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Stefan Mauer beim Triathlon in Heilbronn. +++

radrooTEAM Athlet Stefan Mauer
radrooTEAM Athlet Stefan Mauer
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3. GCC -Rennbericht der Neuseen Classics 2019 ! +++

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radrooTEAM nimmt Einfluss auf das Wetter am Nürburgring +++

 2. GCC Rennen a Circuit Cycling am Nürburging - Bericht von radrooTEAM Fahrer Matthias Keilhold

 

Am Samstag 11.05.2019 stand das radroo Team mit Sonja Herzog, Steffen Adamczyk, Frederik Enders,

Dominik Hofeditz, Lukas Horchler, Matthias Keilhold, Pierre Kienzle, Mario Knierim, Stefan Mauer, Dominik Müllendorf und Alexander Ubland als Starter beim circuit cycling Nürburgring am Start.

Ein Rennen das zur Wertung des German Cycling Cup zählt.

 

Schon bei der Anreise in die Eifel war klar, schönes Maiwetter sieht anders aus. Aber auf die gute Stimmung im Team hatte der Regen und zeitweise sogar Graupelschauer keinen negativen Einfluss. Als Wetterfee verkündete unsere Sonja in regelmäßigen Zeitabständen die zu erwartende Wettersituation. Es wird besser, ganz sicher! Es lag also an uns, wie wir mit der Wetterlage umgehen wollen. Und siehe da, die prima Laune im Team setzte sich gegen die trübe Wetterlage am Nürburgring durch.

 

Noch vor dem Start machten Wolkenlücken über der Rennstrecke klar, von oben bleibt es nun trocken.

Kurze Teambesprechung über den zu erwartenden Rennverlauf, Teamfotos in unseren tollen Outfits,

und das alles im vereinbartem Zeitfenster. Auch hier zeigte sich das Team bestens vorbereitet. Dick angezogen standen wir alle in Rufweite zueinander in den Startblöcken. Die Organisation hatte bereits im Vorfeld die Renndistanz von 60 km auf 45 km verkürzt. Also 9 Runden über die Grandprix Strecke die es mit ihrem ständigen auf und ab echt in sich hat.

 

Start frei, pünktlich um 18:05 gingen rund 180 Starter auf die Strecke. Schon nach einigen Metern war klar,

der Wind ist ganz ordentlich und natürlich immer von der falschen Seite. Als wäre die Runde nicht auch so schon schwer genug. Schnell musste man seinen Rhythmus finden, die Höhenmeter pro Runde zogen das Feld frühzeitig weit auseinander. Die nassen Kurven verlangten auch eine saubere Fahrlinie um nicht unnötig an Meter zu verlieren. Jeder im Team musste seine Position im Rennen finden, um beisammen zu bleiben ist die Runde definitiv zu schwer. Runde um Runde verkleinerte sich das eigentliche Fahrefeld auf viele kleinere Gruppen.

Das Einholen vieler Starter der 75 Km Distanz verlangte ebenfalls ständige Konzentration auf das vor und um einem herum.

 

Teilweise trockneten einige Kurven ab, dann wieder ganze Streckenabschnitte die Nass waren.

Richtig schnelles durchfahren der Kurven war so kaum möglich. Leider musste unser Mario die Erfahrung machen, wie es sich anfühlt wenn der Grip der Reifen abrupt nachlässt. Schmerzhafter Kontakt mit dem Asphalt markierte seine rechte Hüfte als den Pechvegel des Tages. Trotzdem wollte und konnte Mario sein Rennen fortsetzen, was die Moral aller im Team unter Beweis stellte.

Wir fuhren alle ein gutes Rennen auf einer schweren Runde unter nicht einfachen Bedingungen.

Dies wurde mit dem 4. und 7. Platz in der Teamwertung belohnt!

 

Große Freude über Sonja. Mit ihrem Sieg in der Frauenwertung lässt sie keinen Zweifel aufkommen,

dass sie sich als "Neuling" auf dem Rennrad bestens zurechtfindet und nach Göttingen nun auch am Nürburgring ihre sportliche Klasse sehr Eindrucksvoll zeigte. Für Dominik Müllendorf war es der Einstieg in die diesjährige Rennsaison.

Ein gutes Ergebnis im Mittelfeld zeigen ihn auf dem richtigen Weg für die noch junge Rennsaison.

Steffen, Frederik, Lukas, Pierre und Stefan, sowie unser Pechvogel Mario können mit ihrem Ergebnis zufrieden sein.

Ihre guten Platzierungen zeigen noch lange nicht ein Ende der nach oben offenen Formkurve.

Matthias als Master 3 Fahrer kam mit geringem Zeitverlust auf das Führungsfeld noch auf einen 24. Rang im Gesamtergebnis.

Das reichte noch für den Sieg in seiner Altersklasse. Das zeigt aber auch wie schwer es ist, auf so einer anspruchsvollen Runde der Spitzengruppe zu folgen. Hervorragend machten das wieder Dominik und Alexander. Im Finale des stark dezimierten Fahrefeld hatten beide noch ausreichend Körner um sich sehr weit vorne zu behaupten. Der 18. Platz für Dominik und ein 12. Platz für Alexander im Gesamtergebnis.

 

Für Alex bedeutete dies wie bereits schon in Göttingen der 2. Platz in der Alterswertung der Master 2.

Alles Ergebnisse die zeigen, auch 2019 darf mit dem radroo Team im German Cycling Cup gerechnet werden.

Am 19.05 geht es weiter in Leipzig mit den Neuseen-Classics. Auch da heißt es wieder, radroo Team Passionen Erfahren!

 

#radrooteam #brunox #corratec #halametallwaren #ergoversicherung #maritim #vdo #nutrixxion #whyres #germancyclingcup #marangoni #bikebeat #dkms

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Englische Wochen im Radsport/ Jedermann Bereich ! +++

ALEXANDER UBLAND
ALEXANDER UBLAND

Rennbericht von radrooTEAM Fahrer Ubi Alex

 

Nach dem vergangenen erfolgreichen Sonntag in Göttingen, ging es direkt am Mittwoch, Tag der Arbeit weiter in Frankfurt am Main, der Radklassiger.

Anders als in Göttingen zählte die Veranstaltung nicht zum German Cycling Cup und deshalb gab’s von Teamchef Dirk Müller auch klare Ansagen:

,,wir gehen das ganz locker und ruhig an"

(davon merkte ich in der Frankfurter City nichts mehr mit einem 45er Schnitt)

 

,,es muss sich nach vorne orientiert werden „

(aha, ganz locker und ruhig)

 

,, für den Feldberg ist ein Tempo einzuschlagen , das man jederzeit das Gefühl hat , noch schneller fahren zu können“

(am Einstieg zum Berg war ich wohl der einzigste der sich daran hielt)

 

Nun zum Verlauf aus meiner Sicht 🚵‍♂️🙂

Pünktlich um 8:45 starteten wir aus dem ersten Block auf die 87 km Runde mit 1450 Höhenmeter. Verschlafen wäre bei mir wohl besser gesagt und so musste ich mich gleich mal recht weit hinten einreihen. Aber Dank Steffen Adamcyk , ein groß gewachsener Teamkollegen, der mich über die schnellen und breiten Bundesstraßen wieder in das große Führungsfeld Richtung Frankfurter City brachte. Und dort begann die Action, meine bisher schnellste Stadtrundfahrt. Eine Herausforderung , in diesem Getümmel von herum fliegenden Trinkflaschen die aus den Halterungen fallen , Fahrer die Kreuz und Quer Straßenbahnschienen , Schlaglöcher und Bordsteinkanten überspringen um die richtige Position zu finden , ständige kraftvolle Antritte nach jeder Kurve um irgendwelche Hausecken und Baustellen Verengungen bei extrem hohen Tempo , genau dann auch noch seine Teamkollegen zu finden bzw nicht zu verlieren. Ja und so traf ich Dirk Müller an seinem Hinterrad Dominik Hofeditz und als der perfekte Stadtführer Lukas Horchler der uns gekonnt durch die Megacity führte wieder hinaus

ins Frankfurter Umland. Über Oberursel zum Feldberg . Ohne nennenswerte Zwischenfälle, außer, der wöchentliche Massencrash, aus dem ,,nichts" liegen plötzlich Fahrer neben ihren Rädern auf dem Boden und die ,, Maulerei“ nach dem wieso , weshalb ,warum geht wieder von vorne los.

Am Einstieg zum Feldberg rächte sich bei mir das hohe Anfangstempo und somit hielt ich mich auch direkt an die Chefansprache, jedoch wohl nicht er selbst und auch nicht Dominik und Lukas. Am Gipfel verlor ich auf sie schon gut eineinhalb Minuten und auf Dirk noch mehr.

Aber durch dieses Tempo konnte ich ein große Gruppe finden in der ich mich sehr gut verstecken konnte und entspannt die zweite Streckenhälfte über Kelkheim mit einigen kleinen Steigungen Richtung Ziel fahren.

Am Ende war ich persönlich mit meiner Leistung sehr zufrieden

 

4. Platz, Altersklasse von 400 Starter

23. Platz , Gesamt von 1370 Starter

Fahrzeit : 2h21 min

Und in der Teamwertung ein 2. Platz zusammen mit

Dirk Müller, 7.Platz Gesamt, 1. Platz AK , 2:12h

Lukas Horchler, 20. Platz Gesamt, 8. Platz AK, 2:19h

Dominik Hofeditz, 21. Platz Gesamt, 9. Platz AK, 2:20h

 

Nächstes Rennen ist der zweite Lauf zum German Cycling Cup am 11. Mai auf dem Nürburgring💪🚵‍♂️🙂

#radrooteam #radroo #brunox #corratec #halabox #cycling #ergoversicherung #maritim #vdo #whyres #germancyclingcup #marangoni #bikebeat #dkms

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Sehr spannender und packender Bericht von radrooTEAM Fahrer Jonas Arlt über das German Cycling Cup Rennen in Göttingen - die Tour d'Energie !!+++

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Gelungener Saisonauftakt in Südfrankreich.+++

Frank Schmähling
Frank Schmähling

Zum Auftakt der Triathlonsaison sollte es diesmal nach Cannes gehen. Viele Triathleten beginnen dort ihre Saison und da dieser Termin mitten in die Osterferien fiel, war die Anmeldung schnell gemacht und die Flüge für die besten Fans der Welt ( meine Familie) und mich gebucht. Eine wunderbare Wohnung direkt am Meer und am Hafen war auch schnell gefunden und stellte sich als ideal heraus.

Die Vorbereitung lief eigentlich ganz gut. Da ich keinen Trainer habe, gestalte ich mein Training selber. Das Schwimmtraining lief super, wobei ich hier die Pläne aus dem Triathlonheft benutze und mich daran halte. Funktioniert super. Auch das Radfahren lief super, mit vielen kurzen Intervalleinheiten auf der Rolle mit Zwift und co. die Grundlagenaudauer ist ziemlich gut, wie ich ja schon bei der Tour of Oman festgestellt hatte.

 

Einzig beim Lauftraining hatte ich in den den letzten 3 Wochen muskuläre Probleme und mir mit Antibiotikum die Achillessehnen zerstört. So konnte ich leider nicht so trainieren, wie ich wollte. Nun ja, man merkt das Alter dann doch.

Zurück nach Cannes. 2 km schwimmen, 107 km radfahren mit 1850 Höhenmetern und 16 km laufen. Das sin die Distanzen. Das Radfahren hört sich nicht nach Triathlon an und so entschied ich mich, mein Corratec® Rennrad mit einem Profiledesign Aufsatz zu tunen un das Rennen so zu fahren. Es sollte sich als die richtige Entscheidung herausstellen.

Nach Sichtung der Ergebnisse aus den Vorjahren, plante ich zunächst die 5. Stunden Marke an, was sich jedoch am Renntag als nicht machbar herausstellte, da die Windgeschwindigkeiten mit bis zu 60 km/h doch recht ordentlich waren und ich immer noch den Spruch von Frederik van Lierde im Ohre habe „you can Not beat the Wind“,. Also Ziel korrigiert 5.15 und Top 5 in der Alterklasse. Umgesetzt vorwegzunehmen: Zeit 5.14.58 Platz 6. trotzdem geil.

Am Renntag heftiger Wind, aber trocken, Start morgens um 8 , als Massenstart. Zusammen mit 1200 andren Athleten ging es in das 14 Grad kalte Mittelmeer. Bei so vielen Armen fängt das Wasser an zu kochen und man bekommt einige Schlöge ab. Nach Knapp 300 Metern hatte ich mit etwas Luft verschafft und konnte meinen Rhythmus ziemlich gut schwimmen, so dass ich bereits nach 27.32 aus dem Wasser kam und ich mi h selber wunderte, wie gut das ging. Mit leichten Problemen beim Wechsel ging es auf Rad und auf die wirklich wunderschöne Radstrecke durch das doch sehr hügelige Hinterland. Ein Riesenspass, der nach 3.34 ein Ende fand. Das Rad lief sensationell und machte echt Bock bergauf und bergab, wobei hier auch Discbremsen ihre Berechtigung hätten. Nun gut kein defekt, schnitt von 30.4 und eine passable Radzeit. Der Wechsel zum Laufen war viel besser und so nahm ich die 16 windigen Kilometer unter die Laufschuhe. Angefeuert von meinen Mädels Musste ich meinem schnellen Anfangstempo etwas Tribut zollen und merkt doch meine schwindenden Kräfte. Nach 1.08 war ich dann endlich im Ziel. 90 Sekunden fehlten auf Platz 5, trotzdem zufrieden und bis Hawaii sind es ja noch 6 Monate.

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Wir begrüßen unsere neuen Partner im radrooTEAM 2019 +++

https://www.marangoni.de/
https://www.marangoni.de/

MARANGONI ist ein italienischer Reifenhersteller mit Sitz in Rovereto. Das Unternehmen machte 2010 einen Umsatz von 402 Millionen Euro und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter. Als Materialhersteller für die Reifenrunderneuerung gibt es nichts, was die Marangoni Retreading Systems Deutschland GmbH nicht liefert. Darüber hinaus versteht sie sich als Problemlöser bei allen Fragen rund um die Reifenerneuerung.

 

 

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Kurzer Trainingslagerbericht von unserem radrooTEAM Fahrer Lukas Horchler. +++

"Es ist einfach großartig, sich für eine Weile auf den Sport zu konzentrieren."
"Es ist einfach großartig, sich für eine Weile auf den Sport zu konzentrieren."
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Frank Schmähling startete erfolgreich bei der Haute Route im Oman. +++

>>Super Veranstaltung, wer mal an exotischen Orten fahren will, ist hier genau richtig.
>>Super Veranstaltung, wer mal an exotischen Orten fahren will, ist hier genau richtig.

Haute Route Oman 3 Tage - knapp 6000 Höhenmeter und 250 km.

"Aber das Ziel ist oben, also Rhythmus finden und weiterfahren. Immerhin hatte ich mit Jenson Button,

dem ehemaligen Formel 1 Weltmeister illustre Gesellschaft und wir sind schließlich den Berg gut hochgekommen."

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Wir machen gleich mal mit einem Trainingslagerbericht von Tim auf der wunderschönen Insel Lanzarote weiter. +++

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Wie bereits versprochen, wollen wir euch nach und nach die neuen radrooTEAM Fahrer und Fahrerinnen vorstellen! +++

ALEXANDER UBLAND
ALEXANDER UBLAND

ALEXANDER UBLAND

Größe/Gewicht: 1,71m/ 64-67 kg

Hobbies: Wohnmobil Reisen

Hauptberuf: Kraftfahrer

Primärer Sport: Rennrad

 

Meine Leidenschaft für den Sport:

Fing schon mit dem BMX Boom Anfang der 80er an. Dann ging es erst mal weiter mit dem kompletten Motorsport, Motocross, Co Kart, Automobil, Enduro und wieder zurück zum Radsport Mitte der 90er. Mit MTB Marathons und Etappenrennen im In und Ausland. Vor zwei Jahren fing ich an zweigleisig zu fahren, es kam der Srassenrennsport hinzu. Seit letzter Saison konzentriere ich mich vorerst nur auf die Strasse. Für mich bedeutet Radfahren eine Art von Freiheit , man kann ihn überall , fast zu jeder Zeit ausüben und es gibt kaum Grenzen

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport:

Das alle Höhen und Tiefen meiner gut 30 jährigen Hobbysportler Laufbahn mein Dad immer zur Seite stand.



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Ein neues Kapitel des radrooTEAM öffnet sich, zuvor werfen wir kurz einen Blick auf die vergangene Saison 2018 - denn diese war eine überaus erfolgreiche ! +++

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Das MDR-Magazin "Einfach genial" stellt Erfinder und ihre genialen Ideen vor - die halabox ! +++

Das MDR-Magazin "Einfach genial" stellt jeden Dienstag, um 19:50 Uhr, Erfinder und ihre genialen Ideen vor 🎉 Am morgigen Dienstag (29.01.2019) stellt unser starker & tatkräftiger Partner HALA GmbH seine geniale Erfindung - die halabox - vor. Die Mülltonnenbox der nächsten Generation 💪 Exklusiver und einzigartiger Bedienkomfort! Nur von https://www.halabox.de !!!

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radrooTEAM Programm Highlights 2019 --> wo sind wir dieses Jahr anzutreffen? Welche Rennen, Touren, Rundfahrten oder Triathlons stehen im Kalender??? +++

Unser Fokus liegt auch in diesem Jahr auf der größten deutschen Radsport-Rennserie --> dem German Cycling Cup 🏆🏆🏆
2019 werden sich wieder mehrere 10-tausende ambitionierte Athleten, bei zahlreichen erstklassig organisierten Veranstaltungen, miteinander messen 💪 Wie der weitere Rennkalender aussieht - das erfahrt ihr demnächst! 💪

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Alle radrooTEAM Fahrer sind 2019 mit einer CORRATEC® Rennmaschine vom Modell CCT TEAM // EVO ausgestattet +++

Wahlweise konfiguriert mit SHIMANO ULTEGRA // DURA ACE KOMPONENTEN oder selbst konfiguriert & optional als Upgrade auch im CARBONPAKET u.a. mit schnellen und leichten Carbon Laufrädern.

Secret of Speed – die magische Formel des superschnellen CCT Evos ist der leichte aber dennoch besonders steife Carbon-Rahmen, der hervorragende Aerodynamikwerte mit sich bringt. Diese Eigenschaften machen das CCT Evo zu einem kompromisslosen Supersportler und dessen kleiner Bruder CCT Team ihm in nichts nachsteht.

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"Alea iacta est" - Die Würfel sind gefallen und die Mannschaft des radrooTEAM 2019 ist komplett. +++

Wer weiterhin für das TEAM fährt bzw. wer neu hinzugestoßen ist - erfahrt ihr in Kürze

Auch diese Saison stattet uns unser Namensgeber "radroo Radbekleidung" mit einer kompletten Teamausrüstung - welche keine Wünsche offen lässt - aus . Wir freuen uns auf die kommende spannende Saison 2019 mit dem Ziel als TEAM weiterhin zu wachsen, an unseren Erfolgen anzuknüpfen und diese auszubauen.

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radrooTEAM 2019 +++ JETZT bewerben und professionelles TEAMPAKET sichern ! +++ LIMITIERTE Plätze im STARTUP oder DAMEN Kader | ELITE oder TRIATHLON Kader +++

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JAHRESRÜCKBLICK radrooTEAM 2018 +++

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Das Saisonfinale "German Cycling Cup" in Münster gerockt- "...eine tolle Saison & ein Mega Team ! " +++

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DAS radrooTEAM freut sich auf einen grandiosen Saisonabschluss beim MÜNSTERLAND-GIRO. +++

Das Top-Rennen zum Finale: Der Sparkassen Münsterland Giro am 3. Oktober bildet das letzte und entscheidende Rennen für den «German Cycling-Cup» . Mit tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern das größte Rennen der Serie und damit deutschlandweit auf Platz drei, hat sich die Veranstaltung dank begeisterter Sportler und außergewöhnlicher Organisation innerhalb kürzester Zeit einen Spitzenplatz erobert. Mit dem «Cup der Sparkasse Münsterland Ost», «Cup der LBS» und dem «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» sind drei Strecken ausgeschrieben, die am 3. Oktober 2018 über 65, 95 und 125 Kilometer führen.

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"Später erfuhr ich dann noch, dass ich mit 04:53 Stunden (Durchschnitt 36,9km/h) die zweitbeste Radzeit aller Frauen, inkl. Profifrauen hatte. +++

Viele Zuschauer haben am Streckenrad den Radrennsportlern bei "Rund um Köln" zugejubelt. "Die Saison 2018 verlief dann überhaupt spitzenmäßig."
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Das radrooTEAM beim TRIATHLON: "Mehr Tempohärte durch Radrennen." +++

Jennifer Schlosser: "Ticket für die Weltmeisterschaft bei der Challenge 70.3 in Samorin/Tschechien im Juni 2019 gelöst."
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Das radroo®TEAM im August: Synergien gepaart mit viel Freude, Engagement & Erfolg +++ +++

GERMAN CYCLING CUP "Packende Teamenergien in der größten deutschen Rennserie."
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Das radrooTEAM steht für ein einzigartiges Lebensgefühl und eine packende Erlebniswelt voller Freude und Einsatz, Leistungswille und Zusammenhalt. Der radrooTEAM-Kader umfasst junge Talente, zusammen gepaart mit erfahrenen Fahrern/Fahrerinnen und Neustartern. Die Mannschaft besteht aus 30 regionalen & überregionalen Fahrern & Fahrerinnen. Priorität mit Konzentration auf die größte deutsche Rennserie, der  German Cycling Cup. Ebenfalls absolvieren Teamfahrer  zahlreiche Triathlon, Radmarathon, MTB- und Rundstreckenrennen.

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FASZINATION RADSPORT in Elbflorenz - das ŠKODA Velorace Dresden +++

Die radrooTEAM Mädels bei der Siegerehrung: "Glücklich gebündelte Frauenpower in Elbflorenz."
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