zurück zu Start 

weiter zu radrooTEAM



NEWS


Erfolgreicher Saisonauftakt für das radrooTEAM +++

Rennbericht von Jonathan Reuning

Die Tour de Energie ist traditionell der Saisonauftakt zur wichtigsten Jedermann-Rennserie in Deutschland, dem German-Cycling-Cup. Somit startete das radrooTeam die Saison 2018 am gestrigen Sonntag in Göttingen. Einen Tag zuvor präsentierte sich das Team erstmals der Öffentlichkeit bei der Teampräsentation in Fulda. Das vor zwei Jahren gegründete radrooTeam von Dirk Müller hat für die dritte Saison einige starke Neuzugänge zu verzeichnen. Mit stetig wachsender Anzahl an Teammitgliedern umfasst das neue Team 30 Rennfahrer und Rennfahrerinnen, die sich auf eine sportliche und erfolgreiche Saison freuen.

Die Wetterbedingungen an dem Sonntag waren ideal. Ein Tag mit viel Sonnenschein und blauem Himmel bei angenehmen 25 Grad Celsius lockten viele Zuschauer an die Strecke. Über 3800 Starter und Starterinnen insgesamt als auch die Organisatoren sind sehr glücklich darüber gewesen, dass die Bedingungen dieses Mal deutlich besser als in den Jahren zuvor waren. Ein Gruppenfoto im Frühjahr vor dem Start in kurzem Trikotoutfit ist wahrlich nicht selbstverständlich.

Fast mit kompletter Mannschaftsstärke war das Team auf der welligen Kurzdistanz über 45 Kilometer vertreten. Der größte Teil des Teams startete aus dem ersten und zweiten Startblock. Einige neue Fahrer und Fahrerinnen gaben ihr Renndebüt in Göttingen, sodass diese aus hinteren Startblöcken starten und sich zunächst beweisen mussten. Unsere Teamtaktik an diesem Tag war es zunächst defensiv zu fahren.

Um 10:25 Uhr gab es den Startschuss für die knapp 1590 Rennfahrer und Rennfahrerinnen auf der 45 Kilometer Kurzstrecke. Wie in den letzten Jahren war das Renngeschehen ab Beginn an von einer gewissen Nervosität geprägt. Kurz nach der neutralisierten Phase wurde das Renntempo deutlich angezogen. Dennoch konnten sich am Mengerhäsuer Anstieg vier Fahrer absetzen, die einen Vorsprung bis zu einer Minute ausbauen konnten. Am Dach der Tour de Energie, dem Hohen Hagen, wurde das noch ca. 80 Mann starke Peloton aufgrund weiterer Tempoverschärfungen auseinandergerissen. Dirk konnte im Anstieg mit einigen anderen Fahrern auf die vier köpfige Spitzengruppe aufschließen. Dahinter bildete sich eine zweite Gruppe mit Dominik und Jonathan die an der Kuppe einen ca. 30 Sekunden Rückstand einbüßen mussten. Auf dem leicht abfallenden Rückweg nach Göttingen konnte die Verfolgergruppe auf die Führungsgruppe aufschließen. Die neugebildete Spitze umfasste ca. 25 Fahrer. Dahinter gab es viele kleinere Gruppen mit weiteren Fahrern und Fahrerinnen die vergeblich eine Aufholjagd versuchten. Da keine weiteren Attacken aus der Führungsgruppe kamen, war es absehbar, dass das Rennen auf einen Massensprint hinauslief. Nach kurzer taktischen Absprache ging es ins Finale. Dirk zog den bilderbuchreifen Sprint für Jonathan und Dominik an. Auf der Zielgeraden zog Jonathan mit Dominik am Hinterrad aus dem Windschatten von Dirk. Kurz vor der Ziellinie zog Dominik aus dem Windschatten von Jonathan heraus und konnte sich somit souverän in einer Zeit von 01:06:40 den Sieg auf der Kurzdistanz sichern. Mit dem 2. Platz durch Jonathan wurde es zu einem Doppelerfolg

Das komplette Team hat an diesem Tag bewiesen, dass Radsport keinesfalls eine Einzelsportart ist. Auch die weiteren Ergebnisse des Teams lassen sich zeigen. Nicht umsonst konnte sich das radrooTeam den 2. Platz in der Teamwertung sichern.

Unsere beste Frau an diesem Tag war Tanja Hennes, die unglücklicher Weise mit technischen Probleme zu kämpfen hatte, dennoch einen starken 5. Platz erfahren konnte. Weitere Podestplatzierungen in den Altersklassen sind der untenstehenden Ergebnis-Tabelle zu entnehmen.

Platz

Platz AK

Name

Männer

 

 

1.

1.

Dominik Hofeditz

2.

1.

Jonathan Reuning

13.

3.

Dirk Müller

34.

8.

Felix Sauer

36.

14.

Jonas Arlt

51.

10.

Aaron Bezela

72.

8.

Christoph Blum

83.

18.

Franz Bayer

84.

19.

Lukas Horchler

103.

26.

Andreas Kubaik

112.

36.

Steffen Adamczyk

154.

39.

Pierre Kienzle

172.

42.

Marion Knierim

190.

48.

Kai Marschner

201.

52.

Carsten Manns

227.

64.

Stefan Mauer

399.

103.

Felix Ströder

Frauen

 

 

5.

2.

Tanja Hennes

11.

4.

Ulrike Blumenstein

17.

3.

Verena König

28.

11.

Yvonne Schäfer

 

Das radrooTeam möchte auf diese Erfolge aufbauen und schaut hoch motiviert auf die nächsten Rennen. Das nächste Rennen mit erneuter starken Besetzung findet übrigens am 1. Mai in Frankfurt statt. Wir sehen uns, Kette rechts.



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

radrooTEAM Fahrer Schmähling erneut beim schwersten & härtesten MTB-Etappenrennen der Welt – das Cape Epic in Südafrika ! +++

8 Tage | 658km | 13850 Höhenmeter | 678 Starter | Platz 25 in der Altersklasse

Es steht mit ganz oben auf der Wunschliste eines jeden Rennfahrers. Das Cape Epic in Südafrika. Das Rennen aller Rennen.

"Man merkte, den noch verbliebenen 540 Rennfahrern die Nervosität fast an und als die Hubschrauber in der Luft waren, konnte man das Adrenalin fast riechen."

radrooTEAM Fahrer Dr. Frank Schmähling zum 4. Mal beim härtesten MTB Rennen der Welt- das Cape Epic in Südafrika ! +++

Es fordert dir alles ab. Abenteuer pur, eine extrem anspruchsvolle Strecke und eine atemberaubende Landschaft.

Lest hier den eindrucksvollen Exclusvbericht vom Rennen in Südafrika von Dr. Frank Schmähling !

Es sollte also wieder werden, dass Cape Epic 2018, das man Rennen aller MTB Rennen, die „Tour de France“ der Mountainbiker.

678 Starter aufgeteilt in 2 Mann Teams, davon 50 Profi-Männerteams, 12 Profi-Frauen Teams, viele ehemalige Profis, wie Hincapie, Dekker, Bölts,, Brentjens, etc.

Ich zum 4. mal dabei, mein Partner zum dritten Mal.

Das Ziel TOP 100 und das 3. Finish für meinen Partner, um in den Amabubesi Club aufgenommen zu werden, diejenigen, die das Epic 3 mal endet habe

Cape Epic AMABUBESI CLUB
Cape Epic AMABUBESI CLUB

Die Vorzeichen schlecht, Felix hatte die Grippe und einen Infekt, musste 2 Wochen vor Rennbeginn noch Antibiotika nehmen, dem entsprechend waren wir schon etwas angefressen, aber wir wollten und konnten unsere Anmeldeunterlagen abholen. Alles ziemlich durchorganisiert, nach der Übernahme durch IRONMAN.

Der Prolog begann für uns relativ spät, kurz nach den Profifrauen. Eine wunderschöne Strecke entlang des Tafelberges mit einem atemberaubenden Blick über Kapstadt und Umgebung . Zuerst 1000 Höhenmeter berghoch und dann in rasender Abfahrt hinunter ins Ziel. Wir führen trotz Krankheit ganz gut und kamen nach 1 Stunde und 1 Minute ins Ziel. Wunderbare Ausblicke und atemberaubende Strecke. Ich verzichte auf die Angaben von Durchschnittswerten etc, nur ein Wort, an allen 8 Tagen lagen wir immer zwischen 210 und 220 Watt mit Nullstellen.

Die folgenden 4 Tage ging es immer über 110 Kilometer und mehr durch die Berge des Westerncape.

Harte lange Anstiege, gefolgt von knackigen wunderbaren Singeltrails, wechselten sich ab. Leider bleibt nicht viel Zeit um diese einzigartige Lanschaft zu bewundern, denn nur ein Augenblick der Unkonzentriertheit und man liegt auf der Nase.

Wichtig ist die Zufuhr von Kohlehydraten, bei mir in Form von Gels, alle 30 Minuten. Das hat mir immer gut geholfen. Im Camelbag gut 2 Liter Flüssigkeit und Ersatzteile um allen Eventualitäten aus dem Weg zu gehen. Wir haben schon viel erlebt, gerade nach 2014 wo wir 20 Kilometer laufen mussten und als 5.letzte ins Ziel kamen.darauf waren wir vorbereitet.

mehr lesen

Sonne in den Speichen +++ Radfahren unter besten Bedingungen +++

Mit dem Start in die Radsaison im Frühling reisen immer mehr Radsportler ins Trainingslager am Mittelmeer oder auf die Kanarischen Inseln. Einer Trainingswoche unter blauem Himmel, angenehmer Frühlingswärme und auf wenig befahrenen Straßen in herrlicher Natur können die wenigsten Radsportler widerstehen. So macht E-Biken Spass! Die Partner A7 bikestore und Luxcom Mallorca hatten einen guten Saisonstart.

Seit 1999 steht Luxcom Mallorca nicht nur für traumhafte Touren über die wohl beliebteste Radinsel der Welt. Sondern auch für optimale Trainings- und Urlaubsbedingungen. Hochwertige Mieträder, ausgesuchte Radsport-Hotels sowie Gruppenleiter mit hervorragenden Streckenkenntnissen. Und einen Service, der seinesgleichen sucht.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Die Radsportsaison 2018 - erster Renneinsatz! +++

Dominik Hofeditz beim 6. Herforder Frühjahrspreis

Lange habe ich überlegt ob ich in Herford das C-Klasse Rennen fahren soll, aber Dirk hatte mich motiviert dort zu fahren, denn ein paar Rennkilometer würden jetzt ganz gut tun. Ich bin im Hauptfeld gut mitgekommen, bis zum Sturz im Feld der eine Rennunterbrechung zur Folge hatte. Nach 35min. Pause war es schwer in den Rhythmus rein zukommen, deswegen bin ich mit einer kleiner Gruppe von 10 Fahrern mit gleichen Abstand hinter den Feld hergefahren. Da dies ein Lizenz Rennen ist, hatte ich diesmal die #RSCFuldabrück Sachen an, die aber auch von #radroo sind, zwar eine Einzelanfertigung aber nicht von den normalen zu unterscheiden. Es ist immer wie ein Genuss diese Klamotten tragen zu dürfen. Nächste Woche plane ich beim Eichsfelder Radsporttag vom VCE Duderstadt e.V. & Tuspo v. 1895 Weende e.V. das A,B,C Rennen zu fahren. #radroo #brunox #halametallwaren #corratec #radrooteam


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

TRIKOT Bestellung bei radroo® ab sofort geöffnet +++ DAS BUNDESRADSPORT TREFFEN 2018 ! +++ „Thema Radfahren ein riesiges Spektrum“ +++

Abb. ähnlich
Abb. ähnlich

Das BUNDESRADSPORT TREFFEN 2018 in LANGENSELBOLD vom 22. Juli - 28. Juli +++

AB SOFORT UND NUR HIER , DAS BEGEHRTE TEILNEHMERTRIKOT SICHERN ! +++

Für alle Teilnehmer der „BRT-Veranstaltungswoche“ wurde ein ganz besonderes „BRT2018 TRIKOT“ gemacht.

Das Bundesradsport-Treffen ist eine Marke des BUND DEUTSCHER RADFAHRER (BDR); diesjähriger Ausrichter der Radsportbezirk MAIN SPESSART RHÖN. Traditionell einmal im Jahr treffen sich RADSPORTFREUNDE in einer anderen deutschen Stadt. Nach Bonn und Hannover ist dieses Jahr die Wahl zur idealen Ausrichtung, auf die Gründaustadt LANGENSELBOLD gefallen. Bis zu 6000 Teilnehmer erwartet dort, ab dem 22. Juli, ein sehr attraktives Rahmenprogramm für alle RADSPORTLER, mit herrlichen Touren hinein in die angrenzenden Mittelgebirge Vogelsberg & Spessart.

Infos zur Trikotbestellung gibt es hier: http://brt2018.de/trikot-bestellung/

Hier geht es zur Direktbestellung


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Jahresauftakt Treffen radrooTEAM 2018: "MEET & GREET" in entspannter Runde +++

2018
2018
Jahresauftakt Treffen im Vereinshaus des Traditionsclub RC07 Fulda
Jahresauftakt Treffen im Vereinshaus des Traditionsclub RC07 Fulda

Nach einer kurzen Aufwärmrunde zur Begrüßung, folgten die Themen zur Saison. Rustikale Verpflegung, Getränke, lecker Cafe und Kuchen standen bereit. Die Tagesordnungspunkte: u.a. Rennplanung, Bekleidungsgrößen, Teamdesign, Verhalten im Team und als Team, Grundsätzliches zur Wettkampfvorbereitung und Trainingssteuerung, Bildmaterial, Vorstellung der Teampartner, Whats app Gruppe, Team Orga-Login, Lieferung der Teamfahrräder, Vorschau Teampräsantation - bis zur Auswahl der einheitlichen Lenkerbandfarbe, wurden in gemütlicher Runde kommuniziert, und für die nichtanwesenden Fahrer protokolliert.

Die Mannschaft 2018 ist  hervorragend aufgestellt; regionale + überregionale Stammfahrer, Renn-Neulinge, Multitalente und "alte Hasen" sind im Team integriert, zusätzlich wurde der Damen Kader aufgestockt, der Triathlon Bereich nochmals forciert mitverstärkt + ein Master Lizenz Team mit angedockt.

Als Mannschaft weiter zusammenwachsen, Charaktere & Potentiale vereinen und entwickeln, Zielstellungen gemeinsam realisieren. Faszination Radsport leben. Priorität German Cycling Cup. 2018, wird ein weiterer Prüfstein, auf dem Weg, zu einem noch besser funktionierenden Team.



Auszüge von Statements radrooTEAM Fahrer 2018 

"Bleibende Erlebnisse und Zielstellungen"

FASZINATION RADSPORT

"Die Qualifikation für die IRONMAN 70.3 Weltmeisterschaft in 2017."

+++

"Altersklassenplatzierungen bei kleineren Volkstriathlons (Barockstadt Fulda-Triathlon, Adersee-Triathlon, etc.), Ötztaler Radmarathon, Alpe d'huez am Vorabend der Tour de France, gemeinsame Trainingslager auf Mallorca, das Durchqueren des Timanfaya und der Weg zum Mirador del Rio auf Lanzarote und unzählige wunderbare Radkilometer in Deutschland und Europa."

+++

"Sieg Holland Ladies Tour Bundesliga gesamt Sieg, Deutscher Vizemeister, 2. im Weltcup Rotterdam."

+++

"Die schönsten Momente im Sport waren die gemeinsamen Einsätze mit den Kolleginnen und Kollegen des Teams, allen voran der 3. Platz in der Altersklasse am 01.05.2016 bei Rund um den Finanzplatz Eschborn/Frankfurt und der Gewinn der Teamwertung am 01.05. 2017 ebenfalls bei Rund um den Finanzplatz."

+++

"Meinen ersten und bisher einzigen Ötztaler Radmarathon gefinisht, dabei meine Grenzen ausgereizt und zum Teil auch überschritten, außerdem noch einen 2. Platz im Jedermannrennen der damaligen Edermünder Runde."

+++

"Meine schönsten Momente im Sport: Die radroo-Teamerlebnisse 2016/2017 und jedes absolvierte 24h Rennen bei Rad am Ring"

+++

"Sehr stolz auf mich war ich vor drei Jahren, als ich nach 5 harten Etappen bei Platzregen und Temperaturen bis 34 Grad das Ziel der Tour-Challenge unter den Top 100 erreicht habe."

+++

"Ötztal Radmaraton in 8:32 gefahren.Und natürlich den Sieg (AK und Gesamt) auf dem Hockenheimring GCC."

+++

Das Überqueren der Alpen ist sicherlich als mein schönster Sportmoment anzusehen. Sieben Tage Sonnenschein und eine atemberaubende Strecke machten die schweißtreibende Überquerung zu einem einzigartigen Erlebnis meiner sportlichen Laufbahn.

+++

"Besteigung von mehreren 6000 -ern in den Anden, Ironman-Teilnahme in Hawaii, Paris - Roubaix RTF"

+++

"Immer wieder die Zieleinfahrten nach anstrengenden Jedermannrennen. Fast ungeschlagen bislang: Der erste Blick durch lichte Bäume auf das azurblaue Meer nach Erklimmen vieler Serpentinen bei herrlichstem Sonnenschein."

+++

"Meine Erfolge im Radsport liegen schon ein paar Jahre zurück... Kann nicht wirklich das schönste ausfindig machen.Es gab viele tolle Erlebnisse!"

+++

"Mit dem Rennrad die Ziellinie überqueren und gemeinsam als Team Erfolge feiern."

+++

"Mein letzter Marathon in Frankfurt: Ab Kilometer 17 habe ich gemerkt, dass dies nicht mein Tag wird. Eine große Blase unterm Fuß machte jeden Schritt zur Qual. Und trotzdem: Aufgeben war keine Option. Die erreichte Endzeit war nicht die, für die ich wochenlang trainiert hatte. Doch durch die Erfahrung, mir jeden Kilometer hart erkämpfen zu müssen, mich mental so durchboxen zu müssen, wurde dieser Zieleinlauf in die Festhalle trotzdem zu einem meiner schönsten."

+++

"DM Mitteldistanz Para , Vize EM mitteldistanz Para , 3 DM Sprint Para."

+++

"Zwei Monate nach meiner Knie-OP den Bimbach-Marathon geschafft zu haben."

+++

"Für mich sind die schönsten Momente immer die, bei denen du vom Rad absteigst glücklich und zufrieden bist. Grund können gute Platzierungen sein, aber auch nur das Teamgefühl wenn man gemeinsam etwas erreicht hat. Schöne Momente sind auch gemeinsame Teamausfahrten und Trainingslager"

+++

"Sieg bei der Vereinsmeisterschaft (Amateure),bei meinem ersten Verein Staubwolke Refrath."

+++

"Mountainbike Rennen in Südafrika, die Qualifikation für den Ironman Hawaii, Radfahren in den Alpen und den Dolomiten. 372 Kilometer von Windhoek nach Swakobmund durch die älteste Wüste der Welt, nonstop, 3.Platz beim 7 Tagesrennnen Cape Pioneer Trek 2015 und 3 maliges Finish beim Cape Epic in Südafrika."

+++

"Schwer aufzuzählen, da es einfach viel zu viele solcher Momente gibt. In der ersten Zeit im Radsport war das bei einem der ersten Amateurrennen neben Sabine Spitz zu stehen, die ein oder andere Platzierung zu schaffen. Das erste eigene Rennrad fühlte sich genial an.Die Profis bei der Tour de France live am Berg, vor allem Alpe d’Huez, oder auch auf den Champs Élysée bei der Zielankunft zu erleben ist einfach unglaublich, genauso wie Alpe d’Huez kurz vor der Profiankunft zu fahren und sich dabei von den Fans hochtragen zu lassen."

+++

"Für mich gibt es nicht den schönsten Moment im Sport. Es sind die vielen kleinen Momente, die mein Herz höher schlagen lassen. An einem Tag ist es die aufgehende Sonne, an einem anderen das Publikum das die Athleten am Streckenrand anfeuert. Die erfolgreichsten Momente waren der 3. Platz beim Marathon in Lanzarote und der 2. Platz beim Marathon in Madeira."

+++

"In meiner aktiven Zeit als Freestyle-Snowboarder war es definitiv die Teilnahme am Finale der Deutschen Snowboard-Freestylemeisterschaften in Oberstdorf und meine Platzierung unter den TOP 10 Snowboardern in Deutschland. Als Triathlet wird für mich mein erster Triathlon 2016 beim Ironman European Championship in Frankfurt immer ein besonderes Erlebnis bleiben."

+++

"Damals: Als ich Deutscher Jugendmeister im 5000 Meter-Lauf wurde und dann als Teilnehmer der Junioren-WM mitmachte. Heute: Wenn der Tritt rund ist und ich die Freiheit auf dem Rad in schöner Natur genießen kann."

+++

"Vier Wochen in den Dolomiten als Transalp Guide verbringen zu dürfen - jeden Aufstieg und jede Abfahrt im wohl schönsten Gebirge der Welt genießen zu können - einfach die bis jetzt schönste Zeit in meinem Leben."

+++

"Mein bisher schönstes Erlebnis war im 2017 der Finish der Langdistanz in Roth und dann noch in 13 Stunden."

+++

"Das erste mal den Marathon in Frankfurt unter drei Stunden zu finishen und das wahnsinnige Naturerlebnis beim Marathon in Zermatt. Mannschaftssportlich bleibt der Aufstieg mit der SG Veitsteinbach für mich unvergesslich."

+++

"Zu meinen schönsten Erlebnissen gehört ganz klar mein Finish beim IRONMAN Sweden 2016. Ein überwältigendes Gefühl, wenn man realisiert, was körperlich alles möglich ist. 2018 möchte ich dieses Erlebnis erneut angreifen. Ich freue mich sehr auf die kommenden Saison 2018 in der ich für das radrooTEAM starten darf und sicher viele neue sportliche Erfahrungen und Momente sammeln kann!"

+++

"Milde Sommertage, blauer Himmel und eine aufgehende Sonne machen jedes Training und Rennen zu einem einzigartigen Erlebnis. Besonders blieb mir der Mountainbike Marathon in Saalbach/Hinterglemm 2016 in Erinnerung. Für 2018 soll der Maratona dles Dolomites mein Saisonhighlight werden."

+++

"Mein sportlich größter Erfolg ist sicher der 3. Platz bei der Rhein-Main Skate Challenge 2016. Ansonsten bin ich eigentlich immer glücklich auf Skates."

Die TEAMVORSTELLUNG  findet am 21. April  2018 im  WAPPENSAAL des MARITIM  Hotel am Schlossgarten FULDA statt

mehr lesen

BRUNOX® "Und es läuft wie geschmiert!" - Schweizer Premiumhersteller für HIGHTEC Schutzmittel erweitert sein Engagement im radrooTEAM 2018 +++

BRUNOX® u.a. auf radrooTEAM TRIKOTS | WESTEN | JACKEN | T-SHIRTS | TRAININGSANZÜGEN | TRIATHLON EINTEILERN
BRUNOX® u.a. auf radrooTEAM TRIKOTS | WESTEN | JACKEN | T-SHIRTS | TRAININGSANZÜGEN | TRIATHLON EINTEILERN
Herstellung von HIGH-TEC SCHUTZMITTELN| Brunox Epoxy | Turbo-Spray | Lubri-Food | Top-Kett | Waffenpflege
Herstellung von HIGH-TEC SCHUTZMITTELN| Brunox Epoxy | Turbo-Spray | Lubri-Food | Top-Kett | Waffenpflege
radrooTEAM Vorstellung // 2017 TEAMSIEGE  in FRANKFURT | HOCKENHEIMRING | MÜNSTER GIRO
radrooTEAM Vorstellung // 2017 TEAMSIEGE in FRANKFURT | HOCKENHEIMRING | MÜNSTER GIRO

Seit über 40 Jahren gibt es BRUNOX® Produkte, die BRUNOX® Firmengeschichte ist geprägt von einer kontinuierlichen Entwicklungs- & Forschungstätigkeit des Firmengründers der ENVIRO-CHEMIE AG CH-8733 Eschenbach SG. Dieser führte nebst seiner Abwasserreinigungs-Anlagenbau-Firma eine Chemieprodukteabteilung, die stets seine heimliche Favoritin war. 1985 gelang der Durchbruch und Bruno Lieberherr Dipl. Chem., Geschäftsführer und Eigentümer der ENVIRO-CHEMIE AG konnte eine absolute Neuheit, sein erstes Europa patentiertes Produkt präsentieren, der erste Roststopp und Grundierer in Einem aus der handlichen Sprühdose. Dieser wurde mit dem Markennamen BRUNOX® epoxy® lanciert.

BRUNOX® Top-Kett // Test-Prädikat "sehr gut"
BRUNOX® Top-Kett // Test-Prädikat "sehr gut"
Insbesondere auch bei brachialen Regenschlachten kristallisiert sich BRUNOX® als perfektes Pflegemittel
Insbesondere auch bei brachialen Regenschlachten kristallisiert sich BRUNOX® als perfektes Pflegemittel
mehr lesen

"WERDE AUCH DU EIN RAD ENGEL - RENNRAD FAHREN & GUTES TUN !"

JETZT RAD-ENGEL TRIKOT 2018 SICHERN !!

RAD-ENGEL TRIKOT 2018

***Aktion vom 23. Dezember bis zum 01. Januar 2018***

WERDE AUCH DU EIN RAD ENGEL-RENNRAD FAHREN UND GUTES TUN !

Durch sinnvolle Aktivitäten & gezielte Maßnahmen, werden gemeinsam zahlreiche soziale Projekte, durch die RAD ENGEL tatkräftig unterstützt. RAD-ENGEL e.V. ist ein gutvernetzter deutschlandweiter Radsportverein, mit stark steigenden Mitgliederzahlen - und mit Herz am rechten Fleck. Bei einer kürzlich durchgeführten Weihnachts-Aktion, wurde in kürzester Zeit, erfolgreich ein 4-stelliger Spendenbetrag realisiert. In Kooperation mit radroo® TEAMBEKLEIDUNG haben wir, mit allen Partnern inkludiert, tatkräftig eine 2018 RAD-ENGEL KOLLEKTION in ansprechendem Design,mit bester Funktionalität und in komfortabler Auswahl, kompatibel für ALLE MITGLIEDER auf die Beine gestellt. radroo® arrangiert sich auch hier wieder unterstützend mit & spendet im Rahmen der AKTION zu jedem dritten Trikot € noch einen für die RAD ENGEL e.V. hinzu.

DIE RAD ENGEL KOLLEKTION 2018

"BESTFORM IN DESIGN ,FUNKTIONALITÄT & KOMFORT - neu definiert. "

mehr lesen

Mentor vieler Spitzenfahrer- NUTRIXXION®

Für das TEAM NUTRIXXION (ehemals Team Sparkasse// Continentale) fuhren, unter Leitung von Mark Claußmeyer, u.a. Andreas Schillinger (Team BORA- hansgrohe, mit Weltmeister Peter Sagan) und Mark Cavendish (30 Tour de France Etappensiege). Wegbegleiter, und Sprungbrett, vieler junger Radsport Talente.

 

2018 ist NUTRIXXION, der PREMIUM Hersteller für SPORTERNÄHRUNG, Partner des radrooTEAM ! +++

Im Ursprung, in den 90er Jahren RC Olympia Dortmund entstanden, initiiert & geführt von Radlegende Ernie Claußmeyer aus Dortmund (Radsportorganisator, Unternehmer und Vierer-Bahn Weltmeister von Leicester 1970), fuhren u.a. Fahrer von A-wie Rolf Aldag bis Z-wie Erik Zabel. +++ Der RC Olympia Dortmund war einer der ersten Vereine, der eine Amateur-Mannschaft semi-professionell betrieb.

Unter Leitung der Radsportdynastie Familie Claußmeyer, fanden Meilensteine deutscher Radsportgeschichte statt. Zahlreiche jahrelange Austragungen, hochkarätig besetzter internationaler Radsport-Events mit Weltruf, u.a. die Gründung der Radsport Bundesliga, das Dortmunder 6 Tage Rennen und der Sparkassen Giro. Jahrzehntelange Mannschaften weltweit erfolgreich unterwegs, garantierten fundamentale Weichen, bescherten unzählige Emotionen und Leistungsbeweise, für ein solides Fundament, als begeistertes Erlebnis - vereint mit der Ausrichtung Spitzenradsport auf höchstem Niveau. +++

Spitzensport made bei NUTRIXXION


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Mit Tanja Hennes verpflichtet das radrooTEAM eine der besten Radsportlerinnen die Deutschland jemals hervorgebracht hat ! +++

Die ehemalige Weltklassefahrerin stand von 1999-2009 bei internationalen Teams unter Vertrag.  Ihr größter Erfolg war der Sieg bei der Holland Ladies Tour, sie wurde 4te beim Amstel Gold Race, fuhr Mailand San Remo, Giro d'Italia und Tour de France. Monumente des Radsports. Im Jahr 2000 wurde sie Dritte der Deutschen Meisterschaft im Straßenrennen, 2005 zweite. Über 50 Siege auf nationaler und internationaler Ebene, weist ihre Palmarès auf.

Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn
Tanja & Rafael Hennes/ TV Attendorn

Neben der Leitung der Radsport-Abteilung des TV Attendorn, war Sie zudem als Sportliche Leitung des international aufgestellten "Teams Nutrixxion Lady" tätig und bei Masterrennen/German Cycling Cup konstant erfolgreich unterwegs. "Mit Tanja Hennes als Routinier installieren wir eine feste verlässliche Größe, die den Stellenwert des Frauenradsports untermauert, das Team bereichert und weiter forcieren wird. "

Zusätzlich als Doppelspitze verstärkt im Duo, stößt auch Ehemann Rafael Hennes, ebenfalls erfolgreicher Radrennfahrer und u.a. aktiver Sportlicher Leiter, mit hinzu.



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Das radrooTEAM 2017- ein Jahresrückblick ! +++

22. APRIL

Teamvorstellung, Fulda

http://www.radrooteam.de

Am 22.04.2017 war es soweit und die 23 Fahrer des radrooTEAM 2017 wurden von Teamchef Dirk Müller in Fulda vorgestellt. Professionelle Teamfotos der Mannschaft, Einzelportraits & Gesamtaufnahmen, wurden erneut von Fotograf Alexander Mengel perfekt in Szene gesetzt. Das Team ging 2017 in seine dritte Saison und die Strukturen wurden von Jahr zu Jahr professioneller. So konnte beispielsweise CORRATEC® als Partner gewonnen werden und alle Fahrer bestritten die Saison mit einem CORRATEC® Rennrad. Einheitlich im Teampaket und sehr umfangreich ausgestattet mit radroo® Teambekleidung & BRUNOX® Pflegeprodukten, des weiteren Radcomputer von Produktpartner VDO®. Der Focus in der Saison 2017 sollte ganz klar auf den German Cycling Cup gelegt werden. Hierzu wurde das Team gezielt verstärkt.

BILDERGALARIE

mehr lesen

Vom RAD in die LAUFSCHUHE- radrooTEAM Fahrer Karsten Lehmann absolviert in Dresden seinen ersten Marathon ! +++

“Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.” – einer der Sprüche, die ich am letzten Sonntag mit am häufigsten auf den Plakaten beim Dresden Marathon gesehen habe. Tja, der Schmerz, dieser existierte wirklich. Aber es interessierte mich beim Lauf einfach nicht, denn der Marathon war etwas ganz besonderes für mich. Monatelang habe ich auf keinen anderen Tag so sehr hingefiebert wie auf dem 22.10.2017

"Allerdings hatte ich auch vor keinem anderen Tag in letzter Zeit so viel Respekt wie vor diesem Sonntag im Oktober."

Auf den ersten 20 Kilometern lief alles perfekt und ich lief einfach, die Zeit und die Kilometer vergingen wie im Flug. Das Wetter hat perfekt mitgespielt – leicht sonnig, nicht zu kalt, nicht zu warm und die Dresdener zeigten sich von ihrer besten Seite – Tausende feuerten uns Läufer vom Wegesrand aus an. Ich hätte mir nicht vorstellen können, meinen ersten Marathon in einer anderen Stadt zu laufen, denn ich habe so viele schöne Momente in dieser Stadt erlebt. Ich habe in Dresden meine Liebe zum Laufen entdeckt. Dresden ist meine Heimatstadt auch wenn ich hier nicht geboren bin so fühle ich mich hier geborgen. Auf den Kilometern 30 bis 35 musste ich mich ganz schön schleppen – da war er also, dieser Schmerz. Über die Hälfte war geschafft, aber so richtig Endspurt war das nun auch nicht..die Kilometer zogen sich wie Kaugummi, aber was blieb mir anderes übrig als einfach weiterzulaufen?

"Es ist so wahnsinnig cool inmitten der Tausenden Leute ein paar bekannte Gesicher zu entdecken. Das hat mich so kurz vor dem Ziel auch noch einmal mega gepusht."

Der letzte Kilometer war angebrochen, kurz darauf sah ich auch schon das italienische Dörfchen und den Zieleinlauf. Ich konnte es nicht glauben, was kommt da auf mich zu gelaufen … meine Tochter die mir auf den letzten Metern begleitet, das gemeinsame Laufen zum Maritim – Hotel… es fiel so viel Anspannung von mir ab, dass ich weinen musste.

"Ich war einfach überwältigt von diesem Lauf."

Ich habe es geschafft die magischen 42.195km in einer für mich respektablen Zeit von 04:31:23h und damit nur 01min und 23sec über meine Zielvorgabe. Und jetzt? Nächstes Jahr nochmal?

Ich kann und möchte diese Frage jetzt wirklich noch nicht beantworten. Normalerweise versuche ich mir immer neue Ziele zu setzen, doch welches Ziel strebt man nach einem Marathon an? Sollte ich einen Ultra laufen? Wohl kaum. Tja, ich muss das Ganze erst einmal sacken lassen und dann wird sich da schon ein neues Ziel für mich ergeben!

Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die diesen Tag zu etwas ganz besonderem für mich gemacht haben, und für den Rückhalt vom radrooTEAM.

KARSTEN LEHMANN

Jahrgang: 1975   Lebt in: Uhldingen- Mühlhofen   Größe / Gewicht: 180cm / 76kg

Hobbies: Reisen, Feuerwehr, Sport (Laufen + RR)

Hauptberuf: Werkfeuerwehrmann

Primärer Sport: Radsport

Meine Leidenschaft für den Sport: Es fing 2014 an. Ich bewarb mich als Werkfeuerwehrmann und bekam den Job, aber dann kam die Tauglichkeitsuntersuchung (G26/3) und ich bin durchgefallen. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 95kg, d.h. ich müsste knapp 300Watt (3Watt/kg) ohne Probleme auf dem Ergometer treten. Aus der Traum ?! Ich bin noch nie, in meiner Feuerwehrlaufbahn (Freiwillige), an dieser Untersuchung gescheitert . Tief saß diese Niederlage im Kopf und die Nerven lagen blank ( du kannst nix du bist nix) .... Das war wohl die Initialzündung... seit dem erst mit dem MTB unterwegs und seit etwa 1,5 Jahre mit dem RR und das bei Wind und Wetter. Als kleiner Jung bewunderte ich schon die Friedensfahrt (ähnlich der TDF aber halt DDR-Style) und da war Olaf Ludwig (mein Idol) , Tour de France Sieg, Sprinter, Weltmeisterschaft, alles, was – nicht nur – *kleine* Jungs beeindruckt.

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: 2015 mein ersten Halbmarathon danke an den Coach der BF Dresden, der immer an mich geglaubt hat. 2016 Velorace Dresden mein erstes Rennen auf 63km mit Olaf Ludwig


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

„Der Ironman von Kona bleibt der Ironman schlechthin, für Triathleten wie Wimbledon, Wembley und der Holmenkollen zusammengenommen.“

#radrooTEAM Fahrer Frank Schmähling startet heute beim legendären IRONMAN TRIATHLON von HAWAII ! +++
260.000 Sportler haben in diesem Jahr an einem Ironman-Rennen teilgenommen, die besten stehen bei der WM am Start.
Heute um 18.35Uhr (nach deutscher Zeit) wagten sich fast 2500 Triathleten wieder an die Startlinie von Hawaii. Der Wettbewerb ist längst zu einer deutschen Domäne geworden. 3,8 Kilometer durch die Brandung von Kona, dann 180 Kilometer auf dem Rad durch die Lavawüste von Big Island, am Ende die Marathonstrecke bei Temperaturen von mindestens 30 Grad. (Im Anschluss an das "aktuelle Sportstudio" werden die Titelkämpfe u.a. dann zudem im ZDF (ab 0.25 Uhr) übertragen.) @radrooTEAMBEKLEIDUNG

EXCLUSIVBERICHT VON FRANK SCHMÄHLING // HAWAII TRIATHLON 2017

So, der Bericht zur Ironman Wm in Kona folgt. Alles beginnt mit dem Schwimmen.

 

Plan war links loszuschwimmen und dann in die Mitte zu kommen aber wozu sind Pläne da? Man kann sie ändern. Also rein ins Getümmel und als die Kanone losging war es plötzlich gar nicht schlimm. Habe versucht mich zuborientieren und das ging ganz gut, so dass ich nach 1.05 wie geplant aus dem Wasser kam . Dann schön Klamotten gewechselt, Sonnencreme und aufs Rad.Natürlich al erstes die trinkflasche verloren. Aber es ging ja mit 40‘sachen aus Kona raus. Sondass ich mal dachte geil hier fährt man unter 5 Stunden. An den Wind hatte ich nicht gedacht, zum Glück hat der wartender funktioniert und ich konnte das do g ganz fahren Schiedeichter habe ich keine gesehen und nachdem dann immer Gruppen an mir vorbei kamen habe ich noch da drangehängt zum Schluss , nach 5.08 war das dann auch vorbei aber ich musste ja noch laufen 😩

In der Wechselzone wieder Klamotten gewechselt Socken und Schuhe die sofort nass waren und dann ging der Spaß los bei gefühlten 40 grad, aber es waren ja immer meine Fans da, die mich angefeuert haben . Plan war 5 min den Kilometer. Wie gesagt Pläne kann man ändern habe ich auch ganz schnell gemacht. War froh dass es dann 5.30 wurden. Wie gesagt ziemlich heiß, aber ich konnte das Tempo ganz gut kontrollierenden. In an jeder Verpflegung gegangen. Viel getrunken und gekühlt Es gab überall kaltes Eiswasser und Getränke. Für den ersten wie für den letzten genial. Die ersten 14 km ging es durch Kona und es gab mal etwas Schatten und Abkühlung. Danach raus auf den Highway und da fragt man sich wieso macht man das? Eine Straße hin und zurücklaufen. Keine Antwort möglich. Auf jeden Fall habe ich dann noch Frodo gesehen und der hat auch ganz schön gelitten, wie alles. Genial das. Er das durchgezogen hat Chapeau. Wie vor allen, die diese Ding bestreiten. Es sind immerhin die besten bekloppten.

Auf dem Weg redet man immer mal mit dem ein oder anderen und es leiden alles außer der Lange vielleicht.

Der Zieleinlauf er übrigens genial und mein Grinsen echt. Nur im Ziel war ich auf einmal total leer und habe 20 Minuten gebraucht um das alles zu verarebeiten . Auf jeden Fall kann ich im Moment keine Laufschuhe , kein Fahrrad, keine Cola, keine Geld, kein Garorade und kein Redbull sehen.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

1 Kommentare

radrooTEAM beim Münsterland Giro - toller erfolgreicher Ausklang einer langen GCC Serie +++

Mannschaftsfoto : Nico Helling | Carsten Manns | Dominik Weber | Walter Appel | Markus Schultheis | Georg Krampe | Dirk Müller | Christoph Blum

Andreas Kubiak | Ulrike Blumenstein | Jonas Arlt | Dominik Hofeditz

Siegerehrung: Georg Krampe auf Platz 3 und Auszeichnung als Altersklassensieger

radrooTEAM  (1) TEAMWERTUNG auf Platz 1

Georg Krampe auf Platz 3 &  Sieger der Alterklasse  +++ Jonas Arlt auf Platz 14 (AK Platz 3) 

Der Münsterland Giro am 3.10 war das letzte Rennen aus der GCC Serie und gleichfalls der Saisonabschluss für das radrooTeam.

Der Giro ist eine der 3 größten deutschen Radsportveranstaltungen und neben den rund 4500 Jedermännern sind bei dieser 12. Austragung auch die Profis prominent vertreten gewesen (mit insgesamt 63 Toursiegen).

 

Unser Team ist mit insgesamt 12 Fahrern und einer Fahrerin geschlossen auf der Strecke des Cups der Sparkasse Münsterland mit 66 Kilometern angetreten. Auch wenn es am Vorabend noch geregnet und zum Start um 8.11 Uhr die Straßen noch nass waren, blieb es das Rennen über trocken.  Vor dem Rennen wurde erneut die Strategie im Team abgestimmt und konsequent umgesetzt.

Eine Gruppe von sieben radrooTEAM Fahrern u.a. Dirk Müller, Georg Krampe, Dominik Weber, Dominik Hofeditz, Jonas Arlt, Christof Blum und Markus Schultheis arbeiteten in der Führungsgruppe gut zusammen. Jede Tempoverschärfung wurde mitgegangen, jede Attacke neutralisiert. Fünf km vor dem Ziel war es dann endlich soweit. Das Finale der Saison 2017 wurde in Münster eingeleitet.

 

Bedingt durch die Nachmeldung kurz vorm Start gingen Ulrike Blumenstein & Andreas Kubiak aus Fahrerfeld D ins Rennen und rollten die Fahrerfelder, mit einer tollen Gesamtzeit am Ende, von hinten auf.

Arlt, Weber, Blum, Schultheis konnten sich im vorderen Drittel der Führungsgruppe behaupten. Müller und Krampe schafften es sich ganz vorne zu platzieren. Einer kurzer Blick von Teamchef Müller nach hinten und es war klar:  Das radrooTEAM wird eine führende Rolle im Sprintfinale übernehmen. Das Fahrerfeld wurde zusehends nervöser, die Positionskämpfe körperlicher.

Die Spitze verschärfte das Tempo auf den letzten 3km auf über 50 km/h und riss ein Loch in die Führungsgruppe.

Krampe machte sich breit und saugte sich im Winschatten am Hinterrad der Führenden fest  . Nach einem vergleichsweise wilden und von zahlreichen Attacken geprägten Rennen, schlossen einige Sprintzüge auf und es kam im Finale endlich zum spannenden Massensprint.

 

Der leadout des Teams funktionierte perfekt: In bester Position zog Georg Krampe 200m vor dem Ziel den Sprint an und sicherte mit Platz 3 in der Gesamtwertung die zweite Podiumsplatzierung des radrooTEAMs in der diesjährigen GCC Saison, Jonas Arlt erneut sehr stark und konstant, fuhr auf Platz 14 ein.

 

Am Ende des Tages  gleich drei Podiumsplatzierungen in den Altersklassen und mit einem Sieg in der Teamwertung.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

18. RiderMan - radrooTEAM Bericht zum gelungenen Wochenende in Bad Dürrheim +++

RiderMan 2017

Vom 29.09. bis 01.10.2017 war der Schwarzwälder Kurort Bad Dürrheim ganz in den Händen der Radsportler. Zum 18. Mal wurde nun schon der RiderMan in diesem Ort ausgetragen. Ein anspruchsvolles 3-Tage-Jedermann-Rennen, welcher im GCC integriert ist. Etwa 213 KM mit ca. 2800 HM standen an diesen Tagen für die Sportler auf dem Programm.

Das radroo TEAM war mit Dr. Bärbel Amerein, Jonas Arlt, Ulrike Blumenstein, Robby Dietrich, Dominik Hofeditz, Georg Krampe und Guido Richter sowie am Sonntag zusätzlich mit Karsten Lehmann und Harald Schmitz sehr gut vertreten.

Gestartet wurde das Rennwochenende am Freitag mit einem Einzelzeitfahren. Für einige eine neue Erfahrung, sich ab der Startrampe alleine über die 16-KM-Strecke mit 200 HM zu kämpfen. Arlt (24:47/AK64) und Krampe (24:52/AK83) erzielten Ergebnisse, mit denen man in Anbetracht des starken internationalen Fahrerfeldes sehr zufrieden sein kann. U. Blumenstein (27:10/AK4) verpasste um gerade 30 Sekunden den 3. Platz ihrer AK-Wertung. Mit einer guten Wintervorbereitung und weiterer Optimierungen an den Sitzpositionen lassen sich diese Ergebnisse 2018 sicherlich toppen.

Die zweite Etappe am Samstag führte die Fahrer über eine anspruchsvolle Strecke mit harten Steigungen und rasanten Abfahrten. 110 KM mit ca. 1550 HM waren zu bewältigen. Nach einem guten Start beim Einzelzeitfahren endete das Rennen auf dieser Etappe für J. Arlt nach einem Sturz. Gute Besserung weiterhin Jonas!

 

Beim Finale am Sonntag wurde den Fahrern noch einmal alles abverlangen. Mit den Rennkilometern der vergangenen beiden Tage ging es auf die Strecke mit 87 KM und ca. 1050 HM. Das Wetter war, wie auch die beiden Tage zuvor, spätsommerlich. Sonne, kein Regen und wenig Wind machten die Bedingungen perfekt.

 

Für R. Dietrich war das Saisonfinale gleichzeitig eine Premiere in Sachen Etappenrennen. Einzelzeitfahren, sowie die Etappen durch den Schwarzwald haben ihm alles abgefordert. Das Gefühl, wie ein Profi zu fahren, war Entschädigung für alle Strapazen. Und im Ziel jedes Mal ein zufriedenes Lächeln im Gesicht!

 

G. Krampe erzielte für das Team in 6:17h das beste Ergebnis. Bei den beiden Bergetappen war die Platzierung für den Sprinter Krampe reine Nebensache. Es ging darum, richtig an die Grenzen zu gehen und weitere Rennhärte im bergischen Terrain zu sammeln. In beiden Etappen erwies sich die Wahl der optimalen Gruppe als nicht so einfach. So standen neben Steigungen von bis zu 18% auch einige Löcher auf dem Programm, die der Rheinländer zeitweise alleine zufuhr. Im Ergebnis beendete Krampe das 3-Tages-Rennen auf Platz 292 (AK 101) von insgesamt fast 700 Teilnehmern. Für die GCC Wertung gab es erfreulicherweise dann noch ein AK Punkte, so dass Krampe hier nun vor dem großen Finale in Münster auf Platz 35 liegt.

 

Besonders hervorzuheben ist die Teamarbeit von D. Hofeditz und G. Richter. Die eigenen sportlichen Ambitionen zurückgestellt, sorgten sie für eine gute Positionierung von U. Blumenstein. Windschatten- und Tempoarbeit, Lücken zufahren sowie Motivation machten sie an beiden Renntagen zu ihren Aufgaben. Am Ende waren AK-Platz 5 sowie Platz 22 in der Frauenwertung eine gute Standortbestimmung für Blumenstein. Dicht gefolgt von B. Amerein (AK13/Frauenwertung Platz 27), die sich trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit souverän durch das Rennwochenende kämpfte.

 

K. Lehmann und H. Schmitz komplettierten die Teamaufstellung am Sonntag. Und konnten an diesem sonnigen Tag etwas vom RiderMan-Feeling mitnehmen.

 

Auch das Rahmenprogramm mit gemeinsamem Warmfahren, geselligem Zusammensein bei Pastaparty mit Rennanalyse sowie das Auffinden vom verlorenen Teamkollegen, ließ uns als Team ein ganzes Stück näher zusammenwachsen. Jede Erfahrung bringt uns ein ganzes Stück voran!

mehr lesen

radrooTEAM Partner: DIE ERGO VOLLKASKO VERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD- beste Hilfe im Schadenfall ! +++

DIE VOLLKASKOVERSICHERUNG FÜRS FAHRRAD

Stets kompetente Beratung und schnelle Hilfe leistete die ERGO im Schadenfall !
Stets kompetente Beratung und schnelle Hilfe leistete die ERGO im Schadenfall !

Gesamterfahrung + Empfehlung des radrooTEAM: "Hervorragend & empfehlenswert!"


Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.
Der ein oder andere Schadenfall im Rennen oder Training passiert im Laufe der Saison.

DIE HIGHLIGHTS

  • Versicherungsschutz bei selbstverursachten Unfallstürzen
  • Teilnahme an Radrennen sind mitversichert
  • Absicherung von hochwertigen und individuellen Rädern bis 15.000 €
  • Absicherung der Räder für vorübergehende Auslandsfahrten
  • Versicherungsschutz bei Schäden des täglichen Gebrauchs. (Rahmenbruch oder Gabelbruch)
  • Absicherung von gebrauchten hochwertigen Fahrrädern möglich
  • Alle Räder der Familie sind in einer Prämie versichert (Familienversicherung)
  • Keine Wartezeit
  • Neuwertversicherung
mehr lesen

radroo TEAMFAHRER Schmähling auf dem Weg nach HAWAII - Crosstriathlon, Mount Ventoux und "Nach dem Ötztaler (238km) noch ne' Runde laufen gegangen." +++

Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas:  " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."
Topfahrer Schmähling beim bedeutendsten Radmarathon Europas: " ...nur noch das Timmelsjoch blieb als Killer übrig..."

Kona kann kommen ! +++

(Exclusivbericht vom Ötztaler Radmarathon von Dr. Frank Schmähling)

Zum 3.Mal wollte ich diesen Radmarathon in Angriff nehmen, denn eine kleine Rechnung hatte ich mit ihm noch offen: Eine Zeit von unter 9 Stunden. Als eigentlicher Triathlet ist das die Schallmauer,denn im Hochgebirge fühle ich mich nicht ganz so wohl. die bisherige Bestzeit lag bei 9 stunden und 26 Sekunden aus dem Jahr 2015. 2016 war ich 8 Minuten langsamer, also sollte es dieses Jahr klappen.

Die größte Sorge ist ja immer das Wetter und so folgte jeden Tag der Blick auf die Wetter App und die Erleichterung war gross, als ziemlich eindeutig war, dass die Sonne scheinen und wir trocken bleiben würden.

In den letzten Jahren war ich am letzten Pass, dem Timmelsjoch immer tot, also nahm ich mir diese Jahr mal vor, etwas entspannter loszufahren. Das tat ich auch und merkte sofort, dass die Beine gut waren, aber 238 Kilometer kamen ja noch. Nach 40 Km begann der Anstieg auf das Kühtai und ich las das mal entspannter angehen, so war ich nach 1.15 Stunden oben angekommen und fühlte mich noch super. In der Abfahrt bildete sich eine überschaubare Gruppe, in der auch 2 ehemalige Radprofis unterwegs waren; Paco Wrolich und Rene Hasselbacher, also konnte ich gar nicht so schlecht gewesen sein.

Den Anstieg auf den Brenner bewältigten wir ganz gut in moderatem tempo und ich fühlte mich immer noch gut.

Lag vielleicht auch an dem belegten Brötchen, dass ich nach 100 Km verdrückte. Die Abfahrt lief so gut, dass ich keine Pause machte und mit 4 Mann weiterfuhr, ich hatte noch 1 Trinkflasche. Dann begann der 3. Anstieg zum Jaufenpass und auch diesen meisterte ich gut in knapp 1,14 Stunden. Somit blieb nur noch das Timmelsjoch als Killer übrig. Die Abfhart vom Jaufenpass war rasant, hinein nach St Leonard , dann die Rechtskurve und zack beginnt der 30 Kilometer lange Anstieg zum Timmeljoch mit knapp 2000 Höhenmetern.

Rein in den Berg, Trittfrequenz gefunden und ..... Wahnsinn, es lief wie von selbst, ich konnte diesen Anstieg sogar richtig bewusst geniessen und die Landschaft wahrnehmen.

Im letzten Jahr hatte ich noch alle 100 Höhenmeter eine Pause gemacht um mich zu erholen. Diese Jahr ging es einfach sensationell für mich alten Mann, so kam ich nach 2 Stunden oben an und konnte mich in die Abfahrt stürzen, eine neue Bestzeit vor Augen.

30 Minuten später war Schluss, ich im Ziel und mit 8.43 Stunden mein Frieden mit dem Ötzi gemacht. Fast 2 Stunden hinter dem Sieger, aber ich zufrieden , als 498 unter den ersten 500. Das ganze Training bisher für Hawaii hat sich wohl gelohnt, denn ich bin noch eine kleine Runde laufen gegangen.

Wieder einmal ein Superevent, ob ich wiederkomme, weiss ich nocht nicht, mal sehen, was die Freunde sagen.

Die radroo® Klamotten haben auf jeden Fall auch den Langzeittest bestanden und ich fand sie wieder einmal sensationell.


Sieg beim Crosstriathlon XTERRA in Zeulenroda +++

"Geiler Wettkampf echt hart und 3 Stunden Anschlag. Fühlt sich an wie eine Mitteldistanz.

Übrigens der radroo Anzug ist auch zum Schwimmen super geeignet."


Teamwork und Ergebnisse auf dem Nürburgring +++

"Eine hammer Strecke, auf der man sich eigentlich nie ausruhen konnte, die aber trotzdem sowas wie "flow" zu bieten hatte. Und - wo fährt man sonst zuverlässig in dreistellige Geschwindigkeitsbereiche?"


Mythos Mont Ventoux mal 3 +++

"20 Kilometer vor dem Ziel merkte ich, dass die Luft aus dem Vorderrad auch keine Lust mehr hatte und sich verabschiedete. Wechseln wollte ich nicht, also nachgepumpt und weiter , das müsste ich nochmal machen uns schliesslich war ich nach 200 Kilometern 11 Stunden und 6850 Höhenmeter mit einem platten Reifen zu Hause. Fertig und müde... der Ötztaler kann kommen."

mehr lesen

Ein knackiges, explosives Rennen „Rund um das Stadttheater“ in Gießen, hat das radrooTEAM am vergangenen Sonntag absolviert - mit Erfolg ! +++

 "Rund um das Stadttheater" in Gießen  

Im Kriteriums-Modus mit Wertungssprints alle fünf Runden auf der Highspeed Strecke, konnten Dominik Weber, Mario Knierim, Christoph Blum, Felix Ströder und Jonas Arlt auf der 800m langen Runde immer wieder unter Beweis stellen was sie in puncto Antrittsschnelligkeit zu bieten haben. Offensichtlich eine Menge, wie die eingefahrenen Platzierungen am Ende zeigen: In der Altersklassenwertung errang Dominik Weber den 4ten Platz und Christoph Blum schafft in seiner Klasse als Dritter den Sprung aufs Podium.Bärenstark präsentierte sich erneut Jonas Arlt, gewann einen Wertungssprint im Solo, fuhr im Endspurt als Dritter weitere wichtige Punkte ein und konnte somit verdient als Gesamtdritter (2ter in der Alterklasse) einen weiteren Achtungserfolg feiern.

Insgesamt hat sich das radroo TEAM wieder einmal stark präsentiert - Durch Platzierungen und Führungsarbeit im Rennen aber auch durch den Zusammenhalt in der Gruppe: Vorbesprechungen, gemeinsame warm-ups, taktieren in den Rennen – das Team ist im Laufe der Saison zusammengewachsen.

Und was darf am Ende eines erfolgreichen Rennens nicht fehlen? Ein schönes Bier – natürlich alkoholfrei – denn die Wettkampfsaison für das radrooTEAM geht weiter.


Stimmen zum Rennen:

Christoph Blum – „Ich sitze immer in der ersten Reihe“

„Und wenn sie Fallen? Wer ist immer live dabei? ICH. Immer in der ersten Reihe! Und wie durch ein Wunder komme ich immer unbeschadet durch. Wer Action sehen will aber ohne dabei den Asphalt zu küssen, sollte direkt hinter mir fahren.“

 


 Jonas Arlt – Taktik aufgegangen

„Nachdem ich ein Gefühl dafür hatte wie die 180° Kurve vor der Zielgeraden zu fahren ist, wollte ich unbedingt einen Wertungssprint im Solo gewinnen. Die Chance dazu ergab sich in der vorletzten Wertungsrunde. An zweiter Position lauernd, attackierte ich auf der Gegengeraden in einem unachtsamen Moment der Spitze und konnte mich schnell vom Feld lösen. Nachdem ich die 180° Wende allein in Ideallage nehmen konnte, war mir die Wertungsrunde sicher. Dies war gleichzeitg die Probe für meine Attacke in der vorletzten Runde. Leider konnte ich mich da dann nicht komplett lösen. Trotzdem war es der Grundstein um im finalen Sprint Dritter zu werden, da das Feld durch die Tempoverschärfung in die Länge gezogen war.“

 


 Dominik Weber – fest im Sattel

„Ich hab ihn plötzlich in der Kurve neben mir gesehen. Das war einfach zu eng! Sein Schalthebel muss sich in meiner Hose verfangen haben. Hätte ich nicht so schnell reagiert hätte er uns beide zu Fall gebracht.“



mehr lesen

Das radrooTEAM war als einer der teilnehmerstärksten Mannschaften bei den Deutschen Bergmeisterschaften in der Rhön erfolgreich präsent +++

Wichtige Erfahrungen & Top 10 Platzierungen + Trainingstour mit dem Deutschen Bergmeister 2011 | 2012 +++
Mit Guido Richter, Carsten Klee, Carsten Manns, Mario Knierim, Dominik Weber, Dominik Hofeditz , Markus Schultheis, Dirk Müller, Jonas Arlt , Ulrike Blumenstein, Georg Krampe, Andreas Kubiak, Robby Dietrich, Sascha Gramm und Christoph Blum, war man nach Elters in die Rhön angereist +++ Für die 15 Fahrer des radrooTEAM standen wichtige Renn- und Trainingskilometer am Programm +++ Zur Premiere, und bei Ihrer ersten Meisterschaft, fuhren Dominik Hofeditz und Jonas Arlt, die Plätze 6 und 7 ein +++


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Meisterschaften, Marathon, Triathlon und Rundstreckenrennen- das radrooTEAM von Freitag bis Sonntag +++

radrooTEAM Fahrer Dominik Weber vorm Start beim Einzelzeitfahren in Fritzlar


Die 23. DEUTSCHE BERGMEISTERSCHAFT in der RHÖN


Meistertrikots made by radroo®
Meistertrikots made by radroo®
mehr lesen

PODIUM ! +++

Mit einem 3. Platz bei den Hessenmeisterschaften im Einzelzeitfahren  (Veranstalter RSV Marburg) ließ Dominik Weber  heute erneut seine Klasse im Kampf alleine gegen die Uhr aufblitzen +++ Ausgestattet mit dem superschnellen #LIMAR 007 - L’Oréal #radrooTEAM HELM absolvierte er den 13,5km langen Zeitfahr-Parcour in nur 18:50min und ließ damit zahlreiche Mitstreiter deutlich hinter sich +++
@Limar @brunox @radrooTEAMBEKLEIDUNG @corratec @passionforlife



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

radrooTEAM war beim ŠKODA Velorace Dresden mit 12 Fahrern + als Gastfahrer, mit dem ehemaligen tschechischen Meister Richard Faltus, erneut stark besetzt +++

Am vergangenen Sonntag stand für das radrooTEAM das 7. Rennen des German Cycling Cup 2017 an - das Skoda Velorace in Dresden.

Dresden ist als technischer Rundkurs mit engen kurvigen Passagen sehr anspruchsvoll, aber auch beliebt, da der Kurs durch die Altstadt und entlang der bekannten Elbschlösser führt.

Vor dem Start erläuterte Teamchef Dirk Müller die Taktik. Bei dem schnellen Rundkurs ginge es darum sich frühzeitig im ersten Drittels des Hauptfeldes zu positionieren. Attacken sollen mitgegangen werden ohne selber zu früh zu agieren.

Der flache Rundkurs biete sich für die zeitfahr- und sprintstarken Fahrer Arlt, Schultheis und Krampe an. Diese sollen so gut wie möglich beschützt werden, um im Sprintfinale eine Rolle zu spielen. Anders als in 2016 startet das 63km Rennen neutralisiert an der Frauenkirche, führt dann zum Elbufer, von wo es dann offiziell freigegeben wird.

Pünktlich um 08:45h fiel der Startschuss.

Die Positionskämpfe begannen ohne Polizeieskorte bereits in der neutralisierten Phase, sodass das gesamte Team entgegen der Taktik weit auseinander gezogen wurde.

Hofeditz, Arlt, Pickelmann und Schultheis konnten sich von vorne herein in der Führungsgruppe behaupten. Manns, Dietrich, Appel, Ströder, Knierim und Lehmann platzieren sich in der ersten und zweiten Verfolgergruppe.

Müller, Faltus und Krampe verloren durch den hektischen Start den Anschluss und hielten sich weit hinten im zersprungenen Feld auf. „Ich dachte nicht, dass das Feld so schnell auseinander reißt, da wir ja in Block A standen“ so Müller nach dem Rennen.

Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche
Treffpunkt und Einstimmung vorm Start // Dresden Frauenkirche

Die drei Fahrer zeigten aber Initiative und entschlossen sich gemeinsam das Loch zuzufahren.

Müller und Faltus konnten ihre Erfahrung aus vergangenen Profijahren im gemeinsamen Team Sparkasse nutzen und arbeiteten sich mit Krampe schrittweise nach vorne. Nach ca. 10km und schnellen technischen Manövern durch das Feld trafen die drei auf Pickelmann und konnten ab dann die Führungsarbeit aufteilen. Nach ins Gesamt 28 harten Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 45km/h erreichten Müller und Krampe - zu dem Zeitpunkt leider nur noch zu zweit - die Führungsgruppe. Faltus und Pickelmann, die primär im Wind gefahren sind, mussten sich kurz vor Gruppenanschluss zurückfallen lassen. Eine außergewöhnliche Leistung der beiden, die sich aufopferungsvoll in den Dienst der Mannschaft stellten.

In der zweiten Runde platzierten sich Müller, Arlt, Krampe, Schulteis und Hofeditz zusammen in der Führungsgruppe und nutzen die Chance sich kraftsparend im Feld aufzuhalten. Vereinzelt kam es zu Ausreißversuchen, die allerdings frühzeitig und in gewohnt souveräner Weise von Hofeditz unterbunden wurden.

Die letzte und dritte Runde war schon frühzeitig geprägt durch Positionskämpfe.

Insbesondere die schnellen Tunnelpassagen wurden genutzt, um Attacken zu fahren, die bis dato allerdings ohne Erfolg blieben.

Nach den Elbufern wurde die Geschwindigkeit weiter angezogen und das Fahrerfeld zeigte sich deutlich nervöser. Harte und körperliche Positionskämpfe mehrten sich. Die Folge: Ein Sturz ca. 1.000m vor Zielankunft. Markus Schultheis, der bis dahin ein extrem starkes Rennen fuhr, war leider involviert. Er ist mit einigen Abschürfungen und Prellungen wohl auf. Das Rennen musste Schultheis aufgrund einer ärztlichen Behandlung leider dennoch abbrechen.

mehr lesen

Kubiak: "Nach vorsichtigem Abtasten beim Auftakt im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft." +

Jahrgang: 1970

Lebt in: Hünfeld

Größe / Gewicht:: 186/88

Hobbies: Radfahren, laufen

Hauptberuf: Produktionsleiter

Primärer Sport: Radfahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Radfahren ist für mich seit ein paar Jahren der perfekte Ausgleich zum Berufsalltag – egal ob kurze, schnelle Ausfahrten in der Woche oder längere Touren am Wochenende. Früher war ich eher alleine mit dem Mountainbike unterwegs, vor 2 Jahren wurde dieses aber durch ein Rennrad ersetzt. Seit dem war ich bei allen RhönSpecialCups und den Radvieren dabei. Schnelle, rasante Abfahrten aber auch die Berge in unserer Rhön zu erklimmen, machen mir dabei besonders Spaß. Durch Zufall bin ich auf das Berwerbungsportal des RadrooTEAM’s gestoßen und habe mich sehr gefreut, dass ich hier aufgenommen wurde. Ich hoffe, durch die Erfahrungen anderer, in diesem Sport weiter voran zu kommen. Ausfahrten mit Gleichgesinnten, bei Wettkämpfen an die eigenen Grenzen zu gehen, spornen mich an, noch mehr aus mir rauszuholen.


Ein unglücklicher Sturz beendete vor einigen Wochen alle Ambitionen, die ich diese Saison noch hatte. Bis dahin lässt sich aus meiner Sicht von einem gelungenen Start für das radrooTEAM sprechen. Nach vorsichtigem Abtasten beim Mannschaftsfoto im Herzen Fuldas verschmolzen wir Newcomer und die alten Hasen des Teams innerhalb kürzester Zeit zu einer Mannschaft – Leistungssport schweißt zusammen.

Herantasten in Göttingen

Eine Nacht verging nach dem ersten Zusammentreffen, schon ging es zusammen auf die Strecke. Göttingen, Tour d'Energie, Lauf Eins des German-Cycling-Cups: Mit knapp 1200 anderen Startern machte sich fast der gesamte Radroo-Kader auf die 45 Kilometer nahe der niedersächsisch-hessischen Grenze. Auf den 29. Platz in meiner Klasse (Master2) und den 123. Gesamtplatz lässt sich aufbauen, das Ende der Fahnenstange war damit aber nicht erreicht.

Strecken-Dilemma am Main

Während Andere den Tag der Arbeit einige Wochen später für eine Tour mit dem Bollerwagen nutzten, stiegen wir lieber auf das Rad. Schließlich stand ein Klassiker ins Haus: Frankfurt-Eschborn, das legendäre Rennen rund um den Finanzplatz. Gute Stimmung im Team, tolle Kulisse in der Mainmetropole – das gab einen Extra-Schub. Entsprechend überzeugte die gesamte Mannschaft: gute Ergebnisse in den verschiedenen Klassen, 110-Kilometer-Sieg für unseren Teamchef Dirk Müller, Gesamtsieg im Team-Wettbewerb auf 50 Kilometern. Die 50-Kilometer-Strecke war eigentlich ebenfalls meine Aufgabe für diesen Tag. Nach 40 Kilometern war ich auch auf dem Weg zu einem guten Ergebnis für mich und das Team. Doch manchmal kommt es anders: Ich verpasste die 50-Kilometer-Abzweigung. Statt dem ersehnten Ziel warteten kurz darauf der Feldberg und 30 verregnete Zusatzkilometer auf mich. Wie sagt man so schön: Wer es nicht im Kopf hat, hat es in den Beinen. Gesamtplatz 72 lässt mich trotzdem mehr als zufrieden auf das Wochenende zurückblicken.

Faszination Leipzig

Anspruchsvoll und Landschaftlich außergewöhnlich habe ich das dritte GCC-Rennen, das Neuseen-Classics, in Erinnerung. Los ging es an der alten Messe in Leipzig – für mich zum ersten Mal in Startblock A. Über schön eingebettete Landstraßen und ein beeindruckendes Braunkohle-Abbaugebiet schlängelten wir Teilnehmer uns durch Sachsen – um am bekannten Völkerschlachtdenkmal ins Ziel einzulaufen. Zunächst hielt ich mit der Gruppe der schnellsten Fahrer mit, nach einem kurvigen Abschnitt teilte sich die Spitzengruppe. Ich gehörte von dort an der Verfolgergruppe an. Platz 77 von 624 im Ziel rundete den gelungenen Tag ab.

Das (vorläufige) Ende

Mit einem lachenden und weinenden Auge blicke ich auf den Lauf in Leipzig zurück. Denn das eindrucksvolle und zugleich erfolgreiche Rennen war das vorerst letzte für mich. Nach einem Trainingssturz bin ich wegen eines Bänderrisses in der Schulter zurzeit auf den Heimtrainer verbannt. Ich zähle jedoch bereits die Tage herunter, um endlich wieder draußen auf mein Rad steigen zu dürfen.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

radrooTEAM zum ŠKODA Velorace Dresden am 13. August +++

„Eines der schönsten und anspruchsvollsten Rad-Stadtrundfahrten Deutschlands.“

Das einmalige Flair des Kurses mit Streckenhighlights wie die Dresdner Semperoper, Zwinger, Waldschlösschenbrücke, Elbauen mit den bekannten Elbschlössern und die Brühlsche Terrasse trifft auf sportliche Herausforderung. Alles ist möglich bei der aktionsreichen Runde durch die Innenstadt von Dresden. Die einzigartige reizvolle Strecke im Herzen der Landeshauptstadt machen das Event  zu einem der faszinierendsten Radsportportveranstaltungen. www.skoda-velorace.de


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Das #radrooTEAM startete gestern erfolgreich beim 38. „Großen Preis der Stadt Bad Homburg “+++

Gleich vier radroo Fahrer platzierten sich unter den TOP 20 +++ „Tour Feeling“ mit den PRO Fahrern inklusive +++ Auch Gelegenheit Emanuel Buchmann vom Worldtour-Team BORA-hansgrohe, den besten diesjährigen "Tour de France" Deutschen, mit Platz 15 im Gesamtklassement, einmal „hautnah“ zu erleben +++ Moderiert wurde die Veranstaltung von Radsport-Experte Karsten Migels, der in diesem Jahr bereits zum 20. Mal „die Stimme der Tour de France“ beim Fernsehsender Eurosport gewesen ist +++



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

RAD(ROO)® AM RING- Radsport von seiner schönsten und anspruchsvollsten Seite ! +++

Gruppenbild : Dominik Weber | Jonas Arlt | Martin Temmen | Frank Schmähling | Dirk Müller | Georg Krampe | Felix Ströder | Felix Sauer |

Bärbel Amerein | Guido Richter | Dominik Hofeditz | Christoph Blum | Carsten Klee


Am vergangenen Wochenende war der Nürburgring mal wieder komplett in der Hand von Rennrad- und Mountainbike Fahrern. Statt Motorengeheul war auf der Grand Prix Strecke, war diesmal das surren der Ketten von begeisterten und ambitionierten Radsportlern zu hören. Mit ein Höhepunkt der Veranstaltung war das 24- Stunden Radrennen.

Volles Programm für das radrooTEAM 

Zu dieser Veranstaltung, mit 1 Fahrerin + 1 Gastfahrer + 3 Betreuern + 11 Fahrern, erneut in Bestform aufgestellt.

ARLT mit Premiere im Zeitfahren +++ TEMMEN (Sieger des Race Acroos Germany)  im 24 Stunden Rennen +++ radroo® TEAMBEKLEIDUNG mit Expo Stand +++ TEAMHELME von LIMAR / L’Oréal Paris Men Expert erstmals im Renneinsatz +++ AMEREIN als beste Frau auf Rang 8, AK Platz 4 mit tausendstel zum Podium +++ Sieben radrooTEAM FAHRER unter TOP 100 +++ TEAM GESAMT Platz 5 +++ SCHMÄHLING hervorragend AK Platz 8 +++ Zusammenarbeit von Wettkampf zu Wettkampf immer besser +++ Alle Starter ohne Sturz oder Defekt +++

"Nach diesem Ritt graute mir langsam, was das Rennen am folgenden Tag abverlangen würden

– grüne Hölle trifft es wohl sehr gut."

Freitag, 22km Einzelzeitfahren, Jonas Arlt
Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern

„Noch fünf, vier – verdammt immer noch nicht im linken Klickpedal – drei, zwei KLICK – na endlich – und los!“

Den summenden Signalton im Ohr, das meine Zeit läuft, und hochmotiviert durch die vielen Zuschauer, schoss ich die Rampe runter, um dann mit ein paar kraftvollen Pedalumdrehungen im Wiegetritt Tempo aufzunehmen. So begann das Einzelzeitfahren am Freitag des Rennwochenendes am Nürburgring, dem selbsterkorenen schönsten Stück Asphalt zwischen Nord- und Südpol. Ob das stimmt? Die kommende, 22km lange Runde des Profile-Design-Zeitfahrens sollte erste Anhaltspunkte geben.

Über 500 Höhenmeter, ein 4km langer Anstieg mit einer maximalen Steigung von 18%, aber auch eine Abfahrt in der sich die 100 km/h Grenze durchbrechen lässt, das sind die nackten Zahlen der lengdären Nordschleife des Nürburgrings, die ihm den Beinamen 'grüne Hölle' einbrachten.

Spätestens im finalen Anstieg zur 'hohen Acht' hoch waren meine Beine vom Höllencharakter des Kurses überzeugt. Nachdem diese Steigung überwunden war, folgte keineswegs eine entspannte Abfahrt in Richtung Ziel. Die Strecke blieb wellig mit einigen Gegensteigungen und zum Dank blies nochmal ordentlich Gegenwind auf der Zielgeraden.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht – ich verstand nun vollends Tony Martins Gesichtsausdruck auf den letzten Metern eines Zeitfahrens – quälte ich mich über die letzte Steigung, um endlich das Ziel ins Auge fassen zu können. Nocheinmal den Kopf runter, fest die Auflieger umklammern und in den Schmerz hineindrücken.

Bei 39:50 hielt die Uhr an, etwa 7 Minuten später als die des Siegers. Aber ich konnte mich trösten. Jener startete noch am Sonntag für das österreichische Profiteam 'Vorarlberg' beim Rudi Altig UCI-Rennen. Für mich am Ende Platz 12 in der Ak und 37ter von 144 Startern insgesamt, ein zufriedenstellendes Resultat.


Nach dem Sieg 2016 beim Red Bull Trans Siberian Extrem, gelang Martin Temmen kürzlich auch der Sieg beim Race Across Germany.

https://www.radrooteam.de/2017/07/16/race-across-germany-1100km-nonstop-and-the-winner-is-martin-temmen/

Damit schaffte er die Qualifikation zum Race Across America !

Bei Rad am Ring startete Martin Temmen (radrooTEAM/Gaststarter) als Einzelstarter über die Gesamtzeit (!) beim 24 Stunden Rennen

mehr lesen

In Bad Hersfeld wurden kürzlich von CORRATEC/FAHRRAD RIEBOLD die neue Bike Range 2018 vorgestellt ! +++ Exlusivberichte zur CCT TEAM Renn-Maschine ! +++

Entdecken Sie auf über 200 qm Ihr Fahrrad oder E-Bike für Sport und Freizeit...

... und erfahren Neues über Trends, Marken und Modelle der Fahrrad-Szene. Eine große Auswahl an verschiedensten Fahrrad-Typen und Elektrofahrrädern wartet auf Sie. Testen Sie das für Sie passende Modell mit einer Probefahrt, E-Bikes können auch mehrtägig geliehen werden. Egal ob entspanntes Radeln, Mountainbiken über Stock und Stein oder die Geschwindigkeits-Jagd auf einem Rennrad - jeder findet sein passendes Rad: Sportler, Freizeitradler, Familie mit Kindern, Senioren als auch Gehbehinderte.

PASSION OF CYCLING

Egal ob Rennrad oder Mountainbike, die Räder aus dem Hause corratec sind auf Sportlichkeit getrimmt. Deshalb ist es nicht außergewöhnlich, das der Rennsport eine tiefe Verankerung in der DNA von corratec hat. Seit 25 Jahren wird nun die Erfolgsgeschichte corratec geschrieben, zu den Erfolgen gehören unzählige Titel und Podestplatzierungen auf internationaler und nationale Ebene.

Begeisterte Erfahrungsberichte und Eindrücke

Hier berichten die radrooTEAM Fahrerinnen und Fahrer exclusiv von unserem corratec CCT Teamrad !

"Der erste Eindruck ist sehr gut. Aufgefallen ist mir das Fahrverhalten in Kurven, besonders wenn es auch mal eng wird. Eine sehr stabile Laufruhe sorgen für eine präzise reagierende Steuerung. Die Steifigkeit und das ausbalancierte Verhältnis sorgen auch im Sprint oder im Wiegetritt für Stabilität und Kraftübertragung."

+++

"Für mich persönlich bietet mein neues Rad ein sehr gute, sportliche Sitzposition, Laufruhe und Stabiltität und Vorwärtsdrang."

+++

"Ich finde Farbe und Logo echt toll und der Spass im Training hat noch weiter zugenommen."

+++

"Sowohl vom Handling wie auch von der Steifigkeit macht mir das Rad sehr viel Freude."

+++

"Trotz der beiden Spacer, die vom Werk ab unter dem Vorbau montiert waren, sitze ich „rennmäßig“ drauf und habe sogar auch nicht vor, den Gabelschaft zu kürzen."

+++

"Die Laufräder sind steif, leicht und agil, was mir sehr gefällt. Da gibt’s absolut nichts zu meckern. Und auch der Sattel erweist sich als bequem und langstreckentauglich, was allerdings sicherlich jeder Fahrer individuell beurteilen muss."

+++

"Das Rad überzeugt mich - auch optisch macht es mit der exclusiven  burgunderrot Team-Lackierung, den Laufrädern und den Kettenblätern richtig was her - und ich freue mich auf viele Trainings- und Rennkilometer damit."

+++

"Ich fahre den 54er Rahmen, der mit einer Oberrohrlänge von 57cm eine sehr sportliche Geometrie aufweist. Für mich mit knapp 1,90m ein sehr kompakter Rahmen mit aggressiver Aero-Sitzposition."

+++

"Das Rad ist sehr steif und überträgt die Kraft deutlich schneller auf die Straße als mein aktueller italienischer Rahmen. Insbesondere im Antritt/Sprint ist der Vorteil sehr deutlich zu spüren."

+++

"Das matte Rot sieht super hochwertig aus und ist auffällig - ohne „laut“ zu wirken. Die weißen Label sind immer noch zurückhaltend."

+++

"Die Rotor Q-Rings Kurbel mit ovalem Kettenblatt fühlt sich vs. eines runden Kettenblattes etwas anders an. Nach der zweiten Ausfahrt habe ich mich daran gewöhnt und fühle mich im Antritt und Sprint etwas spritziger."

+++

"Das Fahrgefühl hat mich wirklich überzeugt, spritzig und agil, in den Abfahrt laufruhig. Ich hatte immer das Gefühl der vollen Kontrolle."

+++

"Gefällt mir persönlich sehr gut und ein echter Hingucker: das individuelle Design am Oberrohr."

+++

"Mein radroo CCT Team Bike ist ein individueller Aufbau mit einer Shimano Dura Ace Di2 Gruppe sowie einem SRM Power Meter System. Nachdem ich einige hundert Kilometer mit dem Corratec CCT Team trainieren konnte, bin ich total begeistert."

+++

"Es überzeugt durch sein geringes Gewicht und weist ein entsprechend gutes Beschleunigungsverhalten auf. Das Fahrgefühl ist sehr direkt. Bei Abfahrten lässt es sich gut in die Kurven legen."

+++

Mein CCT-Teamrad ausgestattet mit leichtem Carbonrahmen, DuraAce-Komponenten, Rotor-Kurbel mit Q-Rings und leichten Laufrädern kommt mit ca. 7 Kg daher. Bodenunebenheiten werden durch die gut abgestimmten Komponenten gut abgefedert. Etwas schade finde ich, dass eine Auslieferung der bestellten Lenkerbreite nicht möglich war.+++


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

"Das radrooTEAM freut sich über eine neue Partnerschaft: Die Marke L´ORÉAL PARIS MEN EXPERT bestätigt ihr Engagement" +++

Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert
Modell 007 Superlight //Technology: Monoshell In-mould // Limited Edition radrooTEAM - L’Oréal Paris Men Expert

+++ BREAKING NEWS ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  ++ BREAKING NEWS  +++


 „Als Marke, die den Selbstwert des Mannes in den Vordergrund stellt, glauben wir daran, 

dass Männer alles für Ihren Sport bzw. ihre Leidenschaft geben sollten.“

Alle  radrooTEAM Fahrerinnen und Fahrer werden in Kooperation mit LIMAR ,mit dem Spitzenmodell 007 Superlight, ausgestattet.

"Der neue Sponsor L´ORÉAL PARIS MEN EXPERT wird uns alle noch mehr motivieren, unsere PREMIUM Ausstattungspartner 2017,

radroo® TEAMBEKLEIDUNG | corratec® RENNMASCHINEN | BRUNOX® HIGH-TEC SCHUTZMITTEL ; jetzt der neue „LIMAR®“  007 HELM, der Welt zu zeigen. Das erste Ziel in diesem Rennen ( Rad am Ring, d. Red.) ist es deshalb, diesen Helm zu zeigen. Aber zu sehr will ich nicht in die Details der weiteren Pläne gehen", sagte Team-Manager Dirk Müller.



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

radrooTEAM Fahrer Robby Dietrich im Portrait. Erste Podiumsplatzierung in diesem Jahr ! +++

Name: ROBBY DIETRICH  Jahrgang: 1966 Größe /Gewicht: 179 cm, 68 kg Hobbies: Radsport, Ski fahren  Primärer Sport: Radsport Straße und MTB

 

" Mit dem Rad loszufahren, das Gefühl im Wettkampf mein Bestes gegeben zu haben, meine Ziele erreicht zu haben, sich beim Erzgebirgsbikemarathon in Seiffen den Alp de Wettin in einer jubelnden Zuschauergasse den Anstieg hinauf zu quälen."

Kammbikecross /Johanngeorgenstadt - Platz 2 

Eigentlich sollte ja die Sonne scheinen aber wie fast jedes Jahr regnet es an diesem Tag, heute auch. Kurz nach dem Start, auf dem ersten Trail, fängt es auf meinem Rücken an zu trommeln. Nein kein Fahrer der mich überholen will, es giesst wie aus Eimern. Also gibt es heute eine Schlammpackung...egal. Die Beine fühlen sich nicht schlecht an und der Regen lässt auch nach. Es kommt wieder einer dieser Trails und schwups ist das Vorderrad irgendwie quer. Ich zerre am Lenker, beide Beine weit gespreizt und rudere. Sieht bestimmt blöd aus aber Balance ist alles, es hilft und ich kann einen Sturz vermeiden. Weiter gehts! Schneller als gedacht geht es den Anstieg an der Sprungschanze hinauf. Auch hier fühlt es sich nicht schlecht an, zumal ich noch einige Fahrer hinter mir lassen kann. Nach 1:06 Std. hab ich es geschafft...das Ziel und meine erste Podiumsplatzierung in diesem Jahr.

Meine Leidenschaft für den Sport:

Begonnen habe ich mit dem Radsport in meinem 12. Lebensjahr. Bei meiner ersten Trainingsfahrt im Verein habe ich ziemlich zu Beginn wegen eines Defektes den Anschluss verloren. Den Rest des Training bin ich allein hinter der Gruppe her "geradelt". Trotz des Ärgers über diese Situation und der Erschöpfung hatte ich Feuer gefangen. Radsport weckt noch immer und immer wieder meinen Ehrgeiz, fasziniert mich in all seinen Facetten - sei es das Fahren in einer Gruppe, eine rasante Abfahrt, ein scheinbarer endloser Anstieg im Hochgebirge oder die Veränderung der Technik über die Zeit. Er ist für mich eine immer wieder kehrende Herausforderung und Teil meiner persönlichen Freiheit.


 " Ab sofort lieferbar, und das radrooTEAM fährt ihn bereits. "

Der M7 GPS von VDO vereint höchste Vielfalt eines Fahrrad Computers mit den besten Technologien.

Durch die Messung der gängigen Fahrradfunktionen mittels GPS, verzichtet er auf jegliche Sensorik und garantiert so puren Fahrspaß.


mehr lesen

Heutzutage zählt das EMS Training zu den effektivsten Trainingsmethoden. +++

Elektrische Muskelstimulation (EMS) löst durch elektrische Impulse Muskelkontraktionen (Muskelverkürzungen) aus. Die Einsatzbereiche sind inzwischen vielseitig und erstrecken sich mittlerweile von Straffung über Muskelaufbau bis hin zu medizinischen Rehabilitationstherapien. Das zeitsparende und gelenkschonende Muskelaufbautraining, verbunden mit Fettreduktion, ist bei gestressten Manager/innen, Familienmenschen, Sportmuffeln wie auch Leistungssportler/innen in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Im internationalen Hochleistungssport ist EMS-Training schon lange etabliert.

"EMS ist sehr gut für Muskelaufbau, Kraft und Ausdauer geeignet !! Igor Dück ist ein sehr guter Trainer, mit seiner Erfahrung und Einstellung zu den Sportlern, setzt er immer einem wieder neue Reize. Somit wird das Training nie einseitig oder langweilig. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, wer etwas verändern möchte,  sich mit ihm in Verbindung zu setzen und den Schritt zu wagen, man wird es nicht bereuen."

 

Fahrername: CARSTEN KLEE

Jahrgang: 1979

Geboren in: Bad Hersfeld

Größe / Gewicht: 1,82m/74kg

Hobbies: Radsport, Schwimmen, Laufen, Krafttraining

Hauptberuf: Anlagenführer

Primärer Sport: Radsport

 

Meine Leidenschaft für den Sport:

Radfahren ist für mich der Ideale Ausgleich zum Alttag, da kann ich entspannen und mal schön Abschalten Teamgeist, Strategie und die Rennen als Team komplett bestens zu Meistern.



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Race Across Germany 1100km nonstop: "..and the winner is..." - Martin Temmen ! +++

 

MARTIN TEMMEN | @ radroo®TEAMBEKLEIDUNG

 

Sieger Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016

Sieger Race Across Germany 2017

Qualifikation Race Across America

 

Beim Race across Germany ging es 1100km non-stop von Flensburg nach Garmisch. Die Wetterbedingungen waren mit viel Regen und Gegenwind eher mäßig, das Material von Focus Bikes, Profile Design und die Klamotten von radroo TEAM dagegen (mal wieder) perfekt. Unschlagbar gut in jeder Situation war mein Team! Am Schluss konnte ich das Rennen, was mein Einstand ins Ultra-Cycling darstellte, gewinnen und dabei auch noch die zweitschnellste Gesamtzeit fahren, seit das Rennen 1999 ins Leben gerufen wurde! Knappe 39 Stunden war ich unterwegs und konnte mich damit für das Race Across America qualifizieren. In den kommenden beiden Jahren darf ich nun also beim RAAM starten! Dank für die tolle Orga und Stimmung auf der Strecke, Race across / around Germany, Dieter Göpfert! Glückwunsch an alle Starter und Finisher! #profiledesign #focusbikes #paralane #fitforspeed #radroo #rideon #weiterfahren #raceacrossgermany #RAG


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Markus Schultheis absolvierte die TOUR TRANSALP ! +++

Der ehemalige Ironman Haiwaii Teilnehmer Markus Schultheis vom radrooTEAM belegte trotz Magenproblemen und extremen Wetterbedingungen einen hervorragenden Mittelfeldplatz (Masterklasse) im Gesamtergebnis. Der Deutsche Stefan Oettl und der Belgier Bart Bury vom Team corratec 1, beendeten die TOUR Transalp auf dem zweiten Platz der Mastersklasse  mit einer Fahrzeit 18 Stunden 49 Minuten und 40,4 Sekunden.

Das faszinierendste und spektakulärste Rennrad-Etappenrennen Europas für Jedermann!

Spektakuläre Strecken, überwältigende Pässe, namhafte Etappenorte, professionelle Eventstruktur und Teilnehmer aus über 30 Ländern machen diese Veranstaltung zu einem einmaligen und einzigartigen Erlebnis. Die TOUR Transalp hat sich in den vergangenen 14 Jahren zum bekanntesten und begehrtesten Jedermann-Rennradevent für Zweierteams entwickelt. Die faszinierende Alpenüberquerung ist das absolute Highlight für jeden Hobbyrennradler und stellt für Medien und Sponsoren eine ideale Kommunikationsplattform dar.

Vom 25. Juni - 01. Juli 2017 starteten wieder ca. 1.000 radsportbegeisterte Jedermänner bei Europas bedeutendstem Rennradetappenrennen für Zweierteams. In sieben Tagesetappen geht es von Deutschland über die österreichischen und italienischen Alpen nach Arco am traumhaften Gardasee

Sie sind das Herz einer jeden TOUR Transalp - Die Pässe des siebentägigen Etappenrennens über den Alpenhauptkamm!

Ellegghöhe (1.100 hm)  Oberjoch (1.136 hm)  Gaichtpass (1.093 hm) Hahntennjoch (1.894 hm)  Timmelsjoch (2.474 hm)

Vinschgauer Höhenstrasse (1.580 hm) Stilfser Joch (2.757 hm) Umbrailpass (2.503 hm) Ofenpass (2.149 hm) Berninapass (2.329 hm)

Forcola di Livigno (2.315 hm) Passo d'Eira (2.211 hm)  Passo Foscagno (2.291 hm) Passo Mortirolo (1.852 hm) Passo Croce Domini (1.892 hm)

Passo Ampola (747 hm) Passo San Rocco (946 hm) Tremosine (618 hm)

„Das ist das spezielle an diesem Rennen. Hier geht es um die Freundschaft und nicht um die Konkurrenz. Im Gegensatz zu Eintagesrennen sieht man sich hier jeden Tag und tauscht sich während der Etappe aus, über Kinder, die Familie oder Trainingserlebnisse. Das macht die TOUR Transalp zu einem besonderen Rennen. Jeder fährt hier mit derselben Botschaft, egal ob an der Spitze oder am Ende. Es geht um Radsport, Berge, Landschaft und das gemeinsame Erlebnis“, resümierte Titelträger Glorieux im Finish  Quelle: http://tour-transalp.de

Der riesige TOUR Transalp-Tross /Foto: Uwe Geissler
Der riesige TOUR Transalp-Tross /Foto: Uwe Geissler

Name: Markus Schultheis

Jahrgang: 1966

Lebt in: Künzell

Größe / Gewicht: 180 cm/ 75 kg

Hobbies: Rennradfahren, Bergsteigen und Triathlon

Hauptberuf: Dipl. Hdl. Lehrer

Primärer Sport: Rennrad fahren

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Rennrad fahren in einem Team ist für mich Erlebnis und Motivation in einem. Vor allem gefällt mir die Gemeinschaft und das "sich gegenseitig unterstützen".

 

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: Besteigung von mehreren 6000 -ern in den Anden, Ironman-Teilnahme in Hawaii, Paris - Roubaix RTF



weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

"Wenn die Beine brennen..." radrooTEAM startete auf der Rennstrecke im thüringischen Schleiz +++

Felix Sauer | Robby Dietrich | Jonas Arlt | Christoph Blum | Norbert Pickelmann | Dominik Weber | Dominik Hofeditz | Guido Richter
Felix Sauer | Robby Dietrich | Jonas Arlt | Christoph Blum | Norbert Pickelmann | Dominik Weber | Dominik Hofeditz | Guido Richter
Quelle: Hersfelder Zeitung
Quelle: Hersfelder Zeitung

SCHLEIZ. Sonnenschein, warme Temperaturen und ein erlesenes Fahrerfeld sorgten beim German Cycling Cup für Vorfreude und auf die nächste Herausforderung für das radrooTEAM. Es standen auf der Rennstrecke 95km und 1260Höhenmeter an. Doch nicht nur die bislang längste und höhenmeterreichste Strecke stellten eine neue Herausforderung dar, sondern auch das krankheitsbedingte Fehlen des Teamkapitäns Dirk Müller.

Schon auf den ersten Metern wurde durch das bewusst hochgehaltene Tempo der Spitze deutlich, dass es hart werden würde. Als die Fahrer nach wenigen Kilometern die breit ausgebaute Rennstrecke verließen und im Anschluss über die nächsten zehn Kilometer immer wieder Wechsel zwischen normalen Bundesstraßen und Kreisstraßen und schmalen Rad- und asphaltierten Landwirtschaftswegen folgte, wurde das Rennen noch weitaus schwieriger. Denn jetzt waren neben guten Beinen auch höchste Konzentration und ein gewisses Niveau an Fahrtechnik gefordert.

Allen Fahrern waren die Schmerzen der ersten Kilometer anzumerken, wodurch der weitere Rennverlauf verhältnismäßig locker erschien. So fanden sich die radroo Fahrer immer wieder vorn im Wind und arbeiteten dafür, dass keine rückliegenden Fahrer auffahren konnten. Insbesondere der in der Vergangenheit von Pannen und Verletzungen geplagte Norbert Pickelmann sorgte dabei für vielfache Tempoverschärfungen an Bergen. Da auf den letzten drei Kilometern des Rennens noch zwei kleinere Rampen anstanden, versuchte Felix Sauer eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen. Lediglich ein Fahrer des Team Moskovskaya folgte. Zwar fehlte am Ende die Spritzigkeit, um an seinen Konkurrenten vorbeizufahren, jedoch konnte sich Sauer mit dem 39. Platz (10. Platz der Altersklasse) glücklich schätzen.

Dominik Hofeditz zeigte sich im Rennen von seiner gewohnt kraftstrotzenden Seite und gewann in der ersten Verfolgergruppe den Zielsprint (Platz 17 Gesamt) kurz gefolgt von Jonas Arlt (Platz 20 Gesamt) und Routinier Guido Richter (Platz 29 Gesamt)

Besonders hervorzuheben Jonas Arlt, der durch seine starke Rennleistung mit der dritten Platzierung in der männlichen Hauptklasse belohnt wurde. In der Teamwertung belegen die radroo Fahrer den fünften Platz.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Karsten Lehmann absolvierte erstmals den GRANFONDO MARMOTTE Hochkönig 2017 ! +++

Es gab schon „Look Marmotten“ in den Pyrenäen und den Alpen, die österreichische Variante ist neu auf dem Kalender. Der Start- und Zielort Mühlbach erstreckt sich am Fuße des Hochkönigs, dem höchsten Berg der Berchtesgadener Alpen, und liegt etwa eine Stunde Fahrt von Salzburg entfernt. Diese Look Marmotte war die exquisite Möglichkeit, eine neue, unerforschte Radregion zu entdecken. Aufgrund ihrer prächtigen Natur, imposanten Panoramen und hervorragend befahrbaren Straßen ein wahres Paradies für jeden Radsportliebhaber mit Beinen eines Bergspezialisten. Auf dem Programm 5 Anstiege, wobei der Schwerpunkt dieser Look Marmotte am Anfang und vor allem am Ende liegt, und sich durch einen rasanten Endanstieg zum Mühlbach/Arthurhaus auszeichnet.

http://www.marmottegranfondoseries.com/epreuve.php?C=6

Download
EXCLUSIVBERICHT von KARSTEN LEHMANN_ Mar
Adobe Acrobat Dokument 39.1 KB

 

KARSTEN LEHMANN

Jahrgang: 1975

Lebt in: Uhldingen- Mühlhofen

Größe / Gewicht: 180cm / 76kg

Hobbies: Reisen, Feuerwehr, Sport (Laufen + RR)

Hauptberuf: Werkfeuerwehrmann

Primärer Sport: Radsport

 

Meine Leidenschaft für den Sport: Es fing 2014 an. Ich bewarb mich als Werkfeuerwehrmann und bekam den Job, aber dann kam die Tauglichkeitsuntersuchung (G26/3) und ich bin durchgefallen. Zu diesem Zeitpunkt wog ich 95kg, d.h. ich müsste knapp 300Watt (3Watt/kg) ohne Probleme auf dem Ergometer treten. Aus der Traum ?! Ich bin noch nie, in meiner Feuerwehrlaufbahn (Freiwillige), an dieser Untersuchung gescheitert . Tief saß diese Niederlage im Kopf und die Nerven lagen blank ( du kannst nix du bist nix) .... Das war wohl die Initialzündung... seit dem erst mit dem MTB unterwegs und seit etwa 1,5 Jahre mit dem RR und das bei Wind und Wetter. Als kleiner Jung bewunderte ich schon die Friedensfahrt (ähnlich der TDF aber halt DDR-Style) und da war Olaf Ludwig (mein Idol) , Tour de France Sieg, Sprinter, Weltmeisterschaft, alles, was – nicht nur – *kleine* Jungs beeindruckt.

Meine schönsten Momente/Erlebnisse im Sport: 2015 mein ersten Halbmarathon danke an den Coach der BF Dresden, der immer an mich geglaubt hat. 2016 Velorace Dresden mein erstes Rennen auf 63km mit Olaf Ludwig


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Der Marathonmann. Martin Temmen + Betreuerteam starten heute beim Race Across Germany// Flensburg-Garmisch 1100km ! +++

Das Race across Germany von Flensburg nach Garmisch-Partenkirchen wird auch als Qualifikation für das Race Across America RAAM für Solofahrer durchgeführt. 1100 km ca. 7500 Hm - NONSTOP (!) 

@radroo® TEAMBEKLEIDUNG

 

http://www.raceacrossgermany.de/  

http://rideon.team/

Sieg beim Red Bull Trans-Siberian Extreme 2016 !

 

Das längste und extremste Etappenrennen der Welt ! Matthias Fischer und Martin Temmen gewannen souverän. Die Strecke 3x so lang wie die Tour de France und sechsmal so schwierig. In 24 Tagen absolvierten die Radfahrer über rund 9.400 km entlang der legendären Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis an die russische Pazifikküste in Wladiwostok.

@radroo® TEAMBEKLEIDUNG

https://www.radrooteam.de/2016/11/25/highlights-2017-das-l%C3%A4ngste-radrennen-der-welt-9400km-durch-sibirien-sieg-f%C3%BCr-temmen-fischer-ein-h%C3%A4rtetest-auch-f%C3%BCr-die-radroo-teambekleidung/


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

TRIATHLON/HEILBRONN: Erstklassiger Wettkampf mit einem tollen Publikum/ Sieg in der Altersklasse ! +++

Name: Frank Schmähling

Jahrgang: 1970 in Bad Neustadt / Saale

Lebt in: Hennef

Größe / Gewicht: 182 cm 72 kg

Hobbies: Triathlon, Radsport

Hauptberuf: Arzt

Primärer Sport: Triathlon


Heilbronn. Nach einer nicht ganz so schönen Woche, war der Triathlon in Heilbronn #TriathlonmitteninderStadt angesagt. Eine Mitteldistanz mit 1900 m Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. Das Schwimmen sollte in einem Seitenarm des Neckars stattfinden.

Bei herrlichstem Wetter, war am Samstag vor dem Wettkampf das übliche Unterlagen abholen, einfahren und der Rad check in zu absolvieren

Zum ersten Mal, war ich diesmal mit meinem neuen Triathlonrad am Start und das sollte sich auszahlen.

Der Startschuss fiel am Sonntagmorgen um 9.00 Ich ging mit der Startnummer 199 in der ersten Startgruppe in das Wasser.

Mit dabei einige Profis unter anderem Boris Stein und Timo Bracht.

Schon nach den ersten Metern merkte ich, dass die Arme beim Schwimmen ganz gut waren und konnte mich nach knapp 30 Minuten in die Wechselzine begeben, wo der 2 Teil, das Radfahren wartete, also schnell Neopren aus und Radschuhe an. Das Rad auf die Strecke geschoben und ab ging die Post. Ich konnte direkt einige Sportler überholen und das mit Wattwerten, um die 280. Nach ca 20 Minuten überholte ich auf einmal die besten Profi Frauen und sogar einen Mann. Das Rad flog über die Strecke und nach 2.38 Stunden stand die 23.beste Radzeit zu Buche mit Durchschnittsleistung von 249 Watt. bei 1100 Höhenmetern, ganz ordentlich.

Als ich in die Wechselzone kam, standen noch nicht sehr viele Räder dort und dementsprechend waren auch noch nicht viele Athleten auf der Laufstrecke. Das Publikum war sensationell und feuerte jeden an, als wäre er Weltmeister. So rannte ich die 21,1 Kilometer entlang des Neckars in passablen 1.33 Stunden. Im Ziel wartete meine älteste Tochter Emma in empfang und wir merkten, dass noch nicht viele Athleten die Ziellinie passiert hatten. Wie sich herausstellte langte meine Endzeit von 4.48 Stunden zum 32. Gesmatplatz und zum Sieg in der Altersklasse. Alles in allem ein toller Wettkampf mit erstklassigem Publikum und einem super Ergebnis.


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

Bereits um 9.15Uhr startete das #radrooTEAM heute auf den selektiven Rundkurs am Schleizer Dreieck+++

Spitzengruppe verpasst +++ Hofeditz gewinnt souverän den Bergaufsprint der Verfolgergruppe  +++  Arlt erneut am Podium

"Erschöpft-aber glücklich!" lautete das mehrheitliche Resümee, nach dem Zieleinlauf. :)

Statements & Glückwünsche zum TEAM Einsatz:

"Freue mich total über eure Platzierungen..." |"Gute Erholung und trinkt eine Hopfenschorle für mich mit..." |"Das mit dem Rostbrätel war wohl nix, holen wir nach.." |"TOP!" | "Bin schon auf dem Weg nach Chemnitz zur DM, leider schwarzen Tag erwischt..." |"Super, Glückwunsch euch allen..." | "Herzlichen Glückwunsch zum Ergebnis..." | "Glückwunsch euch allen zusammen, freut mich sehr..." | "Jupp, da kann ich mich nur anschließen, war wieder saugeil mit euch heute..." | "Grüße von der Ausfahrt in Mackenzell..." | Glückwunsch vom Mount Ventoux..." | "Wäre gerne dabei gewesen heute..." | "Einfach nur super Jungs, klasse..." | "Gratulation Euch allen! Starker Auftritt. Ich führ heute Alb Extrem 175km/3000HM..."| "Da schließ ich mich gerne an! Glückwunsch an alle zu den tollen Ergebnissen.. | "Daumen hoch für alle radroo-Starter europaweit..." | "Grüße von der Trans Alp, heute Regen..." | "Ich bin am Wochenende die Hessenrunde 431km gefahren..."

...

Ein ausführlicher Bericht erfolgt in Kürze


weiter zu allen  radrooTEAM NEWS

radrooTEAM: Exclusiv-Bericht "Rund um Köln 2017" von Georg Krampe +++

Mit Köln steht für mich das 4. Rennen in dieser Saison an.

Nach dem Teamsieg in Hockenheim und mit 11 starken radroo Fahrern im Feld freue ich mich heute (als Düsseldorfer) ganz besonders in Köln anzugreifen. Das gesamte Team startet einheitlich aus Block A. So kann ich mich bis zur ersten Steigung mit meinen Teamkollegen Müller, Hofeditz, Richter, Sauer und Blum gut im Führungsfeld platzieren. Die ersten 20km durch die Kölner Innenstadt sind extrem schnell.

Die Geschwindigkeit liegt außerhalb der teilweise sehr engen Kurven konstant bei über 50km/h.

In der ersten Steigung in Neschen wird das Tempo dann deutlich angezogen. Nach ein paar Minuten verliere ich den Anschluss und muss das Team leider ziehen lassen. Als Teil der zweiten Verfolgergruppe geht es dann nach weiteren kurzen, giftigen Anstiegen über das berüchtigte Kopfsteinpflaster Richtung Schloß Bensberg. Angetrieben von der phänomenalen Stimmung am Straßenrand kann ich einige Plätze gut machen.

Die letzten 20km geht es dann noch einmal ordentlich zur Sache.

Eine kleine Gruppe um das Kölner Team Haberich bricht aus, um sich bis zur ersten Verfolgergruppe vorzuarbeiten. Ich kann das Tempo mitgehen und nach harten 5km in belgischer Reihe erreichen wir die erste Verfolgungsgruppe. Schnell sehe ich meine Teamkollegen Dominik Hofeditz und Felix Sauer im ersten Drittel der ca. 40 Fahrer großen Gruppe und wir schließen uns für das Finale zusammen.

Auf den letzten 10km Richtung Köln Innenstadt können wir jede Verschärfung mitgehen und uns gemeinsam im Feld weit vorne positionieren.

Am Ende lässt die enge Zielgerade leider kein Sprintfinale zu, was für mich natürlich schade war.

Im Ergebnis können wir dennoch sehr zufrieden sein

Platz 6 in der Teamwertung, Platz 53 für mich in der Gesamtwertung und Platz 15 in meiner Altersklasse

Ich freue mich auf die anstehenden Renneinsätze mit einem grandiosen #radrooteam!