geniessen des wunderbaren Wetters. Rennvorbereitung am Freitag mit Einchecken des Rades und Vorbereitung der Wechselbeutel. Dann am Samstag um 8. 00 Uhr Start mit dem Schwimmen. Nach 32 Minuten war ich ganz zufrieden, habe ich nicht die korrekte Linie gefunden und bin etwas quer geschwommen. Das lag wohl an der Sonne, die mir genau in das Gesicht geschienen hat, dann der Wechsel auf das Rad und damit Beginn des Dramas. Nach 500 Metern Platten am Scheibenrad hinten. Zum Glück war ich diesmal mit Schlauch und Pumpe unterwegs, so dass ich ganz gut wechseln konnte. Zeitverlust im Nachgang ca. 8 Minuten, also volle Kraft voraus und viele Athleten eingeholt. Auf der Abfahrt vom Kloster Luca lockerte sich die Sattelstütze und natürlich hatte ich keinen Inbusschlüssel dabei, als musste ich solange fahren, bis ich einen Zuschauer um Hilfe bitten konnte. eigentlich verboten, aber es hat keiner gemerkt, da die Strecke so voll war. Immerhin dann noch 2.44 Stunden auf 90 Kilometer gebraucht, dann der Wechsel zum Laufen bei buckeligen 30 Grad. 3 Runden in Alcudia am Strand. Hier sollte am Ende die 9. beste Laufzeit mit 1.33 Stunden stehen und es langte immerhin noch zum 16.Platz in der AK von 450 Teilnehmern und 204 Gesamt von knapp 3000. Alles in allem ein nettes Rennwochenende.


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Hügel, Sprünge, schnelle Abfahrten - radrooTEAM Fahrer erfolgreich beim MTB Frankencup +++

Christoph Blum auf der anspruchsvollen MTB Runde in Gebrunn
Christoph Blum auf der anspruchsvollen MTB Runde in Gebrunn

„Echte“ Cross Cross Country Rennen sind selten geworden, bestehen die meisten Mountainbikerennen doch heutzutage aus langen, technisch aber wenig anspruchsvollen Marathondistanzen. Eines der seltenen klassischen Cross Country Rennen findet alljährlich im Rahmen des Schwenninger MTB Franken Cups in Gerbrunn bei Würzburg statt. So auch an diesem Sonntag. Dabei wurde ein selektiver 3,5 KM-Rundkurs 8 Mal absolviert. Für Christoph Blum - von Haus aus Mountainbiker - war es der erste Einsatz im Gelände für das radrooTEAM. Gespickt mit künstlichen Hindernissen, Sprüngen und engen aber gleichzeitig schnellen Downhillpassagen war der Kurs nicht nur für die Zuschauer attraktiv, sondern verlangte von den Fahrern auch höchste Konzentration und technische Fähigkeiten. Als Teil des MTB Frankencups war das Rennen wie erwartet hoch besetzt. Um so erfreulicher, dass Christoph Blum am Ende in seiner Altersklasse (Sen. 3) einen guten 4. Platz erreichen konnte.„Es war extrem intensiv für mich, da es bei MTB-Rennen - anders als bei den meisten Straßenrennen - keine Erholungsphasen gibt und es dauernd voll zur Sache geht. Daran muss ich mich erst noch gewöhnen.“, resümiert Blum, der in dieser Saison noch weitere Einsätze mit dem Mountainbike geplant hat.


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Die ersten Bilder vom gestrigen Radsportevent Leipzig +++ radrooTEAM beim 3. German Cycling Cup Rennen +++ Teamwork , Defekte & erneut Podiumsplatzierungen ! ++

„Nochmal vielen vielen Dank mir so selbstlos sein Hinterrad zu überlassen ! Was ein geiler Teamkamarad !“

Zahlreiche Zuschauer entlang der Strecke machten das Rennen wieder zu einem besonderen Radsport-Highlight. Der Startschuss für die 15 radrooTEAM Fahrer fiel auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig. Anschließend ging es entlang der verschiedenen Seen durch das landschaftlich traumhafte Leipziger Neuseenland, ehe im Schatten des ehrwürdigen Völkerschlachtdenkmals das Peloton mit weit über 50km/h dem Ziel entgegen preschte. www.radrooteam.de


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Turbulenter Rennverlauf und Teamsieg - radrooTEAM auf der F1 Rennstrecke in Hockenheim +++

Georg Krampe/Düsseldorf | Dominik Hofeditz/Edermünde | Walter Appel/Heringen | Norbert Pickelmann/Nürnberg | Christoph Blum/Schlitz | Dominik Weber/Hofbieber |

Bärbel Amerein/Aalen | Nico Helling/Meerbusch | Jonas Arlt/Göttingen | Dirk Müller/Künzell | Markus Schultheis/Künzell |Mario Knierim/Knüllwald |

Robby Dietrich/Limbach | Guido Richter/Hünfeld | Felix Sauer/Fulda | Harald Schmitz/Plankstadt

 

Das Rennen auf dem Hockenheimring ist als schnelles Rennen bekannt. Die 2017er Austragung begann aber noch schneller als alle Rennen vorher, die ersten 6 Runden wurden mit deutlich mehr als 45km/h im Schnitt gefahren. Mit mind. 15 Meter Straßenbreite und bestem Straßenbelag gingen die rund 300 Starter im 2. Rennen des German Cycling Cup über die Boxengasse zur Startlinie der 60km Strecke, auf der Jagd um Position, Platzierung, Teamwertung, Einzelwertung , Altersklassenwertung und persönlichen Bestleistungen, wollte man an die guten Resultate von Frankfurt-Eschborn (1.Mai) erfolgreich anknüpfen.

 

Bei zunächst sommerlichen Temperaturen gingen die 17 radrooTEAM Fahrer auf den 4574m langen Rundkurs der Motorsport-Rennstrecke. Die Hauptkonkurrenten der Mannschaften Team Deutsche Kinderkrebsstiftung, Team Haberich cycling crew  und das Team Drinkuth waren erneut stark und zahlreich vertreten.

Das radrooTEAM ging  von Beginn an jede Tempoverschärfung mit und reagierte auf Ausreißversuche anderer Teams und Fahrer. Besonders Dominik Hofeditz und Christoph Blum zeigten sich hier sehr aufmerksam und leisteten erfolgreiche Teamarbeit. Georg Krampe und Dominik Weber schonten sich für das Sprintfinale und wurden von den anderen Fahrern des Teams bestens beschützt. Für alle anderen Fahrer galt es zunächst erstmal weitere Erfahrungen zu sammeln, den richtigen Rhythmus zu finden, sich im Fahrerfeld zu positionieren und die Kurventechnik auf der Rennstrecke zu optimieren.

Obwohl man auf den langen Abschnitten des Rundkurses, mit teilweise über 50km/h im Windschatten des großen Feldes gut mitrollen konnte, musste man nach den Spitzkehren immer wieder hart antreten, um seine Position im Feld zu halten und den Anschluss am Hauptfeld nicht zu verlieren. Aufgrund eines medizinischen Hubschraubereinsatzes wegen zahlreicher Stürze, musste das Rennen in der 6. Runde unterbrochen werden. Der Veranstalter entschied sich nach Freigabe der Strecke zu einem Neustart über verkürzte Distanzen, mit  6 Runden auf dem Rundkurs. Nico Helling und Jonas Arlt waren im Massensturz verwickelt und wurden zum Glück nur leicht verletzt.

 

Nach Einsetzen von starken Regen und zahlreicher Stürze entschieden sich einige Fahrer nicht erneut zu starten, zumal die Muskulatur nach der Rennunterbrechung ausgekühlt war. Dietrich, Pickelmann, Knierim, Schmitz, Hofeditz, Blum, Sauer, Schultheis, Krampe, Weber und Müller wagten dennoch den Neustart auf regennasser Straße über 6 Runden. Dirk Müller setzte sich am Anfang ab, hielt den Vorsprung bis zur Ziellinie und spielte dabei auch seine Routine auf nasser Fahrbahn aus. Alle anderen radroo Fahrer konnten sich dadurch im Windschatten des Feldes etwas ausruhen und mussten nicht selbst agieren.

Überraschung des Tages war Markus Schultheis auf Platz 28, was Platz 3 in seiner Altersklasse bedeutete. Der ehemalige Triathlet und Vielfahrer fuhr ein konstantes Rennen und konnte sich im hektischen Finale gut behaupten. Dominik Weber platzierte sich als Topsprinter souverän erneut unter den Top 10, Georg Krampe glänzte mit Platz 12 im Hauptfeld Sprintfinale. Youngster Felix Sauer zeigte  sein Talent und lies mit Platz 35 erneut aufhorchen. Dominik Hofeditz (Platz 38) und Christoph Blum (Platz 37) leisteten wertvolle Vorarbeit für den Team Erfolg, Lokalmatador Harald  Schmitz , Mario Knierim  und Robby Dietrich platzierten sich ebenfalls alle unter den Top 100. Norbert Pickelmann (Platz 66 )war etwas gehandicapt, durch die verkehrte Reifenwahl bei Regen.

 

Mit Platz 1 in der Teamwertung und zahlreichen weiteren guten Resultaten, freut sich das Team auf die nächsten Herausforderungen. Bereits am kommenden Sonntag findet das 3. GCC Renenn statt. Fünfzehn radrooTEAM Fahrer starten bei den neuseenclassic in Leipzig.

 


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"Rock' n Heim"; radrooTEAM im Konzert zwischen Dramatik, Triumph und Vernunft auf der Grand-Prix Rennstrecke +++

Krampe | Hofeditz | Appel | Pickelmann | Blum | Weber | Amerein | Helling | Arlt | Müller | Gramm | Schultheis | Knierim | Dietrich | Richter | Sauer | Schmitz
Krampe | Hofeditz | Appel | Pickelmann | Blum | Weber | Amerein | Helling | Arlt | Müller | Gramm | Schultheis | Knierim | Dietrich | Richter | Sauer | Schmitz

"...war wieder schön mit euch heute,auch wenn ich früh in den Asphalt beißen musste - freue mich schon auf Leipzig!"


radrooTEAM beim "warm up" zum Hockenheimring
radrooTEAM beim "warm up" zum Hockenheimring
Beste Laune bei der Blockaufstellung/Boxengasse
Beste Laune bei der Blockaufstellung/Boxengasse

TEAM Besprechung vor dem Rennen
TEAM Besprechung vor dem Rennen
Aufstellung in den Startblöcken
Aufstellung in den Startblöcken

Einfahrt zur 2. Rennrunde
Einfahrt zur 2. Rennrunde
Nach dem Zieleinlauf
Nach dem Zieleinlauf

Markus Schultheis am Podium / AK Platz 3
Markus Schultheis am Podium / AK Platz 3
Nach Frankfurt am 1. Mai, ein erneuter Sieg in der Teamwertung
Nach Frankfurt am 1. Mai, ein erneuter Sieg in der Teamwertung

Ein ausführlicher Bericht zum Wettkampftag erfolgt in Kürze

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Vorschau 2.GCC Rennen: radrooTEAM startet am Samstag mit 18 Fahrern zum "Formel 1" Rennen am Hockenheimring +++

Parabolika,Spitzkehre und Sachskurve. Das Formel 1 Rennen für den Radsport. Mit bis zu 18m Streckenbreite lädt der Hockenheimring am 13. Mai  zu absoluten Höchstgeschwindigkeiten, diesmal nicht mit PS Boliden, sondern am Rad mit reiner Muskelkraft. Wo sonst im Motodrom die Motoren dröhnen, pulsiert jetzt das Adrenalin in den Adern.

Als 2016 die Glocke zur letzten Runde geläutet wurde, zog das Tempo noch einmal richtig an. Der Durchschnittsspeed auf der letzten Runde lag über 51 km/h. Auf der 4,57km langen Runde müssen 6 Geraden und 17 Kurven gefahren werden.


Alle Infos zur Veranstaltung: http://www.circuit-cycling.de/


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ŠKODA Velotour Frankfurt +++ Rennbericht und "Stimmen zum Rennen" +++ Gute Platzierungen & Sieg in der TEAM Wertung +++

Klee |  Gramm | Kubiak | Schultheis |  Blum |  Hofeditz |  Schmitz |  Amerein |  Blumenstein |  Krampe |  Müller |  Schmähling |  Helling |  Pickelmann |  Knierim | Weber | Ströder
Klee | Gramm | Kubiak | Schultheis | Blum | Hofeditz | Schmitz | Amerein | Blumenstein | Krampe | Müller | Schmähling | Helling | Pickelmann | Knierim | Weber | Ströder

1. Mai, Skoda Velotour Frankfurt

Am 1. Mai stand das 2. Jedermannrennen der Saison 2017 für 20 radroo TEAM Fahrer auf dem Programm. Beim Rennen "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" ging es auf drei Streckenlängen durch Frankfurt und den Taunus. Der Start erfolgte in diesem Jahr erstmals geschlossen. Auf der Strecke konnten die Fahrer dann entscheiden, welche Streckenlänge sie definitiv fahren werden.

 

Die 50 km Strecke nahmen Carsten Manns, Felix Sauer, Dominik Weber, Mario Knierim, Norbert Pickelmann, Georg Krampe, Nico Helling, Carsten Klee und Harald Schmitz in Angriff. Krampe musste das Rennen nach einem frühen Sturz bei Kilometer sieben beenden. Zum Glück blieb es bei einigen Abschürfungen und leichten Prellungen. Sauer Gesamt 4. (AK: 1.), Weber Gesamt 7. (AK: 1), Manns Gesamt 27. (AK: 10) und Knierim Gesamt 32. (AK: 7) sicherten dem Team den Sieg in der Teamwertung. Pickelmann Gesamt 39. (AK: 11), Helling Gesamt 47. (AK: 17), Schmitz Gesamt 66. (AK: 18) und Klee Gesamt 170. (AK: 41) komplettierten das gute Mannschaftergebnis.

 

Auf der 80 km Distanz starteten Ulrike Blumenstein, Bärbel Amerein, Christoph Blum, Sascha Gramm, Andreas Kubiak, Frank Schmähling, Markus Schultheis und Felix Ströder. In einem regnerischen Finale mit kalter Abfahrt (nur 3 Crad) vom Feldberg belegten Schmähling Gesamtplatz 9. (AK: 2), Blum Gesamtplatz 25. (AK: 6), Schultheis Gesamtplatz 48. (AK: 11), Kubiak Gesamtplatz 69. (AK: 18), Ströder Gesamtplatz 270. (AK: 86) und Gramm Gesamtplatz 347. (AK: 107). Bei den Damen erreichten Amerein Gesamt 9. (AK: 4) und Blumenstein Gesamt 11. (AK: 5) ein top Ergebnis.

 

Durch falsches Abbiegen bei der Streckenteilung landeten Walter Appel, Dirk Müller und Dominik Hofeditz fälschlicher Weise auf der 110 km Distanz. Müller entschied das Rennen trotz dieses Fauxpas souverän für sich. Appel erreichte Gesamtplatz 629. (AK: 133) und Hofeditz musste aufgrund der widrigen Wetterbedingungen das Rennen vorzeitig beenden.

 

Das Team zeigte erneut eine starke Leistung, auf der sich aufbauen lässt.

Das nächste Rennen startet am 13. Mai auf der Rennstrecke des Hockenheim Ring.


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Lest hier die Kommentare "Stimmen zum Rennen":

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TOP NEWS



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radrooTEAM Fahrer Robby Dietrich beim 12. MTB-Halden-Bikemarathon in Löbichau. Mit TOP 20 ein solides Ergebnis eingefahren ! +++

Und weiter ging es im Rennkalender 2017 am 29.4.17. Dieses Mal stand das erste MTB-Rennen der Saison für mein #radrooTEAM beim 12. Haldenbikemarathon in Löbichau über die kurze Distanz an. Das Wetter war wie in den Tag zuvor - für mich viel zu kalt. Um ordentlich warm zu werden, ging es deshalb auch zügig vom Start weg los. Es hieß Gruppe halten. In den ersten Hügeln kam es dann zur ersten Vorentscheidung in Form von mehreren kleinen Gruppen. Ich fand mich in einern gut laufenden 5er Gruppe wieder, überlebenswichtig in Löbichau. Das reichte dann für einen 19. Platz in der Gesamtwertung - ein solides Ergebnis um die weitere Saison anzugehen.


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Vorschau: radrooTEAM Startaufgebot mit 20 Fahrern beim Traditionsklassiker am 1. Mai in Frankfurt ! +++

Skoda Velotour Eschborn

Der 1. Mai steht ganz im Zeichen des Radsports ! Bei Deutschlands traditionsreichstem Radrennen "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" (früher "Rund um den Henninger-Turm") kämpfen Nachwuchs-Breitensportler und die Weltelite des Radsports um gute Platzierungen. Top-Fahrer aus 22 Nationen generieren weltweites Medien- und Zuschauerinteresse und sprinten nach knapp 200 Kilometern im Herzen der Finanzmetropole Frankfurt direkt am Opernplatz um den Sieg. Jeder kann Teil dieses besonderen Tags werden. Das Jedermann-Rennen SKODA Velotour lädt alle zum Mitmachen ein! Die abgesperrten Strecken durch die Hochhausschluchten der Frankfurter Skyline und den schönen Taunus bieten optimale Voraussetzungen selbst aktiv zu werden. Unter dem Jubel der Zuschauer haben die Radfahrer der SKODA Velotour in Eschborn ihren Start und ihr Ziel.

http://www.eschborn-frankfurt.de/

Teamfotos: Alexander Mengel


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radrooTEAM Fahrer Dominik Hofeditz erfolgreich in Hertingshausen +++ Neuer radroo® TEAM Renn-Einteiler erstmals im Einsatz +++

Am vergangen Mittwoch (26.04.2017) bin ich bei der Rennserie "Rohloff-Cup" auf dem Verkehrsübungsplatz in Hertingshausen am Start gewesen. Eine sehr gute Gelegenheit den neuen radroo® TEAM Einteiler testen. Der sitzt wie eine zweite Haut, und das spezielle Sitzpolster ist optimal für die Wettkämpfe. Sehr zu Empfehlen. Eine weitere Standortbestimmung auch beim Kriterium. Ich konnte mehrfach Punkte holen und bin in der Endabrechnung überraschenderweise 4ter geworden. Die Vorbereitung im Winter war gut gelaufen, und die nächsten Rennen werden es zeigen. Bilder: 1 - 3 Rüdiger Schmidt

radroo® TEAM Renn-Einteiler
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radrooTEAM Rennbericht – 1. GCC Göttingen: Tour d'Energie 2017 //Jonas Arlt +++

 VOR DEM RENNEN/TEAMBESPRECHUNG „Das Fahrerfeld wird bis Mengerhausen kompakt bleiben. Es wird ein paar Ausreissversuche geben, aber die kommen nicht weg,“ äußert sich Dominik Weber bei der Vorbesprechung der TDE und ergänzt: „Am ersten Anstieg wird es sich dann in die Länge ziehen aber da wird vermutlich auch noch keiner wegkommen. Das entscheidet sich alles am hohen Hagen. Dort reißt das Feld in kleinere Gruppen auf und wir müssen schauen, dass wir vorne mit dabei sind!“ Zu diesem Zeitpunkt, am Vortag des ersten gemeinsamen Rennens, des neu fomierten radrooTEAM, haben die Fahrer nur vereinzelt gemeinsame Rennerfahrung. Für manche ist es gar die Premiere bei einem Jedermannrennen. Es ist schwer vorherzusagen wie das Rennen laufen wird, wie man in einer Gruppe harmonieren könnte. Bisher haben wir nur wenige gemeinsamen Trainingskilometer absolviert. Aber alle sind motiviert, können es kaum abwarten sich in den neuen Trikots auf den Corratec-Teamrädern ins Renngeschehen zu stürzen. Ich bin einer dieser 20 Fahrer/innen, die am nächsten Morgen an der Startlinie der Tour d'Energie 2017 stehen werden. Ich freue mich sehr auf dieses Event, insbesondere weil ich mein radroo Team Debüt bei meinem 'Heimrennen' in Göttingen geben darf. Umso größer ist aber auch die Nervosität. Es ist die erste Standortbestimmung der noch jungen Saison – für mich und für das Team selbst.

DAS RENNEN Es ist noch sehr frisch draußen, als wir uns um 8.30 Uhr an der Sparkassen-Arena treffen. Die Räder werden vorbereitet, die Startnummern angebracht und wir stimmen uns langsam auf das Rennen ein. Noch ein Teamfoto und dann rollen wir zum Warmfahren los. Die Spannung wächst, das 'Wir-Gefühl', vermittelt durch unsere, aus der Masse hervorstechenden, schwarz-neongelben Trikots und unsere Team-Räder, ist deutlich spürbar. Unser erstes gemeinsames Rennen steht kurz bevor. Gegen 10.15 Uhr sortieren wir uns in die Startblöcke ein. 1195 Teilnehmer umfasst das riesige Starterfeld. Mit acht meiner Teamkollegen werde ich gleich aus dem vordersten Startblock ins Rennen starten. Letzte Absprachen im Startblock, im Hintergrund erklingt TDE typisch 'Hells Bells' von AC/DC aus den Lautsprechern und kündigt so die letzte Minute vor dem Start an. Dann fällt der Startschuss. Es kommt wie Dominik Weber es vorhergesagt hat. Das Fahrerfeld bleibt bis Mengershausen kompakt. Der Teamtaktik folgend halten wir uns im vorderen Drittel auf, bereit eventuellen Attacken folgen zu können. Gegen Ende des ersten Anstiegs, bevor sich die Strecke Richtung Bördel verjüngt, wird das Tempo kurzfristig verschärft. Aber noch kann sich niemand absetzen. Die Anfahrt zum entscheidenden Anstieg zum Gaußturm beginnt. Bereits durch die Abfahrt in den Ort Dransfeld, zu Füßen des hohen Hagens, hat sich das Feld etwas gestreckt. Durch einen kurzen, beherzten Antritt konnte ich aber den Kontakt zu den Fahrern meines Teams halten. Ich kenne den hohen Hagen gut, bin ihn oft im Training gefahren, aber heute wird es ein quälender Anstieg, sind doch viele starke Fahrer um mich herum, die mich ansporen, das letzte Bisschen aus meinen Beinen herauszuquetschen. Dominik Hofeditz und Mirco Holzhauer schaffen es in gutem Tempo hinauf und können sich einer der ersten Verfolgergruppern der Ausreißer anschließen. Ich selbst klettere im Gleichtakt mit Guido Richter hinauf – „alles oder nichts“, denke ich noch, ehe der Anstieg schließlich endet. Das Risiko zahlt sich aus. In der Abfahrt kann ich zu Guido und Dirk Müller aufschließen, die ihre Weiterfahrt kurz vorzögert haben, in der Hoffnung, dass wir gemeinsam dem Wind besser trotzen und etwas Zeit auf die Spitze gutmachen können. Mit ein paar Fahrern fremder Teams formieren wir uns zu einer kleinen Verfolgergruppe. Es folgt eine fordernde, rasante Fahrt in Richtung Göttingen. Wir arbeiten als Team gut zusammen. Das Tempo wird durch schnelle Wechsel an der Spitze hochgehalten. Fahren auf der Windkante ist unerlässlich – im wahrsten Sinne des Wortes: „Lernen vom Profi“. Trotzdem gelingt es uns nicht zu einer größeren, vorderen Gruppe, die immer wieder im Sichtfeld auftaucht, aufzuschließen. Auf den letzten Kilometern wird das Tempo nochmals verschärft, ehe wir auf die Bürgerstraße zum Schlusssprint einbiegen. Jede Platzierung kann noch entscheidend für die Teamwertung werden. Im Vorbeifahren ruft mir Dirk zu: „Mein Hinterrad Jonas“! Es soll also der erste richtige Zielsprint meiner noch jungen 'Rennfahrerkarriere' folgen. Dann geht alles schnell. Ich höre Ketten mindestens zwei Ritzel nach unten knallen und die Fahrer vor mir schießen los. Ich starte die wohl berühmte, entscheidende Sekunde zu spät. Aus dem Sattel schießend versuche ich zu folgen. Im Tunnelblick, nochmal alle Kräfte mobilisierend, fliegt die Ziellinie, rechts und links gesäumt von Zuschauern, auf mich zu. Dann ist es aus. Trotz verpasstem Beginn des Sprints werde ich nicht Letzter unserer Gruppe. Durchatmen. Einmal, zweimal und dann durchströmt mich unbändige Freude, war das ein Rennen!

NACH DEM RENNEN Zahlen lügen nicht. Zwar verpassen wir das Podium in der Teamwertung knapp und müssen uns mit dem vierten Platz begnügen, aber 11 Fahrer des radroo Teams schaffen es unter die Top 100. Zudem belegen Mirco Holzhauer und Ulrike Blumenstein Podiumsplätze in ihren Altersklassen. Für mich ist Platz 33 und Platz 12 meiner Ak ebenfalls ein voller Erfolg, konnte ich wegen Kniebeschwerden doch erst verspätet in Saisonvorbereitung einsteigen. Es ist zudem meine bisher beste Platzierung bei einem Jedermannrennen. Das Rennen hatte alles zu bieten, was man sich als Radsportler nur wünschen kann: Fahren im Péleton, Kampf am und mit dem Berg, Kreiseln im Team, um dem Wind zu trotzen und ein Zielsprint. Das macht Lust auf mehr! Ich freue mich auf eine starke Saison mit dem radrooTEAM ! Ergebnisliste Tour d' Energie 2017: https://www.abavent.de/anmeldeservice/316/1071/ergebniss/3713/

Jonas Arlt (Foto: A. Mengel)
Jonas Arlt (Foto: A. Mengel)

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Bildergalerie radrooTEAM Vorstellung 2017 +++

Fotos: Alexander Mengel


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