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NEWS


radrooTEAM SIEG am Nürburgring +++

NÜRBURGRING / Sieg in der Teamwertung

radrooTEAM überzeugt auf der Nordschleife

Gelungener Auftritt auf der legendären Nordschleife für das radrooTEAM: Mit einem sensationellen ersten Platz in der Teamwertung über die 75-Kilometer-Distanz bleibt das Team von Dirk Müller in der laufenden Saison weiter auf der Erfolgsspur.

Mit insgesamt neun Startern war das Team auf dem legendären Motorsportkurs in der Eifel am Start. Die Strecke, die sowohl über Teile des aktuellen Formel-1-Kurses führt und die gesamte Nordschleife beinhaltet, verlangt von den Fahrern und Fahrerinnen alles ab. Nachdem im ersten Teil der Strecke rasante Abfahrten Geschwindigkeiten teilweise über 100 Stundenkilometern ermöglichen, folgt im zweiten Teil der gefühlt nicht enden wollende Anstieg vom sogenannten Bergwerk bis zu Hohen Acht, die gegen Ende nochmals mit einem zwölf Prozent Stich aufwartet.

Insgesamt müssen auf der 25 Kilometer Runde 500 Höhenmeter überwunden werden. Zusätzlich zu diesen Anforderungen wurde das Rennen durch das Wetter noch erschwert. War es zu Beginn des Rennens noch trocken und heiß, begann es bald stark zu regnen. Wenngleich der Regen einen erwünschten kühlenden Effekt hatte, so war auf den schnellen Abfahrten natürlich erhöhte Vorsicht geboten. Gegen Ende trocknete die Strecke wieder ab und das Rennen wurde wieder zur Hitzeschlacht.

Die Veranstaltung am Nürburgring kann zweifellos aufgrund seiner einmaligen Streckenverhältnisse und den topographischen Herausforderungen als absoluter Saisonhöhepunkt angesehen werden. "Das radrooTEAM ist stolz, dass alle Fahrer die Herausforderung mit Bravour gemeistert haben und das Saisonhighlight mit dem ersten Platz in der Teamwertung gekrönt werden konnte".


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DEUTSCHER MEISTER im Para Triathlon +++ radrooTEAM Fahrer LARS KONEK glänzt beim Word Triathlon Hamburg ! +++

Über 10.000 Athletinnen und Athleten sind auch in diesem Jahr am vergangenen Wochenende wieder beim World Triathlon Hamburg am Start angetreten. Es ist beinahe schon zur Tradition geworden, dass die ersten Siegerehrungen auf dem Hamburger Rathausmarkt am Samstag komplett den Para Triathleten gewidmet ist. In fünf verschiedenen Startklassen waren die DTU Deutschen Meisterschaften über die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) ausgeschrieben. Acht Deutsche Meister durfte Alfred Lipp, der DTU-Beauftragte für Para Triathlon, bei der Siegerehrung auszeichnen.

 

Den Gesamtsieg bei den Herren errang Lars Konek (radrooTEAM/Peißenberg), der nach 1:09:06 Stunden das Ziel auf dem Rathausmarkt erreichte und sich damit Gold in seiner Startklasse sicherte.

TV-Quoten: 3,7 Mio. verfolgen Hamburg Triathlon 2018 live ! +++

Der zweite Platz von Laura Lindemann und der hart erkämpfte sechste Rang für die deutsche Mannschaft bei der WM im Mixed Team hat nicht nur die rund 250.000 Zuschauer an den Strecken rund um die Binnenalster und den Rathausmarkt begeistert. Auch im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgten mehrere Millionen die Live-Übertragungen vom Triathlonspektakel in der Hansestadt. Neben den Finals bei der Fußball-WM in Russland und dem Tennis-Klassiker in Wimbledon gehörte der World Triathlon Hamburg zu den erfolgreichsten Übertragungen des Sport-Wochenendes. Quelle:  https://www.dtu-info.de


LARS KONEK

 

Jahrgang: 1974

Lebt in: Peißenberg

Größe/Gewicht: 186/84

Hobbies: triathlon,gotcha, motorrad fahren

Hauptberuf: Hausmeister

Primärer Sport: Triathlon (im Parabereich )

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Ich möchte mich trotz meiner leichten Behinderung mich mit anderen messen

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: DM mitteldistanz Para , Vize EM mitteldistanz Para , 3 DM Sprint Para


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„Der längste Tag des Jahres.“ Franz Bayer beim Triathlon Highlight in Roth +++

IRONMAN-Distanz >>> "Oft wird irgendwann ein Projekt daraus."
IRONMAN-Distanz >>> "Oft wird irgendwann ein Projekt daraus."

"Der längste Tag des Jahres“

Ein Spruch den Triathleten gerne mit der IRONMAN-Distanz verbinden. Das Nonplusultra unter den Triathlon-Streckenlängen. Für viele bleibt das absolvieren von 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km Laufen lange ein Traum. Oft wird daraus irgendwann ein Projekt. Das Projekt diese Distanz zu bezwingen. So im letzten Jahr auch bei mir.

In Deutschland gibt es zwei der größten Triathlons weltweit. Den Challenge in Roth und den IRONMAN in Frankfurt. Zwei verschiedene Veranstalter. Eine Streckenlänge. Die gleiche Herausforderung. Mit Glück konnte ich schon im letzten Jahr einen der begehrten Startplätze für den Challenge Roth ergattern. Das Ziel war also schon lange gesetzt.

Ein kleiner Schwenk in meine Kindheit:  In einem Urlaub auf Ibiza vor vielen Jahren, fand zufällig ein Triathlon statt. Keine wirkliche Langdistanz, aber es ging in die Richtung. Die Athleten kamen in Dunkelheit mit aufgescheuerten Brustwarzen (meine Familie beschreibt es als Blutüberströmt) im Ziel an und wurden in Golddecken eingepackt. Das es auch anders geht wollte ich beweisen.

Das Training der letzten Monate verlief sehr gut. Ich hatte keine großen Verletzungen oder langwierigen Erkältungen und konnte mein Training meist wie geplant durchziehen. Die Vorbereitung war zufriedenstellend und ehe ich um den heißen Brei herum rede, nun der Wettkampftag in Worten und Bildern.

Nachdem am Vortag das Rad eingecheckt und die Wechselbeutel abgegeben werden mussten ging es zurück ins Hotel um den Abend entspannt und ruhig ausklingen zu lassen. Der Wecker am nächsten Morgen klingelte um 4 Uhr. Also mitten in der Nacht.

> Gestartet in Startwellen a 200 Athleten. <
> Gestartet in Startwellen a 200 Athleten. <

Über 4000 Starter, mehr als 250.000 Zuschauer und über 7500 Helfer waren am Renntag im Einsatz. Die Veranstalter hatten die Menschenmassen unter Kontrolle und die Parkplatzsuche war kein Problem. Das Rad hatte über Nacht keinen Schaden genommen und war bereit für den 180km Ritt durch den Landkreis Roth. Nach einem letzten Check Up zog ich meinen Neoprenanzug an, verabschiedete mich bei meiner Familie und begab mich zum Schwimmstart. Hier traf ich Timm und Frank. Ein gutes Gefühl bekannte Gesichter zu sehen. Gestartet wurde in Startwellen á 200 Athleten. Ich befand mich in der vierten Startwelle mit Start um 6:50 Uhr. Ich positionierte mich in erster Reihe um eine gute Ausgangslage zu haben. Der Kanal hatte eine angenehme Temperatur und es gab nicht allzu viel Gedrängel während des Schwimmstarts.

> Durch "Tour de France" ähnliche Menschenmengen gefahren. <
> Durch "Tour de France" ähnliche Menschenmengen gefahren. <

Ohne Uhr am Handgelenk konnte ich in diesem Jahr in Frankreich meine Bestzeit über 1,9km schon deutlich unterbieten. Den gleichen Plan hatte ich auch an diesem Tag. Ich ertappte mich während des Schwimmen zwar des öfteren zu sehr in meiner Komfortzone, stieg aber dennoch mit für mich sehr guten 59:07min aus dem Wasser. Nach 1:01h saß ich schon auf dem Rad und begab mich auf den Rundkurs welcher zweimal gefahren werden musste. Auf dem Rad lief alles nach Plan. Ich hielt mich an meine Wattwerte und fuhr relativ konstant meine geplante Leistung. Erst fährt man durch Tour de France ähnliche Menschenmengen den Solarer Berg und oben angekommen positionierte sich meine Familie mit dieser rührenden Geste.

Nach etwas mehr als drei Stunden war meine Verpflegungsflasche leider leer (ich nehme Energie nach Gefühl zu mir) und ich musste auf die Verpflegung des Veranstalters zurückgreifen. Verpflegung auf dem Rad lief nicht ganz nach Plan, war aber zum Glück nur ein kleiner „Fehler“ ohne große Auswirkungen. Durch die sehr spät gestarteten Staffeln war die Radstrecke auf der zweiten Runde leider etwas voll und ich musste meine Geschwindigkeit den Möglichkeiten anpassen, aber das löste sich mit der Zeit wieder. Ohne besondere Vorkommnisse stieg ich nach etwa 5:10h Radzeit vom Rad und begab mich auf die Laufstrecke. Gesamtzeit war aktuell 6:13h.

Mein erklärtes Ziel war es unter 10h zu bleiben. Es lief also alles nach Plan und ich hatte ausreichend Zeit für den Marathon.

> Kontrolliert gelaufen. <
> Kontrolliert gelaufen. <
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Spontanes, kurzes & knackiges Höhenmetertraining in Sölden ! +++

Gipfelstürmer unter sich. @corratec® @radroo® @brunox®
Gipfelstürmer unter sich. @corratec® @radroo® @brunox®

Bericht von radrooTEAM Fahrer Lukas Horchler

Vergangene Woche stand arbeitstechnisch ein spontaner Kurzausflug nach Österreich an, welchen ich nach kurzem Überlegen und Planen direkt mit einem Ausflug nach Sölden ergänzen konnte, um die Highest Road In The EU mit meinem super leichtem Corratec® Bike zu erklimmen. Die Fahrt ins Ötztaler Gletscherschigebiet beinhaltet den Superlativ „höchster mit dem Rennrad erreichbarer Punkt der Alpen”, der mit 2830 Metern Höhe. Für Rekordjäger mag dies schon Anreiz genug sein, die 2004 mit einem herrlich glatten Teerbelag versehene Gletscherstraße unter die Räder zu nehmen, aber auch für jene, die hauptsächlich an landschaftlicher Schönheit interessiert sind, lohnt sich der Ausflug ins ewige Eis. Am südlichen Ortsende von Sölden zweigt rechterhand die Straße zu den beiden Gletscherskigebieten am Rettenbachferner und am Tiefenbachferner, sowie zur Skistation Hochsölden ab.

Wie es sich für eine klassische Alpenstraße gehört, sind die Kehren durchnummeriert, mit Höhenangaben versehen – und außerdem willkommene Verschnaufpausen zwischen den konstant mit 12 bis 14 % steigenden Geraden. Auf etwa 1700 Metern Höhe besteht die letzte Möglichkeit, sich mit der „sanften” Variante zu begnügen und der Abzweigung nach Hochsölden, einem 2100 Meter hoch gelegenen Hoteldorf, zu folgen. Wer sich jedoch zu Höherem berufen fühlt, bleibt weiter auf der Gletscherstraße und gewinnt fleißig an Höhe, während die Vegetation langsam spärlicher wird. Auf rund 2000 Metern verlassen wir die Westflanke des Ötztals und treten in ein enges Seitental – das Rettenbachtal – ein. Hier befindet sich auch die Mautstelle – und die dortige Geländeverflachung sollte dann auch für einige Zeit die letzte sein...Am Gletscherbach entlang – den man beim Gasthof Falkner (2145 m) quert – geht es konstant ansteigend nach oben, von wo schon das Eis des Rettenbachferners herunterschimmert. Die wilde Schönheit des hochalpinen Geländes ist dabei atemberaubend!

 

Nachdem ich die ca. 1450hm und 14km einem bisschen mehr als über einer Stunde absolviert hatte, blieb natürlich noch ausreichend Zeit den Ausblick zu genießen und eine paar Fotos zu schließen. Genauso super wie die Auffahrt, kann sich die Abfahrt auch sehen lassen. Durch das steile Gefälle kam ich den dreistelligen Bereich des Öfteren näher. Gekonnt und auf freier Strecke konnte ich jede Serpentine perfekt nehmen und war ruck zuck wieder in Sölden. Alles in allem genau die richtige Entscheidung die freie Zeit zu nutzen, um diesen tollen Aufstieg zu fahren. Natürlich war der gewünschte Trainingseffekt deutlich spürbar.

radroo.de
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"Škoda Velodom" >> radrooTEAM Exclusivbericht & große Bildergalarie +++

Seit mehr als 100 Jahren begeistert der Radklassiker Rund um Köln +++
Das radrooTEAM erlebte beim Škoda Velodom einen fantastischen Renntag. Mit einer beeindruckenden Profi & Zuschauer Kulisse und einem krönenden Sieg, von einer erneut souveränen Tanja Hennes ! +++ Das Mannschaft belegte diesmal Platz 6, 19 und 39 , im Feld der über 2000 Starter.

Fotos @ Sabrina Kögler

> Mein Fazit zum Rennen „Rund um Köln“, gerne wieder! <
> Mein Fazit zum Rennen „Rund um Köln“, gerne wieder! <

Exclusivbericht von Stefan Mauer

Am Sonntag den 10.06.2018 war es dann soweit. Das dritte Rennen der GCC Serie stand mit dem Rennen „Rund um Köln“ vor der Tür.

Das radrooTEAM traf sich in 14 Mann (Frau) starker Formation pünktlich um 10:40 Uhr in den einzelnen Startblocks. Hier wartete bereits im Startblock A eine starke Konkurrenz mit einer ebenfalls großen Teamstärke auf die Leistungsträger des radrooTEAMS. Der Rest unserer Mannschaft verteilte sich auf die Startblöcke B und C. In meinem Fall war dies der Startblock C den ich mir zusammen mit Lars und Kim aus meinem Team teilte. Meine Teamkollegen bereiteten sich in den vorderen beiden Startblöcken auf ein anspruchsvolles Rennen vor. Hier sollte es direkt von Anfang an heiß her gehen und es hieß sich gut zu positionieren.

Um 11:00 Uhr pünktlich fiel dann der Startschuss für den vorderen Startblock A, ab dann wurden in regelmäßigen Zeitabständen die nächsten Startblocks an die Startlinie geführt.

Für mich war es das erste Mal das ich bei Rund um Köln gestartet bin. Dementsprechend groß waren die Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht! Mein Teamkollege Lars der mit mir im selben Block startete setzte von Anfang an alles auf Attacke. So flogen wir in einer kleinen Gruppe aus Startblock C die es geschafft hatte dem starken Antritt und der doch hohen Durchschnittsgeschwindigkeit in der Kölner City stand zu halten Richtung Stadtgrenze. Zusammen mit Lars und Kim hatten wir in kürzester Zeit einen großen Teil der Fahrer aus Startblock B eingeholt und machten uns daran immer weiter Boden gutzumachen. Bis dato lief alles gut und die Beine taten ihren Dienst, immer dicht an Lars Hinterrad konnten wir einen guten Schnitt aufrecht erhalten und teilten uns in regelmäßigen Abständen die Führungsarbeit in unserer kleinen Gruppe die sich nach dem starken Antritt außerhalb der Stadt gebildet hatte.

Bei Kilometer 20 kam nun der erste Einstieg. Kim die am Tag zuvor eine kleine Aufwärmrunde in Form eines 330 km langen Radmarathons absolviert hatte, schickte sich an an diesem Anstieg die Männer in unserer Gruppe stehen zu lassen. Dazu gehörten auch Lars und ich.

Nichts desto trotz zogen wir unseren Stiefel durch und fuhren in unserem Rhythmus den ersten Anstieg hinauf. Danach bildete sich wieder ein schnelles Grüppchen welches sich mit wechselnder Führungsarbeit Richtung zweiten Anstieg aufmacht.

Dieser Anstieg bei Schloss Bensberg hatte es in sich. Nicht aufgrund der Länge oder der Steigung, sondern der Schwierigkeitsgrad zeichnete sich hier durch die Beschaffenheit des Bodens aus. Das mittelalterliche Kopfsteinpflaster war sowohl für das Material als auch für den Fahrer eine Herausforderung was die optimale Kraftübertragung auf die Fahrbahn anging.

Doch auch in Kürze lag dieser Anstieg hinter uns und es ging weiter ins Hinterland rund um Köln.

Mir bot sich eine malerische Landschaft mit einem flach bis welligen Profil. Die Beine waren noch gut und es ging in unserer Gruppe zurück Richtung Köln.

Nach rund 55 km hatte sich eine etwas größere Gruppe gebildet, die zunehmend unruhiger wurde. Dies gipfelte dann in einem Sturz der Führungsfahrer an einer Verkehrsinsel. Glücklicherweise kam ich noch gerade um den vor mir stützenden Fahrer drum herum, was leider für Lars nicht galt. Dieser konnte leider nicht mehr rechtzeitig so stark verzögern dass er einen Sturz hätte vermeiden können. Ab diesem Zeitpunkt war ich dann ohne Teamkollegen in meiner Gruppe unterwegs. Es ging die letzten 8 km Richtung Ziel und die Gruppe zog sich immer mehr auseinander. Jetzt galt es sich für den Zielsprint gut zu positionieren, da wir immer noch eine Gruppe aus rund 30 Fahrern waren.

Kurz vor dem Ziel hatte ich mich in eine gute Position gebracht und konnte mit einem vernünftigen Zielsprint noch den ein oder anderen Konkurrenzen überholen. Im Ziel trafen sich dann alle Teamkollegen das radrooTEAMS, um sich über ihre Rennerfahrungen auszutauschen. Glücklicherweise war Lars während des Sturzes nichts passiert und er konnte zu uns dazustoßen.

Als Ergebnis stand dann letztendlich für das radrooTEAM ein Sieg in der Frauen Gesamtwertung den Tanja einfuhr und ein sechster Platz in der Team Gesamtwertung auf der Erfolgstafel.


Rund um Köln: Das Radsportfest am Rhein

Seit mehr als einem Jahrhundert begeistert der Radklassiker Rund um Köln

– das älteste Radrennen Deutschlands geht am 10. Juni in seine 102. Austragung.

Fester Bestandteil des Radsportfests am Rhein mit Expo, Rahmenprogramm und Profirennen ist seit zehn Jahren auch der Škoda Velodom – eins der größten Jedermannrennen in Deutschland.

 

 

Auf der Strecke der Profis gehen mehr als 4500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Škoda Velodom 60 über 68 Kilometer und Škoda Velodom 100 über 126 Kilometer vom Rheinauhafen in Köln auf die Jagd durchs Bergische Land. Ob ambitionierte Hobbyfahrer, die Elite des «German Cycling-Cup» oder einfach nur Freizeitfahrer, die Rennluft schnuppern wollen – der Škoda Velodom bietet das perfekte Terrain, sich radsportlich auszutoben. Für die nötige Stimmung sorgen tausende Zuschauer an der Strecke – nicht zuletzt am berühmt-berüchtigten Kopfsteinpflaster-Anstieg am Schloss Bensberg. Gänsehaut verspricht auch das Finale mit der Einfahrt über den Rhein und hinunter zur exklusiven Kulisse des Rheinauhafens. Eine Extraportion "Radsportfest am Rhein" gibt‘s nach dem eigenen Rennen beim Finale der Profis auf der Schlussrunde, das die Klassiker Rund um Köln und Škoda Velodom zu einem perfekten Erlebnis auf wie an der Strecke machen.

 


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radrooTEAM Rennberichte & Video 2. Lauf GCC Leipzig Neuseen classics +++

Das radrooTEAM bei den Neuseen Classics 2018: > Freude & Entwicklung gemeinsam konstatiert<
Das radrooTEAM bei den Neuseen Classics 2018: > Freude & Entwicklung gemeinsam konstatiert<

Das #radrooTEAM holte sich den 3.Platz in der Teamwertung + weitere gute Platzierungen. Tanja Hennes rockte das Rennen und holte den Gesamtsieg bei den Damen. Ulrike Blumenstein folgte auf Platz 6. und absolvierte ihr bisher schnellstes Radrennen. Weiter mit starker Aufwärtstendenz: Newcomer Lukas Horchler. Mit einem hervorragenden Platz 13. erreichte er die beste Tagesplatzierung. Insgesamt starteten ca. 600 Teilnehmer.

Steffen Adamczyk|Mario Knierim|Andreas Kubiak|Ulrike Blumenstein|Jonas Arlt|Lukas Horchler|Aaron Bezela|Yvonne Schäfer|Dirk Müller|Franz Bayer|Horst Grünbichler|Lars Konek|Felix Ströder|Dominik Hofeditz|Tanja Hennes
Steffen Adamczyk|Mario Knierim|Andreas Kubiak|Ulrike Blumenstein|Jonas Arlt|Lukas Horchler|Aaron Bezela|Yvonne Schäfer|Dirk Müller|Franz Bayer|Horst Grünbichler|Lars Konek|Felix Ströder|Dominik Hofeditz|Tanja Hennes

Am 27. Mai 2018 war Leipzig wieder Gastgeber des größten Radsportevents Mitteldeutschlands. Begeisterte Zuschauer entlang der Strecke machen das Rennen zu einem der Radsport-Highlight . Auf verschiedenen Streckenlängen konnten sich die Rennfahrer von der Schönheit der Messestadt überzeugen lassen. Der Startschuss fiel auf dem Gelände der Alten Messe Leipzig. Anschließend ging es entlang der verschiedenen Seen durch das landschaftlich traumhafte Leipziger Neuseenland, ehe im Schatten des ehrwürdigen Völkerschlachtdenkmals das Finale eingeläutet wurde.

"Auf Höhe des Völkerschlachtdenkmals tat sich am linken Fahrbahnrand eine Lücke auf und das Feld nahm etwas Tempo raus. Ich habe die Chance genutzt und fuhr nach vorne."

Aaron Bezela

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"Hoch motiviert ging es am Sonntag an den Start des Rennens in Leipzig. Endlich die erste Standortbestimmung nach 6400 Trainingskilometern im Jahr 2018 und über 250 Trainingsstunden."

Horst Grünbichler

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"Im Team ganz tolle Kollegen, die sehr achtsam waren, so dass ich am Hügel nicht wirklich den Anschluss verlor, (hier ein ganz großes DANKESCHÖN) durfte ich heute im Ziel um die Top Ten Platzierungen bei den Männern mit spurten."

Tanja Hennes

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"Super Rennen mit toller Teamatmosphäre. Motiviert vom "auf gehts Ulrike" von Teamkollegen Lars und meinem Spruch am Rad "Du sollst nicht langsam sein", war es mein bisher schnellstes Radrennen." AK Platz: 6

Ulrike Blumenstein

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Vorschau: " Pfingsten fährt man in Bimbach!"

Trailer: Christoph Blum

29. Rhön Radmarathon am 19. und 20. Mai in Bimbach

Das "Wacken des Radsports" ist bereit, auf den Ansturm von rund 6.000 Radfahrern am Pfingstwochenende. Empfangen werden die Radsportler mit Bergen selbstgebackenem Kuchen, Service rund um die Uhr, fantastischen Strecken durch das Biosphärenreservat der Rhön, kostenlosem Camping und einer lockeren Festival-Athmosphäre, die ihresgleichen sucht.

http://www.rhoen-radmarathon.de/


Das Wochenende steht wieder ganz im Zeichen des RHÖN RADMARATHON. Auch das #radrooteam wird diese tolle Veranstaltung mit 14-18 Fahrerinnen & Fahrern nutzen, um ein paar gemeinsame Trainingskilometer zu sammeln. Nach den klasse Auftakterfolgen in GÖTTINGEN & FRANKFURT, folgen mit LEIPZIG, KÖLN & SCHLEIZ gleich 3 weitere Rennen im GERMAN CYCLING CUP. Am Samstag stehen die 156km bzw. 115km auf dem Programm & am Sonntag werden die Strecken individuell gewählt. Das radrooTEAM freut sich auf ein tolles Wochenende beim RHÖN RADMARATHON in BIMBACH.

"In Kompensation, weiter Form & Motivation tanken. "
"In Kompensation, weiter Form & Motivation tanken. "


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ŠKODA Velotour Frankfurt +++ Rennbericht und "Stimmen zum Rennen" +++ Gute Platzierungen & Sieg in der TEAM Wertung +++

    Beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt an den Erfolg in Göttingen angeknüpft!  2ter in der Teamwertung über 90km und 1ter und damit Titelverteidigung über 50km.
Beim Radklassiker Eschborn-Frankfurt an den Erfolg in Göttingen angeknüpft! 2ter in der Teamwertung über 90km und 1ter und damit Titelverteidigung über 50km.

Eschborn-Frankfurt, 1. Mai 2018

Einmal gestartet, drei Rennen gefahren – sowas gibt’s nur beim Radklassiker

Erst mit Karacho durch die Häuserschluchten der Frankfurter City, dann DER Berg und schließlich das letzte Drittel bergab mit Karacho zurück in die Stadt. Eigentlich drei Rennen in einem, denn alle Phasen erfordern ganz unterschiedliche Fähigkeiten.

So standen wir also mit der stattlichen Anzahl von 22 radroo-Startern und 5.000 anderen Rennwütigen in Eschborn unterm Startbogen – aufgeteilt fein sauber zur Hälfte in die, die das etwas flachere 50 Km-Rennen fuhren und diejenigen, die sich auf die 90 Km-Distanz wagten. Für die lange Strecke von 110 Kilometern hatten wir diesmal niemanden gemeldet. Für mich standen die 90 Km auf dem Plan und ich wusste: Ich muss über den Feldberg. Das Wetter: bescheiden. Doch es hätte schlimmer kommen können, denn es regnete wenigstens nicht wie im letzten Jahr. Damals schneite es sogar ganz oben ein bisschen.

Hatte man sich also ordentlich warmgefahren, wurden bei unbarmherzigen 6 Grad vorm Start die Beine wieder klamm, wenn man eine halbe Stunde darauf wartete, dass es endlich losging. Wenigstens ging es allen so – ein kleiner Trost. Nach dem Startschuss war von Klammheit allerdings nichts mehr zu spüren. Von Beginn an tobte das Feld los, als wäre man auf der Flucht. Zwischendurch zeigte der Tacho knapp 60 Sachen – und das im Zickzack-Kurs mitten durch die „schönste Skyline Deutschlands“, wie ein HR3 Reporter romantisch formulierte. Für architektonischer Feinheiten blieb freilich wenig Zeit, denn es ging gleich sehr hektisch zur Sache. Ich suchte immer wieder meine Teamgenossen und orientierte mich an Frank Schmähling und Felix Sauer. „Die haben was drauf, da kann ich erstmal dranbleiben“, dachte ich mir. Klappte auch. Ab und zu blinkte weiter vorne noch das ein oder andere radroo-Leibchen auf, das war dann aber das letzte, was ich von den ganz schnellen Teamkollegen noch sah. Dann plötzlich die Schrecksekunde: Vor meiner Nase eine Trinkflasche, die irgendein Dödel verloren hatte. Links und rechts war alles besetzt, da blieb nur der Weg drüber. Es knallte – und ich saß weiterhin auf der Corratec-Maschine, die unbeeindruckt auf Kurs blieb. Hui, das hätte ins Auge gehen können. Geschwindigkeit stabilisiert ja auch irgendwie. In Oberursel dann die erste Streckenteilung. Die gefährliche Phase eins war geschafft. Wir 90er mussten rechts hoch Richtung Feldberg während die 50er links abbogen – und tschüss. Ab jetzt begann Phase zwei: 12 Kilometer einfach nur berghoch. Felix war längst entfleucht, an Frank konnte ich noch ein wenig dranbleiben, dann zog auch er von dannen. Mist, hätte ich Weihnachten mal den ein oder anderen Keks weniger…. egal, Augen zu und hoch. Ab dem Gipfel ging es dann mit Highspeed lange Kilometer wieder bergab Richtung City. Das Feld war jetzt durch den Berg heftig auseinandergerissen und so rollte ich eine ganze Weile alleine die Straßen des Taunus hinab. Das war auch OK, denn bei 75 Km/h und teils heftigen Kurven bin ich froh, wenn mir keiner in die Quere kommt. Klein machen, Kopf runter und die Beine wieder klarkriegen, denn es kamen noch zwei kleine aber sehr giftige Anstiege, die nochmal die letzten Körner forderten. Bis kurz vor Eschborn konnte ich dann in einer gut kreiselnden Gruppe mitfahren, das Tempo hielten wir hoch und die Beine jammerten nicht (mehr). Sechs Kilometer vor dem Ziel dann die letzte Streckenteilung. Ich bog ab – und war mutterseelenallein mit Gegenwind. Meine komplette Gruppe fuhr die lange Distanz. Na toll! Die letzten sechs Kilometer kamen mir am Ende härter vor als der gesamte Feldberg. Der Vorteil unserer Teamtrikots ist nicht nur die tolle Qualität, sondern auch deren leuchtende Farben. So sah ich - endlich im Ziel – sofort einige davon: aha, die schnellen Teamkollegen mampften schon Riegel, Bananen und Landjäger – urghs. Und mir war eher nach… naja, lassen wir das.

Persönlicher Rennbericht von Christoph Blum, #radrooTEAM

"Der erste Mai ist der Tag der Arbeit. Und genau das stand für uns beim zweiten gemeinsamen Rennen der Saison mit dem radroo Team auf dem Tagesplan – ganz viel Arbeit nämlich. Denn dieses Rennen hat’s richtig in sich."

***

Ich vermisste Felix, meinen Trainingspartner und Trainingsplanschreiber. War er gestürzt oder hatte er einen Defekt? Keiner wusste es. Als er schließlich angerollt kam, sah er etwas blass aus und klagte über brachialen Hunger. Mit Tunnelblick hatte er die letzte Abzweigung verpasst und war „aus Versehen“ die 110 Kilometer gefahren. Dagegen war ich mit meinem sechs Kilometern Gegenwind-Solo ja noch einigermaßen gut bedient. Alles in allem war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: Ein 40. Platz von 1.300 Startern und der 8. Platz in meiner Altersklasse sprangen am Ende dabei raus. Und – ganz wichtig: Für mich ist es immer wieder erfreulich, wenn sich Rad und Fahrer zwar dreckig und gezeichnet, dafür aber mechanisch und physisch einigermaßen intakt wieder auf dem Heimweg befinden und sich auf das nächste Rennen mit diesem tollen Team freuen können.

Apropos tolles Team: Auch bei diesem unserem zweiten Rennen haben wir ordentlich abgeräumt: Mit Tanja Hennes, Dirk Müller und Jonathan Reuning haben wir drei Siege in den jeweiligen Altersklassen erzielt. Tanja hat sogar das Gesamtrennen bei den Frauen über 50 Km gewonnen und mit Jonas Arlt, Dominik Hofeditz und Ulrike Blumenstein haben wir weitere Podiumsplätze erzielt. Zudem haben wir den Mannschaftssieg über die kurze Distanz und den Zweiten über 90 Km abgeräumt. Und last but not least hat unser „Exot“ im Team, Mario Würz, als Speed-Inlineskater auf der 30 Km-Strecke den Sieg in seiner Altersklasse und den zweiten Platz insgesamt erzielt. Wenn das mal kein gutes Omen für unsere nächsten Rennen ist…

Aufstellung vorm Start, #radrooTEAM 1. Mai 8.00Uhr

Felix Sauer | Dominik Weber | Stefan Mauer | Aaron Bezela | Dr. Frank Schmähling | Tanja Hennes | Dominik Hofeditz | Carsten Manns | Mario Knierim | Lukas Horchler | Kai Marschner | Pierre Kienzle | Yvonne Schäfer | Dirk Müller | Ulrike Blumenstein | Jonas Arlt | Andreas Kubiak | Jonathan Reuning | Steffen Adamczyk

Nicht auf Foto : Kimberly Miller | Mario Würz

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VORSCHAU: radrooTEAM Startaufgebot mit 21 Fahrern beim Traditionsklassiker am 1. Mai in Frankfurt +++

Der 1. Mai steht ganz im Zeichen des Radsports !

Bei Deutschlands traditionsreichstem Radrennen "Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt" (früher "Rund um den Henninger-Turm") kämpfen Nachwuchs-Breitensportler und die Weltelite des Radsports um gute Platzierungen. Top-Fahrer aus 22 Nationen generieren weltweites Medien- und Zuschauerinteresse und sprinten nach knapp 200 Kilometern im Herzen der Finanzmetropole Frankfurt direkt am Opernplatz um den Sieg. Jeder kann Teil dieses besonderen Tags werden. Das Jedermann-Rennen SKODA Velotour lädt alle zum Mitmachen ein! Die abgesperrten Strecken durch die Hochhausschluchten der Frankfurter Skyline und den schönen Taunus bieten optimale Voraussetzungen selbst aktiv zu werden. Unter dem Jubel der Zuschauer haben die Radfahrer der SKODA Velotour in Eschborn ihren Start und ihr Ziel.

http://www.eschborn-frankfurt.de/





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Erfolgreicher Saisonauftakt für das radrooTEAM +++

Erster German Cycling Cup Wettkampf / Tour de Energie / Göttingen
Erster German Cycling Cup Wettkampf / Tour de Energie / Göttingen

Rennbericht von Jonathan Reuning

Die Tour de Energie ist traditionell der Saisonauftakt zur wichtigsten Jedermann-Rennserie in Deutschland, dem German-Cycling-Cup. Somit startete das radrooTeam die Saison 2018 am gestrigen Sonntag in Göttingen. Einen Tag zuvor präsentierte sich das Team erstmals der Öffentlichkeit bei der Teampräsentation in Fulda. Das vor zwei Jahren gegründete radrooTeam von Dirk Müller hat für die dritte Saison einige starke Neuzugänge zu verzeichnen. Mit stetig wachsender Anzahl an Teammitgliedern umfasst das neue Team 30 Rennfahrer und Rennfahrerinnen, die sich auf eine sportliche und erfolgreiche Saison freuen.

Die Wetterbedingungen an dem Sonntag waren ideal. Ein Tag mit viel Sonnenschein und blauem Himmel bei angenehmen 25 Grad Celsius lockten viele Zuschauer an die Strecke. Über 3800 Starter und Starterinnen insgesamt als auch die Organisatoren sind sehr glücklich darüber gewesen, dass die Bedingungen dieses Mal deutlich besser als in den Jahren zuvor waren. Ein Gruppenfoto im Frühjahr vor dem Start in kurzem Trikotoutfit ist wahrlich nicht selbstverständlich.

Fast mit kompletter Mannschaftsstärke war das Team auf der welligen Kurzdistanz über 45 Kilometer vertreten. Der größte Teil des Teams startete aus dem ersten und zweiten Startblock. Einige neue Fahrer und Fahrerinnen gaben ihr Renndebüt in Göttingen, sodass diese aus hinteren Startblöcken starten und sich zunächst beweisen mussten. Unsere Teamtaktik an diesem Tag war es zunächst defensiv zu fahren.

Um 10:25 Uhr gab es den Startschuss für die knapp 1590 Rennfahrer und Rennfahrerinnen auf der 45 Kilometer Kurzstrecke. Wie in den letzten Jahren war das Renngeschehen ab Beginn an von einer gewissen Nervosität geprägt. Kurz nach der neutralisierten Phase wurde das Renntempo deutlich angezogen. Dennoch konnten sich am Mengerhäsuer Anstieg vier Fahrer absetzen, die einen Vorsprung bis zu einer Minute ausbauen konnten. Am Dach der Tour de Energie, dem Hohen Hagen, wurde das noch ca. 80 Mann starke Peloton aufgrund weiterer Tempoverschärfungen auseinandergerissen. Dirk konnte im Anstieg mit einigen anderen Fahrern auf die vier köpfige Spitzengruppe aufschließen. Dahinter bildete sich eine zweite Gruppe mit Dominik und Jonathan die an der Kuppe einen ca. 30 Sekunden Rückstand einbüßen mussten. Auf dem leicht abfallenden Rückweg nach Göttingen konnte die Verfolgergruppe auf die Führungsgruppe aufschließen. Die neugebildete Spitze umfasste ca. 25 Fahrer. Dahinter gab es viele kleinere Gruppen mit weiteren Fahrern und Fahrerinnen die vergeblich eine Aufholjagd versuchten. Da keine weiteren Attacken aus der Führungsgruppe kamen, war es absehbar, dass das Rennen auf einen Massensprint hinauslief. Nach kurzer taktischen Absprache ging es ins Finale. Dirk zog den bilderbuchreifen Sprint für Jonathan und Dominik an. Auf der Zielgeraden zog Jonathan mit Dominik am Hinterrad aus dem Windschatten von Dirk. Kurz vor der Ziellinie zog Dominik aus dem Windschatten von Jonathan heraus und konnte sich somit souverän in einer Zeit von 01:06:40 den Sieg auf der Kurzdistanz sichern. Mit dem 2. Platz durch Jonathan wurde es zu einem Doppelerfolg

Das komplette Team hat an diesem Tag bewiesen, dass Radsport keinesfalls eine Einzelsportart ist. Auch die weiteren Ergebnisse des Teams lassen sich zeigen. Nicht umsonst konnte sich das radrooTeam den 2. Platz in der Teamwertung sichern.

Unsere beste Frau an diesem Tag war Tanja Hennes, die unglücklicher Weise mit technischen Probleme zu kämpfen hatte, dennoch einen starken 5. Platz erfahren konnte. Weitere Podestplatzierungen in den Altersklassen sind der untenstehenden Ergebnis-Tabelle zu entnehmen.

Platz

Platz AK

Name

Männer

 

 

1.

1.

Dominik Hofeditz

2.

1.

Jonathan Reuning

13.

3.

Dirk Müller

34.

8.

Felix Sauer

36.

14.

Jonas Arlt

51.

10.

Aaron Bezela

72.

8.

Christoph Blum

83.

18.

Franz Bayer

84.

19.

Lukas Horchler

103.

26.

Andreas Kubaik

112.

36.

Steffen Adamczyk

154.

39.

Pierre Kienzle

172.

42.

Marion Knierim

190.

48.

Kai Marschner

201.

52.

Carsten Manns

227.

64.

Stefan Mauer

399.

103.

Felix Ströder

Frauen

 

 

5.

2.

Tanja Hennes

11.

4.

Ulrike Blumenstein

17.

3.

Verena König

28.

11.

Yvonne Schäfer

 

Das radrooTeam möchte auf diese Erfolge aufbauen und schaut hoch motiviert auf die nächsten Rennen. Das nächste Rennen mit erneuter starken Besetzung findet übrigens am 1. Mai in Frankfurt statt. Wir sehen uns, Kette rechts.




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radrooTEAM Fahrer Schmähling erneut beim schwersten & härtesten MTB-Etappenrennen der Welt – das Cape Epic in Südafrika ! +++

8 Tage | 658km | 13850 Höhenmeter | 678 Starter | Platz 25 in der Altersklasse

Es steht mit ganz oben auf der Wunschliste eines jeden Rennfahrers. Das Cape Epic in Südafrika. Das Rennen aller Rennen.

"Man merkte, den noch verbliebenen 540 Rennfahrern die Nervosität fast an und als die Hubschrauber in der Luft waren, konnte man das Adrenalin fast riechen."

radrooTEAM Fahrer Dr. Frank Schmähling zum 4. Mal beim härtesten MTB Rennen der Welt- das Cape Epic in Südafrika ! +++

Es fordert dir alles ab. Abenteuer pur, eine extrem anspruchsvolle Strecke und eine atemberaubende Landschaft.

Lest hier den eindrucksvollen Exclusvbericht vom Rennen in Südafrika von Dr. Frank Schmähling !

Es sollte also wieder werden, dass Cape Epic 2018, das man Rennen aller MTB Rennen, die „Tour de France“ der Mountainbiker.

678 Starter aufgeteilt in 2 Mann Teams, davon 50 Profi-Männerteams, 12 Profi-Frauen Teams, viele ehemalige Profis, wie Hincapie, Dekker, Bölts,, Brentjens, etc.

Ich zum 4. mal dabei, mein Partner zum dritten Mal.

Das Ziel TOP 100 und das 3. Finish für meinen Partner, um in den Amabubesi Club aufgenommen zu werden, diejenigen, die das Epic 3 mal endet habe

Cape Epic AMABUBESI CLUB
Cape Epic AMABUBESI CLUB

Die Vorzeichen schlecht, Felix hatte die Grippe und einen Infekt, musste 2 Wochen vor Rennbeginn noch Antibiotika nehmen, dem entsprechend waren wir schon etwas angefressen, aber wir wollten und konnten unsere Anmeldeunterlagen abholen. Alles ziemlich durchorganisiert, nach der Übernahme durch IRONMAN.

Der Prolog begann für uns relativ spät, kurz nach den Profifrauen. Eine wunderschöne Strecke entlang des Tafelberges mit einem atemberaubenden Blick über Kapstadt und Umgebung . Zuerst 1000 Höhenmeter berghoch und dann in rasender Abfahrt hinunter ins Ziel. Wir führen trotz Krankheit ganz gut und kamen nach 1 Stunde und 1 Minute ins Ziel. Wunderbare Ausblicke und atemberaubende Strecke. Ich verzichte auf die Angaben von Durchschnittswerten etc, nur ein Wort, an allen 8 Tagen lagen wir immer zwischen 210 und 220 Watt mit Nullstellen.

Die folgenden 4 Tage ging es immer über 110 Kilometer und mehr durch die Berge des Westerncape.

Harte lange Anstiege, gefolgt von knackigen wunderbaren Singeltrails, wechselten sich ab. Leider bleibt nicht viel Zeit um diese einzigartige Lanschaft zu bewundern, denn nur ein Augenblick der Unkonzentriertheit und man liegt auf der Nase.

Wichtig ist die Zufuhr von Kohlehydraten, bei mir in Form von Gels, alle 30 Minuten. Das hat mir immer gut geholfen. Im Camelbag gut 2 Liter Flüssigkeit und Ersatzteile um allen Eventualitäten aus dem Weg zu gehen. Wir haben schon viel erlebt, gerade nach 2014 wo wir 20 Kilometer laufen mussten und als 5.letzte ins Ziel kamen.darauf waren wir vorbereitet.

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Sonne in den Speichen +++ Radfahren unter besten Bedingungen +++

Mit dem Start in die Radsaison im Frühling reisen immer mehr Radsportler ins Trainingslager am Mittelmeer oder auf die Kanarischen Inseln. Einer Trainingswoche unter blauem Himmel, angenehmer Frühlingswärme und auf wenig befahrenen Straßen in herrlicher Natur können die wenigsten Radsportler widerstehen. So macht E-Biken Spass! Die Partner A7 bikestore und Luxcom Mallorca hatten einen guten Saisonstart.

Seit 1999 steht Luxcom Mallorca nicht nur für traumhafte Touren über die wohl beliebteste Radinsel der Welt. Sondern auch für optimale Trainings- und Urlaubsbedingungen. Hochwertige Mieträder, ausgesuchte Radsport-Hotels sowie Gruppenleiter mit hervorragenden Streckenkenntnissen. Und einen Service, der seinesgleichen sucht.


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Die Radsportsaison 2018 - erster Renneinsatz! +++

Dominik Hofeditz beim 6. Herforder Frühjahrspreis

Lange habe ich überlegt ob ich in Herford das C-Klasse Rennen fahren soll, aber Dirk hatte mich motiviert dort zu fahren, denn ein paar Rennkilometer würden jetzt ganz gut tun. Ich bin im Hauptfeld gut mitgekommen, bis zum Sturz im Feld der eine Rennunterbrechung zur Folge hatte. Nach 35min. Pause war es schwer in den Rhythmus rein zukommen, deswegen bin ich mit einer kleiner Gruppe von 10 Fahrern mit gleichen Abstand hinter den Feld hergefahren. Da dies ein Lizenz Rennen ist, hatte ich diesmal die #RSCFuldabrück Sachen an, die aber auch von #radroo sind, zwar eine Einzelanfertigung aber nicht von den normalen zu unterscheiden. Es ist immer wie ein Genuss diese Klamotten tragen zu dürfen. Nächste Woche plane ich beim Eichsfelder Radsporttag vom VCE Duderstadt e.V. & Tuspo v. 1895 Weende e.V. das A,B,C Rennen zu fahren. #radroo #brunox #halametallwaren #corratec #radrooteam


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TRIKOT Bestellung bei radroo® ab sofort geöffnet +++ DAS BUNDESRADSPORT TREFFEN 2018 ! +++ „Thema Radfahren ein riesiges Spektrum“ +++

Abb. ähnlich
Abb. ähnlich

Das BUNDESRADSPORT TREFFEN 2018 in LANGENSELBOLD vom 22. Juli - 28. Juli +++

AB SOFORT UND NUR HIER , DAS BEGEHRTE TEILNEHMERTRIKOT SICHERN ! +++

Für alle Teilnehmer der „BRT-Veranstaltungswoche“ wurde ein ganz besonderes „BRT2018 TRIKOT“ gemacht.

Das Bundesradsport-Treffen ist eine Marke des BUND DEUTSCHER RADFAHRER (BDR); diesjähriger Ausrichter der Radsportbezirk MAIN SPESSART RHÖN. Traditionell einmal im Jahr treffen sich RADSPORTFREUNDE in einer anderen deutschen Stadt. Nach Bonn und Hannover ist dieses Jahr die Wahl zur idealen Ausrichtung, auf die Gründaustadt LANGENSELBOLD gefallen. Bis zu 6000 Teilnehmer erwartet dort, ab dem 22. Juli, ein sehr attraktives Rahmenprogramm für alle RADSPORTLER, mit herrlichen Touren hinein in die angrenzenden Mittelgebirge Vogelsberg & Spessart.

Infos zur Trikotbestellung gibt es hier: http://brt2018.de/trikot-bestellung/

Hier geht es zur Direktbestellung


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Jahresauftakt Treffen radrooTEAM 2018: "MEET & GREET" in entspannter Runde +++

2018
2018
Jahresauftakt Treffen im Vereinshaus des Traditionsclub RC07 Fulda
Jahresauftakt Treffen im Vereinshaus des Traditionsclub RC07 Fulda

Nach einer kurzen Aufwärmrunde zur Begrüßung, folgten die Themen zur Saison. Rustikale Verpflegung, Getränke, lecker Cafe und Kuchen standen bereit. Die Tagesordnungspunkte: u.a. Rennplanung, Bekleidungsgrößen, Teamdesign, Verhalten im Team und als Team, Grundsätzliches zur Wettkampfvorbereitung und Trainingssteuerung, Bildmaterial, Vorstellung der Teampartner, Whats app Gruppe, Team Orga-Login, Lieferung der Teamfahrräder, Vorschau Teampräsantation - bis zur Auswahl der einheitlichen Lenkerbandfarbe, wurden in gemütlicher Runde kommuniziert, und für die nichtanwesenden Fahrer protokolliert.

Die Mannschaft 2018 ist  hervorragend aufgestellt; regionale + überregionale Stammfahrer, Renn-Neulinge, Multitalente und "alte Hasen" sind im Team integriert, zusätzlich wurde der Damen Kader aufgestockt, der Triathlon Bereich nochmals forciert mitverstärkt + ein Master Lizenz Team mit angedockt.

Als Mannschaft weiter zusammenwachsen, Charaktere & Potentiale vereinen und entwickeln, Zielstellungen gemeinsam realisieren. Faszination Radsport leben. Priorität German Cycling Cup. 2018, wird ein weiterer Prüfstein, auf dem Weg, zu einem noch besser funktionierenden Team.



Auszüge von Statements radrooTEAM Fahrer 2018 

"Bleibende Erlebnisse und Zielstellungen"

FASZINATION RADSPORT

"Die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in 2017."

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"Altersklassenplatzierungen bei kleineren Volkstriathlons (Barockstadt Fulda-Triathlon, Adersee-Triathlon, etc.), Ötztaler Radmarathon, Alpe d'huez am Vorabend der Tour de France, gemeinsame Trainingslager auf Mallorca, das Durchqueren des Timanfaya und der Weg zum Mirador del Rio auf Lanzarote und unzählige wunderbare Radkilometer in Deutschland und Europa."

+++

"Sieg Holland Ladies Tour Bundesliga gesamt Sieg, Deutscher Vizemeister, 2. im Weltcup Rotterdam."

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"Die schönsten Momente im Sport waren die gemeinsamen Einsätze mit den Kolleginnen und Kollegen des Teams, allen voran der 3. Platz in der Altersklasse am 01.05.2016 bei Rund um den Finanzplatz Eschborn/Frankfurt und der Gewinn der Teamwertung am 01.05. 2017 ebenfalls bei Rund um den Finanzplatz."

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"Meinen ersten und bisher einzigen Ötztaler Radmarathon gefinisht, dabei meine Grenzen ausgereizt und zum Teil auch überschritten, außerdem noch einen 2. Platz im Jedermannrennen der damaligen Edermünder Runde."

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"Meine schönsten Momente im Sport: Die radroo-Teamerlebnisse 2016/2017 und jedes absolvierte 24h Rennen bei Rad am Ring"

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"Sehr stolz auf mich war ich vor drei Jahren, als ich nach 5 harten Etappen bei Platzregen und Temperaturen bis 34 Grad das Ziel der Tour-Challenge unter den Top 100 erreicht habe."

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"Ötztal Radmaraton in 8:32 gefahren.Und natürlich den Sieg (AK und Gesamt) auf dem Hockenheimring GCC."

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Das Überqueren der Alpen ist sicherlich als mein schönster Sportmoment anzusehen. Sieben Tage Sonnenschein und eine atemberaubende Strecke machten die schweißtreibende Überquerung zu einem einzigartigen Erlebnis meiner sportlichen Laufbahn.

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"Besteigung von mehreren 6000 -ern in den Anden, Ironman-Teilnahme in Hawaii, Paris - Roubaix RTF"

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"Immer wieder die Zieleinfahrten nach anstrengenden Jedermannrennen. Fast ungeschlagen bislang: Der erste Blick durch lichte Bäume auf das azurblaue Meer nach Erklimmen vieler Serpentinen bei herrlichstem Sonnenschein."

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"Meine Erfolge im Radsport liegen schon ein paar Jahre zurück... Kann nicht wirklich das schönste ausfindig machen.Es gab viele tolle Erlebnisse!"

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"Mit dem Rennrad die Ziellinie überqueren und gemeinsam als Team Erfolge feiern."

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"Mein letzter Marathon in Frankfurt: Ab Kilometer 17 habe ich gemerkt, dass dies nicht mein Tag wird. Eine große Blase unterm Fuß machte jeden Schritt zur Qual. Und trotzdem: Aufgeben war keine Option. Die erreichte Endzeit war nicht die, für die ich wochenlang trainiert hatte. Doch durch die Erfahrung, mir jeden Kilometer hart erkämpfen zu müssen, mich mental so durchboxen zu müssen, wurde dieser Zieleinlauf in die Festhalle trotzdem zu einem meiner schönsten."

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"DM Mitteldistanz Para , Vize EM mitteldistanz Para , 3 DM Sprint Para."

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"Zwei Monate nach meiner Knie-OP den Bimbach-Marathon geschafft zu haben."

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"Für mich sind die schönsten Momente immer die, bei denen du vom Rad absteigst glücklich und zufrieden bist. Grund können gute Platzierungen sein, aber auch nur das Teamgefühl wenn man gemeinsam etwas erreicht hat. Schöne Momente sind auch gemeinsame Teamausfahrten und Trainingslager"

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"Sieg bei der Vereinsmeisterschaft (Amateure),bei meinem ersten Verein Staubwolke Refrath."

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"Mountainbike Rennen in Südafrika, die Qualifikation für den Ironman Hawaii, Radfahren in den Alpen und den Dolomiten. 372 Kilometer von Windhoek nach Swakobmund durch die älteste Wüste der Welt, nonstop, 3.Platz beim 7 Tagesrennnen Cape Pioneer Trek 2015 und 3 maliges Finish beim Cape Epic in Südafrika."

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"Schwer aufzuzählen, da es einfach viel zu viele solcher Momente gibt. In der ersten Zeit im Radsport war das bei einem der ersten Amateurrennen neben Sabine Spitz zu stehen, die ein oder andere Platzierung zu schaffen. Das erste eigene Rennrad fühlte sich genial an.Die Profis bei der Tour de France live am Berg, vor allem Alpe d’Huez, oder auch auf den Champs Élysée bei der Zielankunft zu erleben ist einfach unglaublich, genauso wie Alpe d’Huez kurz vor der Profiankunft zu fahren und sich dabei von den Fans hochtragen zu lassen."

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"Für mich gibt es nicht den schönsten Moment im Sport. Es sind die vielen kleinen Momente, die mein Herz höher schlagen lassen. An einem Tag ist es die aufgehende Sonne, an einem anderen das Publikum das die Athleten am Streckenrand anfeuert. Die erfolgreichsten Momente waren der 3. Platz beim Marathon in Lanzarote und der 2. Platz beim Marathon in Madeira."

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"In meiner aktiven Zeit als Freestyle-Snowboarder war es definitiv die Teilnahme am Finale der Deutschen Snowboard-Freestylemeisterschaften in Oberstdorf und meine Platzierung unter den TOP 10 Snowboardern in Deutschland. Als Triathlet wird für mich mein erster Triathlon 2016 beim Ironman European Championship in Frankfurt immer ein besonderes Erlebnis bleiben."

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"Damals: Als ich Deutscher Jugendmeister im 5000 Meter-Lauf wurde und dann als Teilnehmer der Junioren-WM mitmachte. Heute: Wenn der Tritt rund ist und ich die Freiheit auf dem Rad in schöner Natur genießen kann."

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"Vier Wochen in den Dolomiten als Transalp Guide verbringen zu dürfen - jeden Aufstieg und jede Abfahrt im wohl schönsten Gebirge der Welt genießen zu können - einfach die bis jetzt schönste Zeit in meinem Leben."

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"Mein bisher schönstes Erlebnis war im 2017 der Finish der Langdistanz in Roth und dann noch in 13 Stunden."

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"Das erste mal den Marathon in Frankfurt unter drei Stunden zu finishen und das wahnsinnige Naturerlebnis beim Marathon in Zermatt. Mannschaftssportlich bleibt der Aufstieg mit der SG Veitsteinbach für mich unvergesslich."

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"Zu meinen schönsten Erlebnissen gehört ganz klar mein Finish beim IRONMAN Sweden 2016. Ein überwältigendes Gefühl, wenn man realisiert, was körperlich alles möglich ist. 2018 möchte ich dieses Erlebnis erneut angreifen. Ich freue mich sehr auf die kommenden Saison 2018 in der ich für das radrooTEAM starten darf und sicher viele neue sportliche Erfahrungen und Momente sammeln kann!"

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"Milde Sommertage, blauer Himmel und eine aufgehende Sonne machen jedes Training und Rennen zu einem einzigartigen Erlebnis. Besonders blieb mir der Mountainbike Marathon in Saalbach/Hinterglemm 2016 in Erinnerung. Für 2018 soll der Maratona dles Dolomites mein Saisonhighlight werden."

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"Mein sportlich größter Erfolg ist sicher der 3. Platz bei der Rhein-Main Skate Challenge 2016. Ansonsten bin ich eigentlich immer glücklich auf Skates."

Die TEAMVORSTELLUNG  findet am 21. April  2018 im  WAPPENSAAL des MARITIM  Hotel am Schlossgarten FULDA statt

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BRUNOX® "Und es läuft wie geschmiert!" - Schweizer Premiumhersteller für HIGHTEC Schutzmittel erweitert sein Engagement im radrooTEAM 2018 +++

BRUNOX® u.a. auf radrooTEAM TRIKOTS | WESTEN | JACKEN | T-SHIRTS | TRAININGSANZÜGEN | TRIATHLON EINTEILERN
BRUNOX® u.a. auf radrooTEAM TRIKOTS | WESTEN | JACKEN | T-SHIRTS | TRAININGSANZÜGEN | TRIATHLON EINTEILERN
Herstellung von HIGH-TEC SCHUTZMITTELN| Brunox Epoxy | Turbo-Spray | Lubri-Food | Top-Kett | Waffenpflege
Herstellung von HIGH-TEC SCHUTZMITTELN| Brunox Epoxy | Turbo-Spray | Lubri-Food | Top-Kett | Waffenpflege
radrooTEAM Vorstellung // 2017 TEAMSIEGE  in FRANKFURT | HOCKENHEIMRING | MÜNSTER GIRO
radrooTEAM Vorstellung // 2017 TEAMSIEGE in FRANKFURT | HOCKENHEIMRING | MÜNSTER GIRO

Seit über 40 Jahren gibt es BRUNOX® Produkte, die BRUNOX® Firmengeschichte ist geprägt von einer kontinuierlichen Entwicklungs- & Forschungstätigkeit des Firmengründers der ENVIRO-CHEMIE AG CH-8733 Eschenbach SG. Dieser führte nebst seiner Abwasserreinigungs-Anlagenbau-Firma eine Chemieprodukteabteilung, die stets seine heimliche Favoritin war. 1985 gelang der Durchbruch und Bruno Lieberherr Dipl. Chem., Geschäftsführer und Eigentümer der ENVIRO-CHEMIE AG konnte eine absolute Neuheit, sein erstes Europa patentiertes Produkt präsentieren, der erste Roststopp und Grundierer in Einem aus der handlichen Sprühdose. Dieser wurde mit dem Markennamen BRUNOX® epoxy® lanciert.

BRUNOX® Top-Kett // Test-Prädikat "sehr gut"
BRUNOX® Top-Kett // Test-Prädikat "sehr gut"
Insbesondere auch bei brachialen Regenschlachten kristallisiert sich BRUNOX® als perfektes Pflegemittel
Insbesondere auch bei brachialen Regenschlachten kristallisiert sich BRUNOX® als perfektes Pflegemittel
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"WERDE AUCH DU EIN RAD ENGEL - RENNRAD FAHREN & GUTES TUN !"

JETZT RAD-ENGEL TRIKOT 2018 SICHERN !!

RAD-ENGEL TRIKOT 2018

***Aktion vom 23. Dezember bis zum 01. Januar 2018***

WERDE AUCH DU EIN RAD ENGEL-RENNRAD FAHREN UND GUTES TUN !

Durch sinnvolle Aktivitäten & gezielte Maßnahmen, werden gemeinsam zahlreiche soziale Projekte, durch die RAD ENGEL tatkräftig unterstützt. RAD-ENGEL e.V. ist ein gutvernetzter deutschlandweiter Radsportverein, mit stark steigenden Mitgliederzahlen - und mit Herz am rechten Fleck. Bei einer kürzlich durchgeführten Weihnachts-Aktion, wurde in kürzester Zeit, erfolgreich ein 4-stelliger Spendenbetrag realisiert. In Kooperation mit radroo® TEAMBEKLEIDUNG haben wir, mit allen Partnern inkludiert, tatkräftig eine 2018 RAD-ENGEL KOLLEKTION in ansprechendem Design,mit bester Funktionalität und in komfortabler Auswahl, kompatibel für ALLE MITGLIEDER auf die Beine gestellt. radroo® arrangiert sich auch hier wieder unterstützend mit & spendet im Rahmen der AKTION zu jedem dritten Trikot € noch einen für die RAD ENGEL e.V. hinzu.

DIE RAD ENGEL KOLLEKTION 2018

"BESTFORM IN DESIGN ,FUNKTIONALITÄT & KOMFORT - neu definiert. "

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Mentor vieler Spitzenfahrer- NUTRIXXION®

Für das TEAM NUTRIXXION (ehemals Team Sparkasse// Continentale) fuhren, unter Leitung von Mark Claußmeyer, u.a. Andreas Schillinger (Team BORA- hansgrohe, mit Weltmeister Peter Sagan) und Mark Cavendish (30 Tour de France Etappensiege). Wegbegleiter, und Sprungbrett, vieler junger Radsport Talente.

 

2018 ist NUTRIXXION, der PREMIUM Hersteller für SPORTERNÄHRUNG, Partner des radrooTEAM ! +++

Im Ursprung, in den 90er Jahren RC Olympia Dortmund entstanden, initiiert & geführt von Radlegende Ernie Claußmeyer aus Dortmund (Radsportorganisator, Unternehmer und Vierer-Bahn Weltmeister von Leicester 1970), fuhren u.a. Fahrer von A-wie Rolf Aldag bis Z-wie Erik Zabel. +++ Der RC Olympia Dortmund war einer der ersten Vereine, der eine Amateur-Mannschaft semi-professionell betrieb.

Unter Leitung der Radsportdynastie Familie Claußmeyer, fanden Meilensteine deutscher Radsportgeschichte statt. Zahlreiche jahrelange Austragungen, hochkarätig besetzter internationaler Radsport-Events mit Weltruf, u.a. die Gründung der Radsport Bundesliga, das Dortmunder 6 Tage Rennen und der Sparkassen Giro. Jahrzehntelange Mannschaften weltweit erfolgreich unterwegs, garantierten fundamentale Weichen, bescherten unzählige Emotionen und Leistungsbeweise, für ein solides Fundament, als begeistertes Erlebnis - vereint mit der Ausrichtung Spitzenradsport auf höchstem Niveau. +++

Spitzensport made bei NUTRIXXION


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Mit Tanja Hennes verpflichtet das radrooTEAM eine der besten Radsportlerinnen die Deutschland jemals hervorgebracht hat ! +++

Die ehemalige Weltklassefahrerin stand von 1999-2009 bei internationalen Teams unter Vertrag.  Ihr größter Erfolg war der Sieg bei der Holland Ladies Tour, sie wurde 4te beim Amstel Gold Race, fuhr Mailand San Remo, Giro d'Italia und Tour de France. Monumente des Radsports. Im Jahr 2000 wurde sie Dritte der Deutschen Meisterschaft im Straßenrennen, 2005 zweite. Über 50 Siege auf nationaler und internationaler Ebene, weist ihre Palmarès auf.

Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn
Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn

Neben der Leitung der Radsport-Abteilung des TV Attendorn, war Sie zudem als Sportliche Leitung des international aufgestellten "Teams Nutrixxion Lady" tätig und bei Masterrennen/German Cycling Cup konstant erfolgreich unterwegs. "Mit Tanja Hennes als Routinier installieren wir eine feste verlässliche Größe, die den Stellenwert des Frauenradsports untermauert, das Team bereichert und weiter forcieren wird. "

Zusätzlich als Doppelspitze verstärkt im Duo, stößt auch Ehemann Rafael Hennes, ebenfalls erfolgreicher Radrennfahrer und u.a. aktiver Sportlicher Leiter, mit hinzu.



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Das radrooTEAM 2017- ein Jahresrückblick ! +++

22. APRIL

Teamvorstellung, Fulda

http://www.radrooteam.de

Am 22.04.2017 war es soweit und die 23 Fahrer des radrooTEAM 2017 wurden von Teamchef Dirk Müller in Fulda vorgestellt. Professionelle Teamfotos der Mannschaft, Einzelportraits & Gesamtaufnahmen, wurden erneut von Fotograf Alexander Mengel perfekt in Szene gesetzt. Das Team ging 2017 in seine dritte Saison und die Strukturen wurden von Jahr zu Jahr professioneller. So konnte beispielsweise CORRATEC® als Partner gewonnen werden und alle Fahrer bestritten die Saison mit einem CORRATEC® Rennrad. Einheitlich im Teampaket und sehr umfangreich ausgestattet mit radroo® Teambekleidung & BRUNOX® Pflegeprodukten, des weiteren Radcomputer von Produktpartner VDO®. Der Focus in der Saison 2017 sollte ganz klar auf den German Cycling Cup gelegt werden. Hierzu wurde das Team gezielt verstärkt.

BILDERGALARIE

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Vom RAD in die LAUFSCHUHE- radrooTEAM Fahrer Karsten Lehmann absolviert in Dresden seinen ersten Marathon ! +++

“Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.” – einer der Sprüche, die ich am letzten Sonntag mit am häufigsten auf den Plakaten beim Dresden Marathon gesehen habe. Tja, der Schmerz, dieser existierte wirklich. Aber es interessierte mich beim Lauf einfach nicht, denn der Marathon war etwas ganz besonderes für mich. Monatelang habe ich auf keinen anderen Tag so sehr hingefiebert wie auf dem 22.10.2017

"Allerdings hatte ich auch vor keinem anderen Tag in letzter Zeit so viel Respekt wie vor diesem Sonntag im Oktober."

Auf den ersten 20 Kilometern lief alles perfekt und ich lief einfach, die Zeit und die Kilometer vergingen wie im Flug. Das Wetter hat perfekt mitgespielt – leicht sonnig, nicht zu kalt, nicht zu warm und die Dresdener zeigten sich von ihrer besten Seite – Tausende feuerten uns Läufer vom Wegesrand aus an. Ich hätte mir nicht vorstellen können, meinen ersten Marathon in einer anderen Stadt zu laufen, denn ich habe so viele schöne Momente in dieser Stadt erlebt. Ich habe in Dresden meine Liebe zum Laufen entdeckt. Dresden ist meine Heimatstadt auch wenn ich hier nicht geboren bin so fühle ich mich hier geborgen. Auf den Kilometern 30 bis 35 musste ich mich ganz schön schleppen – da war er also, dieser Schmerz. Über die Hälfte war geschafft, aber so richtig Endspurt war das nun auch nicht..die Kilometer zogen sich wie Kaugummi, aber was blieb mir anderes übrig als einfach weiterzulaufen?

"Es ist so wahnsinnig cool inmitten der Tausenden Leute ein paar bekannte Gesicher zu entdecken. Das hat mich so kurz vor dem Ziel auch noch einmal mega gepusht."

Der letzte Kilometer war angebrochen, kurz darauf sah ich auch schon das italienische Dörfchen und den Zieleinlauf. Ich konnte es nicht glauben, was kommt da auf mich zu gelaufen … meine Tochter die mir auf den letzten Metern begleitet, das gemeinsame Laufen zum Maritim – Hotel… es fiel so viel Anspannung von mir ab, dass ich weinen musste.

"Ich war einfach überwältigt von diesem Lauf."

Ich habe es geschafft die magischen 42.195km in einer für mich respektablen Zeit von 04:31:23h und damit nur 01min und 23sec über meine Zielvorgabe. Und jetzt? Nächstes Jahr nochmal?

Ich kann und möchte diese Frage jetzt wirklich noch nicht beantworten. Normalerweise versuche ich mir immer neue Ziele zu setzen, doch welches Ziel strebt man nach einem Marathon an? Sollte ich einen Ultra laufen? Wohl kaum. Tja, ich muss das Ganze erst einmal sacken lassen und dann wird sich da schon ein neues Ziel für mich ergeben!

Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die diesen Tag zu etwas ganz besonderem für mich gemacht haben, und für den Rückhalt vom radrooTEAM.

KARSTEN LEHMANN

Jahrgang: 1975   Lebt in: Uhldingen- Mühlhofen   Größe / Gewicht: 180cm / 76kg

Hobbies: Reisen, Feuerwehr, Sport (Laufen + RR)

Hauptberuf: Werkfeuerwehrmann

Primärer Sport: Radsport

Meine Leidenschaft für den Sport: Es fing 2014 an. Ich bewarb mich als Werkfeuerwehrmann und bekam den Job, aber dann kam die Tauglichkeitsuntersuchung (G26/3) und ich bin durchgefallen. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 95kg, d.h. ich müsste knapp 300Watt (3Watt/kg) ohne Probleme auf dem Ergometer treten. Aus der Traum ?! Ich bin noch nie, in meiner Feuerwehrlaufbahn (Freiwillige), an dieser Untersuchung gescheitert . Tief saß diese Niederlage im Kopf und die Nerven lagen blank ( du kannst nix du bist nix) .... Das war wohl die Initialzündung... seit dem erst mit dem MTB unterwegs und seit etwa 1,5 Jahre mit dem RR und das bei Wind und Wetter. Als kleiner Jung bewunderte ich schon die Friedensfahrt (ähnlich der TDF aber halt DDR-Style) und da war Olaf Ludwig (mein Idol) , Tour de France Sieg, Sprinter, Weltmeisterschaft, alles, was – nicht nur – *kleine* Jungs beeindruckt.

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: 2015 mein ersten Halbmarathon danke an den Coach der BF Dresden, der immer an mich geglaubt hat. 2016 Velorace Dresden mein erstes Rennen auf 63km mit Olaf Ludwig


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„Der Ironman von Kona bleibt der Ironman schlechthin, für Triathleten wie Wimbledon, Wembley und der Holmenkollen zusammengenommen.“

#radrooTEAM Fahrer Frank Schmähling startet heute beim legendären IRONMAN TRIATHLON von HAWAII ! +++
260.000 Sportler haben in diesem Jahr an einem Ironman-Rennen teilgenommen, die besten stehen bei der WM am Start.
Heute um 18.35Uhr (nach deutscher Zeit) wagten sich fast 2500 Triathleten wieder an die Startlinie von Hawaii. Der Wettbewerb ist längst zu einer deutschen Domäne geworden. 3,8 Kilometer durch die Brandung von Kona, dann 180 Kilometer auf dem Rad durch die Lavawüste von Big Island, am Ende die Marathonstrecke bei Temperaturen von mindestens 30 Grad. (Im Anschluss an das "aktuelle Sportstudio" werden die Titelkämpfe u.a. dann zudem im ZDF (ab 0.25 Uhr) übertragen.) @radrooTEAMBEKLEIDUNG

EXCLUSIVBERICHT VON FRANK SCHMÄHLING // HAWAII TRIATHLON 2017

So, der Bericht zur Ironman Wm in Kona folgt. Alles beginnt mit dem Schwimmen.

 

Plan war links loszuschwimmen und dann in die Mitte zu kommen aber wozu sind Pläne da? Man kann sie ändern. Also rein ins Getümmel und als die Kanone losging war es plötzlich gar nicht schlimm. Habe versucht mich zuborientieren und das ging ganz gut, so dass ich nach 1.05 wie geplant aus dem Wasser kam . Dann schön Klamotten gewechselt, Sonnencreme und aufs Rad.Natürlich al erstes die trinkflasche verloren. Aber es ging ja mit 40‘sachen aus Kona raus. Sondass ich mal dachte geil hier fährt man unter 5 Stunden. An den Wind hatte ich nicht gedacht, zum Glück hat der wartender funktioniert und ich konnte das do g ganz fahren Schiedeichter habe ich keine gesehen und nachdem dann immer Gruppen an mir vorbei kamen habe ich noch da drangehängt zum Schluss , nach 5.08 war das dann auch vorbei aber ich musste ja noch laufen 😩

In der Wechselzone wieder Klamotten gewechselt Socken und Schuhe die sofort nass waren und dann ging der Spaß los bei gefühlten 40 grad, aber es waren ja immer meine Fans da, die mich angefeuert haben . Plan war 5 min den Kilometer. Wie gesagt Pläne kann man ändern habe ich auch ganz schnell gemacht. War froh dass es dann 5.30 wurden. Wie gesagt ziemlich heiß, aber ich konnte das Tempo ganz gut kontrollierenden. In an jeder Verpflegung gegangen. Viel getrunken und gekühlt Es gab überall kaltes Eiswasser und Getränke. Für den ersten wie für den letzten genial. Die ersten 14 km ging es durch Kona und es gab mal etwas Schatten und Abkühlung. Danach raus auf den Highway und da fragt man sich wieso macht man das? Eine Straße hin und zurücklaufen. Keine Antwort möglich. Auf jeden Fall habe ich dann noch Frodo gesehen und der hat auch ganz schön gelitten, wie alles. Genial das. Er das durchgezogen hat Chapeau. Wie vor allen, die diese Ding bestreiten. Es sind immerhin die besten bekloppten.

Auf dem Weg redet man immer mal mit dem ein oder anderen und es leiden alles außer der Lange vielleicht.

Der Zieleinlauf er übrigens genial und mein Grinsen echt. Nur im Ziel war ich auf einmal total leer und habe 20 Minuten gebraucht um das alles zu verarebeiten . Auf jeden Fall kann ich im Moment keine Laufschuhe , kein Fahrrad, keine Cola, keine Geld, kein Garorade und kein Redbull sehen.


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radrooTEAM beim Münsterland Giro - toller erfolgreicher Ausklang einer langen GCC Serie +++

Mannschaftsfoto : Nico Helling | Carsten Manns | Dominik Weber | Walter Appel | Markus Schultheis | Georg Krampe | Dirk Müller | Christoph Blum

Andreas Kubiak | Ulrike Blumenstein | Jonas Arlt | Dominik Hofeditz

Siegerehrung: Georg Krampe auf Platz 3 und Auszeichnung als Altersklassensieger

radrooTEAM  (1) TEAMWERTUNG auf Platz 1

Georg Krampe auf Platz 3 &  Sieger der Alterklasse  +++ Jonas Arlt auf Platz 14 (AK Platz 3) 

Der Münsterland Giro am 3.10 war das letzte Rennen aus der GCC Serie und gleichfalls der Saisonabschluss für das radrooTeam.

Der Giro ist eine der 3 größten deutschen Radsportveranstaltungen und neben den rund 4500 Jedermännern sind bei dieser 12. Austragung auch die Profis prominent vertreten gewesen (mit insgesamt 63 Toursiegen).

 

Unser Team ist mit insgesamt 12 Fahrern und einer Fahrerin geschlossen auf der Strecke des Cups der Sparkasse Münsterland mit 66 Kilometern angetreten. Auch wenn es am Vorabend noch geregnet und zum Start um 8.11 Uhr die Straßen noch nass waren, blieb es das Rennen über trocken.  Vor dem Rennen wurde erneut die Strategie im Team abgestimmt und konsequent umgesetzt.

Eine Gruppe von sieben radrooTEAM Fahrern u.a. Dirk Müller, Georg Krampe, Dominik Weber, Dominik Hofeditz, Jonas Arlt, Christof Blum und Markus Schultheis arbeiteten in der Führungsgruppe gut zusammen. Jede Tempoverschärfung wurde mitgegangen, jede Attacke neutralisiert. Fünf km vor dem Ziel war es dann endlich soweit. Das Finale der Saison 2017 wurde in Münster eingeleitet.

 

Bedingt durch die Nachmeldung kurz vorm Start gingen Ulrike Blumenstein & Andreas Kubiak aus Fahrerfeld D ins Rennen und rollten die Fahrerfelder, mit einer tollen Gesamtzeit am Ende, von hinten auf.

Arlt, Weber, Blum, Schultheis konnten sich im vorderen Drittel der Führungsgruppe behaupten. Müller und Krampe schafften es sich ganz vorne zu platzieren. Einer kurzer Blick von Teamchef Müller nach hinten und es war klar:  Das radrooTEAM wird eine führende Rolle im Sprintfinale übernehmen. Das Fahrerfeld wurde zusehends nervöser, die Positionskämpfe körperlicher.

Die Spitze verschärfte das Tempo auf den letzten 3km auf über 50 km/h und riss ein Loch in die Führungsgruppe.

Krampe machte sich breit und saugte sich im Winschatten am Hinterrad der Führenden fest  . Nach einem vergleichsweise wilden und von zahlreichen Attacken geprägten Rennen, schlossen einige Sprintzüge auf und es kam im Finale endlich zum spannenden Massensprint.

 

Der leadout des Teams funktionierte perfekt: In bester Position zog Georg Krampe 200m vor dem Ziel den Sprint an und sicherte mit Platz 3 in der Gesamtwertung die zweite Podiumsplatzierung des radrooTEAMs in der diesjährigen GCC Saison, Jonas Arlt erneut sehr stark und konstant, fuhr auf Platz 14 ein.

 

Am Ende des Tages  gleich drei Podiumsplatzierungen in den Altersklassen und mit einem Sieg in der Teamwertung.


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18. RiderMan - radrooTEAM Bericht zum gelungenen Wochenende in Bad Dürrheim +++

RiderMan 2017

Vom 29.09. bis 01.10.2017 war der Schwarzwälder Kurort Bad Dürrheim ganz in den Händen der Radsportler. Zum 18. Mal wurde nun schon der RiderMan in diesem Ort ausgetragen. Ein anspruchsvolles 3-Tage-Jedermann-Rennen, welcher im GCC integriert ist. Etwa 213 KM mit ca. 2800 HM standen an diesen Tagen für die Sportler auf dem Programm.

Das radroo TEAM war mit Dr. Bärbel Amerein, Jonas Arlt, Ulrike Blumenstein, Robby Dietrich, Dominik Hofeditz, Georg Krampe und Guido Richter sowie am Sonntag zusätzlich mit Karsten Lehmann und Harald Schmitz sehr gut vertreten.

Gestartet wurde das Rennwochenende am Freitag mit einem Einzelzeitfahren. Für einige eine neue Erfahrung, sich ab der Startrampe alleine über die 16-KM-Strecke mit 200 HM zu kämpfen. Arlt (24:47/AK64) und Krampe (24:52/AK83) erzielten Ergebnisse, mit denen man in Anbetracht des starken internationalen Fahrerfeldes sehr zufrieden sein kann. U. Blumenstein (27:10/AK4) verpasste um gerade 30 Sekunden den 3. Platz ihrer AK-Wertung. Mit einer guten Wintervorbereitung und weiterer Optimierungen an den Sitzpositionen lassen sich diese Ergebnisse 2018 sicherlich toppen.

Die zweite Etappe am Samstag führte die Fahrer über eine anspruchsvolle Strecke mit harten Steigungen und rasanten Abfahrten. 110 KM mit ca. 1550 HM waren zu bewältigen. Nach einem guten Start beim Einzelzeitfahren endete das Rennen auf dieser Etappe für J. Arlt nach einem Sturz. Gute Besserung weiterhin Jonas!

 

Beim Finale am Sonntag wurde den Fahrern noch einmal alles abverlangen. Mit den Rennkilometern der vergangenen beiden Tage ging es auf die Strecke mit 87 KM und ca. 1050 HM. Das Wetter war, wie auch die beiden Tage zuvor, spätsommerlich. Sonne, kein Regen und wenig Wind machten die Bedingungen perfekt.

 

Für R. Dietrich war das Saisonfinale gleichzeitig eine Premiere in Sachen Etappenrennen. Einzelzeitfahren, sowie die Etappen durch den Schwarzwald haben ihm alles abgefordert. Das Gefühl, wie ein Profi zu fahren, war Entschädigung für alle Strapazen. Und im Ziel jedes Mal ein zufriedenes Lächeln im Gesicht!

 

G. Krampe erzielte für das Team in 6:17h das beste Ergebnis. Bei den beiden Bergetappen war die Platzierung für den Sprinter Krampe reine Nebensache. Es ging darum, richtig an die Grenzen zu gehen und weitere Rennhärte im bergischen Terrain zu sammeln. In beiden Etappen erwies sich die Wahl der optimalen Gruppe als nicht so einfach. So standen neben Steigungen von bis zu 18% auch einige Löcher auf dem Programm, die der Rheinländer zeitweise alleine zufuhr. Im Ergebnis beendete Krampe das 3-Tages-Rennen auf Platz 292 (AK 101) von insgesamt fast 700 Teilnehmern. Für die GCC Wertung gab es erfreulicherweise dann noch ein AK Punkte, so dass Krampe hier nun vor dem großen Finale in Münster auf Platz 35 liegt.

 

Besonders hervorzuheben ist die Teamarbeit von D. Hofeditz und G. Richter. Die eigenen sportlichen Ambitionen zurückgestellt, sorgten sie für eine gute Positionierung von U. Blumenstein. Windschatten- und Tempoarbeit, Lücken zufahren sowie Motivation machten sie an beiden Renntagen zu ihren Aufgaben. Am Ende waren AK-Platz 5 sowie Platz 22 in der Frauenwertung eine gute Standortbestimmung für Blumenstein. Dicht gefolgt von B. Amerein (AK13/Frauenwertung Platz 27), die sich trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit souverän durch das Rennwochenende kämpfte.

 

K. Lehmann und H. Schmitz komplettierten die Teamaufstellung am Sonntag. Und konnten an diesem sonnigen Tag etwas vom RiderMan-Feeling mitnehmen.

 

Auch das Rahmenprogramm mit gemeinsamem Warmfahren, geselligem Zusammensein bei Pastaparty mit Rennanalyse sowie das Auffinden vom verlorenen Teamkollegen, ließ uns als Team ein ganzes Stück näher zusammenwachsen. Jede Erfahrung bringt uns ein ganzes Stück voran!

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radrooTEAM Partner: DIE ERGO VOLLKASKO VERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD- beste Hilfe im Schadenfall ! +++

DIE VOLLKASKOVERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD

Stets kompetente Beratung und schnelle Hilfe leistete die ERGO im Schadenfall !
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Gesamterfahrung + Empfehlung des radrooTEAM: "Hervorragend & empfehlenswert!"


Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.
Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.

DIE HIGHLIGHTS

  • Versicherungsschutz bei selbstverursachten Unfallstürzen
  • Teilnahme an Radrennen sind mitversichert
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radroo TEAMFAHRER Schmähling auf dem Weg nach HAWAII - Crosstriathlon, Mount Ventoux und "Nach dem Ötztaler (238km) noch ne' Runde laufen gegangen." +++

Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas:  " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."
Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas: " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."

Kona kann kommen ! +++

(Exclusivbericht vom Ötztaler Radmarathon von Dr. Frank Schmähling)

Zum 3.Mal wollte ich diesen Radmarathon in Angriff nehmen, denn eine kleine Rechnung hatte ich mit ihm noch offen: Eine Zeit von unter 9 Stunden. Als eigentlicher Triathlet ist das die Schallmauer,denn im Hochgebirge fühle ich mich nicht ganz so wohl. die bisherige Bestzeit lag bei 9 stunden und 26 Sekunden aus dem Jahr 2015. 2016 war ich 8 Minuten langsamer, also sollte es dieses Jahr klappen.

Die größte Sorge ist ja immer das Wetter und so folgte jeden Tag der Blick auf die Wetter App und die Erleichterung war gross, als ziemlich eindeutig war, dass die Sonne scheinen und wir trocken bleiben würden.

In den letzten Jahren war ich am letzten Pass, dem Timmelsjoch immer tot, also nahm ich mir diese Jahr mal vor, etwas entspannter loszufahren. Das tat ich auch und merkte sofort, dass die Beine gut waren, aber 238 Kilometer kamen ja noch. Nach 40 Km begann der Anstieg auf das Kühtai und ich las das mal entspannter angehen, so war ich nach 1.15 Stunden oben angekommen und fühlte mich noch super. In der Abfahrt bildete sich eine überschaubare Gruppe, in der auch 2 ehemalige Radprofis unterwegs waren; Paco Wrolich und Rene Hasselbacher, also konnte ich gar nicht so schlecht gewesen sein.

Den Anstieg auf den Brenner bewältigten wir ganz gut in moderatem tempo und ich fühlte mich immer noch gut.

Lag vielleicht auch an dem belegten Brötchen, dass ich nach 100 Km verdrückte. Die Abfahrt lief so gut, dass ich keine Pause machte und mit 4 Mann weiterfuhr, ich hatte noch 1 Trinkflasche. Dann begann der 3. Anstieg zum Jaufenpass und auch diesen meisterte ich gut in knapp 1,14 Stunden. Somit blieb nur noch das Timmelsjoch als Killer übrig. Die Abfhart vom Jaufenpass war rasant, hinein nach St Leonard , dann die Rechtskurve und zack beginnt der 30 Kilometer lange Anstieg zum Timmeljoch mit knapp 2000 Höhenmetern.

Rein in den Berg, Trittfrequenz gefunden und ..... Wahnsinn, es lief wie von selbst, ich konnte diesen Anstieg sogar richtig bewusst geniessen und die Landschaft wahrnehmen.

Im letzten Jahr hatte ich noch alle 100 Höhenmeter eine Pause gemacht um mich zu erholen. Diese Jahr ging es einfach sensationell für mich alten Mann, so kam ich nach 2 Stunden oben an und konnte mich in die Abfahrt stürzen, eine neue Bestzeit vor Augen.

30 Minuten später war Schluss, ich im Ziel und mit 8.43 Stunden mein Frieden mit dem Ötzi gemacht. Fast 2 Stunden hinter dem Sieger, aber ich zufrieden , als 498 unter den ersten 500. Das ganze Training bisher für Hawaii hat sich wohl gelohnt, denn ich bin noch eine kleine Runde laufen gegangen.

Wieder einmal ein Superevent, ob ich wiederkomme, weiss ich nocht nicht, mal sehen, was die Freunde sagen.

Die radroo® Klamotten haben auf jeden Fall auch den Langzeittest bestanden und ich fand sie wieder einmal sensationell.


Sieg beim Crosstriathlon XTERRA in Zeulenroda +++

"Geiler Wettkampf echt hart und 3 Stunden Anschlag. Fühlt sich an wie eine Mitteldistanz.

Übrigens der radroo Anzug ist auch zum Schwimmen super geeignet."


Teamwork und Ergebnisse auf dem Nürburgring +++

"Eine hammer Strecke, auf der man sich eigentlich nie ausruhen konnte, die aber trotzdem sowas wie "flow" zu bieten hatte. Und - wo fährt man sonst zuverlässig in dreistellige Geschwindigkeitsbereiche?"


Mythos Mont Ventoux mal 3 +++

"20 Kilometer vor dem Ziel merkte ich, dass die Luft aus dem Vorderrad auch keine Lust mehr hatte und sich verabschiedete. Wechseln wollte ich nicht, also nachgepumpt und weiter , das müsste ich nochmal machen uns schliesslich war ich nach 200 Kilometern 11 Stunden und 6850 Höhenmeter mit einem platten Reifen zu Hause. Fertig und müde... der Ötztaler kann kommen."

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Ein knackiges, explosives Rennen „Rund um das Stadttheater“ in Gießen, hat das radrooTEAM am vergangenen Sonntag absolviert - mit Erfolg ! +++

 "Rund um das Stadttheater" in Gießen  

Im Kriteriums-Modus mit Wertungssprints alle fünf Runden auf der Highspeed Strecke, konnten Dominik Weber, Mario Knierim, Christoph Blum, Felix Ströder und Jonas Arlt auf der 800m langen Runde immer wieder unter Beweis stellen was sie in puncto Antrittsschnelligkeit zu bieten haben. Offensichtlich eine Menge, wie die eingefahrenen Platzierungen am Ende zeigen: In der Altersklassenwertung errang Dominik Weber den 4ten Platz und Christoph Blum schafft in seiner Klasse als Dritter den Sprung aufs Podium.Bärenstark präsentierte sich erneut Jonas Arlt, gewann einen Wertungssprint im Solo, fuhr im Endspurt als Dritter weitere wichtige Punkte ein und konnte somit verdient als Gesamtdritter (2ter in der Alterklasse) einen weiteren Achtungserfolg feiern.

Insgesamt hat sich das radroo TEAM wieder einmal stark präsentiert - Durch Platzierungen und Führungsarbeit im Rennen aber auch durch den Zusammenhalt in der Gruppe: Vorbesprechungen, gemeinsame warm-ups, taktieren in den Rennen – das Team ist im Laufe der Saison zusammengewachsen.

Und was darf am Ende eines erfolgreichen Rennens nicht fehlen? Ein schönes Bier – natürlich alkoholfrei – denn die Wettkampfsaison für das radrooTEAM geht weiter.


Stimmen zum Rennen:

Christoph Blum – „Ich sitze immer in der ersten Reihe“

„Und wenn sie Fallen? Wer ist immer live dabei? ICH. Immer in der ersten Reihe! Und wie durch ein Wunder komme ich immer unbeschadet durch. Wer Action sehen will aber ohne dabei den Asphalt zu küssen, sollte direkt hinter mir fahren.“

 


 Jonas Arlt – Taktik aufgegangen

„Nachdem ich ein Gefühl dafür hatte wie die 180° Kurve vor der Zielgeraden zu fahren ist, wollte ich unbedingt einen Wertungssprint im Solo gewinnen. Die Chance dazu ergab sich in der vorletzten Wertungsrunde. An zweiter Position lauernd, attackierte ich auf der Gegengeraden in einem unachtsamen Moment der Spitze und konnte mich schnell vom Feld lösen. Nachdem ich die 180° Wende allein in Ideallage nehmen konnte, war mir die Wertungsrunde sicher. Dies war gleichzeitg die Probe für meine Attacke in der vorletzten Runde. Leider konnte ich mich da dann nicht komplett lösen. Trotzdem war es der Grundstein um im finalen Sprint Dritter zu werden, da das Feld durch die Tempoverschärfung in die Länge gezogen war.“

 


 Dominik Weber – fest im Sattel

„Ich hab ihn plötzlich in der Kurve neben mir gesehen. Das war einfach zu eng! Sein Schalthebel muss sich in meiner Hose verfangen haben. Hätte ich nicht so schnell reagiert hätte er uns beide zu Fall gebracht.“



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Das radrooTEAM war als einer der teilnehmerstärksten Mannschaften bei den Deutschen Bergmeisterschaften in der Rhön erfolgreich präsent +++

Wichtige Erfahrungen & Top 10 Platzierungen + Trainingstour mit dem Deutschen Bergmeister 2011 | 2012 +++
Mit Guido Richter, Carsten Klee, Carsten Manns, Mario Knierim, Dominik Weber, Dominik Hofeditz , Markus Schultheis, Dirk Müller, Jonas Arlt , Ulrike Blumenstein, Georg Krampe, Andreas Kubiak, Robby Dietrich, Sascha Gramm und Christoph Blum, war man nach Elters in die Rhön angereist +++ Für die 15 Fahrer des radrooTEAM standen wichtige Renn- und Trainingskilometer am Programm +++ Zur Premiere, und bei Ihrer ersten Meisterschaft, fuhren Dominik Hofeditz und Jonas Arlt, die Plätze 6 und 7 ein +++


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Meisterschaften, Marathon, Triathlon und Rundstreckenrennen- das radrooTEAM von Freitag bis Sonntag +++

radrooTEAM Fahrer Dominik Weber vorm Start beim Einzelzeitfahren in Fritzlar


Die 23. DEUTSCHE BERGMEISTERSCHAFT in der RHÖN


Meistertrikots made by radroo®
Meistertrikots made by radroo®
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PODIUM ! +++

Mit einem 3. Platz bei den Hessenmeisterschaften im Einzelzeitfahren  (Veranstalter RSV Marburg) ließ Dominik Weber  heute erneut seine Klasse im Kampf alleine gegen die Uhr aufblitzen +++ Ausgestattet mit dem superschnellen #LIMAR 007 - L’Oréal #radrooTEAM HELM absolvierte er den 13,5km langen Zeitfahr-Parcour in nur 18:50min und ließ damit zahlreiche Mitstreiter deutlich hinter sich +++
@Limar @brunox @radrooTEAMBEKLEIDUNG @corratec @passionforlife



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radrooTEAM war beim ŠKODA Velorace Dresden mit 12 Fahrern + als Gastfahrer, mit dem ehemaligen tschechischen Meister Richard Faltus, erneut stark besetzt +++

Am vergangenen Sonntag stand für das radrooTEAM das 7. Rennen des German Cycling Cup 2017 an - das Skoda Velorace in Dresden.

Dresden ist als technischer Rundkurs mit engen kurvigen Passagen sehr anspruchsvoll, aber auch beliebt, da der Kurs durch die Altstadt und entlang der bekannten Elbschlösser führt.

Vor dem Start erläuterte Teamchef Dirk Müller die Taktik. Bei dem schnellen Rundkurs ginge es darum sich frühzeitig im ersten Drittels des Hauptfeldes zu positionieren. Attacken sollen mitgegangen werden ohne selber zu früh zu agieren.

Der flache Rundkurs biete sich für die zeitfahr- und sprintstarken Fahrer Arlt, Schultheis und Krampe an. Diese sollen so gut wie möglich beschützt werden, um im Sprintfinale eine Rolle zu spielen. Anders als in 2016 startet das 63km Rennen neutralisiert an der Frauenkirche, führt dann zum Elbufer, von wo es dann offiziell freigegeben wird.

Pünktlich um 08:45h fiel der Startschuss.

Die Positionskämpfe begannen ohne Polizeieskorte bereits in der neutralisierten Phase, sodass das gesamte Team entgegen der Taktik weit auseinander gezogen wurde.

Hofeditz, Arlt, Pickelmann und Schultheis konnten sich von vorne herein in der Führungsgruppe behaupten. Manns, Dietrich, Appel, Ströder, Knierim und Lehmann platzieren sich in der ersten und zweiten Verfolgergruppe.

Müller, Faltus und Krampe verloren durch den hektischen Start den Anschluss und hielten sich weit hinten im zersprungenen Feld auf. „Ich dachte nicht, dass das Feld so schnell auseinander reißt, da wir ja in Block A standen“ so Müller nach dem Rennen.

Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche
Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche

Die drei Fahrer zeigten aber Initiative und entschlossen sich gemeinsam das Loch zuzufahren.

Müller und Faltus konnten ihre Erfahrung aus vergangenen Profijahren im gemeinsamen Team Sparkasse nutzen und arbeiteten sich mit Krampe schrittweise nach vorne. Nach ca. 10km und schnellen technischen Manövern durch das Feld trafen die drei auf Pickelmann und konnten ab dann die Führungsarbeit aufteilen. Nach ins Gesamt 28 harten Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h erreichten Müller und Krampe - zu dem Zeitpunkt leider nur noch zu zweit - die Führungsgruppe. Faltus und Pickelmann, die primär im Wind gefahren sind, mussten sich kurz vor Gruppenanschluss zurückfallen lassen. Eine außergewöhnliche Leistung der beiden, die sich aufopferungsvoll in den Dienst der Mannschaft stellten.

In der zweiten Runde platzierten sich Müller, Arlt, Krampe, Schulteis und Hofeditz zusammen in der Führungsgruppe und nutzen die Chance sich kraftsparend im Feld aufzuhalten. Vereinzelt kam es zu Ausreißversuchen, die allerdings frühzeitig und in gewohnt souveräner Weise von Hofeditz unterbunden wurden.

Die letzte und dritte Runde war schon frühzeitig geprägt durch Positionskämpfe.

Insbesondere die schnellen Tunnelpassagen wurden genutzt, um Attacken zu fahren, die bis dato allerdings ohne Erfolg blieben.

Nach den Elbufern wurde die Geschwindigkeit weiter angezogen und das Fahrerfeld zeigte sich deutlich nervöser. Harte und körperliche Positionskämpfe mehrten sich. Die Folge: Ein Sturz ca. 1.000m vor Zielankunft. Markus Schultheis, der bis dahin ein extrem starkes Rennen fuhr, war leider involviert. Er ist mit einigen Abschürfungen und Prellungen wohl auf. Das Rennen musste Schultheis aufgrund einer ärztlichen Behandlung leider dennoch abbrechen.

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Kubiak: "Nach vorsichtigem Abtasten beim Auftakt im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft." +

Jahrgang: 1970

Lebt in: Hünfeld

Größe / Gewicht:: 186/88

Hobbies: Radfahren, laufen

Hauptberuf: Produktionsleiter

Primärer Sport: Radfahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Radfahren ist für mich seit ein paar Jahren der perfekte Ausgleich zum Berufsalltag – egal ob kurze, schnelle Ausfahrten in der Woche oder längere Touren am Wochenende. Früher war ich eher alleine mit dem Mountainbike unterwegs, vor 2 Jahren wurde dieses aber durch ein Rennrad ersetzt. Seit dem war ich bei allen RhönSpecialCups und den Radvieren dabei. Schnelle, rasante Abfahrten aber auch die Berge in unserer Rhön zu erklimmen, machen mir dabei besonders Spaß. Durch Zufall bin ich auf das Berwerbungsportal des RadrooTEAM’s gestoßen und habe mich sehr gefreut, dass ich hier aufgenommen wurde. Ich hoffe, durch die Erfahrungen anderer, in diesem Sport weiter voran zu kommen. Ausfahrten mit Gleichgesinnten, bei Wettkämpfen an die eigenen Grenzen zu gehen, spornen mich an, noch mehr aus mir rauszuholen.


Ein unglücklicher Sturz beendete vor einigen Wochen alle Ambitionen, die ich diese Saison noch hatte. Bis dahin lässt sich aus meiner Sicht von einem gelungenen Start für das radrooTEAM sprechen. Nach vorsichtigem Abtasten beim Mannschaftsfoto im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen des Teams innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft – Leistungssport schweißt zusammen.

Herantasten in Göttingen

Eine Nacht verging nach dem ersten Zusammentreffen, schon ging es zusammen auf die Strecke. Göttingen, Tour d'Energie, Lauf Eins des German-Cycling-Cups: Mit knapp 1200 anderen Startern machte sich fast der gesamte Radroo-Kader auf die 45 Kilometer nahe der niedersächsisch-hessischen Grenze. Auf den 29. Platz in meiner Klasse (Master2) und den 123. Gesamtplatz lässt sich aufbauen, das Ende der Fahnenstange war damit aber nicht erreicht.

Strecken-Dilemma am Main

Während Andere den Tag der Arbeit einige Wochen später für eine Tour mit dem Bollerwagen nutzten, stiegen wir lieber auf das Rad. Schließlich stand ein Klassiker ins Haus: Frankfurt-Eschborn, das legendäre Rennen rund um den Finanzplatz. Gute Stimmung im Team, tolle Kulisse in der Mainmetropole – das gab einen Extra-Schub. Entsprechend überzeugte die gesamte Mannschaft: gute Ergebnisse in den verschiedenen Klassen, 110-Kilometer-Sieg für unseren Teamchef Dirk Müller, Gesamtsieg im Team-Wettbewerb auf 50 Kilometern. Die 50-Kilometer-Strecke war eigentlich ebenfalls meine Aufgabe für diesen Tag. Nach 40 Kilometern war ich auch auf dem Weg zu einem guten Ergebnis für mich und das Team. Doch manchmal kommt es anders: Ich verpasste die 50-Kilometer-Abzweigung. Statt dem ersehnten Ziel warteten kurz darauf der Feldberg und 30 verregnete Zusatzkilometer auf mich. Wie sagt man so schön: Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen. Gesamtplatz 72 lässt mich trotzdem mehr als zufrieden auf das Wochenende zurückblicken.

Faszination Leipzig

Anspruchsvoll und Landschaftlich außergewöhnlich habe ich das dritte GCC-Rennen, das Neuseen-Classics, in Erinnerung. Los ging es an der alten Messe in Leipzig – für mich zum ersten Mal in Startblock A. Über schön eingebettete Landstraßen und ein beeindruckendes Braunkohle-Abbaugebiet schlängelten wir Teilnehmer uns durch Sachsen – um am bekannten Völkerschlachtdenkmal ins Ziel einzulaufen. Zunächst hielt ich mit der Gruppe der schnellsten Fahrer mit, nach einem kurvigen Abschnitt teilte sich die Spitzengruppe. Ich gehörte von dort an der Verfolgergruppe an. Platz 77 von 624 im Ziel rundete den gelungenen Tag ab.

Das (vorläufige) Ende

Mit einem lachenden und weinenden Auge blicke ich auf den Lauf in Leipzig zurück. Denn das eindrucksvolle und zugleich erfolgreiche Rennen war das vorerst letzte für mich. Nach einem Trainingssturz bin ich wegen eines Bänderrisses in der Schulter zurzeit auf den Heimtrainer verbannt. Ich zähle jedoch bereits die Tage herunter, um endlich wieder draußen auf mein Rad steigen zu dürfen.


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radrooTEAM zum ŠKODA Velorace Dresden am 13. August +++

„Eines der schönsten und anspruchsvollsten Rad-Stadtrundfahrten Deutschlands.“

Das einmalige Flair des Kurses mit Streckenhighlights wie die Dresdner Semperoper, Zwinger, Waldschlösschenbrücke, Elbauen mit den bekannten Elbschlössern und die Brühlsche Terrasse trifft auf sportliche Herausforderung. Alles ist möglich bei der aktionsreichen Runde durch die Innenstadt von Dresden. Die einzigartige reizvolle Strecke im Herzen der Landeshauptstadt machen das Event  zu einem der faszinierendsten Radsportportveranstaltungen. www.skoda-velorace.de


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Das #radrooTEAM startete gestern erfolgreich beim 38. „Großen Preis der Stadt Bad Homburg “+++

Gleich vier radroo Fahrer platzierten sich unter den TOP 20 +++ „Tour Feeling“ mit den PRO Fahrern inklusive +++ Auch Gelegenheit Emanuel Buchmann vom Worldtour-Team BORA-hansgrohe, den besten diesjährigen "Tour de France" Deutschen, mit Platz 15 im Gesamtklassement, einmal „hautnah“ zu erleben +++ Moderiert wurde die Veranstaltung von Radsport-Experte Karsten Migels, der in diesem Jahr bereits zum 20. Mal „die Stimme der Tour de France“ beim Fernsehsender Eurosport gewesen ist +++



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RAD(ROO)® AM RING- Radsport von seiner schönsten und anspruchsvollsten Seite ! +++

Gruppenbild : Dominik Weber | Jonas Arlt | Martin Temmen | Frank Schmähling | Dirk Müller | Georg Krampe | Felix Ströder | Felix Sauer |

Bärbel Amerein | Guido Richter | Dominik Hofeditz | Christoph Blum | Carsten Klee


Am vergangenen Wochenende war der Nürburgring mal wieder komplett in der Hand von Rennrad- und Mountainbike Fahrern. Statt Motorengeheul war auf der Grand Prix Strecke, war diesmal das surren der Ketten von begeisterten und ambitionierten Radsportlern zu hören. Mit ein Höhepunkt der Veranstaltung war das 24- Stunden Radrennen.

Volles Programm für das radrooTEAM 

Zu dieser Veranstaltung, mit 1 Fahrerin + 1 Gastfahrer + 3 Betreuern + 11 Fahrern, erneut in Bestform aufgestellt.

ARLT mit Premiere im Zeitfahren +++ TEMMEN (Sieger des Race Acroos Germany)  im 24 Stunden Rennen +++ radroo® TEAMBEKLEIDUNG mit Expo Stand +++ TEAMHELME von LIMAR / L’Oréal Paris Men Expert erstmals im Renneinsatz +++ AMEREIN als beste Frau auf Rang 8, AK Platz 4 mit tausendstel zum Podium +++ Sieben radrooTEAM FAHRER unter TOP 100 +++ TEAM GESAMT Platz 5 +++ SCHMÄHLING hervorragend AK Platz 8 +++ Zusammenarbeit von Wettkampf zu Wettkampf immer besser +++ Alle Starter ohne Sturz oder Defekt +++

"Nach diesem Ritt graute mir langsam, was das Rennen am folgenden Tag abverlangen würden

– grüne Hölle trifft es wohl sehr gut."

Freitag, 22km Einzelzeitfahren, Jonas Arlt
Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern

„Noch fünf, vier – verdammt immer noch nicht im linken Klickpedal – drei, zwei KLICK – na endlich – und los!“

Den summenden Signalton im Ohr, das meine Zeit läuft, und hochmotiviert durch die vielen Zuschauer, schoss ich die Rampe runter, um dann mit ein paar kraftvollen Pedalumdrehungen im Wiegetritt Tempo aufzunehmen. So begann das Einzelzeitfahren am Freitag des Rennwochenendes am Nürburgring, dem selbsterkorenen schönsten Stück Asphalt zwischen Nord- und Südpol. Ob das stimmt? Die kommende, 22km lange Runde des Profile-Design-Zeitfahrens sollte erste Anhaltspunkte geben.

Über 500 Höhenmeter, ein 4km langer Anstieg mit einer maximalen Steigung von 18%, aber auch eine Abfahrt in der sich die 100 km/h Grenze durchbrechen lässt, das sind die nackten Zahlen der lengdären Nordschleife des Nürburgrings, die ihm den Beinamen 'grüne Hölle' einbrachten.

Spätestens im finalen Anstieg zur 'hohen Acht' hoch waren meine Beine vom Höllencharakter des Kurses überzeugt. Nachdem diese Steigung überwunden war, folgte keineswegs eine entspannte Abfahrt in Richtung Ziel. Die Strecke blieb wellig mit einigen Gegensteigungen und zum Dank blies nochmal ordentlich Gegenwind auf der Zielgeraden.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht – ich verstand nun vollends Tony Martins Gesichtsausdruck auf den letzten Metern eines Zeitfahrens – quälte ich mich über die letzte Steigung, um endlich das Ziel ins Auge fassen zu können. Nocheinmal den Kopf runter, fest die Auflieger umklammern und in den Schmerz hineindrücken.

Bei 39:50 hielt die Uhr an, etwa 7 Minuten später als die des Siegers. Aber ich konnte mich trösten. Jener startete noch am Sonntag für das österreichische Profiteam 'Vorarlberg' beim Rudi Altig UCI-Rennen. Für mich am Ende Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern insgesamt, ein zufriedenstellendes Resultat.


Nach dem Sieg 2016 beim Red Bull Trans Siberian Extrem, gelang Martin Temmen kürzlich auch der Sieg beim Race Across Germany.

https://www.radrooteam.de/2017/07/16/race-across-germany-1100km-nonstop-and-the-winner-is-martin-temmen/

Damit schaffte er die Qualifikation zum Race Across America !

Bei Rad am Ring startete Martin Temmen (radrooTEAM/Gaststarter) als Einzelstarter über die Gesamtzeit (!) beim 24 Stunden Rennen

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In Bad Hersfeld wurden kürzlich von CORRATEC/FAHRRAD RIEBOLD die neue Bike Range 2018 vorgestellt ! +++ Exlusivberichte zur CCT TEAM Renn-Maschine ! +++

Entdecken Sie auf über 200 qm Ihr Fahrrad oder E-Bike für Sport und Freizeit...

... und erfahren Neues über Trends, Marken und Modelle der Fahrrad-Szene. Eine große Auswahl an verschiedensten Fahrrad-Typen und Elektrofahrrädern wartet auf Sie. Testen Sie das für Sie passende Modell mit einer Probefahrt, E-Bikes können auch mehrtägig geliehen werden. Egal ob entspanntes Radeln, Mountainbiken über Stock und Stein oder die Geschwindigkeits-Jagd auf einem Rennrad - jeder findet sein passendes Rad: Sportler, Freizeitradler, Familie mit Kindern, Senioren als auch Gehbehinderte.

PASSION OF CYCLING

Egal ob Rennrad oder Mountainbike, die Räder aus dem Hause corratec sind auf Sportlichkeit getrimmt. Deshalb ist es nicht außergewöhnlich, das der Rennsport eine tiefe Verankerung in der DNA von corratec hat. Seit 25 Jahren wird nun die Erfolgsgeschichte corratec geschrieben, zu den Erfolgen gehören unzählige Titel und Podestplatzierungen auf internationaler und nationale Ebene.

Begeisterte Erfahrungsberichte und Eindrücke

Hier berichten die radrooTEAM Fahrerinnen und Fahrer exclusiv von unserem corratec CCT Teamrad !

"Der erste Eindruck ist sehr gut. Aufgefallen ist mir das Fahrverhalten in Kurven, besonders wenn es auch mal eng wird. Eine sehr stabile Laufruhe sorgen für eine präzise reagierende Steuerung. Die Steifigkeit und das ausbalancierte Verhältnis sorgen auch im Sprint oder im Wiegetritt für Stabilität und Kraftübertragung."

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"Für mich persönlich bietet mein neues Rad ein sehr gute, sportliche Sitzposition, Laufruhe und Stabiltität und Vorwärtsdrang."

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"Ich finde Farbe und Logo echt toll und der Spass im Training hat noch weiter zugenommen."

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"Sowohl vom Handling wie auch von der Steifigkeit macht mir das Rad sehr viel Freude."

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"Trotz der beiden Spacer, die vom Werk ab unter dem Vorbau montiert waren, sitze ich „rennmäßig“ drauf und habe sogar auch nicht vor, den Gabelschaft zu kürzen."

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"Die Laufräder sind steif, leicht und agil, was mir sehr gefällt. Da gibt’s absolut nichts zu meckern. Und auch der Sattel erweist sich als bequem und langstreckentauglich, was allerdings sicherlich jeder Fahrer individuell beurteilen muss."

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"Das Rad überzeugt mich - auch optisch macht es mit der exclusiven  burgunderrot Team-Lackierung, den Laufrädern und den Kettenblätern richtig was her - und ich freue mich auf viele Trainings- und Rennkilometer damit."

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"Ich fahre den 54er Rahmen, der mit einer Oberrohrlänge von 57cm eine sehr sportliche Geometrie aufweist. Für mich mit knapp 1,90m ein sehr kompakter Rahmen mit aggressiver Aero-Sitzposition."

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"Das Rad ist sehr steif und überträgt die Kraft deutlich schneller auf die Straße als mein aktueller italienischer Rahmen. Insbesondere im Antritt/Sprint ist der Vorteil sehr deutlich zu spüren."

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"Das matte Rot sieht super hochwertig aus und ist auffällig - ohne „laut“ zu wirken. Die weißen Label sind immer noch zurückhaltend."

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"Die Rotor Q-Rings Kurbel mit ovalem Kettenblatt fühlt sich vs. eines runden Kettenblattes etwas anders an. Nach der zweiten Ausfahrt habe ich mich daran gewöhnt und fühle mich im Antritt und Sprint etwas spritziger."

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"Das Fahrgefühl hat mich wirklich überzeugt, spritzig und agil, in den Abfahrt laufruhig. Ich hatte immer das Gefühl der vollen Kontrolle."

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"Gefällt mir persönlich sehr gut und ein echter Hingucker: das individuelle Design am Oberrohr."

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"Mein radroo CCT Team Bike ist ein individueller Aufbau mit einer Shimano Dura Ace Di2 Gruppe sowie einem SRM Power Meter System. Nachdem ich einige hundert Kilometer mit dem Corratec CCT Team trainieren konnte, bin ich total begeistert."

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"Es überzeugt durch sein geringes Gewicht und weist ein entsprechend gutes Beschleunigungsverhalten auf. Das Fahrgefühl ist sehr direkt. Bei Abfahrten lässt es sich gut in die Kurven legen."

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Mein CCT-Teamrad ausgestattet mit leichtem Carbonrahmen, DuraAce-Komponenten, Rotor-Kurbel mit Q-Rings und leichten Laufrädern kommt mit ca. 7 Kg daher. Bodenunebenheiten werden durch die gut abgestimmten Komponenten gut abgefedert. Etwas schade finde ich, dass eine Auslieferung der bestellten Lenkerbreite nicht möglich war.+++


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"Das radrooTEAM freut sich über eine neue Partnerschaft: Die Marke L´ORÉAL PARIS MEN EXPERT bestätigt ihr Engagement" +++

Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert
Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert

+++ BREAKING NEWS ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  +++